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Sony WF-1000XM6: In-Ear-Flaggschiff mit besserem Klang, ANC und Telefonie


Mit den WF-1000XM6 stellt Sony seine neuen Flaggschiff-In-Ear-Kopfhörer vor, die die 2023 erschienenen WF-1000XM5 (Test) beerben. Der Hersteller hat am Sound, dem Noise Cancelling, der Sprachqualität und dem Design gefeilt und verspricht abermals in allen Bereichen deutliche Verbesserungen.

Neuer Prozessor und mehr Mikrofone für besseres ANC

Zentraler Baustein all dieser Verbesserungen ist der neue QN3e-Prozessor, der auf den QN2e in den XM5 folgt und deutlich mehr Rechenleistung bieten soll. Er wird mit dem V2-Prozessor für die Signalverarbeitung und nunmehr acht statt bisher sechs Mikrofonen kombiniert. Bei den WF-1000XM6 sind nun nämlich je Ohrhörer zwei Mikrofone nach außen und zwei nach innen gerichtet, was die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) verbessern soll. Für dieses hat Sony auch einen neuen Algorithmus entwickelt, der die Ohrform und Umgebung besser berücksichtigen soll. Auch der Transparenzmodus (Ambient Sound) soll von diesen Neuerungen profitieren und passt die Lautstärke der Umgebung nun adaptiv der Umgebung an. In lauten Umgebungen sollen störende Hintergrundgeräusche so weiter herausgefiltert werden, während Ansagen und Gespräche klarer hervortreten sollen.

Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Neuer Treiber für besseren Klang

Für einen besseren Klang setzt Sony neben dem neuen QN3e mit besserer Signal-to-Noise-Ratio und der 32-Bit-Verarbeitung des V2 anstelle der 24 Bit beim Vorgänger auch auf einen neu entwickelten Audio-Treiber in den Ohrhörern. Dieser misst 8,4 mm. Auch auf LDAC und LE Audio als Alternative zum klassischen Bluetooth muss in den WF-1000XM6 für Hi-Res Audio nicht verzichtet werden. Wer selbst Hand an den Klang anlegen möchte, dem steht ein 10-Band-Equalizer zur Verfügung. Und minderwertige Audioquellen lassen sich wieder mit DSEE Extreme um zusätzliche Informationen anreichern.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Zum ersten Mal verfügt zudem ein Modell der WF-1000X-Serie auch über einen Gaming-Equalizer für Spieler. Nicht gänzlich neu, aber auch bei den WF-1000XM6 vertreten, ist der Background-Music-Effekt, mit dem man Musik so wiedergeben kann, als würde sie leise im Hintergrund wiedergegeben. Besonders bei der Arbeit soll diese Funktion genutzt werden, um wenig abzulenken. Spatial Audio alias 360 Reality Audio mit Head-Tracking fehlt dem neuen Modell wie dem Vorgänger natürlich ebenso wenig.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

AI-Beamforming für bessere Telefonie

Für eine bessere Sprachqualität bei der Telefonie setzt Sony nicht nur auf mehr Mikrofone, sondern auch auf AI Beamforming Noise Reduction, das zwischen Stimme und Umgebungsgeräuschen unterscheiden kann. Dabei unterstützt auch ein Knochenschallsensor in den Ohrhörern. Windgeräusche sollen sich durch das Mesh über die äußeren Mikrofone möglichst wenig übertragen. Darüber hinaus kann man während eines Telefonats die Mikrofone auch jederzeit über ein doppeltes Antippen der Ohrhörer deaktivieren, etwa um einen Gruppenanruf in lauter Umgebung nicht fortwährend zu stören.

Kleineres Design für bessere Passform

Auch das Design der WF-1000XM6 hat Sony im Vergleich zu den WF-1000XM5 noch einmal deutlich überarbeitet. Die neuen In-Ear-Kopfhörer sind 11 Prozent schmaler als der Vorgänger, so dass sie besser in die Ohren passen sollen. Sony liefert Ohrstöpsel in vier Größen mit. Zudem hat Sony eine neue Belüftungsstruktur umgesetzt, die dafür sorgen soll, dass sich Körpergeräusche weniger auf die Kopfhörer übertragen und man sich unter den Kopfhörern weniger isoliert fühlt.

Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Auch das Design des Ladecases wurde überarbeitet und fällt eckiger aus. Gleichsam sollen sich die Ohrhörer besser aus dem Ladecase entnehmen lassen, ohne dass sie hinterher aus den Fingern gleiten. Wireless Charging über die schmale Unterseite des Ladecases ist neben dem Aufladen per USB-C möglich.

8 Stunden Akkulaufzeit mit einer Ladung

Die Akkulaufzeit der Ohrhörer gibt Sony mit bis zu 8 Stunden mit einer Akkuladung an. In Verbindung mit dem Ladecase soll diese auf bis zu 24 Stunden steigen. Ein Schnellladen sorgt dafür, dass nach 5 Minuten am Strom, Energie für eine Stunde Musikwiedergabe bereitsteht.

Die WF-1000XM6 unterstützen zudem Bluetooth Multipoint, um mit zwei Endgeräten gleichzeitig verbunden sein zu können, was einen nahtlosen Wechsel zwischen diesen ermöglicht. Auch Auracast wird unterstützt. Die drahtlose Verbindung soll durch um den Faktor 1,5 gewachsene Antennen zudem verbessert worden sein.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Unter Android lässt sich Gemini als AI-Assistant über die Ohrhörer auch per Sprache aktivieren. Die Kopfhörer sollen spritzwassergeschützt sein, was auf eine IPX4-Zertifizierung deutet.

Preis und Verfügbarkeit

Die Sony WF-1000XM6 sollen noch im Laufe des Februars in den Farben Schwarz
und Platin-Silber zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro in den Handel kommen. Ein genaues Datum nennt Sony nicht.

Neue Farbe: Sony WH-1000XM6 in Sand Pink

Darüber hinaus kündigt Sony heute den Over-Ear-Kopfhörer WH-1000XM6 (Test) in der neuen Farbe Sand Pink an. Sand Pink wird neben Schwarz, Platin-Silber und Midnight Blue als pinker Farbton zusätzlich verfügbar sein.

Sony WH-1000XM6 in SandPink
Sony WH-1000XM6 in SandPink (Bild: Sony)
Sony WH-1000XM6in SandPink
Sony WH-1000XM6in SandPink (Bild: Sony)

Der WH-1000XM6 in der Farbvariante Sand Pink ist vom 12. bis 18. Februar exklusiv im Sony Online Store erhältlich. Ab dem 19. Februar 2026 ist das Modell dann regulär im Handel erhältlich. Die UVP beträgt 449 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Vivo X300 Ultra: Flaggschiff-Smartphone mit Zeiss-Triple-Kamerasystem


Vivo bring das X300 Ultra als Flaggschiff der X-Serie ab dem 16. April international auf den Markt. Highlight des Smartphones ist das in Kooperation mit Zeiss entwickelte Triple-Kamerasystem, dessen Brennweiten und Funktionen sich per Zubehör erweitern lassen. Für eine hohe Leistung ist der Snapdragon 8 Elite Gen 5 zuständig.

Vorbestellungen vom 16. bis 23. April

Zum Preis des Smartphones schweigt sich Vivo zu aktueller Stunde noch aus, diese Information soll mit Beginn der Vorbestellungen am 16. April nachgereicht werden. Diese Phase soll bis zum 23. April laufen auf der Website von Vivo laufen. Der Hersteller wirbt damit, dass sich ab heute das Vorbesteller-Angebot „im Gesamtwert von bis zu 1.309 Euro“ einsehen lasse. Interessenten können sich zudem registrieren, um einen Gutschein im Wert von 50 Euro zu erhalten, der für sich auf alle Smartphones der X300-Serie von Vivo – einschließlich des neuen X300 Ultra – anwenden lässt. Ab dem 24. April wird das Smartphone regulär über Vivo und Amazon angeboten.

Kamera aus Zeiss-Kooperation

Das X300 Ultra zeichnet in erster Linie das in Kooperation mit Zeiss entwickelte Kamerasystem aus, das native Brennweiten von 14, 35 und 85 mm abdeckt. Über den optional erhältlichen „Telephoto Extender Gen 2“ oder „Telephoto Extender Gen 2 Ultra“ kommen die Brennweiten 200 mm und 400 mm hinzu. Vorbesteller bekommen 50 Prozent Rabatt auf die Accessoires.

