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Künstliche Intelligenz

Online-Konferenz betterCode() ABAP 2026 zu KI-Einsatz und Cloud-Entwicklung


Die Online-Konferenz betterCode() ABAP am 29. April 2026 eröffnet Entwicklerinnen und Entwickler, die Möglichkeit, ihre ABAP-Kenntnisse zu erweitern – insbesondere im Hinblick auf Cloud-Technologien und Künstliche Intelligenz. Das von iX und dem Rheinwerk Verlag organisierte Event bietet dazu sechs Fachvorträge sowie einen ganztägigen Workshop am 30. April. Wer sich für die Konferenz interessiert, hat nun noch bis zum 8. April 2026 die Gelegenheit, Tickets zum reduzierten Frühbucherpreis zu erwerben.

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Zum Auftakt in das Konferenzprogramm spricht Karl Kessler von SAP über KI-gestützte ABAP-Entwicklung mithilfe von SAP Joule for Developers. Anschließend schildert Emily Celen von der All for One Group, welche Erfahrungen ihr Unternehmen beim Einsatz von KI-Tools wie GitHub Copilot, Joule for Developers und ChatGPT in der ABAP-Programmierung gesammelt hat.


Marian Zeis

Marian Zeis

In seinem Vortrag berichtet Marian Zeis, wie man mit CDS- bzw. Metadata-Extension-Annotationen typische Anwendungsoberflächen wie List Report und Object Page gezielt steuert, ohne gleich in die Tiefen der SAPUI5-Programmierung abtauchen zu müssen.

Michael Wegelin von 10 point software widmet sich dem korrekten Einsatz der Entity Manipulation Language (EML) im ABAP RESTful Application Programming Model (RAP). Fabian Lupa von adesso geht der Frage nach, wie Business Configuration in ABAP Cloud den klassischen Tabellenpflegegenerator ersetzen kann. Marian Zeis erläutert, wie sich RAP und SAP Fiori Elements über Annotationen steuern lassen. Den Abschluss des Konferenztags bildet Björn Schulz von der Rewe Group mit einem Vortrag über testbaren ABAP-Code: Er stellt Architekturansätze vor, die mithilfe von ABAP Unit auf Wartbarkeit und Codequalität abzielen.

Am 30. April bietet Michael Wegelin laut Programm einen ganztägigen Workshop zur Anwendungsentwicklung mit dem ABAP RESTful Application Programming Model an. Teilnehmende sollen dort die Kernkonzepte von CDS View Entities, OData Business Services und SAP Fiori Elements praxisnah erarbeiten. Der Workshop behandelt unter anderem die Implementierung von Verhalten in Behavior Pools sowie die Bereitstellung von OData-Services für den externen HTTP-Zugriff.


Björn Schulz

Björn Schulz

Björn Schulz geht in seinem Vortrag auf die Testbarkeit von modernem Code ein und erläutert, wie ein testorientiertes Design dabei unterstützen kann, Erweiterungen an bestehendem Code schnell und effektiv durchzuführen. Den Fokus legt er dabei auf ABAP Unit.

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Tickets für die Konferenz und den Workshop stehen ab sofort zur Verfügung. Noch bis zum 8. April kostet das Konferenzticket mit Frühbucherrabatt 249 Euro (alle Preise inkl. 19 % MwSt.), der einzeln buchbare Workshop 549 Euro.

Teams ab drei Personen erhalten Gruppenrabatte, die direkt im Ticketshop verfügbar sind. Die Teilnahme erfolgt online über den Browser ohne zusätzliche Softwareinstallation. Aufzeichnungen der Vorträge und Präsentationen stehen den Teilnehmenden im Nachgang zur Verfügung.


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Künstliche Intelligenz

iX-Konferenz: Hilfreiche Architektur-Dokumentation in weniger als 60 Minuten


Architektur-Dokumentation leichtgemacht: mit Docs-as-Code, modernen Tools, klaren Konzepten – und mithilfe künstlicher Intelligenz und Agenten. Auf der von iX und dpunkt.verlag ausgerichteten eintägigen Online-Konferenz betterCode() ArchDoc am 20. Mai 2026 erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie sie ihre Architektur praktisch und effizient dokumentieren und dabei Änderungen während des Projektverlaufs strukturiert im Blick behalten.

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Benjamin Wolf

Benjamin Wolf

Hilfreiche Architekturdokumentation in weniger als 60 Minuten – zeigt Benjamin Wolf.

Die betterCode() ArchDoc richtet sich an Profis aus den Bereichen Softwarearchitektur, Softwareentwicklung und IT-Projektleitung. Renommierte Experten stellen in den 45-minütigen Vorträgen praxisnahe Methoden, neue Techniken und hilfreiche Tools vor.

