Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

So werden DLSS MFG 6× und Dynamic MFG aktiviert


Nach DLSS 4.5 Super Resolution sind ab sofort auch die weiteren neuen DLSS-4.5-Features verfügbar: Multi Frame Generation 6× (MFG 6×) und Dynamic MFG (Test). Aktiviert werden können beide ausschließlich auf GeForce RTX 5000 über die aktuelle Nvidia App Beta (Download). ComputerBase zeigt, wie das geht.

Nur per Nvidia App Beta

Nvidia rollt die neuen Features über ein Beta-Update der aktuellen Nvidia App aus. Ein neues finales Build gibt es nicht. D.h. wer eine GeForce RTX 5000 besitzt und MFG 6× sowie Dynamic MFG nutzen will, muss in den Beta-Zweig der Nvidia App wechseln. Dazu muss unter Einstellungen im Reiter „Info“ der entsprechende Haken gesetzt werden.

Die neuen Features sind nur in der Nvidia App Beta verfügbar
Die neuen Features sind nur in der Nvidia App Beta verfügbar (Bild: Nvidia)

So wird MFG 6× aktiviert

Um daraufhin DLSS Multi Frame Generation 6× in Spielen, die Frame Generation nutzen, zu aktivieren, muss die Nvidia App Beta geöffnet und unter dem Punkt „DLSS-Überschreibung – Bilderzeugungsmodus“ die Option „Fest“ und dann der Multiplikator „5ד oder „6ד ausgewählt werden. Das kann im globalen (für alle Titel mit DLSS FG) oder im spielespezifischen Profil des Spiels durchgeführt werden.

So wird Dynamic MFG in der Nvidia App (aktuelle Beta) aktiviert (Bild: Nvidia)

Anschließend muss im Spiel DLSS Frame Generation aktiviert werden, der Treiber überschreibt diese Einstellung dann einfach auf den in der Nvidia-App ausgewählten Wert.

Das funktioniert jedoch nur, wenn der Nvidia-App-Override für DLSS MFG 6× auch vom Treiber unterstützt wird. Im aktuellen GeForce-Treiber ist das für 219 Spiele der Fall. Ob der Override einwandfrei funktioniert, kann mit dem Treiber-Overlay von Nvidia überprüft werden oder alternativ mit der neuesten Version von Nvidias FrameView-Tool (Version 1.8.12303.37439080).

Zusammenfassung: MFG 6× aktivieren
  • Nur auf GeForce RTX 5000
  • Aktuelle Nvidia App Beta installieren (Einstellungen)
  • MFG-Faktor 6× global oder in Spiele-Profilen über die App einschalten
  • Frame Generation im Spiel aktivieren
  • Aktuell unterstützt der Treiber den Override in 219 Spielen
  • Nvidia DLSS MFG 6× im Test

So wird Dynamic MFG aktiviert

Auch Dynamic Multi Frame Generation muss vorerst per Treiber-Override über die Nvidia App Beta aktiviert werden.

Die Konfiguration kann in der Nvidia-App im globalen oder in einem spielespezifischen Profil unter dem Punkt „DLSS-Überschreibung – Bilderzeugungsmodus“ vorgenommen werden. Dort muss „Dynamisch“ ausgewählt werden. Anschließend kann unter „Ziel-FPS“ entweder die maximale Bildwiederholrate des Monitors ausgewählt oder ein Wunsch-Wert gesetzt werden. Unter dem Punkt „Multiplikator“ lässt sich die Maximalstufe von Multi Frame Generation festlegen.

So wird MFG 6× in der Nvidia App (aktuelle Beta) aktiviert
So wird MFG 6× in der Nvidia App (aktuelle Beta) aktiviert (Bild: Nvidia)

Ob Dynamic MFG einwandfrei funktioniert, kann mit dem Treiber-Overlay von Nvidia überprüft oder alternativ mit der neuesten Version von Nvidias FrameView-Tool (Version 1.8.12303.37439080) überprüft werden.

Zusammenfassung: Dynamic MFG aktivieren
  • Nur auf GeForce RTX 5000
  • Aktuelle Nvidia App Beta installieren (Einstellungen)
  • MFG-Faktor auf „Dynamisch“ und Ziel-FPS global oder in Spiele-Profilen über die App einschalten
  • Frame Generation im Spiel aktivieren
  • Nvidia DLSS MFG Dynamic im Test

So wird Preset B aktiviert

Neben den beiden neuen Technologien liefert die neue Nvidia App Beta auch eine Neuerung im Detail: Ein neues Preset für DLSS Frame Generation, „Preset B“. Das geht einzig und allein etwaige Probleme bei der Darstellung von HUDs in Spielen an.