Primäre Kamera mit 35 mm

Bei der primären Kamera hat sich Vivo für eine Brennweite von 35 mm entschieden, da dies dem Seheindruck des menschlichen Auges nahekomme. Zum Vergleich: Häufig setzen Smartphones für die Hauptkamera auf 23 mm. Hinter dem Objektiv sitzt als Sensor der Sony LYTIA 901, der eine Größe von 1/1,12 Zoll aufweist und eine Bildausgabe in 200 MP unterstützt.

Vivo X300 Ultra
Vivo X300 Ultra (Bild: Vivo)

Ultraweitwinkelkamera ohne Kompromisse

Für Ultraweitwinkelfotos ist eine Kombination aus Objektiv mit 14 mm und Sony-LYTIA-818-Sensor mit 50 MP auf 1/1,28 Zoll zuständig. Vivo erklärt, dass dem Unternehmen mit dem Ultraweitwinkelobjektiv ein „technologischer Durchbruch“ gelungen sei, da es in puncto Bildqualität mit der Hauptkamera mithalten könne und aufgrund der hohen Lichtempfindlichkeit und großen Blende (f/2.0) keine Kompromisse mehr erfordere.

Teleobjektiv nach Zeiss-APO-Standards

Besonders hervor hebt der Hersteller das Teleobjektiv mit 85 mm. Hier kommt mit dem HP0 ein 200-MP-Bildsensor von Samsung zum Einsatz, der eine Größe von 1/1,4 Zoll aufweist. Das Teleobjektiv wird mit Erfüllung des Zeiss-APO-Standards beworben, was bedeutet, dass es chromatische Aberration besonders gut korrigieren soll. Statt nur zwei (wie bei „achromatischen“ Linsen) werden drei Wellenlängen des Lichts (typisch Rot, Grün, Blau) exakt auf denselben Fokuspunkt gebracht. Das soll zu schärferen Bildern, weniger Farbsäumen vor allem an Kontrastkanten und einer besseren Farbtreue führen. Geworben wird auch mit der „Zeiss-T*-Vergütung“, also einer hochwertigen Anti-Reflex-Beschichtung für weniger Reflexionen, höhere Lichtdurchlässigkeit, verbesserten Kontrast und Farbwiedergabe sowie verringerte Lens Flares und Geisterbilder.

Vivo X300 Ultra
Vivo X300 Ultra (Bild: Vivo)

Die dritte Kamera verfügt über einen 3-Grad-Gimbal-OIS, der Erschütterungen ausgleichen und für scharfe Bilder bei Aufnahmen sorgen soll. Im Schnappschussmodus unterstützt das Objektiv eine AF-Verfolgung mit 60 FPS, was bei der Aufnahme schnell bewegter Motive in der Sport- und Tierfotografie oder bei Konzerten von Vorteil sei.

200 mm und 400 mm mit Extender

Größere Brennweiten lassen sich über das optionale Zubehör von Vivo erreichen. Der „Telephoto Extender Gen 2“ ermöglicht bis zu 200 mm, während der „Telephoto Extender Gen 2 Ultra“ auf 400 mm geht. Auch das Zubehör sei nach dem APO-Prinzip von Zeiss konzipiert und soll damit eine hohe Farbtreue erreichen.

Vivo schreibt sich zudem ein „Farbsystem auf Profi-Niveau“ auf die Brust und will damit eine exakte Farbdarstellung sowie harmonische Tonwerte garantieren. Gleichzeitig biete die „Vivo Color Sciene“ Spielraum für die individuelle ästhetische Gestaltung. Im Zentrum steht dabei ein 5-MP-Multispektralsensor, der laut Vivo über 12 Farbkanäle und eine verbesserte Flicker-Erkennung verfügt. Durch die Kombination mit Vivos selbst entwickelter Multispektral-Farbalgorithmus-Engine könne das System das Umgebungslicht auf Pixelebene scannen und so Lichtquellen präzise trennen und eine authentische Farbwiedergabe garantieren. Vom Anwender auswählbare Filter sollen hingegen „klassische Kamera-Ikonen“ replizieren.

