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Die SaaSpocalypse und die Stunde der deutschen B2B-Software


#Gastbeitrag

Globale SaaS-Plattformen verlieren Glanz, KI-Agenten übernehmen Aufgaben, die einst ganze Softwarekategorien rechtfertigten – und ausgerechnet jetzt rückt der deutsche Mittelstand in den Fokus. Ein Gastbeitrag von Nicolas Barthalon (Ventech).

Die SaaSpocalypse und die Stunde der deutschen B2B-Software

Die Euphorie rund um Software-as-a-Service hat lange gereicht. Jahrelang wuchsen SaaS-Bewertungen, als hätten Softwareunternehmen das Recht auf ewige Expansion gepachtet. Dann kam die KI – und mit ihr das, was im Silicon Valley bereits als „SaaSpocalypse“ diskutiert wird: KI-Agenten, die ganze Aufgabenbereiche übernehmen, die zuvor dutzende spezialisierte Tools erforderten. Warum noch für drei verschiedene CRM-Insellösungen zahlen, wenn ein Agent die Daten selbst pflegt, priorisiert und auswertet?

Das klingt nach einem Bedrohungsszenario. Für viele etablierte Anbieter ist es das auch. Aber für eine bestimmte Kategorie von B2B-Software – nämlich solche, die tief in operative Prozesse eingebettet ist und branchenspezifisches Know-how kodiert – eröffnet diese Disruption eine Chance. Nicht trotz der KI-Welle, sondern wegen ihr.

Late-mover Vorteil – und seine Grenzen

Unternehmen ohne komplexe Legacy-IT können KI-Lösungen tatsächlich schneller und moderner aufsetzen, weil sie keine über Jahrzehnte verkrusteten Architekturen migrieren müssen. Dieser Late-Mover-Vorteil ist real – aber er betrifft vor allem kleine und mittelständische Unternehmen, die größere IT-Projekte lange aufgeschoben haben. Große Industrieunternehmen hingegen haben häufig beides: komplexe IT-Strukturen und gleichzeitig noch erhebliche Digitalisierungslücken. Und hier liegt der entscheidende Haken. Denn wenig Digitalisierung bedeutet auch wenig Daten. Ohne belastbare, strukturierte Daten bleibt KI wirkungslos. KI-Agenten können nur in klar definierten, digital abgebildeten Prozessen funktionieren – wo diese Grundlage fehlt, entsteht kein Beschleunigungseffekt, sondern zusätzlicher Aufwand, um erst eine digitale Basis zu schaffen. Außerdem fehlen oft digitale Kompetenzen.

Dennoch gibt es einen Grund für vorsichtigen Optimismus: KI-Modelle entwickeln sich derzeit in einem Tempo von Monaten, nicht Jahren. Wer heute die neueste Generation einführt, kann damit technologisch nahezu aufschließen, selbst wenn vorher Jahre an Digitalisierung versäumt wurden. Diesen „Leapfrog-Effekt“ sollte man nicht überbewerten, aber er ist real. Die Bedingung bleibt allerdings dieselbe: Die digitale Grundinfrastruktur muss geschaffen werden. Datengrundlagen bereinigen, Prozesse digital abbilden, Integrationen herstellen – das ist keine Option, sondern Voraussetzung.

Physical AI: Automatisierung für den Mittelstand 

KI-Agenten steigern die interne Effizienz – doch die nächste Welle der Automatisierung geht weiter: Sie verlässt den Bildschirm und betritt die Fabrikhalle. Bisher war Robotik vor allem eine Technologie für Großkonzerne mit hohen Stückzahlen und standardisierten Abläufen. Der Aufwand, einen Roboter für eine spezifische Aufgabe zu programmieren, rechnete sich schlicht nicht für mittelständische Produktionen mit hoher Varianz und kleinen Serien. Das ändert sich gerade grundlegend. Dank KI-Training mit synthetischen Daten müssen Roboter nicht mehr für jede einzelne Tätigkeit explizit programmiert werden. Man gibt ihnen eine Mission – und sie entwickeln selbstständig eine Strategie, um sie auszuführen. Sie passen sich in Echtzeit an neue Situationen an, ohne dass Ingenieure jeden Schritt vorschreiben müssen. Automatisierung, die bisher als zu komplex oder zu kleinserig galt, wird damit erstmals wirtschaftlich. Für den deutschen Mittelstand eröffnet das eine spannende Gleichung: Wer Physical AI einsetzt, kann gleichzeitig interne Effizienz steigern, Produktmargen verbessern und wettbewerbsfähig bleiben – und das bei einem akuten Fachkräftemangel. Aufgaben, für die qualifizierte Arbeitskräfte fehlen, können schrittweise übergeben werden. Das ist kein fernes Zukunftsszenario, sondern eine Entwicklung, die sich in konkreten Investitionen und Produkten bereits abzeichnet.

