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Saugroboter mit 320 Euro Rabatt: Marken-Modell inklusive Basisstation


Im Rahmen der Shark-Frühlingsdeals sind zahlreiche Geräte wie Saugroboter, Akkusauger und Fleckenreiniger deutlich reduziert. Besonders interessant ist dabei ein Saug- und Wischroboter inklusive Absaugstation, den Ihr dank doppeltem Rabatt für unter 180 Euro statt ursprünglich rund 500 Euro bekommt.

Generell hat Shark derzeit viele attraktive Angebote am Start – sowohl im Haushalts- als auch im Beauty-Bereich. Mit unserem exklusiven Rabattcode spart Ihr zusätzlich satte 40 Prozent auf alle Saugroboter, wodurch sich einige echte Top-Deals ergeben. Wichtig: Die Aktion gilt nur noch bis zum 31. März – und einzelne Angebote könnten sogar schon vorher ausverkauft sein.

Shark Saugroboter rutscht von rund 800 auf unter 300 Euro

Der Shark PowerDetect NeverTouch Pro Saug- und Wischroboter kann unter anderem sein Wischpad anheben, wenn er über Teppiche fährt – und er fährt es heraus, um bis an Kanten sauberzumachen. Die Station ist außerdem besonders ausgeklügelt. Hier entleert der Roboter seinen Staubbehälter und füllt zusätzlich frisches Wasser nach. Zudem reinigt und trocknet er hier selbstständig seine Wischpads, damit keine unangenehmen Gerüche entstehen. Dadurch sollt Ihr den Robo bis zu 60 Tage lang nicht warten und pflegen müssen.

Und hier lässt sich gerade richtig sparen. Vom bereits reduzierten Preis – von knapp 800 Euro auf 499,99 Euro – zieht Ihr mit unserem Code NEXTPIT40 weitere 40 Prozent ab und müsst nur noch 299,99 Euro zahlen.

Übrigens: Der Rabattcode NEXTPIT40 gilt für alle Saugroboter von Shark. Wenn Ihr mehrere Modelle auf einmal kauft, wird der Rabatt automatisch auf den günstigsten Saugroboter im Warenkorb angewendet.

Shark-Akkusauger und Fleckenentferner deutlich günstiger

Möchtet Ihr lieber selbst Euren Boden sauber machen, da zum Beispiel oft Spielsachen der Kinder herumliegen, lohnt sich ein Akkusauger wie der Shark PowerDetect Clean & Empty. Hier spart Ihr gerade 250 Euro und zahlt so nur noch 399,99 statt 649,99 Euro.

Das Modell gilt als der leistungsstärkste Akkusauger des Herstellers und es erkennt automatisch den Grad der Verschmutzungen. Anschließend passt er seine Saugleistung entsprechend an. Ebenfalls stark: Er wird mit einer Basisstation geliefert, die den Staubsauger nicht nur auflädt, sondern auch dessen Inhalt entleert. So habt Ihr bis zu 45 Tage lang keine Arbeit damit.

Spannend ist auch das Angebot zum Shark StainForce. Das ist ein kabelloser Fleckenentferner, mit dem sich Wein, Kaffee, Öl und andere hartnäckige Flecken leicht von Polstern oder Teppichen entfernen lassen sollen. Einfach Reinigungslösung aufsprühen, einwirken lassen und mit dem StainForce absaugen (hier geht’s zum Test). Statt 209,99 Euro zahlt Ihr jetzt nur noch 149,99 Euro für den Akku-Fleckenentferner.

Shark Saugroboter unter 180 Euro: Exklusiver Rabatt lässt Preis kräftig purzeln

Heißer Tipp: Den Shark Matrix Plus Saugroboter bekommt Ihr bei den Frühlingsputz-Angeboten besonders günstig. Vom UVP (499,99 Euro) zieht Shark bereits 200 Euro ab und verlangt so nur noch 299,99 Euro für den Haushaltshelfer. Und mit unserem exklusiven Code NEXTPIT40 streicht Ihr von dem bereits reduzierten Preis auch hier noch einmal satte 40 Prozent. So zahlt Ihr insgesamt nur noch 179,99 Euro für das Gerät.

Shark Matrix Plus 2-in-1 Saug-und Wischroboter
Shark Matrix Plus 2-in-1 Saug-und Wischroboter Bildquelle: Shark

Und was kann er? Der Shark Matrix Plus nimmt Staub und Schmutz mit hoher Saugkraft von Teppich- und Hartböden auf und kann auch feuchte und eingetrocknete Flecken mit Schall-Wischen entfernen. Ebenfalls top für den Preis: Nach der Reinigung entleert er den Staubbehälter automatisch in seine Station, sodass Ihr hier nicht selbst Hand anlegen müsst.

