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Jetzt sogar kostenfrei: Claude Skills, Dokumenterstellung und Co.


Du kannst jetzt eine Reihe relevanter Claude Features ohne kostenpflichtiges Abonnement nutzen.

Gute Nachrichten für alle, die Anthropics Claude nutzen. Nach der Vorstellung des brandneuen und hochleistungsfähigen Modells Claude Opus 4.6 bietet das KI-Unternehmen einige der meistgenutzten Funktionen jetzt ohne Kosten an. User, die kein kostenpflichtiges Abonnement haben, können inzwischen sowohl auf die Funktion Skills als auch auf Connectors, Compaction und die Dokumenterstellung zugreifen.

Mit Compaction können User zum Beispiel lange Konversationen mit der KI für den schnellen Wiedereinstieg zusammenfassen lassen. Connectors erlaubt die nahtlose Verbindung von Claude zu den viel genutzten Tech Tools der User und Skills unterstützt bei der agentischen Übernahme von Aufgaben und der Kreation von KI-Workflows. Wer mithilfe von KI wiederum ganze Dokumente wie PowerPoint-Präsentationen oder PDFs erstellen möchte, kann auf die File Creation zugreifen.


Gespräche direkt in PowerPoint verwandeln:

Claude kann jetzt Dokumente erstellen und bearbeiten

Laptop auf einem Schreibtisch, Logo von Anthropic ist darauf zu sehen
© Anthropic (Änderungen vorgenommen via Canva)

Claude erfreut sich im Wettbewerb mit ChatGPT, Gemini und Co. großer Beliebtheit. Laut Similarweb stieg die Zahl der monatlich aktiven Nutzer:innen der Claude App im Januar 2026 weltweit auf rund 21,6 Millionen – ein Plus von 15,35 Prozent gegenüber dem Vormonat. Gleichzeitig legten die App Downloads um 31,2 Prozent zu. Damit verzeichnet der KI-Dienst das stärkste monatliche Wachstum bei MAUs und Downloads seit März 2025 und wächst bereits den neunten Monat in Folge.

Zwar sind Gemini (750 Millionen monatlich aktive User nur in den App) und ChatGPT (über 800 Millionen User pro Woche) deutlich stärker, was die Zahl der aktiven User angeht. Doch Anthropics AI ist vor allem mit den neuen Modellen wie Opus 4.6 gerade für Developer von Interesse. Zudem hebt sich Anthropic mit dem Versprechen von der Konkurrenz ab, Claude im Gegensatz zu Gemini und ChatGPT werbefrei zu halten.


Claude bleibt werbefrei:

Anthropics Super Bowl Ad verhöhnt OpenAI

orangefarbener Hintergrund, schwarzes Z-Muster vor weißer Form
© Anthropic via Canva





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Präventionskampagne: Scholz & Friends warnt Jecken humorvoll vor Alkohol am Steuer


Die humorvoll gestaltete Kampagne hat einen ernsten Hintergrund

Alaaf und Helau: Zur Karnevalszeit wird traditonell ausgelassen gefeiert, getrunken – und mitunter auch alkoholisiert gefahren. Pünktlich zum Start des Straßenkarnevals erinnert die Initiative #mehrAchtung deshalb daran, Auto & Co betrunken lieber stehen zu lassen und setzt für ihren Appell auf das einzig passende Stilmittel.

Mit einer großangelegten Außenwerbe-Offensive wird dieser Tage im Rheinland vor der Teilnahme am Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss gewarnt. In Karnevalshochburgen wie unter anderem Düsseldorf, Köln und Bonn sind vom 12. bis zum 25. Februar auf zahlreichen digitalen Werbeflächen Motive zu sehen, die passend zur fünften Jahreszeit absurd-närrische Situationen unter der Überschrift „Wenigstens ist er nicht mehr gefahren“ zeigen. Hinter der Präventionskampagne stehen das Bundesministerium für Verkehr (BMV) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit ihrer langjährigen Initiative #mehrAchtung.

