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Digital Fairness Act: Was das geplante EU-Update zum Online-Verbraucherschutz bedeutet
Die EU-Staaten haben ihre Verhandlungsposition beim Digital Markets Act und beim Digital Services Act festgelegt
Mit dem Digital Fairness Act (DFA) will die EU den Verbraucherschutz im Internet weiter stärken. Juliana Kliesch und Tim Stripling von der internationalen Anwaltskanzlei Bird & Bird erklären in ihrem Gastbeitrag, was der DFA beeinhaltet und welche Folgen die geplanten Regeln für Werbung und Marketing haben könnten.
Die EU-Kommission plant mit dem Digital Fairness Act (DFA) ein Update der bestehenden EU-Regeln zum Online-Verbraucherschutz. Im Fokus stehen Praktike
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Endlich wieder unterscheidbare Google App Icons
Googles Gradient-Redesign für einzelne Icons geht weiter und zugleich vereinfacht Google die Unterscheidung. Denn Drive, Meet, Kalender und Co. haben nicht mehr alle Google-Farben und lassen sich besser differenzieren.
Im Frühjahr 2025 begann Google mit dem größten Redesign für das eigene Logo seit zehn Jahren. Das Gradient G, dessen Farbverlauf mit dem von Gemini und dem AI Mode bekannten Verlauf korrespondiert, wurde eingeführt. Dazu erklärte Google:
[…] The new ‘Google G‘ now represents all of Google — both our brand and the company — and visually reflects our evolution in the AI era. While staying true to Google’s iconic four colors, the brighter hues and gradient design symbolize the surge of AI-driven innovation and creative energy across our products and technology […].
Inzwischen ist dieses Gradient G das offizielle Logo für alle Bereiche. Doch dieses Redesign löste ein großes Problem, das viele User bei Google-Diensten und deren visuellen Repräsentationen im Logo erkennen, nicht. Viele App Icons lassen sich nur schwer unterscheiden, weil sie fast alle Googles klassische Logofarben in sich vereinen. Jetzt schafft Google Abhilfe. Ein weiteres Redesign führt die Integration des Verlaufs fort, setzt dabei aber auf klare Unterscheidung bei den Farben.
Gradient G:
Google mit neuem Logo für alle Bereiche

Die neuen Google Icons: Google Drive ohne Rot, der Kalender einfach in Blau
Abner Li berichtet für 9to5Google von einer Neugestaltung der Workspace Icons bei Google. Demnach sollen die bekannten Icons für Dienste wie Google Drive, Sheets, Google Kalender, Meet und Co. einen neuen Look erhalten.
Dabei setzt sich der Trend aus dem Gradient G-Design fort, sodass alle Icons einen leichten Farbverlauf erkennen lassen. Die neuen Icon-Designs, die noch nicht offiziell eingeführt sind, aber laut unternehmensnahen Quellen vor einer Integration stehen, greifen vor allem eine Kritik der User auf. Diese konnten viele Icons zuweilen nicht auf den ersten Blick unterscheiden, weil sie jeweils die Google-Farben, Blau, Rot, Grün und Gelb, beinhalten und auch hinsichtlich der Gestaltung in der Form Ähnlichkeiten aufweisen.

Künftig sollen die Icons aber deutlich zu unterscheiden sein. So werden Icons zum einen einen unikalen Formcharakter aufweisen und nicht alle im weiß hinterlegten Kreis angezeigt. Das Icon für Google Meet zum Beispiel wird ein orange-gelbes Kamerasymbol ohne Grün, Blau und Rot darin. Der Google-Kalender wiederum zeigt nur noch eine Repräsentation eines Kalenders in zwei Blautönen, mit der Zahl 31 in Weiß in der Mitte. Google Sheets und Slides behalten ihre Farben bei (Grün und Gelb), werden aber zukünftig in einem horizontal ausgerichteten Blatt-Icon angezeigt, um eine Differenzierung der Docs zu ermöglichen. Google Drive verändert sich nur ein wenig: Das Rot verschwindet aus dem Icon, der Farbverlauf kommt hinzu.

