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Kassettenspieler-Kaufberatung: Das richtige Gerät für das Tape-Comeback


Die eigentlich schon totgeglaubte Musikkassette sorgt seit einigen Jahren erneut für Nostalgiegefühle. Das warme Klackern beim Einlegen, die rotierenden Spulen und der Reiz des imperfekten Lo-Fi-Klangs wecken bei Künstlern und Musikliebhabern die Neugier. Von Taylor Swift bis hin zu Indie-Interpreten auf Bandcamp veröffentlichen immer mehr Künstler ihre Alben auch auf Kassette. Einzelne Releases entwickeln sich auf Auktionsplattformen zu begehrten Sammlerstücken. In Zeiten von Musikstreaming und stetiger Verfügbarkeit sehnen sich vor allem junge Hörer nach einem bewussteren Musikkonsum.

Doch wer heute dem Charme von Taylor Swift oder Indie-Labels auf Bandcamp verfällt, tappt schnell in eine teure Nostalgie-Falle. Das Bandrauschen, eine reparaturanfällige Mechanik, ein begrenztes Frequenzspektrum und „Bandsalat” sorgten schon früher regelmäßig für Frust. Beim Kauf eines Kassettendecks oder eines tragbaren Geräts gibt es daher einiges zu beachten. Ergibt es überhaupt Sinn, sich ein neues Gerät zuzulegen, das laut Zeitzeugen viel schlechter klingt als Modelle aus der Hochzeit in den späten Achtzigern? Oder ist eine neue Maschine die bessere Wahl, weil sie viele Jahre ohne Reparaturen auskommt?

  • Die Kompaktkassette erlebt ein überraschendes Comeback – getragen von Nostalgie, Sammlerleidenschaft und dem Wunsch nach bewussterem Musikhören abseits von Streaming.
  • Doch wer heute einen Kassettenspieler kaufen will, steht vor einer schwierigen Entscheidung zwischen neuen Geräten mit Einschränkungen und klangstarken, aber oft reparaturanfälligen Klassikern.
  • Diese Kaufberatung zeigt, worauf es wirklich ankommt – von Technik und Klang bis hin zur Wartung, Digitalisierung und aktuellen Marktoptionen.

Wir haben getestet, wie sich das moderne Tapedeck „Teac W-890 R MK II” im Vergleich zum alten Yamaha KX-690 sowie zu den neuen Mobilgeräten Fiio CP 13 und Klim K10 schlägt. Dabei hat sich eines der Geräte als Totalausfall erwiesen: Es eignet sich allenfalls zum Kassettenspulen oder zur Erzeugung zitternder Gruselstimmen. In unserem Artikel erklären wir, wie sich Audiokassetten am besten mit alten und neuen Modellen abspielen oder digitalisieren lassen. Zusätzlich klären wir, wie man die Geräte richtig pflegt und einstellt, wie sich ein dumpfer Ton vermeiden lässt und welche Leerkassetten es noch gibt.


Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Kassettenspieler-Kaufberatung: Das richtige Gerät für das Tape-Comeback“.
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Kaufberatung: Welchen Mac brauche ich?


Zunächst sollten Sie sich überlegen, was der Mac alles können muss und welche Aufgaben Sie mit ihm erledigen wollen. Brauchen Sie einen Rechner unterwegs im Zug, im Hörsaal oder abwechselnd im Büro und im Homeoffice, dann kommt nur ein MacBook infrage. Bleibt der Mac immer am gleichen Ort, kann man mit einem Desktop eventuell Geld sparen, weil man Akku und Display nicht mitbezahlen muss.

Zwei getrennte Rechner für Schreibtisch und Mobileinsatz zu kaufen, ergibt nur dann Sinn, wenn man einen besonders leistungsfähigen Desktop-Boliden für anspruchsvollere Berechnungen benötigt. Ansonsten kauft man zu seinem MacBook einen oder zwei externe Monitore, Tastatur und Maus hinzu, um es auch stationär zu nutzen.

  • MacBook Neo und Mac Mini sind die günstigsten Macs und ideal für den Einstieg.
  • MacBooks lassen sich mit externen Monitoren als Desktop-Ersatz verwenden.
  • Durch Apples eigene Chips sind Macs leistungsfähig, sparsam und leise.