Damit die Botschaft, das Auto und andere selbst gesteuerte Verkehrsmittel nach überhöhtem Alkoholkonsum besser stehen zu lassen in der allgemeinen Feierlaune den richtigen Ton trifft, setzt die Kampagne bewusst auf einen augenzwinkernden Ansatz. Gezeigt werden daher Situationen, in denen sich der eine oder andere Jeck so oder so ähnlich schon mal wiedergefunden haben dürfte. Auf den mithilfe von KI erstellten DOOH-Plakaten sind etwa ein als Katze verkleideter Mann schlafend auf einer Parkbank umgeben von Bierflaschen oder eine Frau mit Partyhut und Sektflasche hoch zu Ross auf einem Statuen-Pferd zu sehen. Alle Motive ziert der Schriftzug „Wenigstens ist er nicht mehr gefahren“ (beziehungsweise „sie“), teils auch auf Englisch, um die vielen internationalen Karnevalsgäste ebenfalls zu erreichen. Für die Kreation der Kampagne zeichnet Scholz & Friends verantwortlich. Marielle Wilsdorf, Partnerin und Kreativgeschäftsführerin bei der Agentur, sagt: „Im Karneval, wo das Leben pulsiert und die Stimmung auf dem Höhepunkt ist, braucht es eine Botschaft, die sich vom Trubel abhebt, ohne den Spaß zu verderben. Genau das schafft unsere Kampagne: Sie ist ein humorvolles Augenzwinkern, das daran erinnert, dass die klügste Entscheidung der Nacht oft die ist, das Auto stehen zu lassen. Eine kreative Idee entfaltet ihre volle Wirkung aber erst, wenn sie die Menschen im richtigen Moment erreicht. Unser besonderer Dank gilt daher unserem Partner Hygh, der diese wichtige Botschaft auf seinen digitalen Out-of-Home-Flächen in Köln, Düsseldorf und den anderen Karnevalshochburgen direkt in die Lebenswelt der Feiernden trägt und so maßgeblich zum Erfolg der Prävention beiträgt.“

Manfred Wirsch, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats, ergänzt: „Die Motive zeigen mit Humor, was im Kern eine ernste Botschaft ist: Wer trinkt, fährt nicht. Gerade in der fünften Jahreszeit ist es die klügste Entscheidung, das Fahrzeug stehen zu lassen. Alkohol am Steuer ist eines der größten vermeidbaren Risiken im Straßenverkehr. Der Verzicht auf Alkohol ist deshalb ein zentraler Beitrag zur Vision Zero – und ein Zeichen von Rücksicht und Verantwortung.“ Die Kampagne wird in den Städten Aachen, Bonn, Düsseldorf, Köln, Mainz sowie Frankfurt am Main, Wiesbaden und Würzburg sichtbar sein. Ausgespielt werden die Motive auf digitalen Screens im öffentlichen Raum über den DOOH-Partner Hygh. Zusätzlich werden sie als Edgar Freecards direkt im Kneipenumfeld verteilt, um die Zielgruppe mit der nötigen Portion Lokalkolorit zu erreichen.

Scholz & Friends

Diese witzige Kampagne warnt zu Silvester vor Alkohol am Steuer

Zum Jahreswechsel wird traditionell die eine oder andere Flasche Sekt geleert. Wer danach noch ins Auto steigt, riskiert sein Leben und das anderer. Dass man an Silvester dennoch Spaß haben kann, zeigt eine witzige Kampagne des Bundesministeriums für Verkehr und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats.

Die Aktion ist Teil der langfristig angelegten Verkehrssicherheitskampagne von „Runter vom Gas“, die seit 2008 im Auftrag des BMV und DVR umgesetzt wird und mittels emotionaler Ansprache für Risiken im Straßenverkehr und Unfallursachen sensibilisieren will. Scholz & Friends betreut diese Kampagne seit 2016. Die Initiative #mehrAchtung appelliert an die Eigenverantwortung der Menschen, durch ihr Verhalten zu mehr Rücksicht und einem respektvollen Miteinander im Straßenverkehr beizutragen.