Vivo X300 Ultra
Vivo X300 Ultra (Bild: Vivo)

Videoaufnahmen in 4K mit 120 FPS

Abseits der Fotografie soll das X300 Ultra auch bei Videoaufnahmen überzeugen. Unterstützt werden 4K-10-Bit-Log- und Dolby-Vision-Videos mit bis zu 120 FPS. Im Pro-Videomodus soll sich die Benutzeroberfläche an den Optionen von professionellen Kinokameras orientieren, um anspruchsvolle Produktionen auch auf dem Smartphone zu erreichen. Eine verbesserte Monitoring-Funktion erlaubt benutzerdefinierte 3D-LUTs für eine Echtzeit-Vorschau während der Log-Aufnahme. Durch die volle Kompatibilität von Vivo Log mit dem ACES-Workflow (Academy Color Encoding System) soll sich das augenommene Material nahtlos in standardisierte Farbräume integrieren lassen.

Als Zubehör speziell für Videoaufnahmen bietet das Unternehmen das „Vivo SmallRig Pro Video Rig Kit“ an, einen erweiterbaren Kamerakäfig mit Blitzschuhhalterungen und Schnellwechselanschlüssen für Zubehör. Zwei Handgriffe dienen der Stabilität während des Drehs. Für eine präzisere Kontrolle bietet der Käfig physische Auslöser- und Zoomregler sowie
einen mehrstufigen Lüfter für Aufnahmen mit hoher Intensität. Vorbesteller erhalten das Rig im Wert von 499 Euro (UVP) kostenlos zum Smartphone.

Snapdragon 8 Elite Gen 5 mit 16 GB RAM und 1 TB

Abseits der zahlreichen Kamerafunktionen ist das X300 Ultra ein High-End-Android-Smartphone, das für die Leistung auf den aktuellen Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 vertraut. Nach Deutschland bringt der Hersteller das Smartphone ausschließlich in der großen Konfiguration mit 16 GB RAM und 1 TB Speicher. Auch wenn der unverbindliche Preis noch nicht bekannt ist, dürfte dieser abgeleitet von der großen Speicherausstattung sehr hoch ausfallen.

Das X300 Ultra verfügt über einen 6,82 Zoll großen AMOLED-Bildschirm mit 1.440 × 3.168 Pixeln, bis zu 144 Hz, Ultraschall-Fingerabdrucksensor und bis zu 4.500 cd/m².

Vivo X300 Ultra (Bild: Vivo)

Nach Europa kommt das Smartphone mit einem 6.600 mAh (24,69 Wh) großen Akku, der sich via USB 3.2 (10 Gbit/s) mit maximal 100 Watt laden lässt. Das drahtlose Laden unterstützt Vivo mit bis zu 40 Watt. Die tatsächliche Ladeleistung wird dynamisch an die jeweilige Situation angepasst und hängt von der tatsächlichen Nutzung ab.

Das X300 Ultra wird mit Android 16 und OriginOS 6 ausgeliefert. Der Hersteller sagt dem Gerät fünf Jahre für OS-Upgrades sowie sieben Jahre für Sicherheitsupdates zu.



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FSR Upscaling 4.1 im Test


FSR Upscaling 4.1 im Test: Die Analyse in sieben Spielen im Vergleich zu FSR 4.0 und DLSS 4.5

AMD hat mit FSR Upscaling 4.1 kleinere Verbesserungen gegenüber dem ein Jahr alten FSR 4 vorgenommen. Einen positiven Effekt hat der Ersteindruck zu FSR 4.1 bereits gezeigt. Jetzt folgt ein genauerer Blick auf Bildqualität und Performance in sieben Spielen – auch im Vergleich zu FSR 4 und Nvidias konkurrierendem DLSS 4.5.

