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Peaky Blinders: Tommy Shelby ist zurück!
Birmingham 1940 steht in Flammen, und Tommy Shelby muss aus dem Schatten treten: Das Film-Event „The Immortal Man“ steht kurz bevor! Erfahrt hier alles zum Netflix-Release, dem Star-Cast rund um Cillian Murphy und warum das Erbe der Kult-Serie vor seinem endgültigen Untergang steht.
Die vielen Fans der Serie „Peaky Blinders“ haben lange genug gewartet! Nach vier Jahren kehrt Tommy Shelby zurück nach Birmingham und schafft es sogar auf die große Kinoleinwand. Der strategische Wechsel vom klassischen Serienformat hin zum abendfüllenden Kinofilm markiert für das Franchise einen entscheidenden Wendepunkt. Branchen-Analysen deuten darauf hin, dass „The Immortal Man“ weit mehr als eine bloße Fortsetzung ist. Es handelt sich um einen bewussten „Gangwechsel“, um die ganze Nummer auf eine cineastische Ebene zu heben und Euch ein immersiveres Erlebnis zu bieten, als es das lineare TV-Format leisten könnte.
Zur Erinnerung: Nach dem Finale der sechsten Staffel zog sich Thomas Shelby in ein selbstgewähltes Exil zurück. Laut Netflix-Informationen begegnen wir ihm zu Beginn des Films in einem desolaten Zustand – Tommy wirkt gebrochen und existiert in einer Welt zwischen Leben und Tod. In dieser Art persönlichem Fegefeuer distanziert er sich von seiner Familie und der Realität. Doch die Isolation endet abrupt, als die Wirren des Zweiten Weltkriegs Birmingham erreichen. Jetzt ist erstmals ein längerer, beeindruckender Trailer erschienen, der wirklich Lust auf den Film macht. Seht selbst:
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Worum geht’s? Das Schlachtfeld Birmingham
Wir schreiben das Jahr 1940. Während die Stadt unter Nazi-Bombardements erzittert, verändert sich die Unterwelt durch interne Erosion massiv. Tommy Shelby wird zur Rückkehr gezwungen, da sein unehelicher Sohn Duke (gespielt von Barry Keoghan) die Peaky Blinders mit einer archaischen Brutalität führt, die an die Gründertage von 1919 erinnert. Die wahre Gefahr ist jedoch ideologischer Natur: Duke wird zum Spielball eines Nazi-Plots und kokettiert mit Landesverrat.
Dieser Wechsel von den 1920er Jahren in die Ära globaler Konflikte transformiert die Shelby-Legacy grundlegend, wobei insbesondere die nächste Generation unter Duke Shelby das Fortbestehen des Imperiums sichern muss. Regisseur Tom Harper (Heart of Stone, Wild Rose) und Autor Steven Knight (Spencer, Eastern Promises) setzen auf einen starken Cast, bestehend u. a. aus Cillian Murphy (Tommy Shelby), Barry Keoghan (Duke Shelby), Rebecca Ferguson (Dune), Tim Roth (Reservoir Dogs, The Hateful Eight) und Stephen Graham (Adolescence).
Pünktlich zum Kinostart am 06. März rollt auch ein mächtiger Soundtrack auf uns zu. Der Score von Antony Genn und Martin Slattery erhält bereits bekannte und neue Beiträge, darunter illustre Namen wie Nick Cave und „Fontaines D.C.“-Sänger Grian Chatten.
Notiert Euch die Termine für das „Peaky-Versum“: The Immortal Man startet am 6. März 2026 in ausgewählten Kinos und ist ab dem 20. März 2026 weltweit auf Netflix verfügbar. Der Plot zwingt Tommy zu einer finalen Entscheidung auf dem Grat zwischen familiärer Loyalität und dem Überleben der Nation.
Das Ende von Peaky Blinders?
