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Top 10: Das beste Smartphone 2026 im Test – Samsung, Xiaomi, Apple & Co.
Samsung Galaxy S23 Ultra
Auf den ersten Blick hat sich beim Samsung Galaxy S23 Ultra im Vergleich zum Vorgänger wenig getan, aber die Unterschiede bei Chipsatz, Akku und Kamera sind gewaltig.
- tolles, hochwertiges Design
- hervorragendes Display
- grandiose Kamera
- wahnsinnige Leistung
- endlich wieder ein guter Akku!
- Ladegeschwindigkeit mies
- hoher/höherer Preis
Samsung Galaxy S23 Ultra im Test: Einfach das beste Smartphone
Auf den ersten Blick hat sich beim Samsung Galaxy S23 Ultra im Vergleich zum Vorgänger wenig getan, aber die Unterschiede bei Chipsatz, Akku und Kamera sind gewaltig.
Aber (ohne diesen Testbericht spoilern zu wollen) das neue Samsung Galaxy S23 Ultra ist noch einmal deutlich besser. Dabei sieht das auf den ersten Blick gar nicht so aus, schließlich sind die bedeutendsten Unterschiede scheinbar neue Farben für das aktuelle Modell. Was genau einem Feinschliff unterzogen wurde und warum das S23 Ultra das klar bessere Smartphone ist, erklären wir im Test.
Design
Es wurde bereits angedeutet: Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Vorgänger optisch kaum vom neuen Samsung Galaxy S23 Ultra. Bestenfalls im Detail lassen sich einige wenige Unterschiede ausmachen. Dann ist etwa eine der perfekt integrierten Antennenfugen im Metallrahmen anders platziert oder die nach wie vor einzeln aus dem Gehäuse hervorstehenden Kameralinsen auf der Rückseite fallen jetzt dank dunkler statt chromglänzender Einfassung weniger auf.
Außerdem ist das Display nun an den Seiten einen Hauch weniger stark um die Kante gezogen, allerdings war das schon beim Vorgänger weniger als bei anderen Smartphones der Fall. Insgesamt bietet das Galaxy S23 Ultra nun die perfekte Mischung aus hochwertigem Rund-Design und problemloser Bedienung. Der gute Eindruck, den das Gerät hinterlässt, wenn man es in der Hand hält, ist nach wie vor unerreicht.
Das macht einfach die Mischung aus riesigem, dafür aber – trotz der gleich gebliebenen Ausmaße und den 5 Gramm mehr Gewicht – beinahe noch so etwas wie handlichem und gleichzeitig hochwertigem Gehäuse. Samsung nimmt hier vielleicht keine Alleinstellung ein, denn auch andere Hersteller wie Xiaomi, Oppo, Apple oder Vivo verstehen es, extrem hochwertige Smartphones zu bauen. Doch ein Highlight sind die tolle Verarbeitung und das Design dennoch. Generell war das aber auch beim Galaxy S22 Ultra (Testbericht) schon der Fall.
Stirn- und Fußseite sind wieder flach, sodass das Smartphone mit etwas Geschick aufrecht auf eine gerade Tischplatte gestellt werden kann. Unten integriert der Hersteller darin links den zum Vorgänger identischen Stylus, der auf Druck ein Stück aus dem Aufbewahrungsschacht hervorschnellt und dann gegriffen werden kann. Daneben befindet sich einer der starken Lautsprecher, je ein Mikrofon neben dem mittig platzierten USB-C-3.2-Anschluss sowie der SIM-Einschub für zwei Nano-SIM-Karten. Etwas ungeschickt: Wer den SIM-Schlitten mittels des beigelegten SIM-Tools hervorlocken möchte, sollte dringend aufpassen, nicht das direkt daneben liegende Mikrofon zu erstechen. Die Stirnseite des Smartphones ist da deutlich einfacher: Lediglich eine perfekt in den Rahmen integrierte Antennenfuge sowie eine Mikrofonöffnung sind hier untergebracht.
Die Seiten sind ähnlich aufgebaut: Links gibt es wieder nur eine einzelne Antennenfuge zu sehen, rechts zwei davon, außerdem positioniert Samsung hier den ideal mit dem Daumen erreichbaren Power-Button sowie die darüber installierte Lautstärkewippe. Beide Tasten sitzen fest im Metallrahmen, bieten einen knackigen Druckpunkt und kurzen Tastenhub – einfach perfekt. Auf der Rückseite findet man wieder die einzeln hervorstehenden Kameralinsen. An Anordnung und Positionierung hat sich nichts geändert, aber wegen der bereits erwähnten, dunklen Einfassung der einzelnen Linsen wirkt es so, als stünden sie etwas weniger aus dem Gehäuse hervor. Und während man beim Rest der Rückseite abgesehen von den neuen Farben keinen weiteren Unterschied bemerkt, gibt es doch Änderungen.
