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150 MBit/s Kabel-Internet für effektiv ca. 27 Euro pro Monat


Kabel-Internet ist eine gute und schnelle Alternative zu DSL. Und aktuell bei Vodafone sogar günstiger. Denn gerade gibt es bis zu 250 Euro Cashback, wodurch die Kosten deutlich schrumpfen. Stark: Wenn Euch jemand den Tarif empfiehlt, gibt es nochmal eine satte Prämie on top.

Nicht überall ist Glasfaser verfügbar, und mancherorts sind per DSL weiterhin nur Geschwindigkeiten bis zu 50 MBit/s möglich. Eine gute Alternative kann da Internet per Kabelanschluss sein. Hierfür wird das bestehende TV-Kabelnetz genutzt. Um zu prüfen, ob Ihr Internet per Kabelanschluss in Eurer Wohnung nutzen könnt, schaut am besten nach einer Kabeldose mit meist zwei bis drei runden Anschlüssen zu Hause. Oder: Ihr checkt die Verfügbarkeit einfach direkt bei Vodafone.

Noch mehr sparen durch Freunde-werben-Aktion

Wenn Ihr einen Freund habt, der Euch den Kabel-Tarif empfehlen kann, könnt Ihr noch mehr sparen. Er muss einfach nur bei Vodafone einen Empfehlungslink für Euch erstellen und diesen an Euch weiterschicken. Wenn Ihr anschließend den Tarif über den Link bestellt, erhält Euer Freund 180 Euro Prämie. Entweder profitiert Euer Freund davon, oder Ihr einigt Euch darauf, dass Ihr die Prämie bekommt und ihm dafür zum Beispiel ein Eis spendiert.

Effektivkosten von rund 27 Euro: So rechnet sich der Deal

Und das Beste ist: Das war es noch nicht mit dem Sparen. Denn, wenn Ihr den 150 MBit/s Kabel-Tarif auswählt, erhaltet Ihr nach sechs Monaten Vertragslaufzeit noch einmal 250 Euro Cashback auf Euer Konto überwiesen. Und dadurch wird’s dann richtig preiswert.

Eigentlich zahlt Ihr für den GigaZuhause 150 Kabel-Tarif monatlich 19,99 Euro für die ersten neun Monate. Ab dem zehnten Monat steigen die Kosten dann auf 44,99 Euro pro Monat an. Außerdem müsst Ihr einmalig einen Anschlusspreis in Höhe von 49,99 Euro zahlen. Durch das Cashback kommt Ihr dann aber auf effektive Kosten von monatlich 27,28 Euro. Hier einmal die Rechnung, wie Ihr auf die Effektivkosten kommt:

  • Tarifpreis in den ersten 9 Monaten: 19,99 Euro pro Monat
  • Tarifpreis ab dem 10. Monat: 44,99 Euro pro Monat
  • Anschlusspreis: einmal 49,99 Euro
  • Aktion: Ihr bekommt 250 Euro Cashback nach Ablauf von 6 Vertragsmonaten, wenn Ihr Euch für Cashback registriert
  • Auf 24 Monate Mindestlaufzeit zahlt Ihr somit einen rechnerischen Durchschnittspreis von 27,28 Euro pro Monat. Kosten für eine optionale Router-Miete sind nicht enthalten.

Die Freunde-werben-Prämie ist hier noch nicht eingerechnet. Wenn Ihr Euch diese auch noch sichert, sinken die Kosten noch weiter. Wichtig: Ihr spart nur während der Mindestlaufzeit. Ab dem 25. Monat zahlt Ihr dann 44,99 Euro pro Monat, wenn Ihr nicht vorzeitig kündigt. Solltet Ihr außerdem unter 28 Jahre alt sein, könnt Ihr Euch noch einen 200 Euro BestChoice-Gutschein sichern, den Ihr in vielen verschiedenen Shops einlösen könnt. Dafür müsst Ihr nur das Feld „Bist Du unter 28?“ auf der Angebotsseite mit „Ja“ beantworten.

Cashback auch bei schnelleren Kabel-Tarifen

Übrigens: Ihr surft mit dem Kabel-Tarif nicht nur mit bis zu 150 MBit/s im Download, sondern bekommt auch 75 MBit/s im Upload für ruckelfreie Videocalls und große Datei-Uploads bereitgestellt. Eine Telefon-Flat ins deutsche Festnetz und Mobilfunknetz ist ebenfalls inklusive. Und durch den sogenannten Wechselvorteil spart Ihr Euch bis zu zwölf Monate lang sogar den Tarifpreis bei Vodafone, wenn Ihr noch bei einem anderen Anbieter einen laufenden Tarif habt – so zahlt Ihr nicht doppelt. Ihr wollt mehr Geschwindigkeit? 200 Euro Cashback sichert Ihr Euch auch beim 300-MBit/s-Kabeltarif und 240 Euro bei der 1.000-MBit/s-Option.





