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Alle Folgen einer legendären Fantasyserie auf einmal


327 Episoden, 15 Staffeln und ein Kult, der Generationen geprägt hat. Eine Fantasy-Serie kehrt geschlossen zurück ins Streaming und liefert damit ausreichend Stoff, um Fantasyfans über lange Zeit direkt beim Streaminggiganten Netflix zu halten.

Manche Serien schaut man nicht einfach. Man lebt sie. Genau so ein Fall ist Supernatural. Ab dem 1. Februar 2026 stehen bei Netflix tatsächlich alle 327 Episoden auf einmal bereit. Kein Warten, kein Wochenrhythmus, nur Ihr, eine Couch und sehr viele Nächte, die plötzlich kürzer werden, während Nostalgie auflebt.

15 Staffeln Serienstoff für Fantasyfans

Mit 15 Staffeln gilt „Supernatural“ als die am längsten laufende Fantasy-Serie überhaupt. Was 2005 als düstere Monsterjagd begann, entwickelte sich über die Jahre zu einem epischen Mythologie-Monster mit Himmel, Hölle, Engeln, Dämonen und mehr Apokalypsen, als man an zwei Händen abzählen kann. Dabei blieb die Serie erstaunlich wandelbar. Mal Horror, mal Drama, mal Comedy. Mal Weltuntergang, mal sehr persönliche Familiengeschichte. Diese Mischung ist einer der Gründe, warum sich „Supernatural“ über mehr als 20 Jahre im kollektiven Seriengedächtnis festgesetzt hat. Sie hat nicht versucht den gleichen Spin über 327 Episoden zu halten, sondern sich stets neu zu erfinden, ohne die wichtigsten Eigenschaften zu verlieren.

Zwei Brüder, ein Impala und sehr viele Dämonen

Im Zentrum stehen Sam und Dean Winchester, gespielt von Jared Padalecki und Jensen Ackles. Mit ihrem 1967er Chevrolet Impala reisen sie quer durch die USA und jagen alles, was nachts lieber im Verborgenen bleiben sollte. Was als „Monster of the Week“ beginnt, wächst schnell über sich hinaus. Spätestens mit Engeln, Prophezeiungen und Parallelwelten wird klar: Hier geht es um mehr als nur den nächsten Dämon. Und genau diese Eskalationsfreude machte die Serie über Jahre hinweg so reizvoll für die Fans, die ihr bis zum Ende treu geblieben sind. Für diejenigen, die irgendwann absprangen, war jedoch dieser Trend dazu, die Dimension von Staffel zu Staffel zu erhöhen, das Quäntchen zu viel, das den ursprünglichen Reiz aufhob.

Supernatural gilt als die längste Fantasyserie aller Zeiten
Supernatural gilt als die längste Fantasyserie aller Zeiten Bildquelle: KI-generiert

Kreativ, mutig und oft herrlich selbstironisch

Trotz der enormen Länge wurde „Supernatural“ selten langweilig. Musical-Folge? Gab’s. Animiertes Scooby-Doo-Crossover? Natürlich. Meta-Episoden, die sich selbst zerlegen? Mehrfach. Die Serie wusste genau, wann sie ernst sein musste und wann sie sich selbst nicht zu wichtig nehmen durfte. Diese Balance ist ein Grund, warum „Supernatural“ bis heute als Ausnahmeerscheinung gilt und von Fans wie Kritikern gleichermaßen geschätzt wird. Nicht umsonst konnte die Serie so viele Staffeln erfolgreich produzieren und sich heute unverändert einer großen Fangemeinde erfreuen.

Ein perfekter Zeitpunkt für Neueinsteiger und Rückkehrer

Egal, ob Ihr die Serie nie gesehen habt oder längst einen Rewatch plant: Dass Netflix jetzt alle Folgen auf einmal anbietet, ist ein Geschenk. Kein Suchen nach Staffeln, kein Plattform-Hopping. Einfach starten. Mit einer starken Fanbewertung und einem festen Platz in Fantasy-Rankings bleibt „Supernatural“ auch Jahre nach dem Finale relevant. Wenn Ihr also Lust auf einen echten Serien-Marathon habt – hier wartet eine Welt, die Euch so schnell nicht mehr loslässt.



