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Digital Business & Startups

+++ Tractive +++ Bending Spoons +++ Isar Aerospace +++ Solaris +++ Berlin +++ München +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Komoot-Käufer Bending Spoons kauft nun auch Tractive +++ SpaceTech Isar Aerospace bekommt wohl bis zu 250 Millionen (Bewertung: 2 Milliarden) +++ So läuft der Umbau beim FinTech Solaris +++ Überflüssig: Berlin vs. München +++

+++ Tractive +++ Bending Spoons +++ Isar Aerospace +++ Solaris +++ Berlin +++ München +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Donnerstag, 26. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Bending SpoonsTractive
+++ Ein fetter Exit in Österreich! Die italienische Softwarefirma Bending Spoons, zu der Evernote, Meetup und WeTransfer gehören, übernimmt das erfolgreiche österreichische Haustier-Tracking-Grownup Tractive. Das Unternehmen, das im Segment GPS-Tracking für Hunde und Katzen unterwegs ist, wurde 2012 von Michael Hurnaus, Michael Lettner und Michael Tschernuth sowie Florian Gschwandtner und den anderen Machern der erfolgreichen Fitness-Firma Runtastic gegründet. Zuletzt verfügte Tractive über imposante 1,6 Millionen zahlende Abonnentinnen und Abonnenten. Im November 2025 wurden erste Verkaufsgerüchte öffentlich. Das Unternehmen wurde dabei mit mehr als einer Milliarde Euro bewertet. Was Bending Spoons nun für Tractive auf den Tisch gelegt hat, ist bisher nicht bekannt. Bending Spoons übernahm zuletzt auch die beliebte Potsdamer Wander-App Komoot. Der Kaufpreis lag wohl bei knapp 300 Millionen Euro. Im besten Fall ist der Tractive-Exit einer der größten, wenn nicht gar der größte Exit der österreichischen Startup-Geschichte. Man darf gespannt sein, welche Auswirkungen die Übernahme auf Bending Spoons hat. Das Unternehmen hat in der Regel seine eigenen Vorstellungen in Sachen Strategie, Ausrichtung und Anzahl der Mitarbeitenden. Mehr über Tractive

Isar Aerospace
+++ Ein milliardenschwerer Überflieger! Das junge NewSpace-Startups Isar Aerospace plant wohl weitere 250 Millionen Euro einzusammeln – wie Bloomberg berichtet. Die Bewertung soll dabei auf 2 Milliarden Euro steigen. Der amerikanische Investor Eldridge Industries, hinter dem der Unternehmer Todd Boehly steckt, investierte zuletzt bis zu 150 Millionen Euro in das Unternehmen. Die Bewertung steigt dabei auf 1 Milliarde US-Dollar. Die neue Investmentrunde ist somit ein massiver Schritt nach vorne. Das junge Unternehmen (Ottobrunn und München), 2018 von Daniel Metzler, Josef Fleischmann und Markus Brandl gegründet, möchte kleinere Satelliten kostengünstiger in den Orbit befördern und entwickelt deswegen unter anderem an alternativen Antrieben für Trägerraketen. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 500 Millionen Euro in Isar Aerospace. (Bloomberg) Mehr über Isar Aerospace

Solaris
+++ Lesenswert! Der Umbau beim kriselnden Berliner FinTech Solaris, das jetzt von Steffen Jentsch geführt wird, nimmt Formen an. „Der neue Chef will jede fünfte der rund 400 Stellen streichen und die Bank zu einem technischen Dienstleister für andere Institute ausbauen“, schreibt das Manager Magazin. Die gute Nachricht dabei: Der japanische Großaktionär SBI (80 %) macht dafür „eine dreistellige Millionensumme“ locker. (Manager Magazin) Mehr über Solaris

Berlin vs. München
+++ Immer wieder die alte Leier! Bei Gründerszene geht es einmal wieder um die Frage: „Berlin oder München – wer ist Deutschlands Startup-Hauptstadt?“. Der entscheidende Satz kommt danach: „Ein Blick auf zwei Ökosysteme, ihre Stärken und einen Wettbewerb, der vielleicht gar keiner sein müsste“. Genau so sieht es aus! Am Ende des Tages müssen wir diese Startup-Kleinstaaterei in Deutschland endlich ad acta legen. Deutschland ist einfach zu klein für solche überflüssigen Konkurrenzkämpfe. (Gründerszene) Lesetipp: „Schluss mit Berlin vs. München