Denn das S23 Ultra setzt hier auf das neueste Gorilla Glas Victus 2. Der Hersteller verspricht hierbei eine Verbesserung der Widerstandsfähigkeit auch bei ungünstigen Aufprallwinkeln – also den Winkeln, die grundsätzlich immer im Alltag auftreten (Murphys Law). Ausprobieren wollten wir das bei einem so schicken (und teuren) Smartphone nicht, wir raten grundsätzlich bei Smartphones sicherheitshalber zu entsprechenden Schutzhüllen. Wasser- und staubdicht ist das Samsung Galaxy S23 Ultra weiterhin nach IP68.
Übrigens: Wer über den Stillstand beim Design des Samsung Galaxy S23 Ultra meckert, sollte sich zwei Dinge vor Augen führen. Einerseits machen das andere Hersteller, darunter auch Apple, schon seit Jahren so. Andererseits ist das beim Ultra-Modell nur logisch. Denn während bei der S22-Generation S22 und S22+ mit einem vom S22 Ultra abweichenden (Kamera)Design auftraten, hat Samsung nun beim Samsung Galaxy S23 (Testbericht) und Galaxy S23+ (Testbericht) nachgezogen – sie orientieren sich nun ebenfalls am Ultra. Eine generelle Design-Überarbeitung dürfte dann einheitlich – also für alle drei Modelle – wieder im nächsten Jahr anstehen.
Display
Auch beim Display scheint sich nicht viel geändert zu haben und tatsächlich lassen sich hier im Detail kaum Fortschritte berichten. Das macht aber nichts, denn schon der Screen des Samsung Galaxy S22 Ultra (Testbericht) ist einfach grandios. Erneut verteilen sich auf gewaltigen 6,8 Zoll bis zu 3088 × 1440 Pixel, als Technik setzt Samsung wie gehabt auf AMOLED. Damit erreicht das Panel knackscharfe 500 Pixel pro Zoll (ppi), am sinnvollsten wegen des besten Kompromisses zwischen Darstellungsqualität und Akkulaufzeit dürfte im Alltag aber die erweiterte FHD-Auflösung sein. Deutliche Qualitätseinbußen müssen Interessenten dabei nicht befürchten, auf HD+ würden wir aber nicht heruntergehen.
Samsung bietet beim S23 Ultra wieder eine adaptive Steuerung an, die die Anzahl der dargestellten Bilder pro Sekunde selbstständig zwischen 1 und 120 Bilder pro Sekunde regelt. Das sorgt je nach Darstellungsart bei bewegten Bildern für flüssige Darstellung und bei statischen Inhalten für weniger Stromverbrauch. Wie schon beim S22 Ultra ist durch die ganzen technischen Finessen die Darstellung des S23-Ultra-Screens hervorragend. Das betrifft Farbdarstellung, Kontraste und Schwarzwert ebenso wie die tolle Blickwinkelstabilität und die enorme Helligkeit des Screens. Ablesbarkeit ist selbst im direkten Sonnenlicht kein Thema. Farben, Kontraste und mehr werden zudem automatisch an die Umgebung angepasst – Samsung nennt das Vision Booster.
Beim S23 Ultra soll das OLED-Panel wieder bis zu 1750 cd/m² hell werden, neu ist hingegen der Schutz durch neuestes Gorilla Glas Victus 2. Den Extra-Button in den Anzeigeeinstellungen namens „zusätzliche Helligkeit“, der die Leuchtkraft tatsächlich noch einmal sichtbar erhöht, gibt es auch wieder.
An den Messergebnissen ändert das beim neuen S23 Ultra wenig, wir kommen auch hier wieder „nur“ auf 700 Candela im manuellen, im Automatikmodus steigt die Leuchtkraft auf über 1350 cd/m². Die Differenz dürfte wieder durch das verwendete Messgerät und den Umstand zustande kommen, dass die hohe Herstellerangabe nur bei bestimmten HDR-Inhalten erreicht werden. Wie schon beim S22 Ultra auch hier wieder der Hinweis: Hohe Helligkeit des Screens geht immer zulasten der Akkulaufzeit, doch das macht sich hier grundsätzlich weniger als beim Vorgänger bemerkbar. Genaueres verraten wir zu einem späteren Zeitpunkt im Abschnitt „Akku“.
Das Display des Samsung Galaxy S23 Ultra ist wieder State oft the Art und dürfte mindestens zu den besten Screens am Markt zählen.
Kamera
Auch wenn es sich langsam etwas abnutzt: Bei der Kamera ist das Design wie beim Vorgänger, im Detail gibt es aber große Unterschiede. So setzt Samsung nun für die Hauptkamera auf 200 Megapixel statt zuvor 108 Megapixel, der Rest, also der Weitwinkel mit 12 Megapixel und die beiden Telelinsen mit optischer 3-facher und 10-facher Vergrößerung bieten wieder 10 Megapixel. Zumindest auf dem Papier bleibt die Kamera abgesehen von der Hauptlinse also gleich.
