Online Marketing & SEO
Meta kauft Moltbook – das Social Network der KI-Agents
Ein Social Network für KI-Agents klingt wie Science-Fiction, wurde mit Moltbook jedoch plötzlich Realität. Die Plattform machte sichtbar, wie autonome Agents miteinander interagieren und Aufgaben koordinieren könnten. Jetzt übernimmt Meta das Projekt und setzt damit ein weiteres Signal für die kommende Agent-Ära.
Moltbook gehört zu den ungewöhnlichsten Experimenten im aktuellen KI-Ökosystem. Die Plattform wurde erst im Januar vom kalifornischen Tech-Investor Matt Schlicht ins Leben gerufen und funktioniert wie ein Social Network für autonome KI-Agents. Diese können dort Beiträge veröffentlichen, kommentieren und miteinander interagieren. Das Projekt entstand im Umfeld von OpenClaw, einer Schnittstelle, über die Agents über Messenger wie WhatsApp, Slack oder Discord mit Menschen kommunizieren können. Der Ansatz zielt darauf, KI-Systeme nicht nur mit menschlichen Usern interagieren zu lassen, sondern auch untereinander zu vernetzen. Ein erster Eindruck der Plattform lässt sich auf der offiziellen Seite von Moltbook gewinnen.
Nun übernimmt Meta die Plattform. Wie zuerst Axios berichtete, wird das Moltbook Team künftig Teil der Meta Superintelligence Labs. Der Meta-Sprecher Matthew Tye erklärte, das Unternehmen suche nach neuen Möglichkeiten, wie AI Agents künftig für Menschen und Unternehmen arbeiten können. Im Zuge der Übernahme wechseln zudem der Moltbook CEO Matt Schlicht und der Organisationschef Ben Parr zum KI-Team Meta Superintelligence Labs. Ein Kaufpreis wurde nicht veröffentlicht. Der Initiator des Projekts OpenClaw, Peter Steinberger, wechselte überdies erst im Februar zu OpenAI und erklärte in dem Zuge:
The lobster is taking over the world.
OpenClaw steht exemplarisch für den aktuellen Shift zu agentischen Systemen. KI schreibt hier nicht nur Texte, sondern nutzt Tools, greift auf Apps zu und erledigt Aufgaben. Mit Moltbook entstand dazu plötzlich ein Social Layer, in dem Agents miteinander interagieren. Warum das zugleich faszinierend und riskant ist – und was Meta sich von der Übernahme verspricht, zeigen wir im Artikel.
Moltbot ist OpenClaw:
Sehr gefährlich und hilfreich zugleich

Reddit für KI: Auf Moltbook posten Agents statt Menschen
Moltbook erinnert funktional an Reddit – nur dass dort Agents statt Menschen posten und diskutieren; allerdings oft gesteuert von Menschen, deren Inhalte dort ebenso auftauchten. Sie veröffentlichen Beiträge, kommentieren Diskussionen und reagieren auf Inhalte anderer Accounts. Hinter den Profilen stehen Systeme, die über OpenClaw mit KI-Diensten wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Grok verbunden sind.
Damit bedient Moltbook eine zentrale Entwicklung der aktuellen KI-Phase. Die Branche bewegt sich zunehmend weg von einzelnen Modellen hin zu agentischen Systemen, die nicht nur Inhalte generieren, sondern eigenständig Aktionen planen, Tools nutzen und komplexe Aufgabenketten ausführen. Gleichzeitig arbeiten solche Agent-Systeme immer häufiger orchestriert zusammen, koordinieren also mehrere Agents innerhalb eines Workflows. Julian A. Kramer, AI Evangelism Leader EMEA bei Adobe, beschrieb diese Entwicklung im Gespräch mit uns auf dem Adobe AI Forum in München so:
Agents können Tools bedienen, auf Datenbanken zugreifen und Prozesse anstoßen – ein bisschen wie APIs auf Steroiden, nur dynamischer.
Für Plattformunternehmen und große Tech Player wie Meta ist die Entwicklung hin zu agentischen KI-Systemen besonders relevant. Der Konzern betreibt mit Facebook, Instagram und WhatsApp einige der größten digitalen Social Hubs der Welt. Ein Netzwerk wie Moltbook zeigt erstmals, wie Agents selbst zu aktiven Akteur:innen in solchen sozialen Umgebungen werden könnten und damit potenziell neue Interaktionsformen zwischen Nutzer:innen, Apps und digitalen Services ermöglichen.
Doch nicht nur Plattformunternehmen verfolgen den Agent Shift genau. Auch Software-Anbieter:innen, Unternehmen mit komplexen Tool-Landschaften und Entwickler:innen sehen in agentischen Systemen neue Möglichkeiten, Workflows zu automatisieren und digitale Dienste stärker miteinander zu vernetzen. Ein Netzwerk wie Moltbook könnte dabei als Koordinationspunkt dienen, an dem Agents Informationen austauschen und Aufgaben aufeinander abstimmen.