Drei Beispiele, die zeigen, wie es geht

Auf der Software-Seite zeigen bereits einige europäische Startups konkret, wo die Hebel ansetzen. Prewave etwa steht für den Zugang und die Nutzung von Daten als Wettbewerbsvorteil: Wer seine Lieferkette in Echtzeit überblickt, also Risiken frühzeitig erkennt, Abhängigkeiten versteht, auf Störungen proaktiv reagiert, baut eine Resilienz auf, die Konkurrenten ohne diese Datenbasis schlicht nicht haben. Ein weiteres gutes Beispiel ist DrimCo. Das Unternehmen löst einen der zähesten Schmerzpunkte im deutschen Maschinenbau: komplexe B2B-Ausschreibungen, die Vertriebsteams tagelang binden. KI, die diesen Prozess strukturiert und beschleunigt, ist kein Komfort-Feature – sie verändert die Wettbewerbsfähigkeit fundamental. amber aus Aachen hingegen adressiert eine Herausforderung, über die meiner Meinung nach zu wenig gesprochen wird. In einer Wirtschaft, die vom Wissen ihrer Mitarbeitenden lebt, droht ein unsichtbarer Aderlass: Jahrzehnte an Erfahrung verschwinden, wenn die Generation der Expertinnen und Experten in Rente geht. Zurück bleiben verstreute Spuren in Dateien, E-Mails und Notizen. amber verwandelt diesen digitalen Fußabdruck in lebendiges Unternehmensgedächtnis und mit amberSearch entsteht aus fragmentierten Informationsinseln ein vollständiges, dynamisches Bild, das auffindbar, verstehbar und direkt nutzbar ist, für Menschen wie für KI-Agenten. 

Keine Angst vor der Zäsur

Die SaaSpocalypse ist kein Ende. Sie ist eine Zäsur und ein Neubeginn. Software, die sich mit generischen Aufgaben begnügte, wird verschwinden. Software, die echte operative Tiefe bietet, branchenspezifisches Wissen kodiert und die digitale Basis für KI-Agenten schafft, wird wichtiger denn je. Der deutsche Mittelstand hat die Strukturen, die Branchenkenntnis, um jetzt zu handeln. Was fehlt, ist Entschlossenheit: die Bereitschaft, Datengrundlagen zu bereinigen, Integrationen zu schaffen und auf Technologien zu setzen, die Komplexität nicht nur verwalten, sondern lösen. Als Investor sehe ich Europa und Deutschland im Besonderen in einer stärkeren Position, als es das aktuell herrschende Angstbild vermuten lässt. Die KI-Ära ist nicht im Kommen, sie ist bereits da. Die Frage ist nur, wer die Infrastruktur baut, auf der sie läuft.

Über den Autor
Nicolas Barthalon ist Senior Investor bei Ventech, einem europäischen Venture-Capital-Fonds mit Fokus auf B2B-Software und Deep Tech. Das Portfolio umfasst mehr als 100 Unternehmen in Europa und Nordamerika.

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Foto (oben): Shutterstock



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OMR 5050: Diversität, Fairness und Impact auf dem OMR Festival


Beim OMR Festival bringt OMR 5050 Stimmen aus Wirtschaft, Medien und der Creator Economy zusammen, die sich für mehr Gleichberechtigung, Diversität und echte Veränderung einsetzen.

OMR 5050: Diversität, Fairness und Impact auf dem OMR Festival

OMR/Timo Leichert

OMR 5050: Auf allen Bühnen des OMR Festivals präsent

Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion gehören längst zu den zentralen Herausforderungen für Unternehmen und Gesellschaft. Beim OMR Festival am 5. und 6. Mai 2026 in Hamburg werden diese Themen nicht isoliert behandelt, sondern sind Teil des gesamten Programms. OMR 5050 ist daher auf verschiedenen Bühnen vertreten und setzt bewusst auf Sichtbarkeit im gesamten Publikum.

In Keynotes, Panels und Interviews werden Perspektiven zu Themen wie Newsfluencing, mentaler Gesundheit, Female Finance und Social-Media-Dynamiken diskutiert. Im Fokus steht dabei die Frage, welche Rolle Gleichberechtigung in einer sich schnell verändernden digitalen und wirtschaftlichen Realität spielt. Alle OMR-5050-Bühnenslots werden an beiden Tagen von Lexware präsentiert – einem Unternehmen, das sich für mehr Chancengleichheit und die Förderung diverser Gründerteams engagiert.


Seid dabei und sichert euch ein Ticket für das OMR Festival 2026!