Bei der Frontkamera ist sogar ein Rückschritt zu verzeichnen: Aus den 40 Megapixel des Galaxy S22 Ultra (Testbericht) werden nur noch 12 Megapixel beim neuen Modell. Wer jetzt kopfschüttelnd abwinkt, da mehr Megapixel bei der Hauptkamera ohnehin nichts bringen und die Frontkamera nur noch Mittelklasse-Niveau sein wird, der irrt gewaltig.
Bei einfachen Tageslichtaufnahmen brilliert Samsungs neuestes Flagship wieder mit toller Farbwiedergabe, starkem Weißabgleich, grandioser Bildschärfe und toller Bilddynamik – und dabei sprechen wir von den normalen 12-Megapixel-Aufnahmen in der Voreinstellung. 12? Genau, denn wie beim Vorgänger bleibt Samsung bei 12 Megapixel in der Werkseinstellung und nutzt die noch weiter gestiegene Pixelzahl, um dank Pixel Binning aus 16 Pixeln nun Informationen für ein verbessertes Pixel zusammenzuziehen. Das macht sich vor allem bei weniger Licht positiv bemerkbar.
Gerade Bildschärfe und Detailgrad lassen sich noch weiter anheben, indem man die Pixelzahl nach oben anpasst – zumindest bei gutem Licht funktioniert das und selbst bei Dunkelheit haben wir damit bisweilen gute Ergebnisse erzielt. Nutzer haben dabei die Wahl, Aufnahmen mit 50 Megapixel und einem Pixel-Binning-Verhältnis von 1:4 oder gar 200 Megapixel im Pixel-Verhältnis 1:1 zu erstellen.
Alle Bilder mit der Kamera des Samsung Galaxy S23 Ultra im Test
Das wirkt sich sichtbar positiv auf die Bildschärfe aus, während die Bilddynamik bei gutem Licht erstaunlich wenig zurückgeht. Resultat sind einerseits wesentlich schärfere, detailreichere Bilder, die im Gegenzug statt um 5 MByte (4000 × 3000 Pixel) satte 16 MByte (8160 × 6120 Pixel) und sogar 45 MByte (16.320 × 12.240 Pixel) groß sind. Erstaunlich ist dabei neben der grandiosen Bildschärfe gerade bei 200 Megapixel die Geschwindigkeit, mit der ein solches Bild in den Speicher verschoben wird. Zwar dauert das insgesamt rund 2 Sekunden und vorher kann auch kein neues Bild geknipst werden, allerdings ist der Sucher wieder sofort bereit für ein neues Motiv, sodass kein Unterschied zu kleinen 12-Megapixel-Aufnahmen auffällt. Das ist stark.
Weitwinkel und Telelinsen sind qualitativ ebenfalls auf hohem Niveau, können aber wie immer nicht ganz mit der Hauptkamera mithalten. Das gilt aber nur in der Vergrößerung am PC, im Vollbild und erst recht auf dem Smartphone-Display sehen die Aufnahmen hervorragend aus. Allerdings gibt es ein kleines Problem beim 10-fachen Teleobjektiv. Viele Aufnahmen werden hier zu stark aufgehellt, Kontraste gehen verloren. Bei Aufnahmen in dunkler Umgebung ist der Weißabgleich hingegen viel zu warm. Hier sollte Samsung noch mal nacharbeiten.
Zwei Highlights wollen wir im Vergleich zum Samsung Galaxy S22 Ultra herausstellen: Nachtaufnahmen und Digitalzoom. Nachtaufnahmen zeigen jetzt noch weniger Bildrauschen, für Freihandaufnahmen sind entsprechende Bilder richtig gut. Grundsätzlich sieht die Kamera wie bei den meisten Smartphones mehr als das menschliche Auge – die „hellen“, blauen Bereiche der Nachtaufnahmen in der Bilderstrecke sind für den Autor komplett schwarz gewesen.
Wer bei Nachtaufnahmen nicht hineinzoomt, wird mit erstaunlich klaren Aufnahmen belohnt. Erst in der Vergrößerung wird klar, dass es sich doch „nur“ um eine Smartphone-Kamera handelt. Eine eindeutige Aussage, ob das nun die beste Lowlight-Performance in einem Smartphone ist, fällt ohne direkten Vergleich zur Konkurrenz schwer. Zu den besten am Markt gehört das S23 Ultra bei Nachtaufnahmen aber definitiv. Astrofotografie im sogenannten ExpertRAW-Mode reichen wir nach.