Themen im Programm:

  • Andreas Lausen: Architektur-Dokumentation macht endlich Spaß
  • Benjamin Wolf: Hilfreiche Dokumentation in weniger als 60 Minuten
  • Miriam Greis: Zielgruppengerechte API-Dokumentation
  • Birgit Bader: 5 Hacks, wie relevante Infos im SDLC überleben
  • Johannes Dienst: Nützliche und schöne Docs erstellen
  • Paneldiskussion: Softwarearchitektur-Dokumentation und KI

Zusätzlich findet am 11. Juni 2026 ein ganztägiger Online-Workshop mit Stefan Zörner statt: arc42 meistern.

Die betterCode() ArchDoc findet vollständig online im Browser statt. Während der Veranstaltung können sich Teilnehmende und Referenten per Chat und Video austauschen. Nach der Veranstaltung erhalten sie Zugriff auf die Aufzeichnungen der Vorträge und die Präsentationen.

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Stefan Zörner

Stefan Zörner

Stefan Zörner gibt am 11. Juni 2026 eine interaktive Einführung in das Architektur-Framework arc42.

Ein Ticket kostet 299 Euro (alle Preise zzgl. 19% MwSt.). Der Ticketshop berechnet für Teams automatisch einen Mengenrabatt bei der Anmeldung. Schülerinnen, Schüler, Studierende und Hochschulangehörige erhalten auf Anfrage ebenfalls einen Nachlass. Der zusätzliche ganztägige Online-Workshop kostet 549 Euro.

Wer sich über den Fortgang der Konferenz auf dem Laufenden halten möchte, meldet sich auf der Konferenz-Webseite zum Newsletter an.


(who)



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Künstliche Intelligenz

Anthropic findet Antwort: Darum erpresste Claude Software-Entwickler


Inzwischen ist klar: KI-Modelle greifen teilweise zu Methoden, die potenziell schädlich sind oder explizit gegen ihre Anweisungen verstoßen. So stellte Anthropic 2025 während eines Tests fest, dass das hauseigene Modell Claude Opus 4 bereit war, Menschen zu erpressen, um sich vor einer Abschaltung zu schützen. Jetzt liefert das Unternehmen nicht nur eine Erklärung für dieses Verhalten, sondern will auch eine Lösung gefunden haben.

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Im Test sollte Claude Opus 4 als Assistenzprogramm in einem fiktiven Unternehmen agieren. Die Anthropic-Forschenden gewährten dem Modell Zugang zu simulierten Firmen-E-Mails. Daraus erfuhr das Modell zwei Dinge: erstens, dass es bald durch ein anderes Modell ersetzt werden sollte, und zweitens, dass der dafür zuständige Mitarbeiter eine Affäre hat. Bei Testläufen drohte die KI dem Mitarbeiter daraufhin an, die Affäre öffentlich zu machen, sollte er die Abschaltung des Modells tatsächlich vorantreiben. Das Modell hätte auch die Option gehabt, die Ablösung einfach zu akzeptieren, entschied sich aber offenbar dagegen.

In einer weiteren Studie setzte Anthropic auch KI-Modelle anderer Anbieter denselben Szenarien aus. Alle Systeme erhielten weitreichenden Zugriff auf interne E-Mails und konnten eigenständig Nachrichten versenden, ohne dass eine menschliche Freigabe erforderlich war. Das Ergebnis: Auch andere Modelle wählten den Weg der Erpressung. Während Claude Opus 4 in 96 Prozent der Fälle damit drohte, die Affäre des fiktiven Managers öffentlich zu machen, erzielte Googles Gemini 2.5 Pro mit 95 Prozent eine fast genauso hohe Quote. GPT-4.1 von OpenAI drohte in 80 Prozent der Tests mit Erpressung, um seine Abschaltung zu verhindern.

Laut Anthropic war besonders auffällig, dass die Modelle nicht impulsiv, sondern strategisch agierten. Das Unternehmen betonte zwar, dass die Szenarien stark konstruiert waren und kein typisches Nutzungsverhalten widerspiegelten. Die Ergebnisse zeigen allerdings, wie wichtig es ist, KI-Modelle frühzeitig auf Stresssituationen zu testen und entsprechende Schutzmechanismen zu implementieren, bevor sie als autonome Agenten in Unternehmen eingesetzt werden.

