Künstliche Intelligenz
heise security Tour: KI, Identitäten und Lieferkette versus Security
Auf der heise security Tour analysieren Experten die Herausforderungen der IT-Sicherheit und geben praxisrelevante Hilfe bei deren Bewältigung. Dieses Jahr geht es da um KI „mit|gegen|für“ Security, wie man mit der Bedrohung durch Lieferketten sinnvoll umgeht, besseres Monitoring im eigenen Netz und intelligentes Identitäts-Management. Dazu gibt es auch wieder das Lagebild zur IT-Sicherheit von Jürgen Schmidt, dem Leiter von heise security, und einen Vortrag zur Praxis von IT-Recht & Compliance. Wer bis zum 22. April bucht, bekommt das Ticket für den Online-Termin am 3. Juni noch zum vergünstigten Frühbucherpreis.
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Auf den Hund gekommen, aber immer noch 100 % unabhängig
Die Tour 2026 macht Station in Köln am 20. Mai, in Hamburg am 28. Mai und in Stuttgart am 11. Juni; am 3. Juni gibt es das digitale Event und am 24. September einen digitalen Nachzügler-Termin. In Köln und Stuttgart wird übrigens eine Live-Demo mit einem speziell trainierten Datenspürhund das Programm auflockern.
Die heise security Tour richtet sich an technisch und organisatorisch Verantwortliche für IT-Sicherheit und Datenschutz in Unternehmen, Behörden und Organisationen aller Größen. Wie immer bei heise-security-Veranstaltungen gibt es keine Werbevorträge, alle Themen und Referenten wurden von der Redaktion ausgesucht. Die Teilnahme kostet 645 Euro, digital 595 Euro. Aktuell gibt es nur noch Tickets für Stuttgart und die Digitaltermine zum reduzierten Frühbucherpreis (595/545 Euro). Weitere Informationen zu den einzelnen Vorträgen und natürlich die Möglichkeit, Ihr Ticket zu buchen, finden Sie auf:
Bei heise security PRO ist das Ticket zur Tour übrigens schon dabei. Ferner kann man als PRO-Mitglied an allen heise security Webinaren kostenlos teilnehmen. Schon damit rechnet sich die Mitgliedschaft eigentlich – doch die bietet noch viel mehr. Mehr Informationen zu heise security PRO gibt es hier:

… und außerdem ist sie g…ut
(ju)
Künstliche Intelligenz
Jobabbau vor allem in Digitalsparte: Aldi Süd will 1250 Stellen streichen
Der Discounter Aldi Süd streicht nach Medienberichten rund 1250 Stellen an seinem Sitz in Mülheim an der Ruhr. Der größte Teil davon entfällt demnach auf die internationale IT- und Digitalsparte Aldi DX.
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„Ziel ist es, perspektivisch rund 1250 Stellen bis Ende 2027 abzubauen“, teilte der Discounter der Lebensmittel Zeitung mit. „Aldi Süd optimiert seit jeher Prozesse und Strukturen.“ In diesem Zusammenhang habe das Unternehmen nun angekündigt, im Bereich Aldi International Services erstmals ein Freiwilligenprogramm umzusetzen. Auch im internationalen Einkauf fallen dem Bericht zufolge Stellen weg.
Auf Nachfragen teilte die Aldi-Süd-Holding in Salzburg lediglich mit: „Zu internen Angelegenheiten sowie zu Spekulationen äußern wir uns nicht.“ Aldi International Services ist der internationale Service- und Verwaltungsbereich von Aldi Süd, in dem zentrale Funktionen wie IT und Einkauf gebündelt sind. Bei Aldi DX sind laut Unternehmensangaben noch rund 3900 Menschen beschäftigt.
IT-Aufgaben ausgelagert
Wie die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) unter Berufung auf Insider berichtet, soll die Belegschaft am Standort Mülheim bis Ende 2027 auf 2300 reduziert werden. Aldi DX will demnach einige Aufgaben auslagern, hauptsächlich nach Ungarn. Die Teamgrößen sollen um 25 bis 30 Prozent schrumpfen. Ebenfalls soll die Führungsstruktur ausgedünnt werden, etwa 40 Prozent der Direktoren und 30 Prozent der Manager sollen Aldi DX verlassen.
