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Warum KI-Citation-Rankings häufig in die Irre führen


KI-Citation-Rankings klingen nach klaren Gewinner:innen. Doch sie sind methodisch fragil und strategisch oft wertlos.

Immer häufiger kursieren Auswertungen mit Titeln wie „Diese Medien werden am häufigsten von KI-Chatbots zitiert“. Die Botschaft klingt verlockend einfach. Doch wer genauer hinschaut, erkennt: Solche Rankings bilden keine belastbare Realität ab. 

KI-Citation-Rankings bedienen das Bedürfnis nach Orientierung in einem komplexen, sich schnell verändernden Feld. Doch sie vermitteln eine Scheinsicherheit, die strategisch in die Irre führen kann. Die Variabilität von KI-Systemen, die Intransparenz der Trainingsdaten und die hohe Veränderungsdynamik machen jede generische Rangliste zu einer fragilen Momentaufnahme. Erfahre, warum das so ist und was stattdessen sinnvoll wäre.


Einige Analysen und Rankings wie diese stehen in GEO-Kreisen zur Diskussion (Anmerkung der Redaktion).

Welche Quellen zitieren AI Overviews, ChatGPT und Co.?

70.000 LLM-Antworten analysiert

Welche Quellen zitieren AI Overviews, ChatGPT und Co.? 70.000 LLM-Antworten analysiert
© Google via Canva

Warum KI-Citation-Rankings nicht belastbar sind

Jedes Ranking, das die Zitationshäufigkeit von Medien in KI-Systemen misst, basiert auf einem definierten Set an Prompts. Das klingt zunächst nach einer nachvollziehbaren Methode. Das Problem: Andere Prompts führen zu anderen Quellen. Bereits kleine Veränderungen in der Formulierung einer Anfrage können dazu führen, dass ein KI-System völlig unterschiedliche Medien als Quelle heranzieht. Mehr noch: Selbst identische Prompts liefern bei wiederholter Eingabe nicht zwingend dieselben Ergebnisse. KI-Modelle wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity arbeiten mit stochastischen Verfahren – das heißt, ihre Antworten unterliegen einer natürlichen Varianz. Wer heute eine Anfrage stellt und morgen dieselbe Anfrage wiederholt, kann unterschiedliche Quellen zurückbekommen.

Hinzu kommt, dass unterschiedliche KI-Systeme grundsätzlich unterschiedlich zitieren. ChatGPT greift auf andere Datengrundlagen zurück als Perplexity, das stärker auf Echtzeit-Websuche setzt. Gemini wiederum ist eng mit der Google-Infrastruktur verknüpft. Eine Auswertung, die sich auf ein einzelnes System beschränkt, sagt wenig über die KI-Sichtbarkeit insgesamt aus. Ein weiterer oft übersehener Faktor: Personalisierung. Je nach Account-Status, Standort und bisherigem Nutzungsverhalten können KI-Systeme unterschiedliche Quellen priorisieren. Auch das macht jede vermeintlich objektive Rangliste zu einem Produkt sehr spezifischer Rahmenbedingungen.

Die Blackbox-Trainingsdaten: Häufig zitiert heißt nicht strategisch relevant

KI-Systeme basieren auf Trainingsdaten, deren genaue Zusammensetzung nicht öffentlich dokumentiert ist. Es ist davon auszugehen, dass bestimmte Medienhäuser und Plattformen in diesen Datensätzen stärker repräsentiert sind als andere, sei es durch Lizenzvereinbarungen oder durch die schiere Menge an verfügbarem Content. Diese Trainingsdaten beeinflussen, welches Wissen ein Modell grundsätzlich „gelernt“ hat.

Davon zu unterscheiden sind die sogenannten Grounding-Quellen: Wenn ein KI-System eine konkrete Antwort generiert, greift es häufig in Echtzeit auf externe Quellen zu, etwa über Websuchen oder angebundene Datenbanken. Welche Quellen dabei herangezogen und zitiert werden, hängt nicht allein von den Trainingsdaten ab, sondern von Faktoren wie der Suchanfrage, dem thematischen Kontext und der Verfügbarkeit aktueller Inhalte.

Wenn ein Medium in KI-Antworten häufig als Quelle auftaucht, kann das also unterschiedliche Gründe haben: eine starke Präsenz in den Trainingsdaten, eine hohe Auffindbarkeit als Grounding-Quelle oder beides. Das sagt jedoch wenig darüber aus, ob dieses Medium für eine bestimmte Marke, ein bestimmtes Thema oder eine bestimmte Zielgruppe strategisch relevant ist.