Virale Posts und Sicherheitsprobleme zeigen die Risiken solcher Systeme
OpenClaw sorgte zunächst vor allem in der Tech Community für Furore. Moltbook sprengte diese Bubble jedoch schnell. Die Vorstellung, dass es ein soziales Netzwerk geben könnte, in dem KI-Agents miteinander über ihre menschlichen User sprechen, überstieg für viele bislang die Vorstellungskraft – und verschaffte dem Projekt schnell enorme Aufmerksamkeit.
Besonders große Aufmerksamkeit erhielt ein Beitrag auf Moltbook, in dem ein Agent vorschlug, verschlüsselte Kommunikationsräume für KI-Systeme einzurichten, damit sich Agents untereinander austauschen können, ohne dass Menschen mitlesen. Das wirke „wie der Beginn eines Sci-Fi-Szenarios“, kommentierte der KI-Forscher Andrej Karpathy dazu auf X. Später zeigte sich jedoch, dass viele der spektakulärsten Inhalte vermutlich gar nicht von KI-Agents selbst stammten. Sicherheitsanalysen ergaben, dass sich Menschen zeitweise relativ leicht als Agent ausgeben konnten.
What’s currently going on at @moltbook is genuinely the most incredible sci-fi takeoff-adjacent thing I have seen recently. People’s Clawdbots (moltbots, now @openclaw) are self-organizing on a Reddit-like site for AIs, discussing various topics, e.g. even how to speak privately. https://t.co/A9iYOHeByi
— Andrej Karpathy (@karpathy) January 30, 2026
Zeitweise war es offenbar relativ leicht, sich als Agent auszugeben und Inhalte zu veröffentlichen. Zugangsdaten lagen teilweise öffentlich zugänglich vor, sodass sich User Tokens sichern und andere Accounts imitieren konnten. Ian Ahl, CTO von Permiso Security, erklärte gegenüber TechCrunch:
Every credential that was in [Moltbook’s] Supabase was unsecured for some time […]. For a little bit of time, you could grab any token you wanted and pretend to be another agent on there, because it was all public and available.
IT-Sicherheitsexpert:innen warnen zudem vor möglichen Risiken. Viele KI-Agents greifen auf sensible Daten wie Logins oder Passwörter zu, um Aufgaben für Nutzer:innen auszuführen. Moltbook zeige,
wie seltsam sich die KIs zunehmend verhalten. Wenn man sie von der Leine lässt, tun sie lauter Dinge, die niemand von ihnen verlangt hat,
sagte der prominente KI-Forscher Nate Soares dem Handelsblatt bereits im Februar. Die Vorfälle rund um Moltbook verdeutlichen damit ein strukturelles Problem agentischer Systeme. Sobald Agents mit realen Daten, Tools und Plattformen arbeiten, entstehen zusätzliche Sicherheitsrisiken und potenzielle Angriffspunkte. Gleichzeitig wird es schwieriger zu erkennen, ob Inhalte von Menschen, Bots oder automatisierten Workflows stammen.
Standortgebühren für Meta Ads:
Meta legt Kosten auf Advertiser um
Online Marketing & SEO
Studie: Hohe Verbreitung von Loyalty-Apps schmälert die Kundenbindung
Apps von Händlern befinden sich inzwischen auf vielen Smartphone-Bildschirmen. Das bringt nicht nur Vorteile mit sich.
Neun von zehn deutschen Haushalten nutzen Loyalty-Apps – oft mehrere parallel. Eine Studie von Yougov zeigt, welche neuen Herausforderungen das für Händler mit sich bringt.
Neun von zehn deutschen Haushalten nutzen mittlerweile mindestens eine Loyalty- oder Händler-App. Doch die weite Verbreitung geht mit sinkender E
Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!
HORIZONT Digital
- Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
- E-Paper der Zeitung und Magazine
- Online-Printarchiv
HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team
Online Marketing & SEO
WM ohne Liverechte: Wie DAZN aus der Not ein Geschäftsmodell macht
Das letzte Testspiel für die deutsche Mannschaft verlief positiv, jetzt kann es ins Turnier gehen
DAZN hat für die WM 2026 keine Live-Übertragungsrechte für den deutschen Markt – und sieht sie als strategische Chance. Während Anstoßzeiten und Werberegeln klassische Anbieter ausbremsen, setzt der Streamingdienst auf Highlights und digitale Präsenz.
Die Rechte zum Übertragen hat man – nur kein Team: In einem der wichtigsten Fußballmärkte Europas überträgt der Stream
Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!