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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vodafone.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Steam Machine: Valve macht FSR 4 offiziell


Steam Machine: Valve macht FSR 4 offiziell

Bild: Valve

Valve hat heute mit der neuen Version von Proton Experimental FSR 4 für die Steam Machine ausgeliefert. Die nötige DLL ist nun Teil der Kompatibilitätsschicht und findet sich auch im Programmverzeichnis. Erste Berichte bestätigen die Funktion mit RX-7000-Karten. RDNA 4 ist wohl (noch) außen vor.

Das Warten hat ein Ende

Nach der Veröffentlichung der Steam Machine und AMDs Portierung von FSR 4 für RDNA 3 (Test) war es nur eine Frage der Zeit, bis FSR 4 offiziell für die Steam Machine erscheint.

Umgesetzt wird das Ganze über Valves eigene Kompatibilitätsschicht Proton. Dazu liefert Steam die für FSR nötige amdxcffx64.dll von AMD mit dem Proton-Experimental-Paket aus.
Interessanterweise fand sich dafür kein Hinweis in den Patchnotes für Proton.

FSR-4-DLL im Proton-Verzeichnis.
FSR-4-DLL im Proton-Verzeichnis.

Offiziell bekannt wurde die Veröffentlichung daher über Pierre-Loup Griffais von Valve, welcher die Neuerung über seinen Bluesky-Account teilte.

Pierre-Loup Griffais via Bluesky.
Pierre-Loup Griffais via Bluesky.

Genaue Umsetzung innerhalb Protons noch unbekannt

Doch wie genau hat Valve das Ganze nun umgesetzt? Dazu machte Griffais noch keine näheren Angaben. Auch ob FSR 4 automatisch aktiviert wird oder eine Startoption nötig ist, bleibt offen.

Bisherige Umsetzungen wie in Proton-CachyOS oder Proton-GE luden die DLL von AMD-Servern herunter, speicherten sie zwischen und fügten sie für jedes Spiel im jeweiligen Wine-Präfix dem System32-Ordner hinzu. Insbesondere die bisherige Methode, um FSR 4 via FP16 auf RDNA-3-Grafikkarten zu aktivieren, erforderte besondere Startparameter.

In einem ersten (Kurz-)Test mit einer RX 9070 XT und Cyberpunk 2077 gelang die Aktivierung nicht. Auch zeigt sich beim Blick auf die mit Proton ausgelieferte DLL ein Unterschied zu der im AMD-Windows-Treiber enthaltenen amdxcffx64.dll. Valves Variante ist gut 13 MB größer. Auch ein Austausch der DLL führte nicht zur Funktion mit RDNA 4.

Erste Berichte bestätigen die Kompatibilität mit RDNA 3

Nutzer berichten im Netz bereits über ihre Erfahrungen mit Valves FSR-Umsetzung. Erste Berichte mit RX-7000-Karten bestätigen die Funktion des Upscalers. Die Umsetzung in Proton scheint daher vorerst an RDNA 3 gebunden zu sein.



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Halo: Campaign Evolved: Shooter-Remake will viel RAM, VRAM und SSD-Speicher


Halo: Campaign Evolved: Shooter-Remake will viel RAM, VRAM und SSD-Speicher

Bild: Halo Studios

Am 23. Juli erscheint das Remake des ersten Halo für Xbox, PlayStation und den PC. Für letzteren gibt es jetzt die Systemanforderungen. Minimal sollte es eine GeForce RTX 2060 Super sein, in jedem Fall braucht es zudem 100 GB SSD-Speicher. Am liebsten hätte der Shooter außerdem 32 GB RAM und 16 GB VRAM.

Remake in der Unreal Engine 5

Rund 25 Jahre nach dem Original erhält Halo: Combat Evolved mit Halo: Campaign Evolved ein vollständiges Remake auf Basis der Unreal Engine 5. Der Klassiker wird von Grund auf neu aufgebaut und erscheint am 23. Juli 2026 für den PC, die Xbox Series X|S sowie erstmals auch für die PlayStation 5. Die Halo Studios versprechen, die Atmosphäre und den Stil des Originals möglichst originalgetreu zu bewahren, gleichzeitig aber moderne Technik wie dynamische Beleuchtung, überarbeitete Animationen, neue Vertonungen und ein Remaster des Soundtracks einzusetzen.

Was das für die Anforderungen der PC-Version bedeutet, konkretisieren die Systemanforderungen in vier Profilen. Für vier Kombinationen aus Grafik-Preset, Auflösung und Ziel-FPS listen die Entwickler passende Hardware. In jedem Fall werden 100 GB SSD-Speicher fällig. Ebenso braucht es minimal eine GeForce RTX 2060 Super oder eine Radeon RX 6600. Unter 8 GB VRAM geht nichts, empfohlen werden aber mindestens 12 GB. Wer mit Ultra-Einstellungen in UHD auf 120 FPS kommen will, braucht Leistung auf dem Niveau einer GeForce RTX 4080 – unklar ist aber, inwiefern den Systemanforderungen Upsampling zugrunde liegt.