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Nächste Firefly-Generation: Adobe und Nvidia gehen stra­tegische Partnerschaft ein


Nächste Firefly-Generation: Adobe und Nvidia gehen stra­tegische Partnerschaft ein

Bild: Nvidia

Adobe und Nvidia gehen eine strategische Partnerschaft ein, um gemeinsam die nächste Generation der Firefly-Modelle sowie kreative, Marketing- und agentische Workflows zu entwickeln. Nvidia soll dabei die technische Basis liefern, von der ebenso bestehende Dienste profitieren und an Leistung zulegen sollen.

Adobe profitiert von Nvidia

Im Rahmen der Vereinbarung erhält Adobe ab sofort Zugriff auf Nvidias fortschrittliche Rechentechnologie und Bibliotheken, mit denen unter anderem die nächste Generation der generativen KI Firefly entstehen soll. Darüber hinaus werden Kreativ- und Marketing-Workflows, Modelle sowie Technologien mit Nvidias offenen Modellen, Bibliotheken, Forschungsergebnissen und beschleunigtem Computing verzahnt – was der Kreativ-Branche zusätzliche Möglichkeiten eröffnen soll. Parallel dazu werden neue agentische Kreativ- und Marketing-Workflows entwickelt, die das Erstellen von Inhalten und Kampagnen sowie die gesamte Produktion beschleunigen sollen.

Verschiedene Nvidia-Technologien bilden die Basis

Das Fundament der Zusammenarbeit sollen Rechentechnologien wie Nvidia Cuda X, die Nvidia-NeMo-Bibliotheken, die offenen Nvidia-Cosmos- und Nemotron-Modelle sowie die Nvidia-Agent-Toolkit-Software bilden, um weiterhin interaktive und hochwertige Ergebnisse zu ermöglichen. Gemeinsam wollen beide Unternehmen außerdem an Nvidia NemoClaw arbeiten – einem Open-Source-Stack, der die Ausführung von OpenClaw-Assistenten, die ständig aktiv sind, sicherer machen und mit einem einzigen Befehl vereinfachen soll. Als Teil des Agent-Toolkits installiert NemoClaw die Nvidia-OpenShell-Laufzeitumgebung, die eine geschützte Umgebung für die Ausführung autonomer Agenten und Open-Source-Modelle wie Nvidia Nemotron bereitstellt.

Zahlreiche Produkte geplant

Außerdem planen beide Partner eine cloud-native 3D-Digital-Twin-Lösung, die virtuelle Nachbildungen physischer Produkte erstellt. Diese sollen als dauerhafte digitale Identitäten für das Marketing dienen. Durch die Integration von Nvidias Omniverse-Bibliotheken in Adobe-Technologien erweitert die Kooperation die Unterstützung für 3D-Digital-Twin-Workflows auf Basis von OpenUSD zur Automatisierung von Marketinginhalten. Die nahtlose Interoperabilität zwischen den Werkzeugen ermöglicht es Unternehmen, alles zu erstellen – von einheitlichen Produktfotos und Lifestyle-Bildern bis hin zu konfigurierbaren 3D-Produkten und virtuellen Anproben. Nvidias Omniverse-Bibliotheken sollen darüber hinaus einen universellen Datenaustausch gewährleisten und Echtzeit-Cloud-Streaming ermöglichen.

Auch vorhandene Dienste sollen ausgebaut werden

Die Kooperation beschränkt sich nicht nur auf neue Funktionen – auch bereits existierende Technologien sollen erweitert und performanter werden. Adobe will Nvidias KI-Infrastruktur, KI-Bibliotheken, Dienste und Modelle nutzen, um die eigenen KI-gestützten Werkzeuge zu beschleunigen und zu optimieren. Das betrifft Software wie unter anderem Acrobat, Photoshop, Premiere Pro, Frame.io, Adobe GenStudio sowie die Adobe-Experience-Plattform. Der Technologiesprung soll zugleich für einen spürbaren Qualitätsschub und erweiterte Möglichkeiten bei den kommenden Firefly-Generationen sorgen.

Adobe unter Zugzwang

Nachdem Firefly in der Vergangenheit die gesteckten Erwartungen nicht erfüllen konnte, sah sich Adobe gezwungen, KI-Dienste anderer Anbieter wie OpenAI oder Topaz in seine Software einzubinden, um nicht den Anschluss zu verlieren. Hierbei stellt die jetzt verkündete Zusammenarbeit nur den nächsten logischen Schritt dar.



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Keine Trilog-Einigung: Der Chatkontrolle könnte ihr Ende bevorstehen


Nachdem das EU-Parlament in der vergangenen Woche überraschend gegen anlasslose Scans votiert hatte, endeten auch die Trilog-Verhandlungen ergebnislos. Damit steht die verpflichtende Kontrolle vor dem Aus. Obendrein haben Forscher den eingesetzten Algorithmus seziert – und fällen ein vernichtendes Urteil.