Das Preset B muss in den spielespezifischen Profilen in der Nvidia App aktiviert werden. Dazu muss die Nvidia App geöffnet und in den Beta-Modus versetzt werden. Unterstützt ein Spiel das Preset B nicht, wird die Option gar nicht erst angeboten. In Zukunft soll die Option auch direkt im Spiel verfügbar sein.

In der Nvidia-App muss unter „DLSS-Überschreibung – Bilderzeugungsmodus“ der Punkt „Bilderzeugung“ ausgewählt werden. Dort finden sich dann zwei Voreinstellungen: Das bisherige Preset A und das neue Preset B.

Obwohl Frame Generation auch auf RTX 3000 verfügbar ist, ist das neue Preset B nur auf RTX 4000 und RTX 5000 nutzbar.

  • Nvidia DLSS MFG Preset B im Test

DLSS Multi Frame Generation 6× und das DLSS Multi Frame Generation Preset B sollen in Zukunft auch direkt in Spielen integriert werden. Ob das auch bei Dynamic MFG der Fall sein wird, dazu hat sich Nvidia noch nicht geäußert.

So wird Preset B für Multi Frame Generation aktiviert
So wird Preset B für Multi Frame Generation aktiviert (Bild: Nvidia)

Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.

Downloads

  • Nvidia App

    3,7 Sterne

    Nvidia App ermöglicht die automatische Optimierung von PC-Spielen und Updaten der Treiber.

    • Version 11.0.6.383 Deutsch
    • Version 11.0.6.386 Hotfix Deutsch
    • Version GeForce Experience 3.28.0.417 Deutsch



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

Adrenalin 26.6.4 für Radeon: Neuer Treiber behebt Abstürze mit FSR 4.1 auf RX-7000-GPUs


Adrenalin 26.6.4 für Radeon: Neuer Treiber behebt Abstürze mit FSR 4.1 auf RX-7000-GPUs

Bild: AMD – hochskaliert

AMD hat den Adrenalin-Treiber 26.6.4 zum Download bereitgestellt. Es werden Spielabstürze behoben, die zuvor bei Verwendung von FSR 4.1 unter Radeon-RX-7000-GPUs (Test) auftraten. Allerdings bestehen weiterhin gleich mehrere Probleme mit dem Multiplayer-Shooter Battlefield 6.

Eigentlich sollte die FSR-4.1-Unterstützung für Radeon-RX-7000-Grafikkarten auf Basis der RDNA3-Architektur erst im Juli erscheinen, doch der vor rund einer Woche veröffentlichte Adrenalin-Treiber 26.6.2 brachte den Support dafür überraschenderweise bereits mit. Jetzt hat AMD die Adrenalin Edition 26.6.4 für Windows 11 und Windows 10 freigegeben, die zwar einige Fehler behebt, aber auch einige noch bestehende Probleme auflistet.

Diese Fehler behebt der neue Adrenalin-Treiber

Demnach traten bei der Vorgängerversion Adrenalin 26.6.2 unter bestimmten Umständen Installationsprobleme unter Windows 10 auf, wenn eine Grafikkarte der RX-7000-Reihe im eigenen Rechner steckte. Das jüngste Adrenalin-Treiber-Update in Version 26.6.4 behebt diesen Fehler jedoch, sodass Installationen bei der zuvor genannten Systemkonfiguration nun reibungslos ablaufen sollten.

Außerdem kam es zuvor zu Abstürzen in „einigen Spielen“, wenn das erst kürzlich veröffentlichte AMD FSR Upscaling 4.1 auf Radeon-Grafikkarten der RX-7000-Reihe zum Einsatz kam. Welche Spiele hierbei im Detail betroffen waren oder ob die Abstürze nur bestimmte, oder sämtliche RDNA-3-GPUs der RX-7000-Serie betrafen, schreibt AMD in den Patchnotes der Adrenalin Edition 26.6.4 jedoch nicht.