Der Adrenalin 26.3.1 bringt FSR Upscaling 4.1 auf RX 9000

Der Adrenalin-Treiber 26.3.1 hat vor anderthalb Wochen nicht nur Game-Ready-Support für Crimson Desert (Test) und Death Stranding 2: On The Beach (Test) gebracht, darüber hinaus wurde auch FSR Upscaling für AMD Radeon RX 9000 von der Version 4.0.3 auf die Version 4.1 aktualisiert. Und während FSR Upscaling 4.0.3 im Kern nur Fehlerbehebungen gegenüber der Version 4.0 bot, soll FSR Upscaling 4.1 die Bildqualität weiter verbessern.

AMD spricht explizit von einem schärferen Gesamtbild, was die Redaktion in einem ersten Test in Crimson Desert und Death Stranding 2 bereits bestätigen konnte.

  • FSR 4.1 vs. FSR 4 & DLSS 4.5: Eine erste Analyse in Crimson Desert und Death Stranding 2

Das Ergebnis in den beiden Spielen fiel allerdings ziemlich unterschiedlich aus, mehr Spiele für einen noch besseren Eindruck galt es zu betrachten. Und das ist mit diesem Artikel jetzt erfolgt.

In gleich sieben Spielen muss sich FSR Upscaling 4.1 den Vergleich mit FSR Upscaling 4.0 sowie Nvidias DLSS 4.5 (Preset M) und damit dem aktuell besten Upsampling stellen. Und neben einer Einordnung der Redaktion hat dabei erneut auch die Community die Chance über die ihrer Ansicht nach beste Technologie in den sieben Spielen abzustimmen – wenn auch nicht im Blindtest.

Die getesteten Spiele

Neben dem Bildqualitätsvergleich wird dabei erstmals auch ein Blick auf die Performance von FSR 4.1 geworfen. Denn zuletzt bedeutete eine bessere Bildqualität in der Regel auch höhere Anforderungen an die Hardware. So benötigt FSR Upscaling 4.0 mehr Leistung als FSR Upscaling 3.1. DLSS 4.5 benötigt mehr Leistung als DLSS 4 und damit stellt sich die Frage, ob das auch für FSR Upscaling 4.1 gilt.



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Life is Strange: Reunion: Neues Abenteuer mit Max und Chloe ist erschienen


Life is Strange: Reunion, die direkte Fortsetzung zu Life is Strange: Double Exposure (Test), ist für die PlayStation 5, Xbox Series X/S und den PC erschienen. Das Spiel soll insbesondere die Brücke zum ersten Serienteil schlagen, was ersten Rezensionen zufolge besser funktioniert als beim Vorgänger.

Fortsetzung zu Double Exposure

Schon Ende 2024 hieß es im Abspann zu Life is Strange: Double Exposure bereits: Max Caulfield wird – wieder – wiederkehren; es werde eine Fortsetzung geben. Das Jahr 2025 über war es dann still, aber erst vor gut zwei Monaten verkündeten Square Enix und Entwickler Deck Nine überraschend: Schon am 27. März 2026 geht die Life-is-Strange-Reihe mit Reunion in die nächste Runde. Über das Wochenende sind jetzt auch erste Kritiker­wertungen und Spieler­rezensionen erschienen. Diesem ersten Eindruck zufolge ist das neue Life is Strange besser als der ernüchternde Vorgänger.

Max und Chloe sind hella back

Eine Rückkehr feiert mit Reunion insbesondere Chloe, Max Freundin aus dem ersten Life is Strange sowie die Protagonistin des Prequels Before the Storm. In Life is Strange: Reunion sind jetzt beide Charaktere spielbar.

Aber schlagen sich die Entwickler damit nicht auf die Seite derjenigen Spieler, die im ursprünglichen Life is Strange die Küstenstadt Acadia Bay dem vernichtenden Sturm überlassen haben? Mit einem resoluten „Naja“ beschwichtigt Deck Nine: Im Finale von Life is Strange: Double Exposure hat Max – Achtung, Spoiler – in ihrem Versuch, die Welt zu retten, die beiden Alternativen Zeitlinien zusammengeführt. Somit gibt es jetzt eine Chloe, die Arcadia Bay überlebt hat, sich aber dennoch an ihren Tod auf der Schultoilette der Blackwell Academy erinnern kann.