Eine andere Verbesserung bietet der Digitalzoom. Selbst, wenn entsprechend herangeholte Motive auf dem Sucher noch nicht gut aussehen, so sind sie nach der automatischen Nachbearbeitung selbst mit 30-fachem Zoom noch erstaunlich detailliert. Das ist allerdings auch stark vom Motiv abhängig. Bisweilen kommen Aufnahmen mit 30-fach-Digitalzoom heraus, bei denen man ohne weiteres Hineinzoomen glauben könnte, nah am Motiv gestanden zu haben. Den 100-fachen Zoom sollte man allerdings wie schon zuvor als Marketing Gag ignorieren.
Grund für die Verbesserungen: Samsung hat generell stark an Software und Hardware gearbeitet. So bietet der eingebaute Chipsatz von Qualcomm, der Snapdragon 8 Gen 2, offenbar einen deutlich besseren Chip zur Bildverarbeitung als der Exynos 2200 des Vorgänger-Ultra. Zudem stabilisieren die optischen Bildstabilisatoren des S23 Ultra Bewegungen nun bis zu 3 Grad statt zuvor 1,5 Grad und die Hauptkamera bietet mit jetzt f/1.7 die lichtstärkere Blende. Das alles sorgt zusammengenommen für noch bessere Bildqualität, vor allem bei schwachem Licht.
Das wirkt sich auch auf Selfies und Videos aus. Selfies wirken trotz geringerer Auflösung insgesamt natürlicher und schärfer, auch die Dynamik wurde verbessert. Videos sind von jeher ein Feld, auf dem Samsung gute Leistungen liefert. Egal, ob Schärfe, Stabilisierung, Sound oder Bildrate – das Galaxy S23 Ultra brilliert auch bei Bewegtbildern. Zudem bietet das Modell erstmals 8K-Videos mit 30 Bildern pro Sekunde. Wir raten zwar immer noch zu 4K/60, aber 30 statt 24 Bilder pro Sekunde sind immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.
Letztlich sind wir von der Kamera weitestgehend begeistert. Ob die Konkurrenz hier mithalten kann, muss sich im Laufe des Jahres erst noch zeigen.
Ausstattung
Bei der Kamera klang es schon an: Samsung setzt 2023 und für die S23-Reihe endlich auch in Europa ausschließlich auf Qualcomm als Chip-Partner. Entsprechend steckt nun weltweit der Snapdragon 8 Gen 2 im Inneren des Top-Smartphones, der als „for Galaxy“-Version sogar noch etwas höher als in der Grundversion getaktet ist. Der Nachfolger der ersten Generation bietet einen Hauptkern (Kryo Prime) mit 3,2 GHz, 4x 2,8 GHz (Kryo Gold) und 3x 2 GHz (Kryo Silver). Als GPU löst die neue Adreno 740 mit moderaten Verbesserungen die Adreno 730 aus dem Chip der ersten Generation ab. In der Kombination mit 8 oder 12 GByte RAM sorgt das für überragende Leistung in Benchmarks, aber auch im Alltag.
16.100 Punkte sind es etwa in PCmark Work 3.0, das sind knapp 3000 Punkte mehr als beim S22 Ultra. Mit satten 3800 Punkten in 3Dmark Wild Life Extreme führt das S23 Ultra sogar die Liste aller Android-Smartphones an. Dass sich diese rohe Leistung des Chipsatzes auch im Alltag positiv bemerkbar macht, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, war es aber im vergangenen Jahr beim S22 Ultra nicht. Dort kam es in der ersten Zeit immer wieder zu Mikrorucklern und kurzen Haklern, die von mangelnder Software-Anpassung erzählten. Später bekam Samsung das in der Tat mittels Patches in den Griff.
Beim neuen Samsung Galaxy S23 Ultra ist das anders, hier läuft alles von Beginn an flüssig. Dabei ist es egal, wie man das Stift-Modell fordert. Spiele, Benchmarks, Bildbearbeitung? Da scheint das Gerät nur müde zu lächeln. Ja, es gibt dabei eine minimale, punktuelle Erwärmung auf der Rückseite, die bei Dauerbelastung auch etwas zunimmt. Aber die Hitzeprobleme, die manche Snapdragon-Chipsätze in der Vergangenheit hatten, findet man im Samsung-Smartphone nicht.
Beim Starten von Apps ist das Smartphone gefühlt so schnell wie kein anderes. Ein Grund dafür dürfte der neue UFS-4.0-Speicher sein, der in allen S23-Modellen ab einer Speichergröße von 256 GByte steckt. UFS 4.0 kann rund doppelt so schnell wie UFS 3.1 sein. Apropos Speicher: Die Version mit 128 GByte wie beim Vorgänger gibt es nicht mehr, das relativiert auch den gestiegenen Preis des Modells etwas. Denn mit 256 GByte kostete der Vorgänger mit 1349 Euro auch „nur“ 50 Euro weniger als das neue Modell. Wer 512/12 GByte oder gar 1024/12 GByte Speicher will, muss mit 1579 und 1819 Euro noch einmal deutlich tiefer in die Tasche greifen. In der Vorbestellphase, die bis zum 16. Februar geht, erhalten Käufer, die direkt bei Samsung bestellen, die Modelle mit 512/12 und 1024/12 GByte zum Preis der jeweils kleineren Speicherversion.