Systemanforderungen für Halo: Campaign Evolved

Inhaltlich ausgebaut

Inhaltlich bleibt die bekannte Kampagne erhalten, wird jedoch um drei neue Prequel-Missionen erweitert. Diese spielen vor den Ereignissen des Originals und rücken den Master Chief sowie Sergeant Johnson in den Mittelpunkt. Ergänzt wird das Remake zudem um Gameplay-Elemente aus späteren Halo-Teilen, darunter einsetzbare Energieschwerter, zusätzliche Flood-Varianten sowie weitere Komfort­verbesserungen wie Fahrzeug­diebstahl und optionales Sprinten. Auch sind die sammelbaren Schädel aus der Anniversary Edition als Gameplay-Modifikatoren wieder mit dabei.

Für den Koop-Modus wurde die Kampagne umfassend angepasst. Online können bis zu vier Spieler plattform­übergreifend gemeinsam spielen, auf Konsolen wird zusätzlich ein lokaler Splitscreen für zwei Spieler geboten. Um die größere Spielerzahl zu unterstützen, wurden einzelne Areale erweitert, Fahrzeuge angepasst und das Balancing überarbeitet. Ein beinahe halbstündiges Gameplay-Lieferung vermittelt einen Eindruck vom Spiel.



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Zufallsfund: Unangekündigte Lexar M7 SSD entspricht der NM790-Serie


Zufallsfund: Unangekündigte Lexar M7 SSD entspricht der NM790-Serie

Bild: Lexar

Eine neue SSD-Serie von Lexar steht in den Startlöchern. Ohne offizielle Ankündigung haben Händler schon mit dem Verkauf der Lexar M7 SSD begonnen. Doch bei den Eckdaten der PCIe-4.0-SSD im M.2-Format herrschte noch Verwirrung. Die Informationslage ist dünn, doch inzwischen gibt es etwas Offizielles (siehe Update).

Durch Zufall ist ComputerBase bei der Recherche über die Lexar M7 „gestolpert“. Dieses Modell war der Redaktion bisher nicht bekannt und auch die Suche auf der Website des Herstellers blieb ohne Ergebnis. Augenscheinlich steht eine offizielle Vorstellung auch erst noch aus.

Lexar M7 wird schon verkauft

Das hindert Händler wie so oft nicht daran, das praktisch unbekannte Produkt schon einmal anzupreisen oder sogar schon zu verkaufen. Bei MediaMarkt und Saturn wird die neue SSD-Serie mit Speicherkapazitäten von 512 GB, 1 TB, 2 TB und 4 TB bereits zur Vorbestellung angeboten. Die Auslieferung soll ab dem 25. Juni 2026 beginnen. Das Modell mit 4 TB ist mit einem aktuell auf rund 360 Euro rabattierten Preis besonders interessant, allerdings kann dieses noch nicht bestellt werden und wird wohl erst später erhältlich sein.

Unangekündigte Lexar M7 SSD aufgetaucht
Unangekündigte Lexar M7 SSD aufgetaucht

Eine umbenannte NM790?

Mit den angegebenen Transferraten von bis zu 7.400 MB/s beim Lesen und 6.500 MB/s beim Schreiben und auch den eher ungewöhnlichen TBW-Werten (z.B 1.500 TB beim 2-TB-Modell) erinnert vieles an die schon länger erhältliche Lexar NM790 (Test). Dazu passt auch die Information, dass die SSD keinen eigenen DRAM-Cache besitzt und stattdessen auf „HMB 3.0“ setzt. Damit bewirbt Lexar eben auch die NM790.

Lexar M7 SSD (Bild: Lexar)

Außerdem steht sogar in der Produktbeschreibung im Handel, dass die SSD zur Reihe NM790 zählt. Letztlich kann es sich dabei auch nur um einen Platzhalter handeln, sodass Daten von der NM790-Serie vorerst kopiert wurden, um die Zeilen nicht leer stehen zu lassen.

Eine NM790 unter neuem Namen oder nur Platzhalter?
Eine NM790 unter neuem Namen oder nur Platzhalter?

Die Redaktion hat Lexars PR-Agentur um nähere Informationen gebeten, die nach Büroschluss am Dienstag aber noch nicht vorlagen. Die Preise im Handel liegen aktuell bei rund 110 Euro* (512 GB), 150 Euro* (1 TB), 225 Euro* (2 TB) und 360 Euro* (4 TB, nicht lieferbar).

Update

(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.



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