Life is Strange: Reunion (Bild: Square Enix)

Life is Strange: Reunion soll aber dennoch berücksichtigen, wie sich Spieler damals entschieden haben und darauf etwa mit unterschiedlichen Zwischensequenzen reagieren, so Deck Nine. Außerdem sollen Spieler im Laufe der Handlung entscheiden können, ob Max und Chloe als Liebende oder bloß Freunde zusammenfinden. Und auch spielerisch dominiert das Duett: Die Perspektive soll zwischen Max und Chloe wechseln; beide Charaktere können gesteuert werden, je nach Szene.

Max gewinnt die Fähigkeit aus dem ersten Teil wieder und kann die Zeit zurückdrehen, um im Spielverlauf Dialoge erneut bestreiten zu dürfen oder kleinere Rätsel zu lösen. Dabei sollen Spieler eine direktere Kontrolle über das Rückspulen erhalten und die Fähigkeit häufiger und freier nutzen dürfen. Eine Art automatisches Zurückspulen setzt ein, wo sonst ein „Game Over“ erreicht wäre – damit umschifft das Spiel elegant das sonst nötige Neuladen des letzten automatischen Speicherpunkts. Chloe hingegen soll in Dialogen ihre Schlagfertigkeit als Fähigkeit einsetzen können, wie zuvor in Life is Strange: Before the Storm.

Inhaltlich dreht sich das neue Life is Strange: Reunion um einen infernalen Brand in der Caledon-Universität, die schon Schauplatz von Double Exposure war. Max könne die Zeit drei Tage zurückdrehen und auf diesem Weg Zeit gewinnen, den Ort aber nicht im Alleingang vor den Flammen bewahren, beschreiben die Entwickler die Handlung.

Erste Wertungen fallen besser aus

Die ersten Eindrücke von Kritikern und Spielern zeichnen ein insgesamt solides, aber keineswegs einhellig positives Bild. Auf Metacritic liegt Life is Strange: Reunion bei einem Metascore von 84/100 Punkten, die Wertung basiert aber auf bislang lediglich 7 Reviews. Der User Score liegt bei 8.2/10 Punkten, auf Steam erreicht das Spiel sogar 92 Prozent Zustimmung und wird folglich als „sehr positiv“ eingestuft.

Damit schneidet Reunion spürbar besser ab als der direkte Vorgänger Life is Strange: Double Exposure, der sowohl bei Kritikern als auch Spielern deutlich verhaltener aufgenommen wurde (Metascore: 73/100, User Score: 4,6/10, Steam: 72 Prozent). Gleichzeitig gilt: Solche frühen Werte sind erfahrungsgemäß volatil und tendieren in den Wochen nach Release eher nach unten als nach oben.

Inhaltlich wird vor allem die Rückkehr von Max und Chloe positiv hervorgehoben. Viele Stimmen loben die emotionale Wirkung ihres Wiedersehens und die starken Charaktermomente, die wieder mehr an die Ursprünge der Reihe erinnern. Auch das bekannte Gameplay rund um Max’ Zeitmanipulation funktioniere zuverlässig und wird stellenweise sogar als verbessert beschrieben.

Dem gegenüber steht jedoch häufig die Kritik, dass sich Reunion teils zu sehr auf Nostalgie und Fanservice stütze, während neue Ideen und eine eigenständige Handlung zu kurz kämen. Zudem bemängeln Kritiker, dass Entscheidungen weniger Gewicht hätten als früher und die Story im Verlauf an Fokus verliere. Einen negativen Beigeschmack hat für viele Spieler auch die Tatsache, dass die allermeisten Level aus dem vorherigen Spiel stammen und nur leicht abgeändert wiederverwendet würden – für die einen trägt der Kaufpreis von rund 40 Euro für die PC-Version dem Rechnung, für andere Rezensenten hätte es auch eine Erweiterung für Double Exposure getan.

Kritisch fallen viele Spieler­reaktionen auch beim technischen Zustand aus. Häufig genannt werden Performance-Probleme, Grafikfehler und ein insgesamt unausgereifter Eindruck zur Veröffentlichung. Unterm Strich ergibt sich damit ein Bild eines besseren, aber weiterhin nicht unumstrittenen Serienteils, der zwar nostalgische Fans von Max und Chloe abholen, deutliche Schwächen aber nicht verbergen könne.



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