Apps & Mobile Entwicklung
Anker Nano 45 Watt: Ladegerät mit Display für iPhone und iPad startet mit Rabatt

Das von Anker zum MWC 2026 vorgestellte Anker Nano Ladegerät mit 45 Watt und integriertem Display ist ab sofort erhältlich und startet mit einem Rabatt von 25 Prozent. Die Besonderheit: Es erkennt verbundene iPhones ab dem iPhone 15 und iPads und stimmt den Ladevorgang auf die Geräte ab.
Zum Start für 30 Euro
Das Anker Nano Ladegerät (45W, Smart Display) ist ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 39,99 Euro im Handel erhältlich. Bis zum 10. Mai bietet Anker aber unter anderem bei Amazon einen Rabatt in Höhe von 25 Prozent auf das neue Ladegerät an, sodass es die nächsten zwei Wochen für 29,99 Euro erhältlich ist*.
Als Farben stehen Schwarz, Weiß und Orange zur Auswahl, letzteres passend zur neuen Farbe des iPhone 17 Pro und Pro Max.
Neben dem iPhone 15, 16 und 17 (ohne iPhone 17e) werden das iPad Pro 11 Zoll (2024/2023/2021/2020), iPad Pro 12,9 Zoll (2022/2021/2020) sowie das iPad Pro 13 Zoll (2024) automatisch erkannt und schonend geladen. Andere Geräte lassen sich ohne die automatische Erkennung mit bis zu 45 Watt laden.
Auf das iPhone-Modell abgestimmtes Laden
Mit dem Ladegerät richtet sich Anker in erster Linie an Apple-Nutzer. Das kompakt bauende Anker-Nano-Ladegerät mit 45 Watt und USB-C-Anschluss ist dem Hersteller zufolge der „weltweit erste Smart Display Charger“, der iPhone-Modelle automatisch erkennen kann und darauf abgestimmtes Laden ermöglicht.
Auf dem kleinen Display an der Oberseite des Ladegeräts werden die Ladeinformationen wie Ladeleistung, Temperatur und Status in Echtzeit dargestellt. Auch das vom Ladegerät erkannte iPhone-Modell wird auf dem Display angezeigt. Denn der 45-Watt-Lader passt die Ladeleistung dynamisch an das angeschlossene Gerät an. Auch eine Begrüßung und einen Schlafmodus gibt es.
Schonendes Laden im Care Mode
Zum Funktionsumfang gehört auch ein TÜV-zertifizierter „Care Mode“, der sich mittels Fingertipp auf das Ladegerät manuell aktivieren lässt. Daraufhin wird ein schonender Ladevorgang gestartet, der die Temperaturen am Ladegerät und iPhone reduzieren soll. Anker spricht hier von bis zu 20 Grad Celsius, die das Ladegerät kühler bleibt, und bis zu 5 Grad Celsius, die das iPhone in diesem Modus kühler lädt. Dies soll vor allem der Lebensdauer des Akkus zugute kommen und diesen verlängern. Denn oft ist kein Aufladen mit maximaler Leistung nötig.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
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Entwicklung analysiert: IDC sieht Anthropic auf dem Weg zum Enterprise-AI-Anbieter

Anthropic arbeitet laut IDC mit hoher Geschwindigkeit daran, vom reinen KI-Modellanbieter zum vollwertigen Enterprise-AI-Anbieter zu gelangen. Zwar gilt bislang kein Entwickler von Frontier-Modellen als ausgereifter Unternehmensanbieter, doch Anthropic erfülle die Anforderungen großer Unternehmenskunden besonders konsequent.
Anthropic auf gutem Weg zum vollwertigen Enterprise-AI-Anbieter
In einer Untersuchung mit dem Titel „The Transformation of Anthropic (and What to Do About It)“ hat das Marktforschungsunternehmen IDC die Entwicklung Anthropics in den vergangenen sechs Monaten analysiert. Demnach arbeite das Unternehmen „mit voller Geschwindigkeit“ daran, sich gegenüber Wettbewerbern wie OpenAI und Google als vollwertige Enterprise-Plattform zu etablieren.
Doch trotz der wachsenden Aufmerksamkeit ist Claude in vielen Unternehmen weiterhin vergleichsweise wenig bekannt und daher bislang deutlich schwächer vertreten als konkurrierende Modelle. Laut IDC nutzen derzeit lediglich 19 Prozent der Unternehmen Claude intensiv, weitere 25 Prozent evaluieren die Technologie aktiv. Zum Vergleich: OpenAI-Produkte erreichen rund 42 Prozent Nutzung, Googles KI-Angebote etwa 38 Prozent. IDC empfiehlt Unternehmen daher, bisherige Bewertungen von LLM-Anbietern zu überprüfen und Claude neu zu bewerten.