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Quo vadis, Google Discover? | OnlineMarketing.de


Über Discover generieren Publisher enorm viel Traffic, was gerade in Zeiten der KI-Suche von Vorteil sein kann. Mit diesen Tipps bist du für den Discover Feed gerüstet.

Für viele Publisher in Deutschland ist Google Discover zu einer der wenigen zuverlässigen Traffic-Quellen aus dem Google-Ökosystem geworden, wo sonst grundlegende Algorithmus-Updates regelmäßig die Referral-Strategien auf den Kopf stellen. Discover ist dabei bemerkenswert stabil: SEO-Agenturen, die auf Publishing spezialisiert sind, berichten, dass der Discover-Anteil am gesamten Google Traffic für viele Publisher in den vergangenen Jahren von 61 auf 70 Prozent gestiegen ist.

Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass es bald turbulenter zugehen könnte. Als im Juli 2025 die ersten KI-Zusammenfassungen im Discover-Feed in den USA auftauchten, um zunächst beliebte Lifestyle-Themen wie Sport und Unterhaltung abzudecken, fragten sich viele, ob Discover seine Performance halten kann und eine wertvolle Reichweitenquelle bleibt. In einem Zeitalter der Zero-Click-Suchen, in dem Nutzer:innen zunehmend auf zusammengefasste oder KI-generierte Inhalte zugreifen, ohne die Websites der Publisher zu besuchen, ist das eine berechtigte Sorge.

Überdies hat Google das Spektrum von Discover erweitert und im November vergangenen Jahres bei Search Central Live in Zürich angekündigt, dass Content und Creator im Feed angezeigt werden. Mittlerweile teilen sich Publisher den Feed mit YouTube (was wie erwartet, Vorrang vor anderen Quellen geniest), sowie mit Beiträgen von X – Google deutet zudem an, dass weitere Social-Media-Integrationen in Planung sind.

Mag sein, dass sich Discover von einem sicheren Hafen zu einem Spielfeld und Tummelplatz für soziale Medien entwickelt, aber Publisher können es sich nicht leisten, in diesem Spiel aufzugeben. Zum einen ist die Discover-Reichweite potenziell riesig: Googles Android hat in Deutschland einen Marktanteil von rund 58 Prozent bei Smartphones. Da Discover fester Bestandteil der Google App und der mobilen Chrome-Startseite ist, erreicht der Feed potenziell Millionen Nutzer:innen in Deutschland. Der Feed bietet außerdem eine proaktive Sichtbarkeit ohne Suchanfrage. Und dank der neuen Follow-Funktion wird Discover neuerdings zum Tool für die Leserbindung.

Also: Quo vadis, Google Discover? Oder sollte die Frage besser lauten: „Wohin zieht es dich, liebe:r Nutzer:in?”

Gute Gründe, warum Publisher Google Discover nicht aus den Augen verlieren sollten

Es gibt zwei gute Gründe, um weiterhin optimistisch auf Discover zu blicken. Punkt eins: Google ist auch bisher nicht als Produzent:in von Nachrichteninhalten in Erscheinung getreten. Und wenn Google bei dieser Position bleibt, ist es viel wahrscheinlicher, dass die hauseigene KI-Power im Discover Feed verstärkt zum Einsatz kommt, um den Usern noch relevantere und ansprechendere Inhalte zu präsentieren. Zweitens hatte Google schon immer Schwierigkeiten mit der Verweildauer seiner User auf der eigenen Website. Die User über längere Zeit auf der Search Site zu halten, fällt dem globalen Player schwer – ganz im Gegensatz zu den konkurrierenden Social-Media-Plattformen.

Hier kommt Discover ins Spiel: Beim Buhlen um die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen ist der Feed für den Konzern ideal, denn hier werden User angesprochen, die nicht aktiv nach etwas Bestimmten suchen, sondern sich gerne überraschen, unterhalten und ablenken lassen. Hier kann Google zukünftig seine eigenen Produkte noch besser mit den aktuellsten und unterhaltsamsten Inhalten aus dem offenen Web kombinieren.