Festgefahren und das Ende in Sicht

Auch nach drei Jahren bleiben die Fronten zwischen der EU-Kommission, dem EU-Parlament und dem EU-Rat verhärtet. Das Parlament hat seine ablehnende Haltung zuletzt sogar noch verschärft: Nachdem das Gremium in der Vergangenheit bereits zahlreiche Kompromissvorschläge abgelehnt hatte, stimmte es in der vergangenen Woche für einen Antrag der Piratenabgeordneten Markéta Gregorová aus der Grüne/EFA-Fraktion. Ihr Vorstoß verlangt, dass die Überwachung privater Kommunikation zwingend auf einzelne Nutzer oder Nutzergruppen beschränkt bleiben muss, bei denen die zuständige Justizbehörde eine Verbindung zu sexuellem Kindesmissbrauch festgestellt hat. Für Kommission und Rat, die seit jeher auf eine umfassende Kontrolle beharren, wird es damit noch schwieriger, einen Kompromiss zu finden – letztendlich sitzt das EU-Parlament nun am längeren Hebel.

Die Zeit arbeitet dabei gegen die Befürworter. Weil die Trilog-Verhandlungen gestern ohne Ergebnis zu Ende gingen, kann die verpflichtende Nachrichtenkontrolle durch US-Konzerne wie Meta, Google und Microsoft nicht verlängert werden. Die anlasslose Überprüfung würde damit am 4. April 2026 auslaufen. Zwar wurde das freiwillige Scannen noch bis zum 3. August 2027 ausgeweitet, doch je unwahrscheinlicher eine verbindliche Regelung wird, desto weniger dürften die Anbieter gewillt sein, weiter Ressourcen in eine Maßnahme zu stecken, die sich am Ende als völlig überflüssig herausstellen könnte.

Drohkulisse zur Eigenerhaltung

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, greifen nicht wenige Befürworter regelmäßig zu einer Drohkulisse, bei der ohne Chatkontrolle die Fälle von Kindesmissbrauch massiv zunehmen würden. Dieses Narrativ wurde nicht zuletzt von der Tech-Industrie (DOT Europe) und bestimmten Kinderrechtsorganisationen (ECLAG) genährt. Der ehemalige Piraten-Europaabgeordnete Patrick Breyer hält entschieden dagegen: Der immer wieder beschworene rechtsfreie Raum sei nichts weiter als ein Märchen. Im Gegenteil, das Ende der anlasslosen Kontrolle ebnet für ihn den Weg für einen modernen und wirksamen Kinderschutz. Gezielte Überwachung bei konkretem Verdacht und mit richterlichem Beschluss bleibe vollumfänglich erlaubt, ebenso das anlasslose Scannen öffentlicher Posts und gehosteter Dateien. Auch Nutzermeldungen seien weiterhin möglich.

Wiederholt wurde zudem die massive Lobby-Arbeit derjenigen öffentlich, die von der Kontrolle profitieren: Die US-Organisation Thorn etwa, die selbst Scan-Software vertreibt, soll Hunderttausende Euro für Lobbying in Brüssel aufgewendet haben.

Vernichtendes Urteil über verwendete Technologie

Rückendeckung erhält Breyer von einer kürzlich veröffentlichten Studie. IT-Sicherheitsexperten haben darin den Standard-Algorithmus „PhotoDNA“ unter die Lupe genommen, den Konzerne wie Apple, Meta und Microsoft für die Chatkontrolle verwenden. Ihr Urteil dürfte den Gegnern der Maßnahme weiteren Aufwind verleihen. Der Bericht legt offen, dass Kriminelle nur geringfügige Änderungen an Bildern vornehmen müssen, um sie für den Scanner unsichtbar zu machen. Umgekehrt sei es erschreckend einfach, harmlose Bilder so zu manipulieren, dass Unschuldige fälschlicherweise bei der Polizei gemeldet werden – vielfach sogar vollautomatisiert. Der flächendeckende Einsatz von PhotoDNA stelle eine erhebliche Gefahr dar, warnen die Forscher – „sowohl für unschuldige Nutzer dieser Plattformen als auch für die Opfer der Verbreitung illegaler Inhalte“.