6 Probleme bleiben bestehen

Allerdings nennt AMD darüber hinaus insgesamt sechs bekannte Probleme, die auch nach Installation des Adrenalin-Treibers 26.6.4 weiterhin ungelöst sind. Drei davon betreffen Battlefield 6 und reichen von Spielabstürzen sowie Treiber-Timeouts bei Nutzung eines mobilen Ryzen AI 9 HX 370 mit Radeon 890M, über flackernden oder fehlenden Texturen bei Verwendung von der Adrenalin-internen Aufnahme- und Streaming-Software bei „einigen AMD-Grafikkarten“ bis hin zu als inaktiv dargestellten FSR Upscaling- und Frame-Gen-Optionen in der Adrenalin-Software.

Zudem kann es weiterhin zu Fehlern von KI-Bundle-Bestandteilen unter bestimmten Umständen kommen. Zusätzlich kann es zu Renderfehlern oder Flackern bei Nutzung von Cinema 4D oder Blender kommen, wenn Radeon-RX-7000-Grafikkarten verwendet. Bei Anwendern dieser Grafikkarten-Generation ist es außerdem möglich, dass Blender zeitweise abstürzen kann. In diesen Fällen empfiehlt AMD die Installation der des älteren Adrenalin-Treibers in der Version 26.3.1.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Black Flag Resynced: Ubisoft gibt Ausblick auf die technischen Verbesserungen


Kurz vor dem Start von Assassin’s Creed Black Flag Resynced rückt Ubisoft die technischen Verbesserungen des Remakes in das Rampenlicht. Auf PS5 und PS5 Pro sollen vor allem Wasser, Licht, Wetter deutlich Verbesserungen erfahren. Auch die Performance soll sich verbessern.

Die Karibik wird neu berechnet

Assassin’s Creed IV: Black Flag erschien ursprünglich 2013 und zählt bis heute zu den bekanntesten Teilen der Reihe. Mit Black Flag Resynced legt Ubisoft den Piratenableger nun nicht nur neu auf, sondern baut ihn technisch deutlich um. Der Fokus liegt dabei auf der karibischen Inselwelt, die für das Spiel nicht nur Kulisse, sondern ein zentraler Teil der Spielerfahrung ist.

Besonders viel Arbeit steckt laut Ubisoft im Wasser. Black Flag Resynced nutzt ein modernisiertes Wassersystem auf Basis physikalisch basierter Darstellung. Neue Tessellation, volumetrischer Schaum und dynamische Blasen sollen dafür sorgen, dass sich die Meeresoberfläche natürlicher verhält. Wind, Wetter und Schiffsbewegungen sollen sichtbarer auf das Wasser einwirken.

Mehr Licht, mehr Wetter, mehr Dichte

Auch die Beleuchtung wurde überarbeitet. Ubisoft spricht von Raytracing für globale Beleuchtung und Reflexionen. Dadurch sollen Innenräume, Dschungel, Städte und Hafenszenen natürlicher wirken. Ergänzt wird das durch neue volumetrische Effekte für Nebel, Wolken und Wetter. Die tropische Spielwelt soll dadurch dichter und dynamischer erscheinen.

Black Flag Resynced PSSR (Bild: Ubisoft)

Auf der PS5 Pro setzt Ubisoft zusätzlich auf das verbesserte PSSR-Upscaling. PSSR steht für PlayStation Spectral Super Resolution und ist Sonys KI-gestütztes Verfahren, um Bilder intern niedriger zu berechnen und anschließend hochzuskalieren. Ubisoft nennt für die PS5 Pro erweiterte Reflexionen, höhere Sichtweiten und zusätzliche Detailverbesserungen. Zusätzlich losgibt es eine 60 FPS-Optionen, HDR-Unterstützung sowie Dolby Atmos und DualSense-Haptik-Feedback.

Black Flag Resynced
Black Flag Resynced (Bild: Ubisoft)

Nicht nur hübscher, sondern neu aufgebaut

Black Flag Resynced ist laut Ubisoft kein einfaches Remaster mit höherer Auflösung. Das Spiel basiert auf einer aktuellen Version der Anvil-Engine und wurde in vielen Bereichen neu aufgebaut. Neben Grafik und Technik betrifft das auch Animationen, Steuerung und Kampfsystem. Der Grundaufbau des Abenteuers bleibt erhalten: Spieler übernehmen erneut die Rolle des Piraten Edward Kenway und erkunden die Karibik per Schiff und zu Fuß.