8 GByte oder 12 GByte RAM hin oder her: Das S23 Ultra ist schnell, einfach in allen Situationen. Die restliche Hardware steht dem in nichts nach. So kommen Bluetooth 5.3, USB-C 3.2, Wi-Fi 6E, NFC und UWB zum Einsatz, 5G natürlich ohnehin. Den hochauflösenden Audiocodec aptx HD aufzunehmen, weigert sich Samsung aber weiterhin. Der Fingerabdrucksensor verrichtet seine Arbeit ebenfalls vorbildlich und an die Stereolautsprecher hat Samsung offenbar auch noch mal Hand angelegt. Denn die klingen noch etwas voller als beim ohnehin schon ausgezeichneten Vorgänger. Weitere Einblicke in die Ausstattung des Samsung Galaxy S23 Ultra gibt unsere Tabelle.
Bei der Software zeigt sich Samsung schon seit Jahren vorbildlich, das Update-Versprechen von vier Jahren für Versions- und fünf Jahren für Sicherheits-Updates steht natürlich auch für das Galaxy S23 Ultra. Der Hersteller sattelt dabei auf Android 13 auf und stülpt seine OneUI in Version 5.1 über. Die hat sich im Vergleich zum Vorgänger nur wenig geändert, aber auch hier gibt es ein paar interessante Neuerungen.
So dürfen Nutzer jetzt auf sogenannte Bixby-Routinen zurückgreifen, um den Alltag zu vereinfachen. Das Smartphone schlägt dabei Routinen vor, alternativ dürfen sie Nutzer auch manuell anstoßen. Das funktioniert wie bei Smart-Home-Steuerungen, also wie zuvor bei Samsung Smart Things (Testbericht): Der Nutzer wählt einen Auslöser und bestimmt dann, was das Smartphone anschließend tun soll. Damit lässt sich dann etwa der Blaufilter des Displays sowie der Nachtmodus ein- und der Ton des Smartphones ausschalten, wenn man ins Bett geht. Oder generell bei nur noch einem Balken WLAN-Empfang umschalten auf mobile Daten. Oder schon bei 50 Prozent Akku der Energiesparmodus einschalten. Das bietet zahllose neue Individualisierungsmöglichkeiten, wo Nutzer früher auf gezielte Umsetzung durch den Hersteller angewiesen waren.
Zudem soll sich der Sprachassistent Bixby weiter verbessert haben und nun sogar Anrufe per Textnachricht beantworten können. Diese Funktionen werden wir in den nächsten Tagen weiter ausprobieren und den Test dann hier aktualisieren.
Akku
Und schon wieder: Beim Akku bleibt mit Blick ins Datenblatt alles beim Alten. Denn wie beim Vorgänger sind erneut 5000 mAh in das schicke Gehäuse eingebaut. Aber auch hier täuscht das Datenblatt. Denn Samsung holt beim neuen S23 Ultra dank effizienterem Chipsatz und besserer Software-Anpassung deutlich mehr als beim Vorgänger raus.
So liefert der Battery Test von PCmark bei einer festen Helligkeitseinstellung des Displays von 200 cd/m² von 80 bis 20 Prozent Akku satte 3,5 Stunden oder rund ein Drittel längere Laufzeit als beim Galaxy S22 Ultra (Testbericht) raus – das ist mit 13 Stunden eine ganze Menge! Endlich fühlt sich der Akku des Spitzenphones nicht mehr wie die Achilles-Ferse eines tollen Smartphones an. Im Test zeigte sich das Stift-Modell im harten Testalltag spürbar stärker als der Vorgänger, sodass wir als erstes Fazit zum Thema Ausdauer hier gute Noten vergeben können. Gegebenenfalls reichen wir an dieser Stelle nach einigen Tagen noch weitere Erfahrungen nach.
Bei aller Arbeit, die Samsung offensichtlich in das Galaxy S23 Ultra gesteckt hat, wurde die Ladegeschwindigkeit offenbar komplett vergessen. Sie liegt per Kabel erneut bei mageren 45 Watt, die Konkurrenz ist inzwischen jenseits von 150 Watt angekommen. Und auch beim Thema Lieferumfang beharrt Samsung störrisch auf seiner Ansicht: Gibt es nicht, soll sich der Nutzer gefälligst selbst kaufen – aus Umweltgründen, versteht sich. Diese Begründung scheint selbst die PR von Samsung nicht zu glauben, denn wie im Vorjahr schickt die an Journalisten separat ein Ladegerät (15 Watt!?) sowie ein Kabel mit USB-A zu USB-C – gerade Profis sollten das aber im Gegensatz zu Privatkäufern doch wohl ohnehin zur Verfügung haben?