Für Kommunikations- und Marketing-Verantwortliche bedeutet das: Eine hohe Zitationsrate eines Mediums in einem generischen Ranking liefert keinen belastbaren Hinweis darauf, ob eine Platzierung dort die eigene KI-Sichtbarkeit tatsächlich verbessert. Entscheidend ist vielmehr, welche Grounding-Quellen die KI-Systeme im konkreten thematischen Kontext heranziehen, und das variiert erheblich.

Momentaufnahme statt Benchmark: Warum sich KI-Rankings schnell überholen

KI-Systeme entwickeln sich in einem Tempo weiter, das statische Rankings innerhalb weniger Wochen obsolet machen kann. Die Anbieter:innen optimieren kontinuierlich ihre Algorithmen, passen die Quellengewichtung an und implementieren neue Mechanismen zur Spam-Erkennung. Ein konkretes Beispiel: Seit Februar 2026 liefern die Bing Webmaster Tools erstmals Daten zu KI-generierten Suchergebnissen. Das neue AI Performance Dashboard zeigt, wie häufig Inhalte einer Website in KI-generierten Antworten als Quelle zitiert werden – und zwar über Microsoft Copilot, KI-generierte Zusammenfassungen in Bing und ausgewählte Partner:innen-Integrationen hinweg. Damit ist Microsoft aktuell das einzige Großunternehmen, welches überhaupt strukturierte Performance-Daten bereitstellt.

Google liefert bislang keinerlei vergleichbare Daten zur Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten, und auch ChatGPT als derzeit größtes KI-System bietet Marken keine Möglichkeit, ihre Zitationshäufigkeit oder Sichtbarkeit systematisch auszuwerten. Das zeigt, wie fragmentiert die Datenlage aktuell ist und wie wenig eine einzelne Momentaufnahme über langfristige Entwicklungen aussagt. Darüber hinaus reagieren KI-Systeme zunehmend auf Manipulationsversuche. Strategien, die heute zu einer hohen Zitationsrate führen, können morgen durch algorithmische Anpassungen wirkungslos werden. Wer seine Strategie auf ein statisches Ranking aufbaut, riskiert, einem flüchtigen Zustand hinterherzulaufen.

Was stattdessen sinnvoll ist: KI-Sichtbarkeit strategisch und individuell messen

Statt sich an generischen Medienlisten zu orientieren, sollten Kommunikations- und Marketing-Verantwortliche einen individuellen Ansatz verfolgen. Die folgenden vier Maßnahmen bieten hierfür eine belastbarere Grundlage:

1. Sichtbarkeit im eigenen Themen-Cluster priorisieren

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Welches Medium wird am häufigsten zitiert?“ Sondern: „Welche Quellen zitieren KI-Systeme, wenn es um mein Thema geht?“ Dieser Perspektivwechsel ist fundamental. Denn die Quellen, die in einem generischen Ranking oben stehen, müssen nicht dieselben sein, die im Kontext deiner Branche oder deiner Expertise relevant sind.

2. Individuelles Prompt Monitoring aufsetzen

Definiere Prompts, die für dein Unternehmen, deine Marke und dein Themenfeld tatsächlich relevant sind, und nutze spezialisierte Monitoring Tools, um deren Ergebnisse systematisch und automatisiert über verschiedene KI-Systeme hinweg zu tracken. Lösungen wie etwa Peec AI ermöglichen es, Zitationsquellen, Markenerwähnungen und Sichtbarkeitsentwicklungen kontinuierlich zu erfassen, ohne jede Abfrage manuell durchführen zu müssen. So entsteht ein realistisches, datengestütztes Bild der eigenen KI-Sichtbarkeit – jenseits generischer Rankings. 

3. Marken- und themenspezifische Tests durchführen

Prüfe gezielt, ob und wie deine Marke in KI-Antworten auftaucht. Das umfasst sowohl direkte Markenerwähnungen als auch die Frage, welche Quellen im eigenen Themencluster dominieren. Solche Tests sollten systematisch und wiederholt durchgeführt werden, um Veränderungen über Zeit sichtbar zu machen.

4. Systemübergreifend analysieren

Beschränke dich nicht auf ein einzelnes KI-System. ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity gewichten Quellen unterschiedlich. Eine systemübergreifende Analyse gibt dir ein vollständigeres Bild und schützt vor Fehlschlüssen, die aus der Betrachtung eines einzigen Systems resultieren.

Weniger Rankings, mehr Relevanz

Wer KI-Sichtbarkeit ernst nimmt, sollte statt auf Rankings auf individuelles Monitoring, systematische Tests und eine themenspezifische Analyse setzen. Denn am Ende zählt nicht, welches Medium generell am häufigsten in KI-Antworten auftaucht, sondern welche Quellen ein KI-System im konkreten Kontext tatsächlich heranzieht und zitiert. Die entscheidende Frage lautet: Ist deine Marke in genau den Quellen sichtbar, die KI-Systeme als Grounding für die Themen und Fragen deiner Zielgruppe nutzen?