Laut WAZ hat Aldi DX bereits im vergangenen Jahr 400 Jobs in Mülheim gestrichen. Damals wurden IT-Aufgaben an Dienstleister der indischen Tata-Gruppe ausgegliedert. Aldi Süd hatte den Berichten nach seine IT-Abteilung in den vergangenen Jahren auf zeitweise über 4000 Beschäftigte aufgestockt. Im November 2024 wurde dafür auch eine eigene Gesellschaft namens Aldi DX gegründet. Die Strategie, dort die Kompetenzen zu bündeln, ist nun offenbar Geschichte.
(axk)
Künstliche Intelligenz
Security-Mythen: Worum sich ITler wirklich kümmern müssen – und worum nicht
IT und Technik sind alltäglich – und dennoch für viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Flugs vermischen sich anekdotische persönliche Erfahrungen, Erzählungen anderer, veraltete Tipps aus dem Internet und halluzinierte Ratschlägen von ChatGPT & Co. zu schillernden modernen Technik-Mythen.
c’t untersucht gängige Behauptungen aus fünf Themenbereichen: KI-Systeme, Energie, Forschung, Hardware und Security. Der vorliegende Artikel taucht ein in die Welt der Security.
Unter anderem klären wir im Folgenden endlich die Frage, ob Passwörter regelmäßig gewechselt gehören. Außerdem prüfen wir Mythen zu Open-Source-Software, VPN und Verschlüsselung. Haben wir einen wichtigen Mythos vergessen? Schreiben Sie uns gern per Mail.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Security-Mythen: Worum sich ITler wirklich kümmern müssen – und worum nicht“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Künstliche Intelligenz
iX-Workshop: Windows Server absichern und härten
Windows-Server sind essenziell für die IT vieler Unternehmen und zunehmend Ziel von Cyberangriffen. Eine professionelle Härtung ist daher unerlässlich – auch, um regulatorische Vorgaben und Sicherheitsstandards für Betriebssysteme und Identitätssysteme wie Active Directory oder Entra ID zu erfüllen.
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Im Praxisworkshop Windows Server absichern und härten lernen Sie, wie Sie Ihre Windows Server-Systeme effizient und nachhaltig härten können. Sie erhalten einen umfassenden und praxisnahen Einblick in die Konzepte der Systemhärtung und lernen, wie Sie Windows Server von Grund auf und prozessorientiert absichern, welche Unterschiede zwischen manueller und zentraler Konfiguration bestehen und warum die Härtung über Gruppenrichtlinien/GPOs oft ineffizient ist. Darüber hinaus erfahren Sie, welche Anforderungen sich aus regulatorischen Vorgaben ergeben und wie Sie Schutzmaßnahmen in Ihre Infrastruktur integrieren können.
Interaktive und praxisnahe Übungen
Der Workshop ist stark praxisorientiert und kombiniert theoretische Einheiten mit vertiefenden Übungen, wie z.B. die Anwendung des Open Source Tools AuditTAP und die Erstellung einer Hardening GPO auf Basis von CIS. Darüber hinaus arbeiten Sie an konkreten Fallbeispielen und diskutieren typische Fallstricke in Hardening-Projekten. So sammeln Sie praktische Erfahrungen und können das Gelernte direkt in Ihrer eigenen Arbeit anwenden.
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Juni 10.06. – 11.06.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 13. Mai 2026 |
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August 17.08. – 18.08.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 20. Jul. 2026 |
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Oktober 06.10. – 07.10.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 08. Sep. 2026 |
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Dezember 07.12. – 08.12.2026 |
Online-Workshop, 09:00 – 17:00 Uhr 10 % Frühbucher-Rabatt bis zum 09. Nov. 2026 |
Dieser Workshop richtet sich an Systemadministratoren, CISOs und IT-Sicherheitsexperten, die ihre Kenntnisse im Bereich Absicherung und Hardening von Windows Server Systemen erweitern möchten.
Der Workshop wird von Matthias Laux, Analyst im Bereich Secure Configuration bei der FB Pro GmbH, und Nils Berg, IT Security Consultant bei der TEAL Technology Consulting GmbH, geleitet. Beide Trainer sind auf präventive IT-Sicherheit, insbesondere Systemhärtung, spezialisiert, betreuen Kunden in den Bereichen Active Directory, PKI und Cloud und unterstützen sie dabei, ihr Sicherheitsniveau zu verbessern und Angriffe frühzeitig zu erkennen.

(ilk)
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