Eine volle Ladung dauert bei maximal 45 Watt selbst mit einem stärkeren Ladegerät immer noch rund 1 Stunde und mit 15 Watt per Induktion etwa 1,5 Stunden. Andere Smartphones sind bereits nach 20 Minuten und weniger voll. Das ist ein Thema, das Samsung auf jeden Fall als Nächstes auf der Agenda haben sollte!
Preis
Das Samsung Galaxy S23 Ultra gibt es in drei Speicherkonfigurationen und vier Farben: 8/256 GByte, 12/512 GByte und 12/1024 GByte sowie Schwarz, Grün, Lavendel und Cream. Die UVPs beginnen je nach Speicher bei 1399 Euro und gehen über 1579 bis zu 1819 Euro. Die günstigsten Straßenpreise für 256 GByte liegen aktuell bei 1250 Euro, 512 GByte bekommt man bereits für 1279 Euro.
Das Samsung Galaxy S23 Ultra mit 512 GByte können Interessenten für 399 Euro Zuzahlung in Verbindung mit dem Tarif Vodafone Smart XL (145 GByte) für 64,99 Euro monatlich bei Gomibo bestellen. Wer sein altes Gerät eintauscht, bekommt zusätzlich einen Rabatt von 180 Euro.
Fazit
Selten ist die Qualität eines Smartphones so viel besser, als das Datenblatt (im Vergleich zum Vorgänger) vermuten lässt. Samsung hat einfach an etlichen Stellen die richtigen Stellschrauben angezogen, sodass aus dem ohnehin schon guten Galaxy S22 Ultra ein noch einmal deutlich besseres Gerät geworden ist. Da fällt es fast schon schwer, trotz fast gleichem Aussehen nur von Evolution zu sprechen.
Fassen wir zusammen: Das Design ist wie die generelle Verarbeitungsqualität überragend, das Display genauso grandios wie schon zuvor. Die Kamera ist gerade bei wenig Licht und auch beim Digitalzoom noch besser geworden, manche Aufnahmen damit sind wirklich beeindruckend. Hinzu kommt der deutliche Leistungszuwachs des Snapdragon 8 Gen 2 im Vergleich zum Exynos 2200 gepaart mit mehr Effizienz. Das schlägt sich nicht nur auf die Alltagsnutzung nieder, bei der das S23 Ultra ausnahmslos rasend schnell und souverän wirkt, sondern auch auf die Akkulaufzeit. Die ist nämlich im Jahr 2023 nicht mehr einfach nur mittelmäßig, sondern gut.
Als Wermutstropfen bleiben in unseren Augen nur die lahme Ladegeschwindigkeit und der gestiegene Preis im Vergleich zum Vorgänger. In unseren Augen ist das Samsung Galaxy S23 Ultra derzeit das (nahezu) perfekte Smartphone.
Wer eine handliche Alternative sucht, sollte sich das Samsung Galaxy S23 (Testbericht) näher ansehen. Es bietet eine fast identische Leistung, bietet aber weniger Speicher und nur eine Telelinse.
Künstliche Intelligenz
MacBook Ultra: Diese Neuerungen soll Apple planen
Schlank, schlanker, MacBook: Das war einst Apples Motto. Beim MacBook Pro ab dem Jahrgang 2021 änderte sich das. Statt die Bauform weiter zu verdünnisieren, setzte der Hersteller mit der Generation M1 Max und M1 Pro wieder auf mehr Anschlüsse und ein etwas dickeres Gehäuse mit 14 und 16 Zoll. Seither wurde die Bauform in den folgenden Generationen beibehalten – bis hoch zum in diesem Frühjahr erschienen MacBook Pro M5 Max und M5 Pro. Mit dem MacBook Ultra, das für Herbst (oder spätestens Frühjahr) geplant sei, stehe nun ein neuer Formfaktor an, heißt es aus informierten Kreisen: Nicht nur ist erstmals ein OLED-Display mit Touchscreen in einem Mac Marktbeobachtern zufolge vorgesehen, sondern erstmals wieder eine geringere Bauhöhe. Hinzu kommen weitere Neuerungen, die das Geschäft mit den Profi-Notebooks für Apple ankurbeln sollen.
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Zusätzliche Bedienungsmöglichkeiten per Touch
Zentrales neues Element ist ein Bildschirm aus organischen Leuchtdioden. Der Screen soll sich an der Bauweise orientieren, wie man sie vom iPad Pro M4 und M5 kennt: Ein Tandem-OLED sorgt für große Helligkeit bei sattem Schwarz. Darübergelegt wird angeblich erstmals in einem Mac überhaupt besagter berührungsempfindlicher Bildschirm, für den Apple Anpassungen in macOS vorgenommen haben soll. Die Bedienung per Finger ist ein alternativer Eingabeweg für bestimmte Anwendungsfälle, aber offenbar nicht die Standardbedienform wie bei iPhone oder iPad. Tastatur und (ausreichend großes) Trackpad bleiben wie gewohnt erhalten. Über eine Bedienung per Apple Pencil ist noch nichts bekannt.