Kein sinnvoller Beitrag erkennbar

Die neuen Erkenntnisse bestärken Breyer in seiner Position: Die bisherige Massenüberwachung habe keinen nennenswerten Beitrag zur Bekämpfung von Kindesmissbrauch geleistet – im Gegenteil. Eine beträchtliche Zahl von Jugendlichen sei kriminalisiert worden, während Ermittlungsbehörden gleichzeitig durch Falschmeldungen massiv überlastet wurden. „Wenn die Ermittler nun nicht mehr in einer Flut aus falschen Verdachtsmeldungen ersticken, werden endlich wieder Kapazitäten frei, um organisierte Missbrauchsringe gezielt und verdeckt zu jagen“, resümiert Breyer und ergänzt: „Das ist es, was Kinder wirklich schützt“.

EU-Kommission versucht weiterhin, ein totes Pferd zu reiten

Neuesten Erkenntnissen zufolge stammten rund 99 Prozent aller Chatmeldungen von einem einzigen Konzern: Meta. US-Unternehmen agierten hier als private Hilfspolizei, kritisiert Breyer – ohne wirksame europäische Aufsicht. Das Bundeskriminalamt berichtet, dass von den jährlich rund 300.000 aus dem EU-Raum gemeldeten Chats 48 Prozent und damit rund die Hälfte der Nachrichten strafrechtlich völlig irrelevant seien. Diese Falschmeldungen behinderten die Ermittlungsarbeit massiv und bänden unnötig Ressourcen.

Hinzu kommt, dass Kriminelle längst auf verschlüsselte Messenger ausweichen und sich so der Kontrolle entziehen. Damit klammere sich der EU-Rat an ein sterbendes Überwachungsmodell, so Breyer. Selbst der Kommissionsbericht zur Chatkontrolle lasse keinen messbaren Zusammenhang zwischen Überwachung und tatsächlichen Verurteilungen erkennen. Dennoch drängen Kommission und Rat auf Verlängerung einer Maßnahme, deren Wirksamkeit sie bislang selbst nie belegen konnten, während Anbieter Fehlerquoten von bis zu 20 Prozent einräumen würden.

Andere Ansätze wirksamer

Statt die „freiwilligen“ Massenscans fortzuführen, fordert das EU-Parlament einen grundlegend anderen Ansatz: Kinder sollen bereits durch eine sichere Gestaltung der Plattformen geschützt werden („Security by Design“). Apps sollen dabei durch strenge Voreinstellungen und Warnfunktionen verhindern, dass Erwachsene durch das sogenannte „Grooming“ sexuellen Kontakt zu Minderjährigen anbahnen können. Illegales Material im offenen Netz und im Darknet soll darüber hinaus aktiv aufgespürt und durch eine strikte, sofortige Löschpflicht an der Quelle beseitigt werden. Erst gestern hatte die Eco-Beschwerdestelle erläutert, warum ihr Prinzip „Löschen statt Sperren“ wirksamer als Netzsperren sei. An diesem Punkt könnte auch die neue Regelung ansetzen.



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Dieses Google Maps-Update macht das Verlaufen unmöglich


Wenn Ihr es hasst, Euch zu verirren oder das unübersichtliche Aussehen von Google Maps kritisiert, dann werdet Ihr Euch das neueste Update ansehen wollen. Google hat der beliebten Navigations-App die größten Funktionen seit Jahren spendiert. Erfahrt warum diese Tools eine echte Neuerung darstellen.

Google versorgt Maps immer wieder mit neuen Verbesserungen, aber das größte Update seit Jahren wurde gerade erst vorgestellt. Der weltgrößte Navigationsdienst erhält jetzt eine tiefere Gemini-Integration durch die neue Funktion Ask Maps und eine neue immersive Ansicht. Beide werden ab heute eingeführt.

Gemini ab sofort in Google Maps integriert

Ask Maps integriert Gemini vollständig in die App und nutzt dabei die fortschrittlichsten verfügbaren Modelle. Dies ermöglicht es den Nutzern, komplexe Abfragen mit natürlicher Sprache durchzuführen und personalisierte Antworten zu erhalten. Ihr könnt zum Beispiel eine Frage stellen wie: „Mein Handy ist kaputt, wo kann ich es aufladen, ohne in einer langen Schlange auf einen Kaffee warten zu müssen?“

Die App zeigt dann die Ergebnisse in einem Gesprächsformat oder visualisiert sie mit einer Liste von Cafés, die über Steckdosen verfügen. Jeder vorgeschlagene Ort enthält Bewertungen und andere wichtige Informationen wie die geschätzte Ankunftszeit von Ihrem Standort aus und die Betriebszeiten.