Wird Tommy Shelby seinen Sohn aus den Fängen der Korruption befreien können, oder brennt das Erbe der Shelbys endgültig nieder? Wie auch immer der Film ausgeht, Fans der Serie müssen nicht traurig sein. Denn längst ist offiziell bestätigt, dass es ein Spin-off geben wird! Laut Netflix sind bereits zwei Staffeln mit jeweils sechs Folgen bestätigt. Zeitlich spielt die Nachfolgeserie zwischen der Originalserie und dem Kinofilm und zeigt uns eine neue Generation der Shelby-Familie.
Schreibt uns in die Kommentare, worauf Ihr am heißesten seid: auf die Spin-Off-Serie, oder auf „Immortal Man“?
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Design-Erneuerung: Warum Microsoft die Systemsteuerung in Windows 11 nicht los wird

Um das Design und die Benutzerführung von Windows 11 zu optimieren, dreht Microsoft derzeit an vielen Stellschrauben. Ein Problembereich bleiben jedoch die Einstellungen. Die Systemsteuerung wird man weiterhin kaum los. Wie kann das sein?
Dabei arbeitet Microsoft schon lange an dem Thema. Im Jahr 2012 unternahm man beim Start von Windows 8 die ersten Schritte, um die Systemsteuerung zu ersetzen. 2024 wurde das Ende offiziell angekündigt, noch ist man davon aber weit entfernt.
Alte Netzwerkgeräte und Drucker machen den Umstieg kompliziert
Zu den Gründen äußert sich March Rogers, einer der für Design verantwortlichen Direktoren bei Microsoft (Windows Latest, The Verge). Auf X erklärt er, dass man an vielen Bereichen arbeite. Dazu zählen etwa Änderungen innerhalb der Einstellungen von Windows 11, um einzelne Seiten übersichtlicher zu gestalten. Tiefer im System verankert wird zudem der Darkmode und man optimiert den Datei-Explorer. „Nichts Wildes, aber viele kleine Details, damit Windows sich mehr ausgefeilter und stimmiger anfühlt“, so Rogers. Die Neuerungen sollen mit dem April-Update kommen.
Zur Systemsteuerung, die weiterhin Bestandteil von Windows 11 ist, äußerte er sich auf Nachfrage. Demnach arbeitet Microsoft daran, alle Optionen aus der Systemsteuerung nach und nach in die modernen Einstellungen zu übertragen. Der Haken ist nur: Man muss vorsichtig vorgehen. Denn es gebe „eine Menge Netzwerkgeräte und Drucker samt Treibern, bei denen (Anm.: Microsoft) sicherstellen müsse“, dass diese weiterhin laufen.
Legacy-Kompatibilität als Hürde für Microsoft
Es ist also der Ballast an veralteter Hard- und Software, der den Umbau erschwert. Diese Legacy-Technologie ist aber nötig, damit die Abwärtskompatibilität gewährleistet bleibt. So stellt Microsoft sicher, dass alte Geräte und Software noch unter Windows läuft.
Wie The Verge berichtet, ist die Systemsteuerung in einigen Nutzerkreisen zudem äußerst beliebt. Trotz der Optimierung der Windows-Einstellungen in den letzten Jahren sowie der Integration neuer Funktionen empfinden einige die klassische Menüführung immer noch als intuitiver.
Microsoft arbeitet an der Runderneuerung von Windows 11
Die Runderneuerung von Windows 11 hat Microsoft im März angekündigt, nachdem sich im Winter abzeichnete, dass ein Kurswechsel nötig ist. Zu stark war die Kritik. Neben der Benutzerführung von Windows 11 zählen die Performance, die Bugs sowie die KI-Integration zu den Punkten, über die sich insbesondere Enthusiast-Nutzer beschweren.
Microsoft will nun nachbessern, indem man das Design optimiert und den Nutzern wieder mehr Kontrolle überlässt. So wird es etwa wieder eine verschiebbare Taskleiste geben, weniger Copilot-Schaltflächen sind im Betriebssystem ebenfalls vorgesehen. Intern soll Microsoft zudem das Ende des Kontenzwangs bei der Installation diskutieren. Um die Performance von Windows 11 zu steigern, will man zudem den RAM-Verbrauch optimieren.
