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Steam Sale: Am Wochenende wimmelt es von Wimmelbildspiel-Angeboten


Immer wieder hält Valve auf Steam abseits der vier großen jährlichen Steam Sales auch kleinere Rabattaktionen mit klarem Genre- oder Themenbezug ab. „Immer wieder“ heißt dabei fast immer – auch im Jahr 2026. Jetzt ist eine Aktion zu Wimmelbild­spielen gestartet. Die Angebote laufen bis zum 13. April um 19:00 Uhr.

Wer sucht, der findet

Eine Auswahl teilnehmender Spiele stellt Valve wie üblich mit einem kurzen Trailer vor. Neben rabattierten Spielen rückt der Steam-Betreiber außerdem kostenlose Demos und bald erscheinende Games in den Mittelpunkt.

Bei derartigen Rabattaktionen ist gemeinhin zu bedenken, dass Sale-Preise nicht unbedingt Tiefstpreise sein müssen. Eine Übersicht über derzeit reduzierte Spiele, bisherige Tiefstpreise und diverse Filteroptionen liefert die Datenbank SteamDB. Wer am Event teilnehmende und derzeit im Preis reduzierte Spiele empfehlen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Auch Anmerkungen oder Erfahrungen zu teilnehmenden Titeln sind gerne gesehen.

Nach dem Steam Sale ist vor dem Steam Sale

Nach dem Wochenend-Event zu Wimmelbild­spielen geht es am 20. April mit einer Rabattaktion zu Spielen mit Mittelalter-Setting weiter. Die nachfolgende Tabelle bietet eine Übersicht über alle Steam-Rabattaktionen bis zum Ende des Jahres 2026.



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Gemini Notebooks: Googles KI-Modell orga­ni­siert ab sofort Chats und Dateien


Google hat sein KI-Modell Gemini um eine von Nutzern lange geforderte Funktion erweitert, die in NotebookLM bereits seit Längerem verfügbar ist: Mit „Notebooks“ lassen sich ab sofort Konversationen und Dateien analysieren, strukturieren und thematisch organisieren sowie zwischen Gemini und NotebookLM synchronisieren.

Wichtige Informationen an allen Orten

Der von Google verwendete Begriff „Notebook“ ist dabei nicht im Sinne mobiler Rechner zu verstehen, sondern entspricht der eigentlichen Übersetzung als „Notizbuch“. Nachdem Google NotebookLM bereits Ende des vergangenen Jahres als Quelle in die Gemini-App integriert hatte, folgt nun mit den Notizbüchern der nächste Schritt. In NotebookLM ist es schon seit längerer Zeit möglich, Texte, Konversationen und weitere Inhalte mithilfe der KI-Plattform zu analysieren und als umfassende Wissenssammlung zu organisieren. Ziel ist es dabei, sowohl Lernprozesse als auch Arbeitsabläufe zu erleichtern. Diese Funktionen hat Google nun aus NotebookLM herausgelöst und stellt sie zusätzlich direkt in Gemini bereit.

Hilfe vor allem für größere Projekte und Aufgaben

Damit erhalten Nutzer auch innerhalb der KI-App einen eigenen Bereich, in dem sich entsprechende Daten ablegen lassen, die anschließend themenspezifisch ausgewertet werden können. Das gesammelte Wissen lässt sich jederzeit durch neue Dokumente erweitern, wodurch Gemini fortlaufend zusätzlichen Kontext erhält, der für Recherchen genutzt werden kann. Auch das Strukturieren umfangreicher Texte übernimmt die KI. Google zielt damit insbesondere darauf ab, die Qualität der generierten Antworten spürbar zu steigern. Abhängig vom gewählten Abonnement können Anwender auf eine größere Anzahl an Quellen zugreifen, um umfangreichere Aufgaben oder komplexere Projekte umzusetzen. Damit zieht Google mit der vergleichbaren ChatGPT-Funktion „Projects“ gleich.

GIF Mit Gemini Notebooks lassen sich Inhalte leicht organisieren (Bild: Google)

Den aktuellen Stand auf allen Geräten

Die erstellten Notizbücher lassen sich zwischen der Gemini-App und NotebookLM synchronisieren, sodass alle Plattformen stets auf denselben Wissensstand zugreifen. Neue Inhalte können beispielsweise unterwegs hinzugefügt werden und stehen anschließend unmittelbar auch auf Smartphone, Tablet oder dem heimischen Rechner bereit.

