Digital Business & Startups
Riesen-Deal in der Startup-Szene: Berliner verkauft Firma für 750 Millionen
Das Unternehmen hinter Gutschein- und Rabattsoftware wird verkauft – für Mitgründer Christoph Gerber ist es bereits der zweite große Exit.
Einer der größten Deals der deutschen Startup-Szene steht fest: Das Berliner Unternehmen Talon One wird für etwa 750 Millionen Euro vom niederländischen Zahlungsdienstleister Adyen übernommen. Für Mitgründer Christoph Gerber ist es bereits der zweite große Mega-Deal.
Das 2015 von Gerber und Sebastian Haas gegründete Unternehmen hat sich auf Software spezialisiert, mit der Firmen Rabattaktionen, Gutscheine und Loyalty-Programme zentral steuern können. Nach eigenen Angaben nutzen inzwischen mehr als 300 Unternehmen weltweit die Plattform.
Für Gerber ist ein solcher Verkauf kein Neuland: Er war zuvor am Aufbau von Lieferando beteiligt, das 2014 an den damaligen Rivalen Takeaway verkauft wurde. Auch nach dem aktuellen Deal sollen die beiden Gründer im Unternehmen bleiben.
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7 aufstrebende Startups, die einen Blick wert sind
#StartupsToWatch
In der großen und millionenschweren Startup-Welt tummeln sich viele aufstrebende (junge) Unternehmen, die viel mehr Aufmerksamkeit verdient haben. Dazu gehören aufstrebende Startups wie ClearOps, Elephant und LawX.

Auch in den vergangenen Wochen sammelten wieder etliche Startups, Scaleups und Grownups zweistellige oder gar dreistellige Millionensummen ein. Gleichzeitig gelingt es aber auch vielen jüngeren Firmen erste mittlere siebenstellige Summen einzusammeln.
Was leider oft untergeht, denn die Grownups, Soonicorns und Unicorns ziehen die ganze mediale Aufmerksamkeit auf sich. Zeit dies zu ändern, denn die nachrückenden Unternehmen sind im besten Fall die Scaleups und Grownups von Morgen. Und die sollte man kennen!
7 aufstrebende (junge) Startups
ClearOps
ClearOps aus München, 2020 von William Barkawi gegründet, positioniert sich als „KI-Plattform für industrielle Service- und Ersatzteilprozesse“, Das Unternehmen ermöglicht auf diesen Wege unter anderem eine „intelligente Ersatzteilplanung, vorausschauende Serviceprozesse sowie Echtzeit-Koordination über globale Servicenetzwerke hinweg“. Mehr über ClearOps
Clera
Das deutsch-amerikanische Startup Clera (San Francisco, Berlin), 2025 von Alexander Farr, Sebastian Scott und Daniel Wintermeyer gegründet, vermittelt Bewerberinnen und Bewerber direkt an Unternehmen. „Statt sich durch ATS-Systeme zu bewerben, erhalten Kandidat:innen eine Auswahl hochrelevanter, warmer Kontakte. Auf Unternehmensseite entfällt aktives Sourcing“, heißt es zum Konzept. Mehr über Clera
Elephant
Elephant Company aus Berlin, von Maurice Zomorrodi, Niklas Dehio und Melchior Schramm gegründet, entwickelt „eine KI-gestützte Plattform, mit der Unternehmen Wissen, Prozesse und Trainingsinhalte an operative Teams weitergeben können – etwa in Produktion, Logistik oder technischem Außendienst“. Mehr über Elephant Company
LawX
Das Berliner LegalTech LawX, 2024 von Norman Koschmieder, Sara Brinkmann und Torben Rabe gegründet, entwickelt ein KI-gestütztes Betriebssystem für juristische Arbeit. „LawX adressiert damit eine strukturelle Krise im Rechtsmarkt: steigende Nachfrage trifft auf Fachkräftemangel und veraltete Softwarestrukturen“, teilt das Team mit. Derzeit kommt das Unternehmen auf 1 Millionen Annual Recurring Revenue (ARR). Mehr über LawX
NanoStruct
Das Würzburger DeepTech-Startup NanoStruct, von Henriette Maaß, Enno Schatz und Kai Leibfried gegründet, entwickelt nanostrukturierte Sensorchips für die Identifikation gefährlicher Keime in Lebensmitteln. Mehr über NanoStruct
Pacifico Biolabs
Pacifico Biolabs aus Berlin, 2022 von Washington Logrono und Zac Austin gegründet, setzt auf ein Fermentationsverfahren für Meeresfrüchte-Ersatz. „Specializing in the cultivation of microorganisms, Pacifico Biolabs is at the forefront of developing ‚whole-muscle‘ structures as sustainable and nutritious alternatives to traditional fish products“, heißt es zum Konzept. Mehr über Pacifico Biolabs
Qurie
Das Freiburger Startup Qurie, 2026 von Christian Vogel und Kilian Bartholomé als Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM gegründet, entwickelt „elektrokalorische Kühlsysteme, die ohne Kompressor, ohne Kältemittel und ohne Druckaufbau auskommen“. Mehr über Qurie
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Foto (oben): Bing Image Creator – DALL·E 3
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Was kommt nach dem Kapitalismus? Die Antworten eines Startup-Gründers
Victor Büchner hat gerade gegründet. Im ungewöhnlichsten Gründer-Interview hat er uns vom Urlaub, Loki Schmidt und dem next big thing erzählt.