Keynotes und Panels zu Gleichberechtigung

Zu den bereits angekündigten Highlights gehört die Keynote von Isabelle Gardt, Geschäftsführerin bei OMR und Initiatorin von OMR 5050. In ihrer Keynote „Gender In_Equality 2026“ analysiert sie, wo Gleichberechtigung heute steht und warum Fortschritte nicht selbstverständlich sind.

Auch der Einfluss von sozialen Plattformen steht im Fokus. Im Interview wird Journalistin Alexandra Zykunov über neue Narrative und alte Klischees diskutieren und die Frage „Was KI und Social Media mit unseren Rollenbildern macht?“ beantworten. Sie ordnet aktuelle Zahlen, Studien und Zusammenhänge ein und beleuchtet, wie diese Inhalte Einfluss auf politische Einstellungen, gesellschaftliche Entwicklungen und das Verständnis von Geschlechterrollen nehmen.

Einen Blick auf Machtstrukturen in der Tech-Welt liefert die Unternehmerin Aya Jaff. In ihrer Keynote „When Founders Became Kings“ geht es um die wachsende Macht der Tech-Elite und darum, wie sie Innovation zugleich vorantreiben und ausbremsen kann.

Darüber hinaus erwarten die Besucher und Besucherinnen auch spannende Themen wie Female Finance, Einsamkeit im digitalen Zeitalter oder Newsfluencing.

Alle Jahre wieder: OMR 5050 Gründer*innen Pitch

Auch in diesem Jahr bringt der OMR 5050 Gründer*innen Pitch die besten Startups auf die Bühne. Sie pitchen ihre Geschäftsmodelle, Ideen und Visionen vor den Expertinnen Verena Pausder und Lea-Sophie Cramer.

Lexware unterstützt den Pitch als Hauptpartner und setzt sich für eine stärkere Förderung von diversen Gründerteams ein. „Der Gründer*innen-Pitch ist eine einmalige Gelegenheit, innovative Startups sichtbar zu machen und ihnen echten Rückenwind zu geben“, so Christian Steiger, Geschäftsführer von Lexware.

OMR 5050 Journey: „The Future of Equality, Fairness & Impact“

Die Journey „The Future of Equality, Fairness & Impact“, präsentiert von OMR 5050, bündelt all diese relevanten Programmpunkte über das Festival hinweg – egal ob Speaker und Speakerinnen, Aussteller oder Masterclasses. Die kuratierte Themen-Route vereint alle Inhalte, die sich auf dem Festival um Gleichberechtigung und Fairness drehen. So entsteht ein roter Faden durch ein volles Programm und ein Überblick über die Akteurinnen und Akteure, die den Diskurs aktiv prägen.


Seid dabei, wenn auf dem OMR Festival 2026 die Zukunft der Gleichberechtigung diskutiert wird. Holt euch jetzt ein Ticket!






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Venticross: DHDL-Produkt spaltet Löwen – aus diesem Grund


Der Nasenspreizer von Venticorss sorgte bei DHDL für große Diskussionen – am Ende ging der Deal an Dümmel. Wir haben nachgehakt, was daraus wurde.

Venticross: DHDL-Produkt spaltet Löwen – aus diesem Grund

Venticross: Drei Gründer, ein kleines Produkt, und die große Frage, ob bessere Nasenluft auch ein Investment wert ist.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Die Gründer Ignasi Selga, Carolin Abraham und Heidi Depner kommen in die „Höhle der Löwen“ und präsentieren ein Produkt für ein sehr alltägliches Problem: eingeschränkte Nasenatmung. Ihre Lösung ist ein kleiner Nasendilatator aus medizinischem Silikon, der in die Nasenöffnungen eingesetzt wird und diese sanft weiten soll: Venticross. Das Ziel soll eine insgesamt bessere Atmung durch weniger Mundatmung – und besserer Schlaf sein. Die Gründer bieten dafür 15 Prozent ihrer Unternehmensanteile für 50.000 Euro an.

Testeffekt sorgt für Reaktion

Die Löwen probieren den Nasenspreizer selbst aus. Carsten Maschmeyer merkt an: „Ich habe das Gefühl, ich atme besser.“

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100.000 Euro für Duft-Shirts – warum der DHDL-Deal nach der Sendung platzte

Der Verkaufspreis liegt bei 19,99 Euro, die Produktionskosten bei rund 2,36 Euro pro Stück (bei 500er Einheiten). Den Gründern zufolge haben sie mehr als 600 Stück in den vergangenen Monaten verkauft.