Verschiedene Maßnahmen von Erfolg gekrönt
Gleichzeitig ist Anthropic wirtschaftlich bereits stark vom Unternehmenskundengeschäft abhängig. Nach Angaben von The Information sollen rund 86 Prozent der Umsätze im Jahr 2025 aus Enterprise-Verträgen stammen. Zudem kam dem Unternehmen zugute, Ende 2025 die Abrechnung von Sitzplatzlizenzen auf ein nutzungsbasiertes Modell umgestellt zu haben. Seitdem hat Anthropic zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um seine Position im Unternehmensmarkt weiter auszubauen.
Bei OpenAI liegt der Anteil der Geschäftskunden hingegen bei lediglich rund 40 Prozent. Aufgrund der deutlich stärkeren Verbreitung erzielt das Unternehmen allerdings insgesamt höhere Umsätze mit Unternehmenskunden. Dennoch erwartet Anthropic, im zweiten Quartal 2026 trotz enormer Kosten erstmals die Gewinnzone zu erreichen – etwas, das dem direkten Konkurrenten OpenAI bislang nicht gelungen ist.
Anthropic setzt auf langfristige Bindungen
Zwischen Januar und Mai 2026 registrierte IDC nach eigenen Angaben mehr als 100 öffentliche Aktivitäten von Anthropic. Dazu zählen Produktankündigungen, Partnerprogramme wie etwa mit Google und Broadcom, Blogbeiträge, Personalentscheidungen, politische Initiativen sowie strategische Transaktionen. Zu den wichtigsten Maßnahmen gehörte der Aufbau des Claude Partner Network. Die Initiativen sollen die Reichweite erhöhen, die Markenwahrnehmung stärken, den Kundenzugang verbessern und die langfristige Bindung von Unternehmenskunden fördern. Gleichzeitig investiere Anthropic in Support-Strukturen, branchenspezifische Angebote und zusätzliche Rechenkapazitäten, um große Unternehmenskunden zuverlässig bedienen zu können.
Allerdings musste Anthropic in diesem Zeitraum auch Rückschläge hinnehmen. So wurde das Unternehmen im Zuge einer Auseinandersetzung mit dem US-Verteidigungsministerium von der US-Regierung als Lieferkettenrisiko eingestuft, wogegen Anthropic weiterhin rechtlich vorgeht. Anfang März sah sich der KI-Spezialist zudem gezwungen, Drittanbieter-Agenten wie OpenClaw aufgrund von Engpässen bei den Rechenkapazitäten vorübergehend auszuschließen. Inzwischen können die Tools wieder genutzt werden.
Claude (nicht alleine) auf der Erfolgsstraße
IDC betont allerdings, dass die meisten Unternehmen weiterhin auf Multi-LLM-Strategien setzen und bewusst mehrere KI-Modelle parallel einsetzen. Claude werde daher nicht zwangsläufig als alleinige Plattform betrachtet, tauche jedoch zunehmend in strategischen Gesprächen von CIOs (Chief Information Officer) und CISOs (Chief Information Security Officer) auf.
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Audacity 4.0 Beta 2: Öffentliche Beta für alle verfügbar
Mit Audacity 4.0 steht die nächste Generation des quelloffenen Audioeditors als öffentliche Beta zum Download bereit. Die Entwickler haben die Oberfläche und Teile der technischen Basis neu aufgebaut, warnen aber noch vor Fehlern und raten von produktiven Projekten ab.
Aktuell wird Audacity 4.0 Beta 2 für Windows, macOS und Linux angeboten. Die Vorabversion soll inzwischen den wesentlichen Funktionsumfang von Audacity 3 abdecken, zahlreiche Bereiche wurden zudem überarbeitet. Da weiterhin Fehler und ungewöhnliches Verhalten auftreten können, sollten wichtige Projekte vorerst mit Audacity 3 bearbeitet oder zumindest zusätzlich gesichert werden.
Hüllkurven und Spektralbearbeitung überarbeitet
Zu den größeren Änderungen zählt das neu gestaltete Werkzeug zur Bearbeitung von Lautstärkehüllkurven. Nutzer können die Hüllkurven innerhalb einzelner Clips zeichnen, verschieben und neu formen. Damit lässt sich die Lautstärke im zeitlichen Verlauf anpassen, ohne das Ausgangsmaterial dauerhaft zu verändern.
Auch die Spektralbearbeitung ist Teil der Beta. Dabei werden nicht nur bestimmte Zeitabschnitte, sondern einzelne Frequenzbereiche im Spektrogramm ausgewählt. Effekte lassen sich anschließend gezielt auf diese Bereiche anwenden, was beispielsweise bei der Entfernung einzelner Störgeräusche oder unerwünschter Frequenzen helfen kann.