Gründer werden viel nach Zahlen, Pitches und manchmal nach Misserfolgen gefragt. Nach dem Persönlichen oder Philosophischen nicht so oft. Deshalb fragt Gründerszene im neuen Format „None Of Your Business“ all das, was sonst nicht in Wirtschaftsinterviews vorkommt. Und vielleicht auch sonst in keinen Interviews.
Victor Büchner hat im Januar Re_source Intelligence gegründet. Mit Datenanalysen will das Startup Verpackungen kreislauffähiger und dabei auch noch günstiger machen.
Die naiven Fragen
GS: Wie geht’s?
Büchner: Ich habe die rosarote Gründerbrille auf, bin hochmotiviert. Und der Sommer startet.
Wo erreichen wir dich denn gerade?
Auf dem Weg in den Urlaub. Wir sind gerade in der Toskana. 27 Grad. Auf der Fahrt mache ich noch ein paar Calls.
Eigentlich müsste ich jetzt nach Pasta fragen… Aber wenn du eine Kartoffel wärst, wie willst du zubereitet werden?
Als Bratkartoffel. Fett ist ein Geschmacksträger. Aber ohne Speck, ich bin Vegetarier.
Was sollten andere über dich wissen, was sie meistens nicht wissen?
Mir geht es wirklich um die Menschen. Ich glaube, vieles nicht zu können. Aber Netzwerken liegt mir.
Was hast du zuletzt gelesen?
Wut ist ein Geschenk von Gandhis Enkel. Es gibt ja viele aktivistisch motivierte Menschen, die glauben, das System muss zerstört werden. Aber Wut auf Dinge, wie sie heute sind, kann auch motivierend sein.
Die neugierigen Fragen
Worüber kannst du heute lachen, was damals richtig wehgetan hat?
Darüber, dass ich lange nicht wusste, was ich gründen soll. Ich war unsicher. Heute kann ich darüber lachen, weil es Teil des Prozesses ist.
Welche Kritik an dir hast du umgesetzt?
Dass man überlegt, was schlaues sagen zu können, statt in Ruhe zuzuhören. Im Meeting mal die ruhigere Person zu sein. Die Kritik kam von mir selbst. Aber Bestätigung von Kollegen.
Wovon warst du mal vollkommen überzeugt – jetzt aber nicht mehr?
Hätte nie gedacht, dass man als Gründer so viel Unterstützung hat. Man denkt, 9 von 10 Startups scheitern. Aber ich nehme viel Unterstützung wahr. Nicht nur Konkurrenzkampf.
Was würdest du tun, wenn du ab morgen nichts mehr mit Startups zu tun hättest?
Impact-VC. Oder einen alten aufgegebenen Resthof retten und Tiere pflegen und Gemüse anbauen und tischlern.
Die lokalen Fragen
Was ist deine Stadt?
Hamburg. Aber ich komme vom Rand.
Welchen Restaurant-Tipp gibst du jemandem, der zum ersten Mal in deiner Stadt ist?
Mangia e Bevi in Winterhude.
Überschätztester Spot in HH?
Mönckebergstraße, Spitalerstraße und Co bis hin zur Reeperbahn.
Unterschätztester Spot?
Der Loki-Schmidt-Garten.
Die literarischen Fragen
Jane Austen: Muss man Erwartungen enttäuschen, um glücklich zu werden?
Ja, ich glaube sowohl die eigenen, als auch die der anderen. Es gibt diesen Spruch: Unglück setzt Erwartung voraus. Wenn ich immer perfektes Wetter erwarte, kann ich leicht enttäuscht werden.
Ayn Rand: Ist Egoismus gut für alle?