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Zurück zu den Wurzeln: So macht Volkswagen neugierig auf den neuen ID. Polo


Rückkehr zu den Wurzeln: Volkswagen präsentiert den neuen ID. Polo

Mit dem Launch des ID. Polo bricht die Marke Volkswagen in ein neues Zeitalter auf. Zur Weltpremiere starten die Wolfsburger gemeinsam mit der neu formierten Omnicom-Einheit Bernbach in die Kommunikation. Sie macht neugierig auf das, was im September folgt.

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Neue Kampagne: Jägermeister feiert die echten Nacht-Erlebnisse seiner Markenfans


Jägermeister feiert in seiner neuen Markenkampagne (mal wieder) die Nacht

Das Nachtleben steht bei Jägermeister schon lange im Mittelpunkt der Markenkommunikation. Das ist auch in der neuen Kampagne nicht anders, die für die Kult-Spirituosen-Brand den Auftakt einer neuen Markenplattform markiert. Das Besondere: Alle Assets zeigen echte nächtliche Erlebnisse von Jägermeister-Fans.

Ob mit „Be The Meister“, „Die besten Nächte“, „Save The Night“ oder zuletzt „Für sonnengereifte Nächte“  zur Markteinführung von Jägermeister Orange – die Nacht steht schon seit einigen Jahren im Fokus der Aktivitäten der traditionsreichen Likörmarke. In diesem Jahr steht der große Werbeauftritt von Jägermeister unter dem Motto „Die Nacht gehört euch“. Damit will die Marke das Bedürfnis der in erster Linie jungen Zielgruppe nach gemeinsamen nächtlichen Erlebnissen und Momenten der Freiheit zu später Stunde bedienen und dieser Sehnsucht eine strategische Heimat geben.

Ganz zentral bei der neuen Kampagne ist dabei der Authentizitätsansatz: Denn jeder Asset zeigt echte und ganz individuelle Erlebnisse der jungen Konsumierenden im Nachtleben – und damit am zentralen Touchpoint der Marke. Abgebildet werden dabei etwa Live-Aktivierungen in urbanen Räumen, Markenexperiences, die spezifische Release Momente der Zielgruppe aufgreifen sowie Events & Festivals, die gemeinsam mit Talenten, Bartendern und Communities gestaltet werden.
„Wir glauben an die Nacht als Raum der Selbstbestimmung. Und wir glauben daran, dass wir als Marke echte Anknüpfungspunkte für Konsumenten kreieren müssen, anstatt auf werbliches Media-Storytelling zu fokussieren“, sagt Sebastian Koenen, Vice President Consumer Marketing bei Jägermeister Deutschland. „Der neue Ansatz zielt auf Echtheit, Nähe und Dialog als neues Konsumenten-Wow: Die Menschen, ihre Nächte und ihre Energie stehen im Fokus. Damit wird Jägermeister vom Broadcaster eines Markenversprechens zum Kurator echter Feiermomente.“

Die Kampagne wird großflächig auf Außenwerbeflächen zu sehen sein

Die Kampagne startet am 1. Mai und ist die erste, in der die beiden Jägermeister-Produkte Original und das voriges Jahr eingeführte Orange gemeinsam beworben werden. Jedes Asset ist mit einem „Echtheitsvermerk“ versehen, der dokumentiert, wo und wann die jeweils abgebildete Szene stattgefunden hat. Die „Beweise“ für die Echtheit der Werbemittel liefert Jägermeister dann mithilfe von Behind-the-Scenes-Material auf seinen Social-Media-Kanälen. Dort animiert die Marke außerdem die Community, ihre eigene Interpreation der besten Nächte zu teilen. Zudem gehören Influencer-Kooperationen, Online-Videos, DOOH-Motive, PoS-Aktionen und Sonderformate zum Mediamix. Mit dem deutschlandweit gespielten Auftritt will die Marke 300 Millionen Bruttokontakte erreichen.

Marketingchefin Larisa Hohmann

Wie Jägermeister an den besten Nächten der GenZ teilhaben will

Seit Anfang des Jahres ist Larisa Hohmann Marketingchefin bei Jägermeister. Ihre Herausforderung: den stringenten Weg der Traditionsmarke weitergehen und dabei dennoch eigene Impulse setzen. Ihr Fokus liegt dabei auf den Lebenszyklen der verschiedenen Zielgruppen.

An der Entwicklung die Kampagne war der gesamte Agenturpool von Jägermeister beteiligt: Dirk&Philip als Leadagentur, Serviceplan Social für Social Media, Mediaplus für die Mediaplanung, Mikado und Concrete Candy für Experiential sowie IML für die PR-Maßnahmen.