Über sogenannte Label-Spuren können Nutzer Abschnitte markieren, Kapitelpunkte setzen und Anmerkungen innerhalb eines Projekts hinterlegen. Die Funktion war bereits in früheren Versionen vorhanden, wurde für Audacity 4 jedoch neu umgesetzt.
Mehrere Projekte gleichzeitig öffnen
Audacity 4 ermöglicht es außerdem, mehrere Projekte parallel zu öffnen und zwischen ihnen zu wechseln. Clips können dabei von einem Projekt in ein anderes kopiert werden. Bislang war die Arbeit mit mehreren Audacity-Projekten deutlich stärker voneinander getrennt.
Projekte aus Audacity 3 sollen sich weiterhin öffnen lassen. Clips, Spuren und Beschriftungen werden laut Entwicklerteam übernommen. Für den umgekehrten Weg – also das Öffnen eines mit Audacity 4 gespeicherten Projekts in einer älteren Version – gibt die Ankündigung dagegen keine entsprechende Zusage.
Ergänzt wurde zudem ein direkt in Audacity integrierter Metadateneditor. Vor dem Export lassen sich dort unter anderem Titel, Interpret, Album und weitere Informationen eintragen. Projekte können zudem in der Cloud gespeichert und fertige Audiodateien direkt zu Audio.com hochgeladen werden.
Unterstützung für mehrere Plug-in-Formate
Bei Erweiterungen unterstützt die Beta plattformübergreifend Nyquist und VST3. Unter macOS kommen AudioUnits hinzu, während unter Linux auch LV2-Plug-ins verwendet werden können. Die Oberflächen der integrierten Effekte wurden ebenfalls überarbeitet und um kleinere Bedienungsverbesserungen ergänzt.
Allerdings werden nicht alle Funktionen aus Audacity 3 übernommen. Die Entwickler streichen unter anderem Tempo-Spuren, LADSPA-Plug-ins und Vamp-Analysewerkzeuge. Die bisher als „Punch and Roll“ bezeichnete Aufnahmefunktion heißt künftig „Lead-in Recording“. Sie erlaubt es, einen Abschnitt neu aufzunehmen, ohne das nachfolgende Audiomaterial zu löschen.
Bei der Entwicklung kann sich über GitHub, das Audacity-Forum oder den Discord-Server des Projekts eingebracht werden. Ein Termin für die finale Veröffentlichung von Audacity 4.0 wurde bislang noch nicht genannt.
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Googles AI Overview: Erst frisst die KI den Traffic, dann zahlen die Leser für News
Bei der I/O 2026 präsentierte Google die nächste Ausbaustufe der KI-Suche. Suchagenten sollen KI-Antworten ergänzen, die mit dem AI Overview ohnehin zum Standard werden. Was immer offensichtlicher wird, sind die Einschläge im Medienmarkt: So wie Rechenzentren die Strompreise erhöhen, verteuert die KI-Suche den Nachrichtenkonsum.
Was das Landgericht München in einer einstweiligen Verfügung nüchtern festhält, ist das Resultat einer Zeitenwende: Mit den KI-Antworten, die der AI Overview bei Suchanfragen liefert, ist Google nicht mehr Vermittler von Informationen, sondern generiert eigenständig Inhalte. In dem vor dem Landgericht München verhandelten Fall bedeutet das, dass Google für KI-Fehler verantwortlich ist. Für das offene Web bedeutet der Aufstieg der KI-Suchen hingegen einen tiefgreifenden Wandel.
- KI-Suchmaschinen: Wie Googles AI-Pläne das alte Internet töten
Schon vor drei Jahren titelte The Verge, dass KI das alte Internet tötet. Nach Googles Entwicklerkonferenz I/O 2026 im Mai schlugen die Wellen erneut hoch. Der AI Overview rückt noch mehr in den Mittelpunkt der Suche, der Weg zum KI-Modus wird kürzer, dazu Agenten, die autonom nach Informationen im Auftrag des Nutzers suchen. Die KI-Suche wird bei Google zum Standard, der Umgang der Nutzer mit der Suchmaschine ändert sich, erklärt Christian Kunz – renommierter SEO-Experte und Geschäftsführer von SEO Südwest – im Interview mit ComputerBase. „Wir haben mehr und mehr eine Änderung des Suchverhaltens dahingehend, dass die Menschen sich zunächst mit der KI informieren, um sich erste Antworten abzuholen. Aber wenn sie es dann genauer wissen möchten, dann rufen sie zum Beispiel doch noch die Websites auf, von denen diese Informationen originär stammen“, so Kunz.