Statt einem Notch ist bekannten Gerüchteköchen wie Bloomberg-Journalist Mark Gurman zufolge kein Notch mehr vorgesehen, sondern erstmals eine Dynamic Island, also ein gelochter Bildschirmbereich, der die Kamera enthält. Ob es erstmals in einem Mac auch die Gesichtserkennung Face ID geben wird, ist noch unklar. Es gilt als wahrscheinlich, dass die Dynamic Island auch für Benachrichtigungen und andere Bedienelemente verwendet wird, wie man das von iPhone kennt.
Weniger Anschlüsse, neue Chips und hoffentlich ein Modem
Im Inneren des MacBook Ultra sollen die neuen M6-Pro- und M6-Max-SoCs arbeiten, hergestellt im neuen 2-nm-Prozess von TSMC. Es ist mit den üblichen Leistungs- und Laufzeitverbesserungen zu rechnen, revolutionär schneller sind die Chips aber wohl nicht. Das dünnere Design des MacBook Ultra könnte dank der OLED-Verwendung erreicht werden; was das für die Ports bedeutet, ist unklar. HDMI könnte Apple womöglich wieder weglassen, ebenso wie das SD-Kartenlesegerät. Beides wäre besonders für Business- und Kreativ-Anwender eher unschön.
Schließlich könnte Apple mit dem MacBook Ultra Menschen, die häufig unterwegs sind, noch einen Wunsch erfüllen: die Möglichkeit, erstmals mit einem Mac ohne iPhone oder Hotspot online zu gehen. Wie beim iPhone oder iPad könnte dazu ein 5G-Modem direkt integriert werden. Apple hat dafür mit dem C1, C!X und dem kommenden C2 auch eigene All-in-One-Chips parat.
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(bsc)
Künstliche Intelligenz
Gegen KI-Slop: Spotify führt Kennzeichung für „echte“ Künstler ein
Spotify führt ein Siegel ein, das „echte“ Künstler als solche kennzeichnet. Es wird in den kommenden Wochen auf Künstlerprofilen und neben Namen in der Suche erscheinen und durch den Schriftzug „Verified by Spotify“ sowie ein hellgrünes Icon markiert sein. „Im KI-Zeitalter ist es wichtiger denn je, der Authentizität der Musik vertrauen zu können“, schreibt das Unternehmen.
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Bevor Spotify ein Siegel vergibt, prüft das Unternehmen, ob sowohl auf als auch außerhalb der Plattform eine „identifizierbare Künstlerpräsenz“ vorhanden ist, etwa durch Konzerttermine, Merchandising und verknüpfte Social-Media-Konten. Profile, die überwiegend KI-generierte Musik anbieten, sind zunächst von der Vergabe des Siegels ausgeschlossen. Spotify will sich dabei aber nicht dauerhaft festlegen. „In der heutigen Musiklandschaft ist künstlerische Authentizität ein komplexes und sich schnell wandelndes Konzept. Deshalb werden wir unseren Ansatz laufend weiterentwickeln“, schreibt das Unternehmen.
Eine identifizierbare Künstlerpräsenz allein genügt allerdings nicht: Für die Vergabe des Siegels sind auch die Einhaltung der Plattformregeln sowie eine über längere Zeit stabile Höreraktivität entscheidend. Für die Vergabe des Siegels sind auch die Einhaltung der Plattformregeln sowie eine über längere Zeit stabile Höreraktivität entscheidend. Letzteres soll helfen, umfassende Prüfungen über Millionen von Künstlerprofilen hinweg durchzuführen. Im Umkehrschluss bedeutet das: Nicht jedes Künstlerprofil ohne Siegel ist automatisch eine KI-Persona.
Kennzeichnung wird schrittweise eingeführt
Zum Start sollen laut Spotify mehr als 99 Prozent der Künstler, nach denen Nutzer aktiv suchen, verifiziert werden. Priorität hätten dabei Künstler mit aktiver Fangemeinde oder besonderer Bedeutung für die Musiklandschaft und ihre Geschichte. Weitere Prüfungen sollen fortlaufend erfolgen.
Die Einführung des Authentizitätssiegels knüpft an frühere Maßnahmen gegen KI-Spam an. Im September hatte Spotify unter anderem strengere Regeln für nicht autorisierte KI-Stimmklone, KI-Hinweise in den Song Credits sowie einen Spamfilter angekündigt, der durch KI leichter skalierbare Spam-Taktiken eindämmen soll. Wie groß das Problem KI-generierter Musik geworden ist, zeigt das Beispiel Deezer: Der Konkurrent meldete zuletzt, dass 44 Prozent der täglich neu hochgeladenen Songs KI-generiert seien. Das entspricht knapp 75.000 Tracks pro Tag.
