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Mitarbeitende und Handelspartner im Fokus: So setzt Coca-Cola seine „Made-in-Germany“-Kampagne fort


Coca-Cola feiert sich in der Kampagne als Arbeitgeber, der beste Perspektiven bietet

Voriges Jahr startete Coca-Cola die Imagekampagne „Made in Germany“, mit der der Getränkeriese Mitarbeitende aus seinen 13 deutschen Produktionsbetrieben in den Mittelpunkt rückt. Jetzt setzt der Konzern den Auftritt mit neuen Werbemaßnahmen fort. Dabei geht es im WM-Jahr auch um Fußball.

Mit der Kampagne will der Konzern verdeutlichen, dass das Siegel „Made in Germany“ für ihn vom Werk bis zum Handel und dem Gast gilt. Ging es im ersten Flight 2025 noch um die Getränkeherstellung in den Produktionsbetrieben, verlagert Coca-Cola den Fokus jetzt auf drei Protagonisten, die die lokale Verbundenheit, wirtschaftliche Bedeutung und das gesellschaftliche Engagement der Marke in den Fokus stellen.

Die Motive werden vor allem über DOOH-Flächen ausgespielt

Die drei Testimonials, die das Unternehmen in der Kampagne highlightet, sind Mitarbeiterin Peggy, Gastronom Inan und Jule, Fan der deutschen Nationalmannschaft. Alle drei bekommen jeweils ein Werbemotiv, auf dem die Verbindung der Protagonisten zu Coca-Cola erklärt wird. So ist Inan etwa einer von 340.000 Kunden des Konzerns und steht für die Verbindung von Coca-Cola zu lokalen Betrieben. Jule ist Logistikexpertin für fünf Standorte und sorgt so dafür, dass die Produkte zuverlässig an ihren Zielen ankommen. Sie soll stellvertretend für die über 6.000 Menschen stehen, die hierzulande bei dem Unternehmen arbeitet. Zudem ist sie Fan der DFB-Elf, die Coca-Cola seit 1981 als Sponsor begleitet.

„Coca-Cola begleitet die Menschen in Deutschland seit 1929. Damit verbinden viele Vertrauen, Emotionen und Alltagsmomente. Genau diese Verbundenheit und dieses Miteinander wollen wir mit der Kampagne weiter stärken und sichtbar machen“, erklärt Evelyne De Leersnyder, Geschäftsführerin der Coca-Cola GmbH.

Mit dem Auftritt feiert Coca-Cola im WM-Jahr auch sein langjähriges DFB-Sponsoring

Neben den Anzeigenmotiven ist ein 20-sekündiger Spot von Fischer-Appelt das zentrale Element des neuen Kampagnenflights. Darin werden das Abfüllen, Servieren und Genießen einer Coca-Cola-Flasche zu einer zusammenhängenden Story verbunden. Ausgespielt wird der Auftritt vor allem über DOOH-Flächen, in den sozialen Netzwerken sowie über Podcast-Werbung und Advertorials (Mediaplanung: EssenceMediacom). Die begleitenden PR-Maßnahmen steuern Castenow und von Beust & Coll. Auf der Kampagnen-Website Coca-cola-made-in-germany.de gibt es zudem weitere Geschichten von echten Mitarbeitenden des Konzerns in Deutschland.

Coca-Cola beschäftigt hierzulande mehr als 6000 Menschen an 23 Standorten. 13 davon sind Produktionsbetriebe. 97 Prozent der rund 60 in Deutschland verkauften Produkte des Konzerns werden auch hier produziert. Den letzten größeren Stellenabbau bei Coca-Cola gab es im vorigen Jahr im Zuge der Schließung von fünf deutschen Standorten, als mehr als 500 Jobs gestrichen wurden.



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„Wer braucht denn sowas?“: Friedrich Liechtenstein erklärt für Samsung KI in Haushaltsgeräten


Der KI-gestützte Smart TV kann eine ganze Menge – nicht zuletzt erklären, wer Friedrich Liechtenstein ist.

Fernseher, Kühlschränke, ja sogar Staubsauger mit KI – wer braucht denn sowas? Diese Frage, die sich wohl viele Konsumentinnen und Konsumenten stellen dürften, steht im Mittelpunkt der neuen Kampagne von Samsung und Leo Germany. Beantwortet wird sie von Kult-Testimonial Friedrich Liechtenstein.

Die Kampagnenspots beginnen jeweils in einem Showroom, in dem Kundinnen und Kunden die KI-gestützten Fernseher, Kühlschränke und Co. be

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Erklärungsbedürftiger Slogan: Bitburger-Kampagne zur Fußball-WM dreht sich ausgerechnet um Hände


Auf diesen Schreck ein Bitburger!

In drei Wochen steigt die gemessen an den Teilnehmernationen größte Fußball-WM aller Zeiten. Bitburger, das nach einer sechsjährigen Pause vor einem Jahr sein Comeback als DFB-Sponsor verkündete, läuft sich schon jetzt mit einer Mega-Kampagne für das Turnier warm. Das Motto wirft allerdings Fragen auf.

Der Slogan der Kampagne dürfte so manchen TV-Zuschauer mit Fußball-Sachverstand zunächst ratlos zurücklassen. „Bitte nehmt&l

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„Stop Wiping. Start Washing.“: Berliner Start-Up Bidetlity lässt Hygiene-Albträume wahr werden


Bidetlity will zeigen, wie absurd die Reinigung mit trockenem Papier ist.

Das Berliner Start-Up für Intim- und Poduschen Bidetlity will wieder einmal dazu anregen, das Thema Intimhygiene neu zu denken: Dafür zeigt es in dem KI-generierten Spot „The Wipemare“ groteske Alltagssituationen, in denen nicht gewaschen, sondern nur gewischt wird.

Der Kampagnenspot zeigt eine absurde Welt, in der Schmutz nicht mit Wasser weggewaschen, sondern bloß verwischt wird. Fensterscheiben, Fuß

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