CVC
+++ Erfolgreiche CVCs sind präsent, geben konstruktives Feedback, öffnen Türen innerhalb ihres Unternehmens und helfen Startups dabei, typische Stolperfallen zu vermeiden. Sie agieren als Sparringspartner und bringen sich aktiv ein. Mehr im Gastbeitrag von Peter Lauerbach (vent.io)

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Kandou AI bekommt 225 Millionen +++ Interloom sammelt 16,5 Millionen ein +++ Kewazo streicht 15 Millionen ein +++ Cellbricks erhält 10 Millionen +++ sequestra sammelt 5 Millionen ein. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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Almetra erhält 16,3 Millionen Euro – Zelara bekommt 3 Millionen – Wakeline sammelt 2,1 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ IndustrialTech Almetra erhält 16,3 Millionen Euro +++ KI-Startup Zelara bekommt 3 Millionen +++ DeepTech Wakeline sammelt 2,1 Millionen ein +++ SportsTech CoTrainer erhält 1 Million +++ Finanzspritze für GovTech lingomatch +++

Almetra erhält 16,3 Millionen Euro – Zelara bekommt 3 Millionen – Wakeline sammelt 2,1 Millionen

Im #DealMonitor für den 26. Juni werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE

The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Almetra
+++ Der Investor blisce/ (Paris, New-York), NAP, Merantix Capital, Robin Capital, Underline und Critical Ventures sowie Business Angels investieren 16,3 Millionen Euro (Series A) in Almetra, früher als Deltia bekannt. Das Berliner Startup, von Maximilian Fischer und Silviu Homoceanu sowie Merantix gegründet, möchte sich als „KI-Plattform für die Fertigungsindustrie“ etablieren. Unternehmen wie Bosch, Siemens Energy und ABB nutzen die Plattform bereits. Das frische Kapital „soll die Weiterentwicklung der Plattform, die Expansion in die USA sowie den Ausbau von Almetra zur zentralen Daten- und Automatisierungsplattform für die Produktion vorantreiben“. NAP, Merantix, Robin Capital, Combination und Business Angels wie Nico Peters, Willi Tscheschner, Max Viessmann und Walter Kortschak investierten zuvor bereits 4,5 Millionen Euro in das Unternehmen. blisce/ hält nun 11,7 % an Almetra. Mehr über Almetra

Zelara
+++ Jetzt offiziell! Der Berliner Seed-Kapitalgeber NAP (früher als Cavalry Ventures) bekannt), der Berliner Geldgeber Heartfelt und der Berliner Frühphasen-Investor Angel Invest investieren – wie berichtet – 3 Millionen Euro in Zelara. Das Berliner Startup, 2025 vom Stagelink-Gründer Nikolas Schriefer und Björn Heckel, zuletzt Vice President of Engineering bei HelloFresh, gegründet, möchte sich als „KI-gestütztes System für maßgeschneiderte Kommunikation“ etablieren. Zum Konzept teilt das erfahrene Team mit: „In einem einheitlichen Lernzyklus erstellt das System markenkonforme Botschaften für jeden einzelnen Kunden, entscheidet für jeden Versand über die passende Variante und den optimalen Zeitpunkt und lernt aus jeder Interaktion dazu.“ NAP hält nun rund 21 % am Unternehmen. Mehr über Zelara

Wakeline
+++ Der Aachener Investor TechVision Fonds (TVF) und der Kölner Geldgeber neoteq ventures investieren 2,1 Millionen Euro in
Wakeline. Das Düsseldorfer DeepTech-Startup, 2025 von Tim Gülke, Jan Böggering, Simon Sprünker und Merten Tiedemann gegründet, entwickelt KI-Systeme, „die im laufenden Betrieb lernen, statt nur auf historischen Daten zu basieren“. Das frische Kapital soll in die „Weiterentwicklung der Plattform, die Intensivierung des Go-to-Markets sowie den weiteren Aufbau des Teams“ fließen. Mehr über Wakeline