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Telefonnummer verbergen: WhatsApp startet Einführung von Benutzernamen
WhatsApp hat nach mehreren Hinweisen nun mit der Einführung von Benutzernamen im Messenger begonnen, der alternativ zur Telefonnummer angezeigt wird, sodass diese geheim bleibt und nicht mehr automatisch jedem anderen Nutzer angezeigt wird. Laut WABetaInfo erhalten bisher aber nur wenige ausgewählte Nutzer die Funktion.
Telefonnummer bleibt Pflicht
Doch auch wenn die Telefonnummer so künftig vor anderen Nutzern geheim gehalten werden kann, die diese noch nicht kennen, bleibt sie nach aktueller Kenntnis weiterhin zwingende Voraussetzung für die Nutzung von WhatsApp. Ohne verifizierte Telefonnummer wird sich der Messenger also auch künftig nicht nutzen lassen. Anderen Nutzern kann jedoch auch ausschließlich der Benutzername mitgeteilt werden, damit diese Kontakt aufnehmen können.
Bei Nutzern, denen die neue Funktion eines Benutzernamens bereits zur Verfügung steht, wird in den Einstellungen zum eigenen Profil ein neues Feld für den Benutzernamen angezeigt. In den kommenden Wochen wird die neue Funktion nach und nach an weitere Nutzer ausgerollt werden.
Zu den bisher bekannten Restriktionen für Benutzernamen gehören:
- Müssen zwischen 3 und 35 Zeichen lang sein
- Können aus Kleinbuchstaben, Zahlen, Punkte und Unterstrichen bestehen
- Dürfen keine Sonderzeichen enthalten
- Dürfen nicht mit www. beginnen
- Dürfen nicht auf eine Domain wie .com, .net oder .de enden
- Dürfen nicht mit einem Punkt beginnen oder enden und keine zwei Punkte in Folge haben
- Müssen mindestens einen Buchstaben am Anfang enthalten
Ein Benutzername für alle Meta-Plattformen
Wichtig ist zudem, dass der Benutzername auf allen Meta-Plattformen noch verfügbar sein muss. Ist der gewünschte Benutzername beispielsweise auf Instagram, Facebook und WhatsApp noch nicht vergeben, kann er sofort ausgewählt werden, sofern er die übrigen Anforderungen erfüllt. Ist der gewünschte Benutzername bereits auf Instagram und Facebook vergeben, müssen Nutzer bestätigen, dass sie die rechtmäßigen Inhaber dieses Benutzernamens auf diesen Plattformen sind, bevor sie ihn auf WhatsApp verwenden können. Um diese Verifizierung abzuschließen, müssen Nutzer ihre Konten über das Accounts Center verknüpfen.
Ist ein Nutzername jedoch bereits auf Facebook und Instagram an eine andere Person vergeben, kann er nicht auf WhatsApp beansprucht werden, selbst wenn er dort noch verfügbar ist.
Wählt man in WhatsApp denselben Benutzernamen wie auf Instagram und Facebook, sollte einem aber auch bewusst sein, dass andere Nutzer so auch diese Profile direkt ausfindig machen können.
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Gothic 1 Remake: Trailer flankiert Verkaufsstart und Systemanforderungen

Mit einem weiteren Trailer und dem Start der Vorbestellungen konkretisiert sich das Gothic-Remake zwei Monate vor Release. Parallel dazu nennt THQ Nordic offizielle Systemanforderungen. Diese orientieren sich eng an der Demo und bleiben insgesamt moderat, lassen mangels Zielvorgaben aber Interpretationsspielraum.
Das Gothic-Remake geht in den Verkauf
Nach der Ankündigung des Release-Termins im Februar hat THQ Nordic jetzt die Vorbestellungen für das Gothic Remake freigeschaltet. Damit ist das Einzelspieler-Rollenspiel rund zwei Monate vor seiner geplanten Veröffentlichung am 5. Juni 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S in den Verkauf gestartet. Auf dem PC kostet die reguläre Version des Spiels via Steam oder auf GoG gemäß unverbindlicher Preisempfehlung 49,99 Euro, auf den Konsolen sind es 59,99 Euro. Vorbesteller der PC-Fassung erhalten den offiziellen Soundtrack als digitale Dreingabe kostenlos. Eine auf 7.500 Exemplare limitierte Collector’s Edition mit physischen Extras kostet rund 200 Euro. Begleitet wird der Verkaufsstart von einem weiteren Trailer.