In den Frühlingsputz-Angeboten von Shark lässt sich aber noch viel mehr sparen. Hier sind nämlich viele weitere Akkusauger und Saugroboter reduziert – und Ihr bekommt auch diverse Haarstyler, einen Ventilator oder eine LED-Maske zur Verbesserung des Hautbildes deutlich günstiger. Ein Blick auf die Aktion lohnt sich also auf alle Fälle.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Shark.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Blind-Shooter Blindfire: „Lights Out“ spielt im Dunkeln und lässt die Lichter an


Blind-Shooter Blindfire: „Lights Out“ spielt im Dunkeln und lässt die Lichter an

Bild: Double Eleven

Im Dunkeln spielen, das steckt hinter dem Multiplayer-Shooter Blindfire. Der wurde zwar eingestellt, ist mit dem jüngsten und letzten Update dafür aber kostenlos geworden und bleibt spielbar. Die „Lights Out“-Version lässt die Lichter an.

Ein wenig erinnert die Idee von Blindfire an Superhot, wo die Zeit läuft nur, wenn man sich selbst bewegt. Bei diesem Multiplayer-Titel bleiben die Karten allerdings dunkel. Lichtfallen beleuchten das Geschehen nur kurz, ansonsten gilt es, sich auf Mündungsfeuer und die Akustik zu verlassen, um andere Spieler zu orten. Die Spiel­geschwindigkeit ist deshalb recht langsam, die Magazine klein. Beides legt bewusstes Vorgehen nahe.

Laut Entwicklern, die sich dabei auf Spieler berufen, eignet sich Blindfire damit tatsächlich auch für Spieler ohne Sehvermögen. Sie bekommen mit dem letzten Update akustische Hinweise zur Orientierung in Levels und als Zielhilfe, der „Audio Aim Assist“. Zusätzlich gibt es zwei neue Waffen, neue Skins – für ein Spiel, in dem man andere Spieler kaum sieht – und Achievements.

So spielt sich Blindfire

Mit diesem Konzept steckt hinter Blindfire eine definitiv ungewöhnliche Idee. Wie spielt sich das? Der Titel ist sicherlich nicht der nächste Megahit, aber durchaus frisch. Für ein paar Partien unterhält das Konzept durch seinen Neuigkeitswert – auch ohne sich groß darauf einzulassen. So hell wie auf dem Teaser-Bild ist Blindfire eigentlich nur in der MVP-Sequenz am Ende eines Matches, ansonsten bleibt es stockdüster.

Für ein paar Runden lohnt es sich einmal hineinzuschauen, zumal der Titel wirklich kostenlos und nicht bloß Free to Play angeboten wird. Die Mühe ist gering: System­anforderungen sind extrem niedrig, die Downloadgröße mit 3 Gigabyte überschaubar.

Spiele sollen leben

Grund für die kostenlose Veröffentlichung ist laut den Entwicklern der Wunsch, das Spiel zu erhalten. Geplant sei, die Server ohne zeitliche Begrenzung am Laufen zu halten. „Wir weigern uns, unser Werk zu begraben, nur weil die Dinge nicht perfekt gelaufen sind“, schreiben die Entwickler, „wir halten es am Leben, weil wir stolz darauf sind“.

Blindfire was a flash in the dark. It was weird, loud and ours. It is staying online for anyone who wants to play it today, tomorrow or years from now. Thanks for being part of the journey.

Double Eleven

Spiele seien „Kunst und sie verdienen es bewahrt zu werden“. Damit knüpfen sie an die Stop-Killing-Games-Initiative an, hinter der der selbe Grundgedanke steckt. Und das ist alles: Werbung oder Marketing-Kampagnen für Blindfire werde es nicht geben, die „Lights Out“-Version verstehe sich als „ein Geschenk für alle, die sehen wollen, was wir erschaffen haben“. Und das ist verdammt cool.

Systemanforderungen Blindfire: Lights Out



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Samsung Odyssey OLED G8: Neue 4K-UHD-Monitore im Doppelpack mit 27″ und 32″


Samsung Odyssey OLED G8: Neue 4K-UHD-Monitore im Doppelpack mit 27″ und 32″

Bild: Samsung

Samsung bringt weitere Gaming-Monitore mit QD-OLED. Die neuen Modelle der Reihe Odyssey OLED G8 G80SH liefern 4K UHD auf rund 27 Zoll (S27HG802S) und 32 Zoll (S32HG802S). Beide arbeiten mit 240 Hz und besitzen einen DisplayPort 2.1 mit voller Geschwindigkeit (UHBR20) sowie USB-C mit 98 Watt.