CoTrainer
+++ kicker ventures, die Beteiligungsgeschäft des Olympia-Verlags, Comvest Digital, superangels sowie Business Angels wie Markan Karajica, Teamgeist Capital (Georg Bader und Christian Böhm), Sebastian Weil, Timo Skrzypski und Fußballprofi Maximilian Arnold investieren 1 Million Euro in CoTrainer. Das Kölner SportsTech, 2022 von André Werres, Dyke Lambertz und Claudius Ludwig gegründet, positioniert sich als „App, die ehrenamtliche Trainer:innen und Amateurvereine von Verwaltungsarbeit entlastet“. kicker ventures hält nun rund 7 % an der CoTrainer-Mutter Fussballetics. Mit dem frischen Kapital möchte das Team unter anderem die „Produktentwicklung vorantreiben“. Mehr über CoTrainer

lingomatch
+++ Die beiden Business Angels Jürgen Schmidt und Alexander Beck, die ihr Intralogistik-Software-Startup iX-tech 2022 an HelloFresh verkauft haben, investieren eine ungenannte Summe in lingomatch. Beim GovTech-Startup aus Saarbrücken, 2025 von Florian Crosbie gegründet, handelt es sich um eine digitale Dolmetschplattform für qualifizierte Sprachmittlung im Behördenkontext. „Über die Plattform werden passende, geprüfte Dolmetscher:innen kurzfristig verfügbar gemacht und bei Bedarf per Video/Audio zugeschaltet – genau dann, wenn es eilt“, führt das Startup aus. Mehr über lingomatch

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Foto (oben): azrael74



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Wieso es schwerer denn je ist, einen Fonds aufzulegen


Nicht nur Startups spüren den KI-Boom – auch Venture-Capital-Fonds stehen unter Druck. Warum frisches Kapital fast nur noch zu den größten Investoren fließt und neue Fonds kaum Chancen haben.

Wieso es schwerer denn je ist, einen Fonds aufzulegen

Risikokapitalgeberin Nisha Dua
BBG Ventures

In der Finanzierungsblase der künstlichen Intelligenz kann ein winziger Kreis von Startups in rascher Folge Finanzierungsrunden in Milliardenhöhe an Land ziehen, während alle anderen um die Reste kämpfen. Weniger offensichtlich ist, dass die Risikokapitalgeber selbst unter dem gleichen Druck stehen.

„Es ist schwieriger denn je, als aufstrebender Fondsmanager einen Fonds aufzulegen“, betont die Risikokapitalgeberin Nisha Dua gegenüber Business Insider.

Alle setzen auf die Großen

Die ausgebildete Juristin und langjährige Mitarbeiterin bei AOL ist seit zwölf Jahren bei BBG Ventures tätig, einer Frühphasen-Investmentfirma aus New York, die Gründerinnen und Unternehmerinnen mit unterschiedlichem Hintergrund unterstützt. Business Insider USA hat Dua kürzlich in die „Seed 40 “-Liste der führenden Investorinnen aufgenommen.

Genauso wie sich die Finanzmittel auf eine kleine Zahl von Startup-Lieblingen konzentriert haben, fließt laut Dua das Kapital der Investoren in den Vereinigten Staaten zunehmend zu den größten und bekanntesten Risikokapitalfirmen. Daten untermauern diesen Eindruck: Erfahrene US-Firmen sicherten sich im ersten Quartal 2026 91 Prozent des gesamten eingeworbenen Kapitals – ein Anstieg gegenüber 74 Prozent im gesamten Jahr 2025, wie der PitchBook-NVCA Venture Monitor zeigt. Das war der höchste jemals in den Datensätzen von PitchBook verzeichnete Anteil.

Der PitchBook-NVCA Venture Monitor ist der vierteljährliche Branchenbericht für den US-amerikanischen Risikokapitalmarkt – er wird gemeinsam von der National Venture Capital Association (NVCA) und der Datenplattform PitchBook herausgegeben.

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Nach dem Antler-Leak: So viel Hustle erwarten Deutschlands Top-VCs wirklich

Etablierte Manager hatten schon immer einen Vorteil bei den Investoren, die in der Regel Markennamen, eine lange Erfolgsbilanz und nachgewiesene Renditen schätzen. Die neuesten Daten deuten jedoch darauf hin, dass sich dieser Vorteil zu etwas viel Gravierenderem entwickelt hat: einem Fundraising-Markt, der für die meisten aufstrebenden VCs praktisch verschlossen ist.

Fundraising-Winter

Dua hat dies am eigenen Leib erlebt. Sie schloss ihren jüngsten Fonds mitten in einem Fundraising-Winter ab.

Während der Pandemie war Kapital reichlich vorhanden, und Scharen von Investoren verließen etablierte Firmen, um eigene Fonds aufzulegen. Bis Ende 2022 hatte sich der Markt gewendet. Tech-Aktien wurden abgestoßen, das IPO-Fenster für Startups in der Spätphase schloss sich, und Investoren wurden vorsichtiger bei der Entscheidung, wo sie neues Geld investierten.