Start noch in dieser Woche – Europa muss warten

Die Einführung von Notebooks soll noch in dieser Woche in den USA beginnen, zunächst für Abonnenten von Google AI Ultra, Pro und Plus in der Webversion. In den darauffolgenden Wochen ist eine Ausweitung auf Mobilgeräte, weitere Länder in Europa sowie auf kostenlose Nutzer geplant. Zusätzlich weist Google darauf hin, dass Notebooks weder für Nutzer unter 18 Jahren noch für Workspace- und Education-Konten verfügbar sein werden.



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Zu hohe Energiekosten: OpenAI setzt „Stargate UK“ auf Pause


Zu hohe Energiekosten: OpenAI setzt „Stargate UK“ auf Pause

Bild: OpenAI

Während beim direkten Konkurrenten Anthropic derzeit eine positive Nachricht die nächste zu jagen scheint, läuft es bei OpenAI aktuell offenbar weniger rund. Nachdem bereits vor einem Monat der Ausbau des Rechenzentrums-Campus in Abilene, Texas, abgesagt wurde, wird nun auch bei „Stargate UK“ gebremst.

“Project Stargate“ nimmt keine Fahrt auf

„Stargate UK“ ist Teil des vor rund zwei Jahren vorgestellten ambitionierten Vorhabens von OpenAI, gemeinsam mit verschiedenen Partnern weltweit Rechenzentren zu errichten oder auszubauen, um Kapazitäten für eigene KI-Modelle zu schaffen. Inzwischen entsteht jedoch der Eindruck, dass sich das Unternehmen mit dem Unterfangen übernommen haben könnte. Im Juli 2025 tauchten erste Informationen auf, wonach das ursprünglich auf 500 Milliarden US-Dollar angesetzte Budget des „Stargate Project“, an dem neben OpenAI auch SoftBank, Oracle und MGX beteiligt sind, auf „lediglich“ 100 Milliarden US-Dollar zusammengestrichen wurde. Der Betrag verteilt sich zudem noch auf die folgenden vier Jahre.

Im selben Monat wurde bekannt, dass mit „Stargate Norway“ gemeinsam mit dem Hyperscaler Nscale bis Ende 2026 im norwegischen Kvandal das erste europäische Datacenter von OpenAI entstehen sollte, das vollständig mit Strom aus Wasserkraft betrieben werden soll. Im August 2025 räumte wiederum SoftBank-CEO Masayoshi Son ein, dass das KI-Infrastrukturprojekt generell mehr Zeit für die Umsetzung benötigen werde. Zudem sei bislang kein Teil des vorgesehenen Kapitals zusammengekommen, was den Bau zusätzlich verzögere.

Auch Bau in Großbritannien verzögert sich

Nun droht auch dem im September des vergangenen Jahres erstmals angekündigten Projekt in Großbritannien eine Zwangspause, wie Engadget unter Berufung auf Bloomberg berichtet. Bei „Stargate UK“ handelt es sich um ein KI-Infrastrukturprojekt von OpenAI in Zusammenarbeit mit Nvidia, das Großbritannien beim Aufbau eigener Rechenkapazitäten unterstützen will. Hierfür wurde gleichzeitig eine Partnerschaft mit der britischen Regierung geschlossen. Ziel war es, die führenden KI-Modelle des Unternehmens lokal in Rechenzentren innerhalb der Insel zu betreiben, was „insbesondere bei speziellen Anwendungsfällen, bei denen die Rechtshoheit eine Rolle spielt“, von Bedeutung sei, wie der Bericht zitiert.

Den Berichten zufolge soll OpenAI dem Projekt nun vorerst den Stecker gezogen haben. Als Gründe werden neben nicht näher benannten regulatorischen Problemen vor allem die hohen Energiekosten genannt. Das Unternehmen sieht dennoch weiterhin ein „enormes Potenzial für die KI-Zukunft Großbritanniens“ und betont, dass „KI-Rechenleistung für dieses Ziel von grundlegender Bedeutung“ sei. Die Situation solle weiter beobachtet und geprüft werden, ab wann geeignete Rahmenbedingungen wie Regulierung und Energiekosten langfristige Infrastrukturinvestitionen wieder ermöglichen.

Keine Informationen, ob auf Projekte in anderen Regionen betroffen sind

Im Laufe der Zeit hatte OpenAI mehreren europäischen Ländern angeboten, gemeinsam deren souveräne KI-Fähigkeiten auszubauen. Neben den bereits genannten Ländern zeigten auch Australien, Griechenland, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Slowakei sowie Kasachstan Interesse an einer Zusammenarbeit. Ob diese Pläne ebenfalls durch die aktuell in vielen Ländern herrschenden hohen Energiekosten gefährdet sind, ist bislang nicht bekannt.



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