Google kündigt den Deal mit dem offenen Web auf
Es ändert sich etwas im offenen Web. Betreiber von Webseiten wie Windows Latest befürchten angesichts von Googles I/O-Ankündigungen, dass die Ergebnislisten noch mehr an Bedeutung verlieren. „Ja, die blauen Links befinden sich immer noch auf der Ergebnisseite, aber sie werden irrelevant“, erklärt Mayank Parmer von Windows Latest. Der New-York-Times-Verleger A.G. Sulzberger zitierte bei einer Rede am 1. Juni Microsofts für KI-Monetarisierung verantwortlichen Direktor Tim Frank mit der Aussage: „Das offene Web basierte auf einem implizierten Wertetausch: Verlage machten Inhalte zugänglich und Verbreitungskanäle – wie Suchmaschinen – halfen den Nutzern, sie zu finden. Dieses Modell lässt sich nicht sauber auf eine ‚AI-first‘-Welt übertragen.“
Er spricht dann noch über nachhaltige Wege, die Verlage finden müssten, um den Zugang zu Premium-Inhalten zu regeln. Nachhaltig und Premium bedeuten im Mediensektor allerdings oftmals: Paywalls und Abos. Der Trend ist erkennbar.
- Massenmedien wie New York Times und Spiegel verfolgen schon lange eine Abo-Strategie, bei der Nutzer für die meisten Inhalte zahlen.
- Tech-Portale wie The Verge haben Paywalls eingeführt. Neueinsteiger wie The Information erfordern von Anfang an ein Abo.
- Newsletter, die speziell in den USA immer relevanter werden, setzen in der Regel auf eine Mischung aus frei zugänglichen Berichten und Inhalten, die nur gegen ein Abo abrufbar sind.
Einer Analyse von Digiday zufolge verzeichnen die großen News-Publisher in den USA und Großbritannien höhere Abonnentenzahlen bei sinkendem Suchmaschinen-Traffic. Gemeinsam mit den Abonnenten steigen auch die Preise. Ein Plus von durchschnittlich fünf Prozent von 2024 zu 2025 ergibt der Digiday-Index, der 14 Publisher umfasst. Einige Anbieter stechen heraus. Bei Bloomberg stiegen die Kosten für das Jahresabo von 299 US-Dollar im Jahr 2024 auf 399 US-Dollar im Jahr 2025 – das sind 33 Prozent mehr. Für die Publisher ist das Geschäft relevant. Das Umsatzplus bei den Abos – im Schnitt sind es laut den Digiday-Analysen 35 Prozent – gleicht die Verluste aus, die im Werbegeschäft entstehen.
Big Tech profitiert, der Rest zahlt
Die Logik ist also simpel: KI-Antworten kosten Reichweite und damit Werbeeinnahmen. Es entstehen Verluste, die Verlage nun durch Paywalls und steigende Abo-Preise ausgleichen wollen. Die Rechnung zahlen am Ende die Leser.
Im Medienmarkt zeigt sich damit ein Muster, das typisch für die Folgen des AI-Booms ist: So wie Rechenzentren die Strompreise in den USA erhöhen, verteuert die KI-Suche den Nachrichtenkonsum. Während Big Tech profitiert, verlagern sich Kosten auf die Allgemeinheit.
KI-Suchfunktion saugt das offene Netz ab
Allein die Medien in der Digiday-Analyse zeigen bereits: Es sind Branchenriesen wie die New York Times, bei denen eine Abo-Strategie aufgeht. Die Anzahl an Abos, die Nutzer abschließen wollen, ist aber begrenzt. Das zeigen etwa Umfragen des US-Umfrageinstituts Pew Research. Laut einer Analyse vom März 2025 sagten 83 Prozent der Amerikaner, im Jahr zuvor nicht für News bezahlt zu haben. Sie stoßen laut eigener Einschätzung zwar immer öfter auf Paywalls. Weil es aber noch ausreichend freie Quellen gibt und Nutzer nicht ausreichend am jeweiligen Thema interessiert sind, werden keine Abos abgeschlossen.
So bleibt insbesondere die Frage: Was bleibt von den vielen kleineren Betreibern von News-Portalen, die bislang darauf setzen, frei verfügbare Inhalte über Reichweite und Werbung zu finanzieren? Was lange Zeit der Standard war, wird schwierig. „Allein das Publizieren von Inhalten, die für jedermann zugänglich sind, wird nicht mehr funktionieren“, sagt SEO-Experte Christian Kunz.
Die deutschen Branchenbeobachter Martin Fehrensen und Georg Schmalzried erwarten, dass sich der Markt teilt. Entweder geht es um personalisierte und hochwertige Inhalte, die so aufwendig sind, dass Nutzer zahlen müssen, oder es geht in die Massenabfertigung, die maßgeblich auf KI-produzierte Inhalte setzt. In dem Bereich dazwischen, den viele Portale bislang besetzt haben, werde es hingegen eng.
Konsequent zu Ende gedacht bedeutet das: Viele Webseiten werden sich aufgrund des ökonomischen Drucks in den nächsten Jahren anpassen müssen – oder sie verschwinden.
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