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Bessere Search Ads mit AI Max und AI Brief Update


Wichtige Neuerung für Search Marketer: AI Max kommt für Shopping und Travel, AI Brief formt das Targeting mit deinen Worten und Final URL Expansion findet immer die passende Seite für die Conversion.

Anlässlich des ersten Geburtstags von AI Max hat Google neue Optionen für die Search Ads eingeführt. Zum einen wird die Verfügbarkeit von AI Max auf bestimmte Kampagnentypen ausgeweitet, zum anderen hilft AI Brief Advertisern künftig bei der Feinjustierung im Targeting. Und ein neues URL Feature sorgt dafür, dass auch bei Ads im konversationellen Suchkontext – etwa bei Gesprächen mit dem AI Mode – immer die passende Landing Page für User erscheint.


Google bringt neues Shopping-Werbeformat für den AI Mode

gelber Hintergrund, Smartphone Mockup mit AI Mode Chat und Werbeanzeigen, hervorgehoben
© Google via Canva

AI Max für Shopping und Travel

Die 2025 eingeführten AI Max-Funktionen werden für Shopping-Kampagnen und reisebezogene Kampagnen integriert. Beide Werbemöglichkeiten werden weltweit in allen verfügbaren Sprachen ausgerollt, allerdings in einer geschlossenen Betaversion. Mit AI Max für Shopping-Kampagnen können Advertiser Anzeigen kreieren, die unmittelbar auf Suchanfragen mit natürlicher Sprache reagieren; diese Option soll auch zu Performance Max kommen. Dabei werden die besten Formate automatisch ausgewählt, die Shoppern in ihrer Entdeckungsphase in der Suche begegnen können – je nach Kommunikationskontext. Die dynamischen Ads basieren auf Daten aus dem Produkt-Feed im Merchant Center. Mithilfe dieser Option sollen Werbetreibende mit wenig Aufwand inkrementell mehr Reichweite generieren können.

Advertiser, die im Reisekontext werben, können jetzt dank AI Max bisher fragmentierte Kampagnentypen zusammenführen. Alle relevanten Inventare können dabei in Suchkampagnen gebucht werden. Von diesem Punkt aus haben die Advertiser Zugriff auf AI Max und diverse neue Funktionen.

AI Brief und Final URL Expansion: Mit KI planen, was in die Kampagnen soll und was nicht

Zu den brandneuen Funktionen im AI Max-Kosmos gehör AI Brief. Dabei handelt es sich quasi um ein KI-Briefing für die Kampagnen. Mithilfe natürlicher Sprache kannst du Informationen zum Unternehmen einpflegen, Details zu Zielgruppen festlegen und deine Botschaften präzisieren. Du kannst zum Beispiel vorgeben, was in deinen Werbebotschaften vorkommen soll und was nicht. Das kann ein Ausschluss sein, etwa: Erwähne niemals Preise. Das kann aber ebenso ein Vorgabe für das Matching und die Audience sein. Gib zum Beispiel an, dass du vornehmlich bei Suchanfragen zu gesunden Nahrungsmitteln werben und Personen erreichen möchtest, deren Kerninteresse im Suchkontext gesundheitsbewusste Ernährung ist. Das AI Brief Feature wird auf Englisch in den kommenden Monaten zunächst für AI Max-Suchkampagnen ausgerollt. Dann folgen Performance Max- und AI Max-Shopping-Kampagnen.

Schon in den nächsten Wochen kommt dagegen weltweit und für alle Sprachen die Option Final URL Expansion. Damit können Advertiser mithilfe der Google AI die jeweils für eine komplexe Suchanfrage oder eine ausführliche KI-Kommunikation im Suchumfeld passende Landing Page bereitstellen. Google erklärt:

Landing pages are critical for conversions, but as searches become more conversational and unique, it’s become impossible to manually choose the right page for every query. Final URL expansion (FUE) uses Google AI to identify the best destination for each search, ensuring your customers find exactly what they need when they need it.

Für Advertiser in regulierten Bereichen, die spezifische Hinweise zu ihren Anzeigen in allen Werbekontexten benötigen, ist es fortan möglich, dank der Google-Text-Disclaimer alle Hinweise in Search Ads integriert zu wissen – auch beim Einsatz von Final URL Expansion.

Wer indes noch Support bei der vorgelagerten Kreation von Kampagnen benötigt, kann sich inzwischen auch in Deutschland auf das Marketing Tool Pomelli für KMU stützen.


Googles Pomelli kommt endlich nach Deutschland:

KMU Marketing Tool mit AI Power

Pomelli-Schriftzug vor verschwommenem Hintergrund mit Interface samt Elementen
© Google via Canva





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