Inhaltlich bleibt sich das Remake der Vorlage treu, soll aber an mehreren Stellen deutlich ausgebaut werden. Neben einer technisch modernisierten Präsentation auf Basis der Unreal Engine 5 verspricht Alkimia Interactive eine größere und dichtere Spielwelt mit zusätzlichen Quests. So wird die bekannte Minenkolonie laut Entwickler um zusätzliche Inhalte und Bereiche ergänzt. Außerdem gibt es überarbeitete Systeme für Kampf, Steuerung und die Benutzeroberfläche. Auch erzählerisch sollen Lücken des Originals geschlossen und Hintergründe – etwa rund um die Orks – stärker ausgearbeitet werden.
Hat jemand eine RTX 3070 Ti mit 12 GB VRAM?
Inzwischen nennt der Publisher zudem offizielle Systemanforderungen für die PC-Version. Diese entsprechen weitgehend den Anforderungen der Demo-Version Nyras Prologue, die schon seit Anfang 2025 verfügbar ist. Bereits die Demo verlangte eine Kombination aus älteren Vier- und Sechskern-Prozessoren sowie Grafikkarten mit mindestens 8 GB VRAM, was mutmaßlich der Unreal Engine 5 geschuldet ist. Die finalen Angaben bestätigen dieses Bild: Gefordert werden unter anderem ein Core i7-7700K oder ein Ryzen 5 1600X, 16 GB RAM sowie eine Radeon RX 6700 XT oder eine GeForce RTX 2070. Der Speicherbedarf steigt gegenüber der Demo allerdings deutlich auf 60 GB.
Auch die empfohlenen Anforderungen bleiben in einem ähnlichen Rahmen, stechen aber beim Arbeitsspeicher hervor. Genannt werden 32 GB RAM sowie als Grafikkarten die GeForce RTX 3070 Ti und die Radeon RX 6800 XT. Damit nicht so recht in Einklang zu bringen sind die empfohlenen 12 GB Grafikspeicher: Das genannte GeForce-Modell verfügt nur über 8 GB VRAM. Gemeinhin zeigen sich die Systemanforderungen zurückhaltend: Sämtliche genannte Hardware hat schon einige Generationen und Jahre auf dem Buckel.
Wie üblich bleiben zentrale Parameter allerdings offen: Weder Zielauflösung noch Detailstufen oder angestrebte Bildraten nennen Entwickler Alkimia Interactive und THQ Nordic. Entsprechend lassen sich die Anforderungen nur eingeschränkt einordnen. Wer die Demo bereits gespielt hat, erhält jedoch wahrscheinlich eine brauchbare Orientierung.
Der lange Weg zum fertigen Remake
Der Weg zum baldigen Release des Gothic-Remakes reicht mehrere Jahre zurück: Den Ausgangspunkt bildete ein bereits im Jahr 2019 veröffentlichter spielbarer Teaser, mit dem THQ Nordic das Interesse an einem Remake abklopfte. Das Spieler-Feedback war initial eher negativ; insbesondere in Sachen Atmosphäre zeigten sich größere Probleme. Dennoch war das Interesse so groß, dass einige Monate später die Entwicklung des eigentlichen Spiels angekündigt wurde.
Danach wurde es zunächst still um das Remake. Im Jahr 2024 wurde das Ende des originalen Gothic-Entwicklers Piranha Bytes bekanntgegeben, die zu dem Zeitpunkt an Elex 3 arbeiteten. Das Gothic-Remake wird dagegen vom neu gegründeten Studio Alkimia Interactive in Barcelona entwickelt. Ursprünglich sollten die Arbeiten schon Anfang 2026 fertig sein, was mit dem Release Anfang Juni nicht ganz geklappt hat.
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