Für aufstrebende Fondsmanagerinnen und -manager war dieser Wandel brutal. Viele waren in einer Ära des leichten Geldes an den Start gegangen und standen nun vor der Herausforderung, in einem Markt Kapital zu beschaffen, der plötzlich weniger nachsichtig geworden war.

Erfahrung aus erster Hand

Als Dua und ihre Mitbegründerin Susan Lyne 2024 einen neuen Fonds auflegen wollten, verkauften sie ihre Erfolgsbilanz und – was ebenso wichtig war – ihre Weltanschauung.

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Wie dieses Food-Startup ohne „Growth at all Cost“ profitabel wurde

Die These der Firma lautet, dass Gründende, die das Problem aus erster Hand verstehen, oft am besten in der Lage sind, es zu lösen. Das führt die Firma in Bereiche wie Konsumgüter, Gesundheit und Dienstleistungen für Kleinunternehmen – Bereiche, in denen es mittlerweile von Generalisten-Investoren wimmelt, die denselben Deals nachjagen.

Dua hatte frühzeitig auf Durchbruchunternehmen wie Spring Health gesetzt, das Startup für psychische Gesundheit, dessen Wert zuletzt auf 3 Milliarden Dollar geschätzt wurde. Außerdem auf Starface, eine Hautpflegemarke, die für ihre Pickelpflaster bekannt ist. Lyne hatte eine Investition in Zola, das Startup für Hochzeitsplanung, an Land gezogen.

Built by Girls

Der Vorteil des Unternehmens, so Dua, sei der Zugang. BBG kommt unter anderem aufgrund der eigenen operativen Erfahrung von Dua und Lyne in Investitionsrunden. Zusätzlich bietet es Gründern ein Netzwerk aus CEOs, Vorstandsmitgliedern börsennotierter Unternehmen, Gründern und anderen Investoren, die ihnen helfen können, die nächste Wachstumsphase zu meistern.

Dieses Argument half den Investoren, neue und bestehende Investoren zu gewinnen. Im Jahr 2024 schloss BBG Ventures – kurz für „Built by Girls“ – 60 Millionen Dollar für seinen vierten und bislang größten Fonds ab.

Da das Kapital in einer Konjunkturflaute eingeworben wurde, sei die Messlatte für aufstrebende Fondsmanager nun noch höher, so Dua. Eine Erfolgsbilanz sei zwar hilfreich, reiche aber allein nicht aus.

Investoren wollen wissen, wohin sich die Welt nach Ansicht eines Managers entwickelt, wie ihre Investitionen diese Zukunft gestalten werden und was ihnen einen differenzierten Zugang zu den Gründern verschafft, die diese Zukunft gestalten, so Dua.

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In Europa werden nur 8 Prozent der VCs von Gründern geführt – diese Allianz will das jetzt ändern

Der Standpunkt zählt

Zu viele aufstrebende VCs hätten Schwierigkeiten, dies klar zu artikulieren, sagte sie. Sie verfügten zwar über interessante Netzwerke oder vielversprechende frühe Investitionen, versäumten es jedoch, die Anlagephilosophie hinter dem Fonds zu erläutern – oder warum sie in einer einzigartigen Position seien, um erfolgreich zu sein. „Man muss einen eigenen Standpunkt haben“, sagt Dua.





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+++ Langdock +++ Judith Dada +++ Visionaries Club +++ Robin Capital +++ Philipp Lahm +++


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Visionaries-General Partnerin Judith Dada geht zu Langdock +++ KI-Überflieger Langdock wächst auf 40 Millionen ARR +++ Robin Capital: Im zweiten Fonds sind bereits 12 Millionen +++ So investiert Weltmeister Philipp Lahm in Startups +++

+++ Langdock +++ Judith Dada +++ Visionaries Club +++ Robin Capital +++ Philipp Lahm +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 26. Juni).

#STARTUPLAND: Super Early Bird-Tickets sind live!

STARTUPLAND is where the future begings

+++ Schnell sein lohnt sich! Die Zahl der Super-Early-Bird-Tickets für unsere vierte STARTUPLAND Conference am 10. März 2027 in Köln (RheinEnergieStadion) ist begrenzt. Wer zuerst kommt, profitiert vom günstigsten Preis. Nutze diese Chance!