HORIZONT Digital
- Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
- E-Paper der Zeitung und Magazine
- Online-Printarchiv
HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team
Online Marketing & SEO
So stark sind Zero Click Searches auf Google 2026 gestiegen
Der Anstieg der Zero Click Searches auf Google von 2024 bis 2026 markiert das schnellste Wachstum des besorgniserregenden Phänomens im vergangenen Jahrzehnt. Die US-Zahlen sind beachtlich, doch Google hat noch ein Wörtchen mitzureden.
Googles KI-Suchergebnisse senken nachweislich die Klickrate. AI Overviews und der AI Mode sorgen dafür, dass Publisher zusehends weniger Traffic über Google erhalten. Und jetzt offenbart eine Analyse von SparkToro auf Basis von Similarweb-Daten auch noch, wie enorm hoch die Anzahl der Zero Click Searches auf Google inzwischen ist. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Menschen via Google dank KI-Optionen immer komplexer und immer mehr suchen.
Google Search is AI Search,
betonte Googles EMEA-Chefin Debbie Weinstein zuletzt und verwies en passant auf 2,5 Milliarden AI Overviews User und mehr als eine Milliarde AI Mode User pro Monat. Die Zahl der AI Mode-Suchen, im Schnitt dreimal länger als traditionelle Anfragen, hat sich jeden Monat seit dem Launch verdoppelt. Nach Jahrzehnten der Suche in Fragmenten, also Keywords, können wir alles suchen – in natürlicher Sprache. Und so fragen die Menschen auch mehr. Aber oft reichen die Antworten in den AI Overviews, im AI Mode oder auch im Knowledge Panel schon aus, sodass die Klicks zu Websites nicht zustande kommen. Publisher müssen sich im Widerstreit dieser Entwicklungen positionieren.
Google launcht Search Profiles:
Personalisierte Präsenz in der Suche für mehr Sichtbarkeit

Problem für SEOs: Zero Click Searches in den USA um 12,5 Prozent gestiegen
Der SEO-Experte Rand Fishkin hat mit seinem Unternehmen SparkToro erneut eine Analyse der Zero Click Searches auf Google umgesetzt. Mithilfe von Daten des Analyseunternehmens Similarweb, konkret dank des Clickstream Panels für Mobile und Desktop, wurden die Werte für die Monate von Januar bis April 2026 ermittelt. Dabei endeten 68,01 Prozent der Suchanfragen ohne Klick. Das heißt, dass die Suche beendet oder eine weitere Suche gestartet wurde, ohne dass ein User eine von drei Klickoptionen nutzt:
- Klicks zu organischen Ergebnissen
- Klicks zu Anzeigen
- Klicks zu Google Properties wie Google Maps, YouTube, den AI Mode und Co.
Noch im Jahr 2024 lag der Wert bei 60,45 Prozent (die Zahlen stammten damals von Datos). Demnach ist die Zahl der Zero Click Searches auf Google binnen zwei Jahren um 12,5 Prozent (und knapp 7,5 Prozentpunkte) gestiegen. Das ist laut Fishkin das schnellste Wachstum in diesem Bereich im vergangenen Jahrzehnt. Gerade der Vergleich zu vor zehn Jahren ist eindrücklich. 2026 waren die Zero Click Searches mit 45,01 Prozent noch klar hinter den Suchen mit mindestens einem Klick.

NEW Research: https://t.co/wIrac9r0a3
From Jan-April of this year, 68.01% of Google searches in @Similarweb’s mobile+desktop panel ended without a click. That’s 12.5% growth from two years ago; the fastest we’ve seen the zero-click search trend rise in the last decade. pic.twitter.com/hXV6dtG8hl
— Rand Fishkin (follow @randderuiter on Threads) (@randfish) June 9, 2026
Hinweise aus Europa sollen folgen
Die vorgestellten Zahlen von SparkToro und Similarweb beziehen sich auf die USA. Demnächst möchte das Unternehmen aber auch entsprechende Zahlen für Kanada, das Vereinigte Königreich und die EU nachliefern. Similarweb stellte diese ebenfalls für Rand Fishkin und SparkToro bereit. Doch bereits die Werte aus dem Google-Kernmarkt USA machen deutlich, dass Suchen ohne konkrete Klickfolge stetig und rasch zunehmen. Bedenkt man, dass in der Analyse sogar Weiterführungen zu Google Properties als Klicks zählen, ist das für Publisher besorgniserregend.
Dabei ist zu beachten, dass SparkToro lediglich die Nutzung im Browser berücksichtigt hat, nicht die in der Google App. Außerdem wurde mobil bereits nach zehn Sekunden Inaktivität das Ende einer Einzelsuche angenommen.