Ihr könnt auch spezifische Fragen stellen, wie z. B. „Gibt es einen öffentlichen Tennisplatz mit Beleuchtung, auf dem ich heute Abend spielen kann?“, und erhaltet Empfehlungen, die auch diese kleinen Nuancen berücksichtigen. Mit dieser Funktion entfällt die manuelle Arbeit des Herausfilterns von Orten oder der Suche nach Bewertungen im Internet.

Ask Maps ist als pillenförmige Schaltfläche unterhalb der Suchleiste verfügbar. Wenn ihr darauf tippt, öffnet sich ein erweitertes Chat-Fenster mit Voreinstellungen und Beispielanfragen. Ihr könnt dann eure Frage tippen oder sie mit eurer Stimme eingeben.

Google Maps
Ihr könnt die Spracheingabe nutzen, um Maps komplexe Anfragen zu stellen und personalisierte Ergebnisse zu erhalten. Bildquelle: Google

Maps wird eure beste Reise planen

Darüber hinaus können Nutzer mit Ask Maps detaillierte Reiserouten erstellen. Google sagt, dass diese Empfehlungen auf Vorschlägen und Tipps der Community basieren, um die effizienteste oder wirtschaftlichste Reise zu gewährleisten. Das Ergebnis zeigt eine tägliche Reiseroute zusammen mit Wegbeschreibungen und Tipps, wie z. B. ob eine Reservierung erforderlich ist oder ob der Eintritt frei ist. Insgesamt bietet es die idealsten Reiserouten und stellt sicher, dass Ihr niemals verloren geht.

Während Gemini dies bereits separat über seine eigene App tun kann, ist die Integration in Maps bei der Planung von Reisen sehr nützlich. Die Nutzer haben dann alles an einem Ort und müssen nicht mehr zwischen einem Chatbot und einer Karte hin und her jonglieren.

Außerdem erhaltet Ihr die relevantesten Ergebnisse, da die KI euren Suchverlauf, gespeicherte Orte und persönliche Vorlieben nutzt. So werden beispielsweise Restaurants vorgeschlagen, die ein veganes Menü anbieten, wenn Ihr zuvor nach veganem Essen gesucht habt. Ihr könnt Maps auch anweisen, Reservierungen vorzunehmen.

Ask Maps wird für iOS und Android verfügbar sein, zuerst in den USA und Indien. Desktop-Nutzer werden die Funktion ebenfalls bald erhalten. Wann genau die Funktionen in Deutschland freigeschaltet werden, ist noch nicht bekannt.

Google Maps Immersive 3D View navigation
Google Maps‘ Immersive Navigation präsentiert sich in einer 3D-Ansicht mit Landschaften, transparenten Gebäuden und besseren Markierungen. Bildquelle: Google Maps

Mit der neuen 3D-Ansicht verpasst Ihr nie wieder eure Ausfahrt

Google kündigte außerdem ein neues immersives Navigationserlebnis an. Wer mit dem Auto unterwegs ist oder Maps für die Navigation nutzt, erhält eine breitere 3D-Ansicht, während er unterwegs ist. Diese Ansicht passt sich an das tatsächliche Gelände an, während Gebäude transparent dargestellt und Verkehrsmarkierungen hervorgehoben werden, um ein klareres Bild zu vermitteln. Dadurch soll vermieden werden, dass Autofahrer Ausfahrten verpassen oder die falsche Straße wählen, um hineinzufahren.

Das Unternehmen sagt, dass es das räumliche Bewusstsein von Gemini genutzt hat, um diese immersive Ansicht zu schaffen. Noch besser ist, dass es jetzt eine Vorschau eures Ziels mit Street-View-Bildern gibt, bevor ihr überhaupt ankommt. Es werden Parkplätze, Eingänge und Ausgänge angezeigt, so dass Ihr eure Ankunft im Voraus planen könnt.

Unterwegs zeigt Maps jetzt auch alternative Routen an und weist auf Nachteile wie Mautgebühren hin. Verkehrswarnungen in Echtzeit sind mit diesem Update endlich verfügbar. Maps Immersive Navigation wird ab sofort für iOS- und Android-Geräte in den USA zur Verfügung gestellt. Es wird auch Android Auto, CarPlay und Fahrzeuge mit integriertem Google unterstützen.

Nutzt Ihr Google Maps regelmäßig? Was denkt Ihr über diese neuen Funktionen?



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