Es gibt außerdem Anzeichen dafür, dass Google sein Discover-Angebot ausbaut – sowohl auf dem Desktop als auch in der mobilen App. Der Discover Rollout für den Desktop ist seit Sommer vergangenen Jahres in Deutschland verfügbar. Und im Discover Feed der Google App können Nutzer:innen seit September 2025 ihre Content-Interessen stärker personalisieren, indem sie Publishern direkt folgen.

Was den Konsum digitaler Inhalte angeht, bei dem sich die Nutzer:innen zunehmend in Content Feeds, KI-Schnittstellen und Apps orientieren, wäre es verfrüht, Google Discover ad acta zu legen. Publisher müssen allerdings auf Veränderungen im Klickverhalten und Modifikationen der Discover-Funktionalitäten vorbereitet sein.

Um Google Discover auch weiterhin erfolgreich einzusetzen, sollten Publisher diese Tipps beherzigen

  • Tipp 1: Wer ein Thema in seiner inhaltlichen Tiefe behandelt, hat die besten Chancen, um als Autorität wahrgenommen zu werden. KI-Systeme benötigen diesen thematischen Tiefgang, um ihre Antworten zu validieren. Publisher sollten Inhalte erstellen, die eine tiefgründige Analyse, einzigartige Perspektiven oder exklusive Daten bieten und somit über reine Zusammenfassungen hinausgehen. Solche Inhalte regen zum Klick im Discover Feed an.
  • Tipp 2: Die visuelle Optimierung macht’s. Google Discover ist vor allem ein visuell orientierter Feed und der Mensch nimmt seine Umwelt primär visuell wahr. In Discover wird der wichtigste unserer fünf Sinne über großformatige und hochwertige Bilder angesprochen. Auch Videos können die Klickrate deutlich erhöhen.
  • Tipp 3: Technisch einwandfreie UX punktet. Websites, die in Discover gut abschneiden, zeichnen sich durch eine sichere Nutzer:innenerfahrung sowie fehlerfreie technische Strukturen aus. Die Google Recommendation Engine wählt schnelle, gut strukturierte Websites deutlich häufiger aus, wenn sie folgende Merkmale aufweisen:
    • Sauberes, minimalistisches Layout mit einfacher Navigation
    • Mobile-First-Responsivität über alle Screen-Größen hinweg
    • Schnellladende Pages, die die Core Web Vitals-Standards erfüllen oder übertreffen
  • Tipp 4: Fokus auf Google E-E-A-T und Originalität. Da KI-Modelle Inhalte zusammenfassen, werden ihre Glaubwürdigkeit und Einzigartigkeit immer wichtiger. Publisher sollten ihre Inhalte daher auf der Grundlage von echtem Fachwissen, gesammelter Erfahrung, natürlicher Autorität und Vertrauenswürdigkeit produzieren.

Discover durchläuft sicherlich seinen ganz eigenen, KI-getriebenen Wandel. Dabei deuten die Signale von Google darauf hin, dass dieser Kanal zur Steigerung der Sichtbarkeit von Publishern innerhalb des sich weiterentwickelnden KI-gestützten Google-Ökosystems relevant bleibt. Und wer weiß, vielleicht schlägt jetzt erst die Stunde von Discover und der Feed wird bedeutender als je zuvor.


Google rollt February 2026 Discover Core Update aus

Google-Logos gespiegelt auf Glaswänden, rund
© FLY:D – Unsplash





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Süßwarenhersteller: US-Influencer Jake Shane wird Kreativdirektor bei Katjes


Jake Shane wird Chief Creative Officer von Katjes

Der US-amerikanische Influencer und Comedian Jake Shane übernimmt den Posten des Chief Creative Officers beim Lakritz- und Fruchtgummihersteller Katjes. Das teilte das Unternehmen auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuvor hatte das Magazin Forbes berichtet.

Der 26-jährige Shane soll in der neu geschaffenen Rolle künftig die kreative Ausrichtung der Marke in den USA verantworten. Ziel sei es, Kat

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