Mit Anti-Reflexion, doch ohne QuantumBlack?

Die neuen Samsung-Monitore verwenden das gleiche Design mit besonders flachem Standfuß und silbergrauem Gehäuse samt RGB-Leuchtring auf der Rückseite. Die „Anti-Reflexions-Folie“ soll besser als herkömmliche Folien arbeiten. Von „QuantumBlack“ steht hier allerdings nichts. Dabei hatte Samsungs Display-Tochter im März noch erklärt, dass diese Folie „für alle neuen Produkte des Jahres 2026 geplant“ sei.

Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH)
Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH) (Bild: Samsung)

DP2.1 UHBR20, HDMI 2.1 und USB-C mit 98 W

Auch bei den Anschlüssen herrscht Einigkeit, sodass sowohl der S27HG802S als auch der S32HG802S über einen DisplayPort 2.1 mit vollen 80 Gbit/s sowie zweimal HDMI 2.1 verfügen. Der einzelne USB-C-Upstream-Port liefert bis zu 98 Watt und unterstützt den DP-Alt-Modus. Von den beiden USB-A-Buchsen diene eine lediglich für „Service“, berichtet die Website DisplaySpecifications, der augenscheinlich noch detailliertere Datenblätter vorliegen. Eine KVM-Funktion wird nicht geboten.

Samsung Odyssey OLED G8 (G80SH) (Bild: Samsung)

Panels der 3. und 4. Generation

Da die 32″-Zoll-Variante mit einer höheren „typischen“ Helligkeit von 300 cd/m² sowie der Zertifizierung nach DisplayHDR True Black 500 beschrieben wird, ist von einem QD-OLED-Panel der 4. Generation auszugehen. Beim S27HG802S weisen 250 cd/m² und True Black 400 in Richtung der 3. Generation. Weitere Eckdaten verraten die nachfolgende Tabelle sowie Samsungs Produktseiten*.

Preise und Verfügbarkeit

Der kleinere S27HG802S wird für 1.029 Euro zur Vorbestellung angeboten, der Versand soll voraussichtlich ab dem 19.06.2026 erfolgen. Für den größeren S27HG802S werden 1.099 Euro fällig. Dieser soll voraussichtlich bereits ab dem 05.06.2026 ausgeliefert werden.

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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chromax.black: Schwarze Noctua NF-A12x25 G2 PWM sind zum Greifen nahe


chromax.black: Schwarze Noctua NF-A12x25 G2 PWM sind zum Greifen nahe

Bild: Noctua

Noctuas G2-Lüfter gibt es bis dato nur als 140 mm messende NF-A14x25 G2 PWM auch in Schwarz („chromax.black“). Jetzt steht die Veröffentlichung der schwarzen Variante des NF-A12x25 G2 PWM mit 120 mm aber offensichtlich kurz bevor.

„Wir sind so nahe…“

Darauf deuten von Noctua auf Social-Media-Plattformen veröffentlichte Bilder hin, die schwarze Lüfter zeigen.

Eindeutiger Hinweis auf die baldige Veröffentlichung des Noctua NF-A12x25 G2 PWM chromax.black (Bild: Noctua)

Die
schwarzen NF-A14x25(r) G2 chromax.black waren den typisch braunen im November 2025 mit über einem Jahr Abstand gefolgt. Parallel erschien auch eine schwarze Version des Noctua NH-D15 G2.

Sofern die schwarzen 120-mm-Lüfter wirklich in Kürze den Markt erreichen, hätte es beim NF-A12x25 G2 damit nicht ganz so lange gedauert, denn sie wurden in Braun erst zur Computex 2025 vor knapp einem Jahr präsentiert.

Darum braucht chromax.black immer so lange

Warum die schwarzen Varianten immer mit deutlichem Zeitversatz erscheinen, hatte Noctua in der Vergangenheit bereits wiederholt erklärt, zuletzt im April per Blog-Post noch einmal über die eigene Webseite.

Zusammengefasst: Die schwarzen Farbpigmente im flüssigen Kunststoff verhalten sich in der Produktion gänzlich anders als die braunen, was die Viskosität, Wärmeleitfähigkeit und Kristallisation des Kunststoffs beeinflusst. Um den Lüftern 1:1 dieselben Eigenschaften wie den braunen Varianten zu verpassen, muss also auch Entwicklungsarbeit geleistet, statt nur schwarze Farbpigmente zugegeben werden.



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