Seit der Veröffentlichung der Studie hat Anthropic das Verhalten weiter untersucht – und jetzt angeblich eine Erklärung gefunden. In einem Beitrag auf X teilt das Unternehmen mit: „Wir glauben, dass die ursprüngliche Ursache für dieses Verhalten Internettexte waren, die KI als böse und auf Selbsterhaltung bedacht darstellen.“ In einem Blogbeitrag erklärt Anthropic weiter: „Als wir diese Forschungsergebnisse erstmals veröffentlichten, stammten unsere leistungsfähigsten Frontier-Modelle aus der Claude-4-Familie. Das war auch die erste Modellfamilie, für die wir während des Trainings eine Live-Ausrichtungsbewertung durchführten. Agentische Fehlausrichtung war eines von mehreren Verhaltensproblemen, die dabei zutage traten. Nach Claude 4 war daher klar, dass wir unser Sicherheitstraining verbessern mussten, und seitdem haben wir unser Vorgehen erheblich optimiert.“

Das Problem gilt inzwischen als gelöst: Seit Claude Haiku 4.5 erreiche laut Anthropic jedes Claude-Modell bei der Bewertung agentischer Fehlausrichtung die volle Punktzahl. Das bedeutet, dass die Modelle in keinem Fall mehr erpressen. Den entscheidenden Durchbruch brachte das Training mit Dokumenten über Claudes Verfassung sowie fiktiven Geschichten über vorbildlich handelnde KI. Dabei war nicht nur das Training auf korrektes Verhalten entscheidend, sondern auch das Einbeziehen der ethischen Überlegungen dahinter. „Das deutet darauf hin, dass das Training auf ausgerichtete Verhaltensweisen zwar hilft, das Training anhand von Beispielen, in denen der Assistent eine bewundernswerte Begründung für sein ausgerichtetes Verhalten liefert, aber noch besser funktioniert“, so das Unternehmen in dem Beitrag.

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(jle)



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Künstliche Intelligenz

iX-Workshop: Active Directory hacken und schützen


In vielen Unternehmen bildet Active Directory (AD) das zentrale Fundament der IT-Infrastruktur – und ist damit ein besonders attraktives Ziel für Cyberangriffe. Im iX-Workshop Active Directory Pentesting: Sicherheitslücken mit NetExec finden und schließen wechseln Sie gezielt die Perspektive und analysieren Active-Directory-Umgebungen aus Sicht eines Angreifers.

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Sie lernen, typische Angriffspfade nachzuvollziehen, Schwachstellen systematisch aufzuspüren und Sicherheitsrisiken in On-Premises-Umgebungen frühzeitig zu erkennen. Ziel des Workshops ist es, offensive Techniken zu verstehen, um daraus wirksame Schutzmaßnahmen für die eigene Infrastruktur abzuleiten.

Der Workshop ist konsequent praxisorientiert aufgebaut. Sie arbeiten in einer absichtlich verwundbaren AD-Trainingsumgebung, die ein realistisches Unternehmensnetzwerk mit typischen Fehlkonfigurationen simuliert.

Mit dem Tool NetExec analysieren Sie das Netzwerk, identifizieren Schwachstellen und führen gezielte Angriffe durch. Nach der ersten Informationssammlung wenden Sie Techniken wie Password Spraying und Kerberoasting an, um Benutzerkonten zu übernehmen.

Darauf aufbauend beschäftigen Sie sich mit Methoden wie Pass-the-Hash, Pass-the-Ticket und Lateral Movement, um sich innerhalb des Netzwerks weiterzubewegen. Abschließend analysieren Sie Angriffe auf Active Directory Certificate Services (ADCS) sowie Fehlkonfigurationen in Zugriffskontrolllisten (ACLs), um Rechteausweitungen bis hin zur vollständigen Kontrolle über Server und Domänencontroller nachzuvollziehen.

Juni
18.06. – 19.06.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 21. Mai 2026
November
25.11. – 26.11.2026
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr
10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 28. Okt. 2026

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Sie profitieren von der direkten Anleitung durch Ihren Trainer Frank Ully, Principal Consultant Cybersecurity sowie Head of Cyber Operations and Research bei Corporate Trust.

Als erfahrener Pentester beschäftigt er sich intensiv mit aktuellen Angriffstechniken im Bereich offensiver IT-Sicherheit und ist auf die Sicherheit von Active Directory, Cloud-Umgebungen und KI-Systemen spezialisiert. Im Workshop vermittelt er praxisnahe Einblicke aus realen Sicherheitsanalysen und zeigt, wie sich typische Angriffsmethoden erkennen und wirksam absichern lassen.

Der Workshop richtet sich an Windows-Administratoren, Blue Teamer und Security-Verantwortliche, die Angriffe auf Active Directory besser verstehen und ihre Infrastruktur gezielt absichern möchten. Ebenso eignet er sich für Penetrationstester und Red Teamer, die ihre Fähigkeiten in komplexen AD-Umgebungen vertiefen wollen.

Durch die auf maximal 15 Teilnehmende begrenzte Gruppengröße ist ein intensiver Austausch mit dem Trainer sowie ausreichend Zeit für Diskussionen und individuelle Fragen gewährleistet.


Upgrade für Ihre IT-Skills - Von Experte zu Experte

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(ilk)



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