#STARTUPTICKER

Langdock – Judith Dada – Visionaries Club
+++ Nächster Seitenwechsel! Nach Uwe Horstmann (Project A – Stark), David Fischer (HV Capital – The Icon League) und Jenny Dreier (EQT Ventures – The Exploration Company) wechselt nun auch Judith Dada die Seiten. Die bisherige General Partnerin von Visionaries Club wird Co-CEO des Berliner KI-Startups Langdock, in das sie bereits in der Pre-Seed-Runde investierte. Bei Visionaries zieht sie sich aus dem Tagesgeschäft zurück, bleibt dem Investor aber als Senior Partner auch für die nächste Fondsgeneration erhalten. Bei Langdock soll Dada künftig insbesondere die internationale Positionierung sowie den Ausbau wichtiger Partnerschaften vorantreiben. Die Personalie kommt zu einem spannenden Zeitpunkt: Das 2023 gegründete Unternehmen wächst derzeit rasant und steigerte seinen jährlich wiederkehrenden Umsatz (ARR) nach eigenen Angaben auf 40 Millionen US-Dollar. Seit Jahresbeginn kamen im Schnitt jede Woche rund 1 Million US-Dollar ARR hinzu. Mehr als 10.000 Unternehmen nutzen die KI-Plattform inzwischen. Der Wechsel unterstreicht einmal mehr einen neuen Trend in der Startup-Szene: Immer mehr prominente Venture-Capital-Investoren wechseln vom Kapitalgeber ins operative Geschäft – und helfen ihren Portfolio-Unternehmen direkt beim nächsten Wachstumsschritt. (Linkedin, Handelsblatt)  Mehr über Langdock

Robin Capital
+++ Zweiter Fonds nimmt Fahrt auf! Der Berliner Geldgeber Robin Capital, der von Robin Haak (Solo GP) geführt wird, verkündet das Second Closing seines zweiten Fonds. Dabei liegen inzwischen 12 der angepeilten 15 Millionen Euro bereit, das Final Closing soll später im Jahr folgen. Seit dem Start des Fonds Anfang 2026 investierte Robin Capital bereits in zehn Startups. Drei Beteiligungen wurden nach Angaben des Investors bereits höher bewertet. Robin Capital, 2022 gestartet, investierte bislang in mehr als 40 Startups – darunter ARX Robotics, Atmio, Kombo, Deltia, Naro und Phacet. (LinkedinMehr über Robin Capital

Philipp Lahm
+++ Weltmeister mit zurückhaltendem Investments! Philipp Lahm investiert seit Jahren in Unternehmen, steht dabei aber deutlich seltener im Rampenlicht als viele seiner Weltmeister-Kollegen. Bekannt wurde insbesondere sein Engagement beim Traditionsunternehmen Schneekoppe, das auf gesunde Ernährung und bewusste Lebensführung setzt. Insgesamt verfolgt der ehemalige Nationalmannschaftskapitän einen deutlich ruhigeren Investmentansatz als Mario Götze, André Schürrle und Co. Mehr über Startup-Investments von Fußball-Weltmeistern

Souveränität
+++ Amerika hat mit SpaceX einen Riesen gebaut, der fast die ganze Wertschöpfungskette kontrolliert. Europa muss daraus nicht den Schluss ziehen, einen vergleichbaren Riesen bauen zu wollen. Mehr im Gastbeitrag von Daniel Niemi (Atlantic)

StartupsToWatch
+++ 15 Projekte, 150.000 Euro Förderung: KölnBusiness unterstützt auch in diesem Jahr innovative Unternehmen aus Köln. Zu den ausgewählten Vorhaben gehören mehrere Startups aus den Bereichen KI, HealthTech, ClimateTech und Energiewende. Mehr in StartupsToWatch

#DEALMONITOR

Investments & Exits
+++ Anti-Fraud-Startup Taktile erhält 110 Millionen +++ Drohnen-Startup Maple Aviation sammelt 4 Millionen ein +++ FinTech Talentir bekommt 4 Millionen +++ IndustialTech mkind streicht 3 Millionen ein +++ LegalTech beglaubigt.de kauft firma.de. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

ADAC
+++ Unser Job des Tages! ADAC Nordrhein sucht einen Marketingreferent (w/m/d) Schwerpunkt GEO/SEO, KI, Google-Support. Der Regionalclub ADAC Nordrhein e.V. wurde 1904 gegründet. Mittlerweile arbeiten über 500 Mitarbeitende in unseren Verwaltungsbereichen, unserem Telefonservice sowie in 19 ADAC Centern und 13 Reisebüros in Nordrhein-Westfalen.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

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