Zugleich verschließt sich Spotify KI nicht grundsätzlich: Das Unternehmen arbeitet unter anderem an Funktionen, mit denen Nutzer bestehende Songs per KI remixen können, will dafür aber Lizenzen bei Rechteinhabern einholen.
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(tobe)
Künstliche Intelligenz
Apple-Quartalszahlen: Wieder Rekorde, doch Speicherkrise schlägt durch
In Kalifornien dürften am Donnerstagabend die Korken geknallt haben: Apple ist zum wiederholten Mal in Folge ein Rekordquartal gelungen – und diesmal war es besonders stark. Der Umsatz in Apples zweiten Finanzjahresquartal, von 28. Dezember 2025 bis 28. März 2026, stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal um 17 Prozent auf nun 111,2 Milliarden US-Dollar. Apples Betriebsgewinn stieg um 21 Prozent auf 35,9 Milliarden Dollar.
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Der Gewinn pro verwässertem Anteilsschein stieg gar um 22 Prozent auf 2,01 Dollar. Nach Abzug der um 38 Prozent gestiegenen Steuern bleiben Apple netto 29,6 Milliarden Dollar. Es sei das „beste März-Quartal überhaupt“ gewesen, so der im September abtretende Konzernchef Tim Cook. Besonders große Nachfrage verzeichnete Apple demnach beim iPhone-17-Lineup, aber auch das Dienstegeschäft war noch nie so gut (fast 31 Milliarden, plus 16 Prozent).
Rekord auch beim operativen Cashflow
Hilfreich waren beim Umsatz- und Gewinnrekord aber auch neue Produkte wie das iPhone 17e, die neuen MacBook Pros mit M5 Max und M5 Pro oder das MacBook Neo, Apples bislang billigstes Notebook. An operativem Cashflow genierte Apple im Märzquartal laut Finanzchef Kevan Parekh insgesamt 28 Milliarden Dollar, mehr als in jedem März-Quartal zuvor.
Bei der installierten Basis gab es ebenfalls einen neuen Höchstwert. Apple werde 0,27 Dollar pro Anteilsschein an Dividende zahlen, ein Plus von vier Prozent (für alle Aktionäre, die bis zum 11. Mai Anteilsscheine halten). Apple will laut Parekh außerdem insgesamt 100 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe aufwenden.
Das gesamte iPhone-Geschäft erreichte laut Apples vorläufiger Zahlen 56,9 Milliarden Dollar (Vorjahresvergleichsquartal: 46,8 Milliarden). Beim Mac ging es auf 8,3 Milliarden hoch (von 7,9 Milliarden), beim iPad von 6,4 auf 6,9 Milliarden. Auch die Wearables-, Home- und Zubehörsparte wuchs wieder leicht um rund 400 Millionen Dollar. Bei der Dienstesparte ging es von 26,64 auf 30,9 Milliarden hoch. Der Blick ins kommende Quartal ist positiv: Apple erwartet ein Umsatzwachstum zwischen 14 und 17 Prozent mit einer Marge zwischen 47,5 und 48,5 Prozent. Problematisch ist allerdings die RAM- und NAND-Versorungskrise, die KI-getrieben ist.
RAM-Krise, Zölle und ein Auftritt von Ternus
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So erwartet das Unternehmen, dass es sowohl Mac mini als auch Mac Studio in den kommenden Monaten nur eingeschränkt im Handel geben wird. Der Grund sei höhere Nachfrage als erwartet. Der Konzern kann nicht ausreichend Apple-Silicon-Chips produzieren lassen, es gibt Wartezeiten, verriet Cook. In Sachen US-Zölle, wo das Unternehmen in den vergangenen Quartalen Milliarden zurückgelegt hatte, erwartet Apple nun Rückzahlungen nach einer Entscheidung des obersten Gerichtshofs. Apple werde das Geld in die US-Produktion stecken, betonte Cook. Dies seien „neue Investitionen, zusätzlich zu unseren früheren Zusagen“.
Neben Cook und Parekh hatte auch der ab September amtierende neue CEO (und heutige Hardware-Engineering-Chef) John Ternus beim Investorengespräch zu den Quartalszahlen einen Auftritt. In einem kurzen Statement betonte er, dass Apple eine „unglaubliche Roadmap” an neuen Produkten habe. Es sei die spannendste Zeit in seiner 25-jährigen Karriere bei Apple. Der Konzern habe „so viele Chancen“ und er könne „nicht optimistischer sein, was da noch kommt“. Er bedankte sich bei Cook für sein Vertrauen und nannte ihn „einen der größten Firmenlenker aller Zeiten“. Es sei eine „unglaubliche Ehre, die Rolle als CEO zu übernehmen“.
(bsc)
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