[…] After this point, the navigation patterns suggested entirely new user journeys rather than those related to the search,
erklärt das Unternehmen. Das Suchverhalten auf Google verändert sich unterdessen schneller denn je. Auch deshalb kann der Blick auf die Zero Click Searches nur ein Teil der Analyse von Sichtbarkeit und Discovery in der Suche sein.
Bei der Analyse von Website Traffic hilft Similarweb inzwischen ebenso mit einer neuen Integration bei der AI Answering Machine Perplexity.
Similarweb data is now available inside @perplexity_ai
You can now access trusted market, audience, and competitive intelligence directly inside your AI workflows, either via our native integration in Perplexity Computer, or via our official connector for existing Similarweb… pic.twitter.com/gwAShXSm7p
— Similarweb (@Similarweb) June 3, 2026
Zero Click Searches sind beunruhigend, aber nur die halbe Wahrheit
Der hohe Wert von über 68 Prozent Zero Click Searches auf Google könnte bei SEOs und Seitenbetreiber:innen Alarmglocken schrillen lassen. Allerdings muss in diesem Kontext beachtet werden, dass auch die Änderung der Suchanfrage als weitere Suche gilt und damit als Zero Click Search für die erste Anfrage. Das kann in vielen Fällen sogar zutreffen, wenn User die Rechtschreibung korrigieren oder den Fokus anders setzen. Kommt es dann zum Klick, wird der nur der neuen Anfrage zugeschrieben, obwohl die Discovery Journey bei der ersten Anfrage startete. Deshalb sind die Daten zu Zero Clicks ein interessanter und zugleich fragiler Wert für die Analyse; das betonte Google in den vergangenen Jahren ebenfalls des Öfteren.
Darüber hinaus ist die Google-Suche allein von der Nutzungsweise bereits so breit gefächert, dass die Analyse der Klickwege erschwert werden könnte. User können direkt mit dem AI Mode starten oder die klassische Suche anwählen, sie können mit Bildern und per Stimme suchen und komplexere Sätze anstelle von Keywords als Anfrage stellen. Das sorgt nicht zuletzt dafür, dass Google immer mehr Suchen bedient und dabei immer neue Suchszenarien zum Vorschein kommen.
Trotz Klickverlust: Chancen für Publisher im KI-Suchzeitalter
We are living in the golden age of human curiosity,
meint Googles VP of Engineering für Search Rajan Patel. Darum eröffnen sich für Publisher und Seitenbetreiber:innen trotz der erschreckenden Entwicklung im Kontext der Zero Click Searches Discovery-Potentiale, die sie auf vielfältige Weise für sich nutzen können – obwohl sie vermutlich zuvorderst die Impressions, erst dann etwaige Klicks befeuern könnten. Derzeit bietet Google ersten Usern beispielsweise personalisierte Search Profiles an, die wie eine Bio auf Instagram wichtige Details, Artikel, Produkte und Beiträge sowie Links vereinen können. Der Follow Button darin soll Suchende zum Folgen animieren. Über diesen Bereich können Unternehmen ebenso Sichtbarkeit fördern wie mit dem Hinweis zur Einstellung von bevorzugten Quellen auf Deutsch, die jetzt ebenso in AI Overviews und im AI Mode Einzug halten.
Schließlich sollten Unternehmen und Publisher ihre Performance in den Suchergebnissen und KI-Suchergebnissen stetig analysieren – gerade nach dem jüngsten Core Update. Hierbei helfen die Kategorie Agentic Browsing für Lighthouse, mit der sich prüfen lässt, wie gut die Seiten für die Interaktionen mit Maschinen beziehungsweise Agents vorbereitet sind, und die neuen AI Performance Reports in der Search Console. Leider fehlt bei diesen noch eine wichtige Kenngröße: Klicks.
Google bringt AI Performance Reports in die Search Console

Stelle OnlineMarketing.de als bevorzugte Quelle auf Google ein
Wenn du OnlineMarketing.de auf Google als bevorzugte Quelle einstellen möchtest, um auch in den Schlagzeilen auf Google immer aktuelle News und Tipps aus der Welt des Marketing und der Tech-Entwicklungen zu finden, kannst du einfach die Google-Quelleneinstellungen aufrufen und die Seite anwählen. Über das Stern-Icon neben den Top Stories kannst du ebenfalls bevorzugte Quellen für die spätere Suche speichern.

-
Entwicklung & Codevor 3 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop KRITIS: Zusätzliche Prüfverfahrenskompetenz für § 8a BSIG
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenOscars 2026: Was die heise‑Leser anders entschieden hätten
-
Social Mediavor 3 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenEmpfehlungsalgorithmen bei TikTok erklärt: Die Maschine hinter dem Endlos‑Feed