Gleichzeitig soll sich das Remake moderner spielen. Frühere Informationen von Ubisoft nannten bereits überarbeitete Parkour-Mechaniken, angepassten Nahkampf, verbesserte Stealth-Optionen und weniger abrupte Fehlschläge in Schleichpassagen. Damit versucht Ubisoft, die Stärken des Originals zu erhalten, aber einige Eigenheiten aus dem Jahr 2013 zu glätten.

Start im Juli auf Konsole und PC

Assassin’s Creed Black Flag Resynced erscheint am 9. Juli 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X|S und PC. Auf dem PC wird das Spiel über Ubisoft Store, Steam und Epic Games Store angeboten werden. Im Mittelpunkt steht die Einzelspieler-Kampagne, während der frühere Mehrspielermodus des Originals nicht zurückkehrt.

Für Ubisoft ist das Remake auch ein Test, wie gut sich ältere Serienteile technisch neu aufstellen lassen. Black Flag gilt als einer der beliebtesten Ableger der Reihe, weil er die Assassin’s-Creed-Formel mit offener Seefahrt, Piraten-Setting und einer vergleichsweise eigenständigen Spielwelt verbunden hat.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Zen 6LP: AMD bestätigt zusätzliche Low-Power-Cores für Zen 6


Zen 6LP: AMD bestätigt zusätzliche Low-Power-Cores für Zen 6

Bild: AMD

Seit Jahren ein Gerücht, nun werden sie Realität. AMD hat in neuen Kernel-Einträgen die dritte Stufe der Kerne angekündigt: Zen 6LP. Diese rangieren unter dem sogenannten Classic/Performance-Core sowie den schon mehrmals aufgelegten Dense/Efficiency-Cores alias Zen 4c/Zen 5c/Zen 6c.

In neuesten Kernel-Einträgen wird AMDs Low-Power-Core erstmals deklariert, der als neue Stufe unterhalb der bekannten Kerne arbeiten soll. Er ist für minimalen Verbrauch ausgelegt und soll sich primär um Hintergrundtasks und Idle-Aufgaben kümmern, erklärt AMD.

This series extends the x86 topology cpu_type classification to support
a Low Power core type, in addition to the existing Performance and
Efficiency types.

[..]

.. identifies a low-power core designed for minimal power consumption during background
or idle workloads.

Zen 6LP mit L2- und L3-Cache

Laut aktuellen Gerüchten soll der Low-Power-Kern stets in doppelter Form auftreten, dabei gemäß den Plänen auf 512 KByte L2-Cache und sogar 2 MByte L3-Cache zugreifen können. Das entspricht dem Tenor der bisherigen Versuche in diesem Bereich: Es braucht durchaus halbwegs performante Lösungen, da sie sonst ihren Zweck verfehlen.

Intel musste dies unter anderem bei Intel Meteor Lake und Intel Arrow Lake lernen, nur zwei schwache Kerne in einem dazu noch ausgelagerten Chip mussten jedoch zu häufig die regulären Performance-Kerne aktivieren – gedachte Ersparnisse verpufften so. Seit Intel Panther Lake und auch die kommenden Intel Nova Lake sind vier LPE-Cores gesetzt, die dazu auch größere L2-Caches und einen zusätzlichen Memory-Side-Cache nutzen, gepaart mit ihrem Auftritt im gleichen Chip und nicht mehr ausgelagert.

Eine Dreiteilung kann sinnvoll sein

Vor allem für das mobile Umfeld macht die Dreiteilung der Kerne durchaus Sinn. AMD hat zuletzt bereits mit Zen Dense, also den kleineren Kernen, sehr gute Erfahrungen gemacht, sie sind heute breit in Notebooks und vor allem auch Handhelds anzutreffen. Oft sind heute nur noch ein oder zwei Classic-Cores mit dabei, den Rest übernimmt Zen c. Der große Vorteil bei AMD war und ist, dass es de facto die gleiche Architektur nur in komprimierter Form mit etwas weniger L3-Cache ist, während Intel den Ansatz mit zwei verschiedenen Kernarchitekturen verfolgt. Wie Zen LP letztlich innerhalb dieser Hierarchie positioniert wird, bleibt abzuwarten, herausfordernd wird bei einer dreistufigen Lösung dann bekanntlich auch stets das Scheduling der Aufgaben für Kerne und Threads.



Source link

Weiterlesen

Beliebt