Die Icon Updates dürften für einen optimierten Zugriff sorgen, ob im Workspace auf dem Desktop oder auf einem Mobilgerät. Noch sehen wir selbst die alten Icons, der Roll-out vonseiten Googles ist noch nicht offiziell bestätigt und könnte beispielsweise im Mai im Rahmen von Googles großem I/O Event angekündigt werden.
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Instagram führt Skip und Share Rate ein: Performen deine Reels?
Neben den neuen Kennzahlen hat Instagram auch die Darstellung der Insights überarbeitet. Wie der offizielle Account Instagram Creators schreibt, stehen die wichtigsten Metriken jetzt im Zentrum.
Neue Instagram App Instants ist da:
Bei Snapchat und BeReal kopiert

Mit Skip und Share Rate besser optimieren
Instagram kündigte jüngst ein neues Insights Update mit Fokus auf Performance-Metriken wie Skip Rate und Share Rate an. Mit der Skip Rate siehst du jetzt direkt, wie viele User dein Reel aktiv wegwischen. Diese Kennzahl war vorher nur indirekt über Watch Time oder Retention ableitbar, jetzt bekommst du sie als dedizierte Messgröße. Wenn viele skippen, liegt es meist am Einstieg. Dann ersetzt du den Hook, ziehst den Einstieg vor, kürzt die ersten Sekunden oder wechselst das erste Visual.
Gleichzeitig führt Instagram mit der Share Rate eine Kennzahl ein, die dir zeigt, wie oft dein Content geteilt wird. Shares gelten als zentraler Hebel für Reichweite, weil sie zusätzliche Ausspielungen bei mehr Usern auslösen und Inhalte in DMs verbreiten. Du erkennst mit der neuen Metrik somit sofort, welche Posts und Reels nicht nur angesehen, sondern außerdem zwischen Nutzer:innen geteilt werden. Instagram-Chef Adam Mosseri betonte bereits 2024, wie wichtig Shares sind; laut ihm sogar wichtiger als Likes oder Kommentare.
Instagram stellt die Engagement Rates Skip und Share zusammen mit den Metriken Like, Save und Comment dar und ordnet sie nach ihrem Einfluss auf die Views ein.
Instagram macht Insights verständlicher
Gleichzeitig baut Instagram die Insights übersichtlicher auf. Die Bereiche Übersicht, Interaktionen und Zielgruppe sind nachvollziehbar gegliedert, sodass du schneller siehst, was funktioniert und was nicht.
Im Overview der Reel Insights stehen die wichtigsten Metriken jetzt zusätzlich zentral im oberen Bereich. Views, erreichte User, durchschnittliche Watch Time und Follows werden dort zusammen angezeigt und um die Aufschlüsselung nach allen Usern, Followern und Non-Followern ergänzt. Die Metriken sind nicht neu, aber du hast sie jetzt kompakt an einem Ort im Blick.
Mit Instagram Plus testet die Plattform zudem ein Pay-Abo getestet, das zusätzliche Einblicke wie Rewatch Insights oder detailliertere Viewer-Informationen bietet.
Instagram macht Plus-Abo offiziell:
Story Insights und Follower Checks kommen

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Globale Markenbotschafterin: Serena Williams tritt für Heineken 0.0 als Stargast bei Padel-Matches auf
Statt auf dem Tennisplatz ist Serena Williams für die aktuelle Kampagne beim Padel anzutreffen.
Tennis-Legende Serena Williams bewirbt ab sofort als globale Markenbotschafterin das alkoholfreie Bier von Heineken. In der aktuellen Kampagne von Heineken-Kreativagentur Le Pub überrascht sie als unerwartete Gegnerin Fans der Trendsportart Padel.
Heineken hat Tennislegende Serena Williams als neue globale Markenbotschafterin für ihr alkoholfreies Bier Heineken 0.0 bekanntgegeben. Die Kooperation mit der 23-fachen Grand-Slam-Gewinnerin ist für die Biermarke naheliegend: Seit 2025 hat Heineken 0.0 eine Kooperation mit Playtomic, einer Buchungsplattform für Racketsportarten wie Tennis, Badminton oder Squash. Im Mittelpunkt der aktuellen Kampagne von Le Pub, die den Beginn einer mehrjährigen Partnerschaft mit Williams darstellt, steht die vom Tennis abgeleitete Trendsportart Padel.
Die aktuelle Partnerschaft von Williams und Heineken dreht sich um die Funktion „Open Match by Heineken 0.0“ in der Playtomic-App. Damit können Spielerinnen und Spieler Mitspieler für Matches finden und gleichzeitig auf spielerische Weise neue Kontakte knüpfen. Dabei besteht die Chance, dass sie von sogenannten „Unexpected Doubles“ überrascht werden – prominenten Mitspielerinnen und -spielern, die ihnen ein unvergessliches Match ermöglichen. Serena Williams hat den Anfang gemacht, doch Heineken 0.0 plant weitere Gastauftritte und andere Überraschungen für Padel-Spielende weltweit.
Werbung, Media und Produktion
Heineken startet weltweiten Mega-Pitch
Vor sechs Jahren hat Heineken seine globalen Etats für Kreation und Media bei jeweils einer Agentur gebündelt. Um die weltweiten Werbekampagnen kümmert sich seitdem die Publicis-Exklusivagentur „Le Pub“, um Mediaplanung und Einkauf Dentsu. Jetzt müssen beide Etathalter um den Vorzeigekunden bangen. …
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