Seit dem Übergang auf eigene Apple-Chips sind die Leistungsunterschiede von Macs hauptsächlich am Prozessor und nicht so sehr am Rechnertyp festzumachen, weshalb wir uns in dieser Mac-Kaufberatung auch diesem Thema widmen. Wir stellen zudem die verschiedenen Modellreihen mit ihren Vorzügen und Nachteilen vor. Auf den Mac Pro, den letzten Mac mit Apple Silicon, der noch erweiterbar ist, gehen wir hier nicht ein. Er wurde nur bis Anfang 2026 gebaut und ihn werden nur wenige Käufer dem neueren Mac Studio vorziehen.


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Dienstag: Amazon als Logistik-Anbieter, Strafen für autonome Autos


Der US-Onlinehändler Amazon bläst zum Angriff auf Fracht- und Paketdienste. Unternehmen können künftig das Logistik-Netz des Konzerns nutzen, auch wenn sie nicht über Amazon verkaufen. Im US-Bundesstaat Kalifornien dürfen Polizisten nach einer Novelle der Regularien für selbstfahrende Fahrzeuge ab Juli Verkehrsverstöße autonomer Autos bestrafen. Zugleich werden erstmals selbstfahrende Lkws und Autobusse auf Kaliforniens Straßen zugelassen. Und OpenAI und Anthropic sammeln viel Kapital für den Vertrieb ihrer KI-Tools ein – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Der US-amerikanische Amazon-Konzern macht künftig Pakethändlern Konkurrenz. Das Vorgehen ähnelt einem in der Vergangenheit bereits in anderen Branchen praktizierten Schema. So diente die als Amazon Web Services (AWS) bekannte Cloud-Sparte ursprünglich dem Betrieb der konzerneigenen Online-Shops. Später wurde sie schrittweise für Dienstleistungen an Dritte geöffnet. So verkauft Amazon unter anderem Rechenleistung für selbst konfigurierbare Linux-Server nach Bedarf. Nun öffnet der Onlinehändler seine Logistik-Sparte. Unternehmen können Amazons Transportleistungen bestellen, auch wenn sie nichts mit den Online-Shops des Konzerns zu tun haben. Amazon.com wird zum Logistik-Anbieter für alle

Der US-Bundesstaat Kalifornien erlaubt erstmals selbstfahrende Schwerfahrzeuge auf seinen Straßen. Öffentliche Betreiber von Personennahverkehr sowie Universitäten dürfen künftig autonome Autobusse mit einem Gesamtgewicht von bis zu 6,35 Tonnen einsetzen, auch werden autonome Lastkraftwägen mit mehr als 4,5 Tonnen zugelassen. Gleichzeitig gibt es neue Zulassungsbedingungen für autonome Autos, und Einsatzkräfte müssen künftig Zugriff auf die manuelle Steuerung autonomer Fahrzeuge erhalten. Zudem dürfen nach der weitreichenden Novelle der 2017 eingeführten Regulierung selbstfahrender Kraftfahrzeuge durch die kalifornische Verkehrsbehörde DMV Polizisten in dem Bundesstaat ab Juli Verkehrsverstöße autonomer Fahrzeuge ahnden. Strafen für autonome Autos in Kalifornien

KI-Start-ups wie OpenAI oder Anthropic haben Milliardensummen in die Entwicklung ihrer KI-Tools investiert, verdienen damit aber immer noch kein Geld. Das soll sich ändern. Die Genannten nehmen deshalb verstärkt den Vertrieb von KI-Werkzeugen an Unternehmen in Branchen wie Finanzdienstleistungen oder dem Gesundheitswesen in den Blick. Dafür verbünden sich OpenAI und Anthropic nun mit finanzstarken Private-Equity-Firmen und wollen deren Portfoliounternehmen und Kunden bei der Integration von KI in ihre Geschäftsprozesse unterstützen. OpenAI und Anthropic gründen milliardenschwere Joint Ventures