Da ist der entscheidende Unterschied zwischen Egoismus und Egozentrismus. Egozentrismus ist nicht gut. Egoismus hingegen ist der Grund, warum die Menschheit so ist, wie sie ist. Aber mein Appell ist für einen ganzheitlichen Egoismus. Dann muss man schon aus Egoismus auch den Planeten erhalten, mit Luft zum Atmen, sauberem Wasser und Essen.
Annie Ernaux: Verliert man etwas, wenn man Erfolg hat und sozial aufsteigt?
Ja, das hat immer seinen Preis. Ich habe im Studium erlebt, dass ich mehr arbeiten musste als andere und das hat Vorteile aber auch Nachteile wie nicht zu jeder Party gehen oder ständig am See sitzen zu können. Die Frage ist, ob der Erfolg dich besitzt oder umgekehrt.
Franz Kafka: Ist Macht gruselig?
Ja, würde ich sagen. Wenn sich Macht bei einzelnen Personen konzentriert, wird es gruselig.
Kafka II: Du wachst morgens auf und bist in einen Käfer verwandelt. Was machst du?
Wenn ich fliegen kann, würde ich mir die ganze Welt von oben anschauen. Dasselbe wie als Mensch. Erstmal in die Natur.
Die prophetischen Fragen
Wer wird der oder die nächste Kanzlerin?
Ich hoffe jemand die oder der faktenbasiert und wissenschaftlich arbeitet und sich von Menschen aus der echten Welt beraten lässt.
Wann platzt die KI-Blase?
Die Ökonomie würde sagen, wenn wir am wenigsten damit rechnen. Das ist die Wall of Worries. Wenn alle glauben, dass sie platzt, dann platzt sie nicht.
Was wird das next big thing?
Quantencomputer könnte ich sagen. Unterschätzt. Nicht so leicht auszuprobieren wie LLMs. Aber mir ist noch wichtiger: Circular Economy. Der Hunger nach Material ist zu groß.
Was kommt nach dem Kapitalismus?
Gute Frage. Ökokapitalismus. Ganzheitlicher, transparenter; und bitte auch alles quantifizieren, das wir heute übersehen. Wie Hirschhausen sagt, ein Glas Honig müsste 300.000 Euro kosten, wenn man den Bienen Mindestlohn zahlte. Man muss den Gegenwert der Ökosysteme auch berechnen.
Wie wird das Wochenende?
Immer gut, weil das Wochenende so wichtig ist, um Dinge sacken zu lassen. Besonders im Sommer. Sam Altman, von dem ich nicht der größte Fan bin, hat mal eine Liste von Produktivitäts-Hacks geschrieben. Einer ist: Summers are the best.
Na dann, buon viaggio!
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Startup-Jobs finden: Die wichtigsten Jobbörsen für Deutschland & Europa
Startup-Jobs gibt es viele – doch die richtigen zu finden, ist oft kompliziert. Diese Plattformen bündeln Angebote von frühen Gründungen bis hin zu Scale-ups. Ein Überblick.
Der Traum vom Startup-Job beginnt oft mit einer simplen Frage: Wo findet man ihn überhaupt? Zwischen großen Karriereplattformen und spezialisierten Startup-Portalen verlieren Bewerberinnen und Bewerber schnell den Überblick. Ob Jobs in Deutschland, europaweite Karrieremöglichkeiten oder Positionen bei global-positionierten Wachstumsunternehmen – die Auswahl ist groß. Welche Plattform eignet sich eigentlich für welches Bedürfnis am Besten? Gründerszene hat die wichtigsten Jobbörsen für die Startup-Szene unter die Lupe genommen.
Internationale Plattformen für Startup-Jobs
Founderio
Founderio, oder nach eigenen Aussagen auch „das Linkedin für Gründer“ genannt, ist eine Kombination aus internationaler Jobbörse und Gründer-Netzwerk. Die digitale Networking Plattform bringt Menschen mit unternehmerischen Ideen mit potenziellen Mitgründern, Mitarbeitenden, Investoren und Mentoren zusammen.
Für wen sich die Plattform lohnt: Founderio spricht vor allem Gründer in der frühen Phase an, die noch Teammitglieder suchen oder ihre Idee konkretisieren wollen. Wer also Startups early stage (egal ob als Co-Founder oder als früher Mitarbeiter) aufbauen will, kann hier fündig werden.
Wellfound
Wellfound ist ein global ausgerichteter digitaler Job-Marktplatz für Startups und Tech-Unternehmen. Die Plattform verbindet Jobsuchende direkt mit Gründern – Gehalt, Beteiligungen und weitere Rahmenbedingungen sind in der Regel bereits vor der Bewerbung sichtbar.
Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders geeignet ist Wellfound für Jobsuchende, die gezielt im internationalen Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen, insbesondere in Bereichen wie Engineering, Product, Design oder Data. Suchende finden dort Positionen von Early-Stage-Startups bis hin zu Scale-ups.
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Plattformen für Startup-Jobs in Europa
The Hub
The Hub ist eine digitale Job- und Recruiting-Plattform mit klarem Fokus auf Startups und Scale-ups aus Europa, schwerpunktmäßig aus dem nordischen Raum. Über die Plattform werden Jobs aus einem Spektrum an Startups gebündelt, von Pre-Seed-Unternehmen bis hin zu späteren Wachstumsphasen. Entstanden ist The Hub ursprünglich im Umfeld von Initiativen aus dem nordischen Startup-Ökosystem.
Für wen sich die Plattform lohnt: The Hub will vor allem Talente ansprechen, die in Europa nach offenen Rollen in den Bereichen Engineering, Product, Data, Design oder Operations suchen.
Built in Europe
Built in Europe ist eine von der VC-Gesellschaft Balderton Capital initiierte Job- und Kampagnenplattform, die ebenfalls den europäischen Startup-Sektor sichtbarer machen will. Über die Website werden offene Stellen aus mehr als 1.000 Tech-Startups und Scale-ups in Europa gebündelt, – mit Fokus auf wachstumsstarke Unternehmen aus dem Tech-Umfeld.
Für wen sich die Plattform lohnt: Besonders relevant ist die Plattform für Menschen mit Interesse an schnell wachsenden Scale-ups und global ausgerichteten Gründungen, bei denen europäische Tech-Teams am internationalen Wettbewerb teilnehmen.
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Plattformen für Startup-Jobs in Deutschland
Startup Sucht
Das digitale Startup-Jobboard Startup Sucht bündelt Netzwerk mit Stellenangebote aus der Startup-Szene. Neben klassischen Jobanzeigen werden auch Praktika, Freelancer-Möglichkeiten und Mitgründer-Suchen angeboten. Die Plattform ist dabei auf den DACH-Startup-Markt ausgerichtet.
Für wen sich die Plattform lohnt: Startup Sucht spricht vor allem die Bewerber an, die gezielt in der deutschen Startup-Szene nach Möglichkeiten suchen und dabei nicht nur langfristige Stellen, sondern auch Projekte, Gründungschancen oder kurzfristige Engagements im Blick haben.
Handpicked Berlin
Handpicked Berlin ist eine von dem Gründer Igir Ranc kuratierte Newsletter- und Content-Plattform für die Berliner Tech-, Startup- und Business-Szene. Sie bündelt wöchentlich ausgewählte Nachrichten, Karrierechancen, Jobangebote und Einblicke aus dem Berliner Ökosystem und bereitet diese in zwei festen Formaten auf: einem News-Newsletter am Montag und einem Karriere-Newsletter am Donnerstag.
Für wen sich die Plattform lohnt: Lohnenswert ist Handpicked Berlin vor allem für Jobsuchende, die im Berliner Startup- und Tech-Umfeld arbeiten wollen. Geeignet ist der Newsletter für diejenigen, die sich regelmäßig über den Markt informieren möchten, ohne selbst viele einzelne Quellen durchsuchen zu müssen, und die dabei Wert auf kuratierte Informationen legen.
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Berlin Startup Jobs
Berlin Startup Jobs ist eine auf Berlin fokussierte Jobplattform, die seit 2011 Startups und Scale-ups der Hauptstadt mit internationalen Fachkräften verbindet. Die Seite bündelt Karrierechancen aus dem Berliner Startup-Ökosystem und reicht dabei von Praktika über klassische Festanstellungen bis hin zu Co-Founder-Rollen.
Für wen sich die Plattform lohnt: Berlin Startup Jobs will vor allem Talente ansprechen, die gezielt im Berliner Startup-Umfeld arbeiten wollen und dabei Zugang zu einer kuratierten Auswahl an Unternehmen suchen.
Startup Jobs OWL
Die Jobplattform Startup Jobs OWL bündelt Stellenangebote von Startups aus der Region Ostwestfalen-Lippe (OWL). Sie wird gemeinsam mit regionalen Partnern und der sogenannten WEGE mbH, der Wirtschaftsförderung für Bielefeld, betrieben.
Für wen sich die Plattform lohnt: Interessant ist die Plattform für Jobsuchende, die bewusst außerhalb der Startup-Metropolen arbeiten möchten und Interesse an Startups im Umfeld des klassischen Mittelstands haben.
Anmerkung der Gründerszene-Redaktion: Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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