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ChatGPT baut deine Präsentationen jetzt direkt in PowerPoint



ChatGPT Plus:
Kostenloser Zugang für ein ganzes Land

OpenAI Branding
Das neue OpenAI Branding vor Fotografie, © OpenAI

So kannst du ChatGPT for PowerPoint nutzen

Nutzer:innen können ChatGPT beispielsweise einfach per natürlicher Sprache bitten, aus Notizen, Tabellen oder Dokumenten ein komplettes Foliendeck zu erstellen, Präsentationen für Führungskräfte zu kürzen oder bestehende Inhalte verständlicher umzuschreiben. Laut OpenAI eignen sich die Funktionen unter anderem für Management Updates, Quartals-Reviews, Kund:innenpräsentationen oder Strategiefolien. Die Inhalte bleiben dabei direkt in PowerPoint editierbar.

Zusätzlich kann ChatGPT laut OpenAI bestehende Präsentationen analysieren und erkennen, wo die Storyline schwach ist, welche Inhalte fehlen oder welche Fragen ein C-Level-Publikum vermutlich stellen würde. Auch Screenshots sollen sich direkt in editierbare PowerPoint-Folien umwandeln lassen.

Installiert wird das Feature direkt über den Bereich „Startseite“ → „Add-ins“ in PowerPoint. Nutzer:innen suchen dort nach ChatGPT, fügen das Add-in hinzu und melden sich anschließend mit ihrem OpenAI Account an.

OpenAI setzt bei der PowerPoint-Integration auf Unternehmenskund:innen

OpenAI betont, dass Inhalte aus ChatGPT Business, Enterprise, Edu und ChatGPT for Teachers standardmäßig nicht zum Training der Modelle verwendet werden. Unternehmen sollen den Zugriff auf „ChatGPT for PowerPoint“ außerdem zentral über Workspace-Einstellungen und Administratorenkontrollen verwalten können.

Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, hängt laut OpenAI vom jeweiligen Tarif, den Workspace-Einstellungen und den Administratorrechten ab. Unterstützt werden unter anderem Präsentationen, Tabellen, Dokumente, Bilder und Textdateien. Auch Apps und Verknüpfungen aus dem eigenen ChatGPT-Konto lassen sich innerhalb von PowerPoint nutzen.

Ganz fehlerfrei läuft das System aktuell allerdings noch nicht. OpenAI weist darauf hin, dass einige komplexe PowerPoint-Funktionen wie Vorlagen- oder Schriftartenverwaltung bislang nur eingeschränkt unterstützt werden. Außerdem könne ChatGPT Inhalte verändern oder versehentlich löschen, wenn Anweisungen unklar formuliert sind. Nutzer:innen sollten Präsentationen deshalb weiterhin prüfen und wichtige Dateien zusätzlich sichern.


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Design-Plattform: Das ist die erste Arbeit von Mother Berlin für Canva


Canva verspricht schnelle Hilfe in Stress-Situationen

Im Frühjahr hatte sich Mother Berlin im Pitch um Canva gegen mehrere Mitbewerber durchgesetzt. Jetzt legt die Kreativschmiede ihre erste Arbeit für die Design-Plattform vor. Da Canva eine breite Zielgruppe anspricht, setzt das Unternehmen unter anderem auf TV-Spots. In denen geht es hoch her.

„Wenn’s gut werden muss“, dann sollten Heimwerker zu Bauhaus gehen, wird uns seit gut zwei Jahrzehnten in den TV-Werbeblöcken eingeimpft. Fü

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Ipsos-Studie: So viel künstliche Intelligenz vertragen Marken wirklich


Auf den ersten Blick macht KI Kampagnen qualitativ besser.

Wann wird KI in der Werbung akzeptiert, wann nicht? Macht KI-Kampagnen besser oder schlechter? Und für welche Branchen wird das Thema Kennzeichnung besonders wichtig? Dieser und weiteren Fragen geht die aktuelle Ipsos-Studie „Wie viel KI verträgt Ihre Marke?“ nach.

Befragt wurden 23.532 Personen aus 32 Ländern. Von ihnen gaben 54 Prozent gegenüber dem Sozial- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos an

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KI-Support aus dem All: Aus xAI wird SpaceXAI


Das KI-Unternehmen xAI hinter der Plattform X heißt jetzt SpaceXAI. Pünktlich zur Umbebenennung gibt es neue AI-Optionen für User und Developer.

Was einst Twitter war, heißt heute X. Die Social-Media-Plattform des kontroversen Eigners und kurzzeitigen Billionärs Elon Musk gehört seit 2025 unter das Dach des KI-Unternehmens xAI. Dieses zeichnet auch für die Entwicklung des KI-Bots Grok und der gleichnamigen Modelle wie Grok 4.1 oder 4.5 und Grok Imagine Video 1.5 verantwortlich. Nach der Übernahme von xAI durch Musks SpaceX vor wenigen Monaten ist jetzt das Rebranding des KI-Unternehmens abgeschlossen: aus xAI wird SpaceXAI.

Für SpaceX und SpaceXAI haben Elon Musk und Co. große Pläne, die die KI-Entwicklung selbst außerhalb dieser Welt vorantreiben sollen.


xAI übernimmt X:

Musk verschmilzt KI-Kompetenz mit Plattformmacht

Logo von xAI (links) und X (rechts) auf schwarzem Hintergrund mit Lichtverlauf und feinem Gitternetzmuster – die Logos sind weiß und modern stilisiert, getrennt durch eine vertikale Linie.
© MrHerii – Own work – Wikipedia.de, CC BY-SA 4.0 (bearbeitet via Canva)

Neue KI-Features und AI Support aus dem All: Viel los bei SpaceX und SpaceXAI

SpaceXAI kündigte kurz nach der Umbenennung direkt einige Feature Updates an. Dazu gehört zum Beispiel die Bereitstellung von 21 neuen KI-Stimmen für Grok via API. Damit können User insgesamt 26 mehrsprachige Stimmoptionen nutzen, um ihr Dienste mit natürlich klingenden KI-Stimmen zu versehen. Sie sind verfügbar in der Voice Agent API und Text to Speech API sowie im neuen Voice Agent Builder. Kürzlich hat SpaceXAI diesen zur Erstellung menschlich klingender KI-Voice-Agents ohne Coding-Vorkenntnisse gelauncht.

Für die KI-Entwicklung soll SpaceXAI künftig Support von SpaceX erhalten. Das Unternehmen, dessen Börsengang im Juni für Furore und rasante An- und Abstiege der Preise an der Börse sorgte, hat gegenüber der Federal Communications Commission (FCC) bereits angegeben, eine Million Satelliten im All einrichten zu wollen, die zukünftig als extraterrestrisches Datencenter die Bedarfe für das Computing auf der Erde unterstützen könnten. Noch ist das aber Zukunftsmusik, die Verbindung von xAI, SpaceX und X zeigt in diesem Kontext aber, was technologisch möglich sein könnte.

Derweil ist und bleibt X eine der beliebtesten Websites der Welt. Nach Daten von Similarweb belegt die Plattform Platz sechs der meistbesuchten Websites im Juni 2026.





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