Es ist kein gewöhnlicher Übernahmeplan: Der deutlich kleinere Videospielhändler GameStop will den Online-Marktplatz eBay übernehmen. eBay wurde zuletzt mit rund 46 Milliarden US-Dollar bewertet, GameStop lediglich mit 12 Milliarden US-Dollar. Nun hat GameStop der Unternehmensführung von eBay erstmals ein Angebot unterbreitet. Sollte diese ablehnen, werde man sich direkt an die Aktionäre wenden, kündigte der GameStop-CEO Ryan Cohen an. Er will die Übernahme also notfalls auch gegen den Willen der eBay-Spitze vorantreiben – Ausgang offen. Für 56 Milliarden US-Dollar: GameStop macht Übernahmeangebot für eBay

Im Jahr 2006 wurde in Italien das private Verkehrsunternehmen Italo gegründet; 2012 nahm es den Betrieb auf und hat sich seitdem als Konkurrenz zum Monopolisten der italienischen Staatsbahn positioniert. Nach Medienberichten ist die Zahl der Fahrgäste seit 2008 um 500 Prozent gestiegen; die Ticketpreise dagegen sind seit dem Markteintritt von Italo im Schnitt um etwa 40 Prozent gesunken. Nun nimmt das italienische Unternehmen den deutschen Markt ins Visier. Ab 2028 will Italo mit 30 Hochgeschwindigkeitszügen in den deutschen Fernverkehr einsteigen. Der Fernbus- und Zugbetreiber Flix kritisiert die Pläne. Konkurrenz für Deutsche Bahn: Italienischer Anbieter Italo plant Markteintritt

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(akn)



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OpenAI und Anthropic gründen milliardenschwere Joint Ventures


OpenAI und Anthropic tun sich mit dem Finanzkapital der Wall Street zusammen, um die Verbreitung ihrer KI-Tools voranzutreiben, in deren Entwicklung sie Milliarden von US-Dollar investiert haben und mit denen sie noch immer keine Gewinne erzielen.

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Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg hat ChatGPT-Entwickler OpenAI mehr als vier Milliarden US-Dollar von Investoren wie TPG, Brookfield Asset Management, Advent und Bain Capital für ein Unternehmen eingesammelt, das Firmen bei der Nutzung seiner KI-Software unterstützen soll. Das neue Unternehmen von OpenAI heißt „The Deployment Company“, schreibt Bloomberg und beruft sich dabei auf eine mit dem Vorhaben vertraute Quelle, die anonym bleiben wollte, da die Informationen noch nicht öffentlich sind. Eine Finanzierungsrunde habe das neue Unternehmen demnach mit zehn Milliarden US-Dollar bewertet. Wie Bloomberg weiter schreibt, werde OpenAI die Mehrheit der Anteile an dem Unternehmen halten und es kontrollieren.

Anthropic wiederum gründet mit Blackstone, Goldman Sachs und weiteren Firmen ebenfalls ein Joint Venture für den Vertrieb von KI-Tools an Unternehmen. Das berichtete das US-Wirtschaftsblatt Wall Street Journal. Das Gemeinschaftsunternehmen soll Unternehmen bei der Integration von Anthropics KI-Flaggschiff Claude in ihre Geschäftsprozesse unterstützen, darunter Firmen, die den beteiligten Investoren gehören. Hauptinvestoren sind dem Bericht zufolge Anthropic, Blackstone und Hellman & Friedman. Sie werden laut Insidern jeweils rund 300 Millionen US-Dollar investieren. Goldman Sachs beteiligt sich mit 150 Millionen US-Dollar. Insgesamt sollen rund 1,5 Milliarden US-Dollar zusammenkommen.

Laut Bloomberg verzeichnen sowohl OpenAI als auch Anthropic eine besonders hohe Nachfrage nach ihren KI-gestützten Codierungstools, die vor allem von Softwareentwicklern genutzt werden. Um ihre Umsätze zu steigern, nähmen beide Unternehmen verstärkt den Vertrieb von KI-Tools an Unternehmen in anderen Branchen wie Finanzdienstleistungen und im Gesundheitswesen in den Blick. Allein die Partner des neuen Joint Ventures von OpenAI haben demnach Zugang zu mehr als 2.000 Portfoliounternehmen und Kunden. Laut einer mit dem Unternehmen vertrauten Person sollen diese Beziehungen genutzt werden, um in mehr Unternehmen die Einführung von KI voranzutreiben.


(akn)



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