Löwen steigen aus – Zweifel am Setup

Maschmeyer entscheidet sich gegen ein Investment, nachdem er nachgehakt hatte, ob die Gründer das Projekt bereits hauptberuflich machen oder es in Zukunft vorhaben. Als diese dabei unsicher wirken, zieht er die Konsequenz: „Ich habe schlechte Erfahrungen mit Gründern gemacht, die das nicht hauptberuflich machen, und deswegen bin ich raus.“ Frank Thelen schließt sich direkt an: „Ich bin da bei Carsten. Ich bin raus.“ Judith Williams lehnt ebenfalls ab: „Ich finde das Produkt echt unangenehm und nicht gut. Ich bin raus.“

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Zwei Angebote: Wettbewerb unter den Löwen

Dagmar Wöhrl sieht das Produkt dagegen positiv: „Ich kann mir das super vorstellen. Das sind Themen, die uns als Gesellschaft belasten. Ich hätte Lust, das mit euch zu machen. 50.000 Euro für 15 Prozent finde ich auch ein faires Angebot.“ Kurz darauf zieht Ralf Dümmel nach und macht ebenfalls ein Angebot in gleicher Höhe und Bewertung. „Ich habe sofort den Wow-Effekt gehabt und hätte Bock, das mit euch zu machen. Ich biete euch auch 50.000 Euro für 15 Prozent“, sagt er. Beide Löwen wollen also Gründer und Produkt für sich gewinnen.

Entscheidung für Dümmel

Am Ende nehmen die Gründer das Angebot von Dümmel an. Auf Nachfrage von Gründerszene bestätigt ein Sprecher, dass der Deal nach der Ausstrahlung zustande gekommen ist.

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.

Carsten Maschmeyer steckt sich den Nasenspreizer ein und prüft, wie viel Luft nach oben noch ist.
RTL / Bernd-Michael Maurer

Onlineshop bereits aktiv

Die Produkte von Venticross sind bereits online erhältlich. Der Nasendilatator kostet im Shop 19,99 Euro. Ergänzend gibt es größere Packungen und Bundle-Angebote, die je nach Menge günstiger pro Stück werden.





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5 neue Startups: BidFix, Refactum, Diligent, Sunvested, Fracto


#Brandneu

Es ist wieder soweit – neue Startups stehen in den Startlöchern! Hier sind einige spannende junge Unternehmen, die man kennen sollte. Heute werfen wir einen Blick auf diese Neugründungen: BidFix, Refactum, Diligent, Sunvested und Fracto.

5 neue Startups: BidFix, Refactum, Diligent, Sunvested, Fracto

deutsche-startups.de stellt heute erneut eine Auswahl junger Startups vor, die in den vergangenen Wochen und Monaten gegründet wurden oder kürzlich aus dem Stealth-Mode hervorgetreten sind. Noch mehr spannende Neugründungen gibt es übrigens in unserem Newsletter Startup-Radar.

BidFix
Hinter BidFix, in München gegründet, verbirgt sich ein „KI-Assistent für öffentliche Ausschreibungen“. „Unsere KI analysiert Vergabeunterlagen automatisch, erkennt Muss-Kriterien und Stolpersteine und ermöglicht fundierte Bid-Entscheidungen in Minuten statt Tagen“, so das von Alexander Kohler und Jonas Matthaei gegründete Startup. 

Refactum
Bei Refactum aus Kaiserslautern dreht sich alles um die Automatisierung der Angebotserstellung in der Einzel- und Kleinserienfertigung. Das Team der Gründer Patrick Bertram, Jesko Hermann, Oliver Kohn und Keran Sivalingam verspricht dabei: „Wir ermöglichen Fertigungsbetrieben eine bis zu 90 % schnellere Kalkulation – mit nur 5 % Abweichung zur echten Laufzeit.“

Diligent
Das deutsch-britische FinTech Diligent AI entwickelt autonome KI-Analysten für die Bekämpfung von Finanzkriminalität. Die Software des von Ahmed Gaber und Edoardo Maschio angeschobenen Startups übernimmt dabei Routineaufgaben bei der Kundenüberprüfung – etwa Sanktionslisten prüfen, Register durchforsten oder Medienberichte auswerten. 

Sunvested
Sunvested aus Taufkirchen, von Pia Rynek ins Leben gerufen, kümmert sich um Photovoltaik-Investitionen. „Unser Ansatz vereint visionäre Projektentwicklung, nachhaltige Wertschöpfung und maßgeschneiderte Lösungen – entwickelt für institutionelle Investoren, Family Offices und erfolgreiche Unternehmer“, heißt es zum Konzept.

Fracto
Die Jungfirma Fracto aus Regensburg, von Laurin Gerdes und Lukas Ebner an den Start gebracht, setzt auf „E-Learning für Medizintechnik“. Auf der Website heißt es zum Konzept: „Fracto verwandelt Ihre Produktdokumentation in fertige E-Learning-Kurse – in Minuten statt Monaten. White-Label, AI-gestützt, direkt am Gerät einsetzbar.“ 

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3



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