Digital Business & Startups
In Europa werden nur 8 Prozent der VCs von Gründern geführt
Eine Venture Capital Firma von Gründern für Gründer? Was in den USA normal ist, soll jetzt auch in Europa Realität werden. Better ventures und EO Berlin wollen sich zusammenschließen, um mehr Unternehmer aus dem Gründungs- in den Investorenmodus zu bringen. Gemeinsam soll dabei 500 Millionen Euro an Kapital mobilisiert werden.
Digital Business & Startups
Flexible Arbeitsmodelle im Alltag: Ein Balanceakt für Unternehmen
#Gastbeitrag
„New Work“ ist nicht synonym zu Laissez-faire. Es braucht Strukturen und klare Regeln sowie Rahmenbedingungen, ebenso ist aber Flexibilität nicht länger verhandelbar. Unternehmen bleibt damit nur, sich den neuen Spielregeln des Arbeitsmarktes hin anzupassen.

Die Corona-Pandemie liegt zwar schon einige Jahre in der Vergangenheit, geblieben sind aber die zum damaligen Zeitpunkt aus der Notwendigkeit heraus entstandenen flexiblen Arbeitsmodelle. Homeoffice, Hybrid-Work und Vertrauensarbeitszeit sind in Unternehmen heute präsenter als je zuvor, auch weil Arbeitnehmende sie konsequent für sich einfordern und zur Verhandlungsmasse deklarieren. Unternehmen müssen damit einen Balanceakt meistern.
Arbeit muss heute ganzheitlich neu gedacht werden
Speziell die Generationen Y und Z legen viel Wert auf Work-Life-Balance und mehr Flexibilität: Gleichermaßen sind jüngere Generationen ihrem Arbeitgeber längst nicht mehr so verbunden wie frühere Generationen. Wer als Unternehmen qualifizierte Fachkräfte dauerhaft an sich binden und kontinuierlich weiterentwickeln möchte, muss jenen also entgegenkommen. Dabei hat sich zugleich die Gewichtung der Benefits aus Arbeitnehmendensicht verändert: Ein Dienstwagen ist heute längst nicht mehr so ein attraktiver Benefit wie früher, viel mehr Wert wird stattdessen auf flexible Arbeitsorte und -zeiten gelegt.
Speziell im Hinblick auf die internationale Konkurrenz und den in Deutschland omnipräsenten Fachkräftemangel, gepaart mit einer ungünstigen demografischen Entwicklung, die künftig nur noch stärker zur Herausforderung avancieren wird, stehen Unternehmen unter Zugzwang. Sie müssen sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und zu binden. Hybride Arbeitsmodelle und Homeoffice-Lösungen sind dabei zwei wichtige Werkzeuge: Schon beim Recruiting sorgen beide dafür, dass Unternehmen ihren Suchradius nach neuen Fachkräften signifikant ausweiten können.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Vertrauensarbeitszeit: Speziell jüngere Generationen möchten nicht nur „Arbeitszeit absitzen“, sondern rücken den Fokus stärker auf die tatsächlichen Ergebnisse. Auch in der Wissenschaft wird schon länger argumentiert, dass mehr Arbeitszeit nicht automatisch in mehr Produktivität oder besseren Ergebnissen resultiert. Vertrauensarbeitszeit und ein strategisches Umdenken kann hier helfen – bei dem die Ergebnisse, statt den geleisteten Stunden unter die Lupe genommen werden.
Flexibilität und unternehmenseigene Strukturen verbinden ist dennoch eine Herausforderung
Es liegt in der Natur der Sache, dass in den meisten Unternehmen einzelne Mitarbeitende nicht in einem Vakuum agieren, sondern eine konsequente Abstimmung gegenüber anderen Mitarbeitenden erforderlich ist. Unternehmen müssen sich daher strukturell anpassen: Innerhalb von Teams und Abteilungen gilt es Transparenz zu schaffen, auch Projekte und Arbeitszeiten gehören koordiniert. Hier helfen beispielsweise digitale Kalender, Statusmeldungen und natürlich Kernarbeitszeiten. Speziell bei der Kommunikation können digitale Tools etabliert werden, so dass auch Remote-Arbeitende leicht an Meetings und Projektgesprächen teilnehmen können. Führungskräfte müssen zugleich ihren Stil anpassen: Denn die Produktivität muss im Homeoffice nicht zurückgehen, aber Mitarbeitende müssen anders geführt und geleitet werden, als es bei einer dauerhaften Präsenzarbeit der Fall wäre.
Digitale Zeitmanagement-Lösungen und HR-Tools als Schnittstelle
Die Digitalisierung kann und soll Effizienz- sowie Produktivitätssteigerungen mit sich bringen. Zugleich liefern digitale Schnittstellen, was flexible Arbeitsmodelle anbelangt, essentielle Rückendeckung. Mit der klassischen „Zettelwirtschaft“ kommen Unternehmen und Organisationen nicht weiter, wenn ein guter Teil der Mitarbeitenden gar nicht dort ist, wo die jeweiligen Zettel und Dokumente sind. Das fängt schon bei Routineaufgaben an, beispielsweise in der Personalabteilung: Mit modernen HR-Lösungen können Urlaubsanträge, Krankmeldungen und die Zeiterfassung vollständig digitalisiert und oftmals auch teilweise oder ganzheitlich automatisiert werden.
Das optimiert die Kommunikation untereinander sowie zwischen Abteilungen, zugleich erleichtert es Führungskräften und Projektmanagern die Planung. Auch flexible Arbeitszeiten und Remote-Arbeit müssen so nicht in mehr Bürokratie ausufern, wenn die daran geknüpften bürokratischen und organisatorischen Vorgänge digital und softwaregestützt optimiert werden. Weiterführende Informationen zu modernen Lösungen rund um Arbeitszeit- und HR-Management finden Leser bei Haufe. Frühzeitig solche Strukturen und digitalen Helfer im Unternehmen zu etablieren ist notwendig: Denn eine Rückkehr in ältere, traditionelle Arbeitsverhältnisse und Arbeitsweisen gilt für die nachkommenden und jüngeren Arbeitnehmendengenerationen als ausgeschlossen.
Sich der Digitalisierung zu verwehren, ist also keine Option: Weder ganzheitlich noch auf einzelne Prozesse bezogen. Unternehmen, vor allem solche im Mittelstand, die um Fachkräfte mit großen internationalen Organisationen und Konzernen konkurrieren müssen, sollten sich daher besser zu früh als zu spät entsprechend positionieren.
Flexibilität ist ein Muss – klare Strukturen aber ebenfalls
„New Work“ ist nicht synonym zu Laissez-faire. Es braucht Strukturen und klare Regeln sowie Rahmenbedingungen, ebenso ist aber Flexibilität nicht länger verhandelbar. Unternehmen bleibt damit nur, sich den neuen Spielregeln des Arbeitsmarktes und auf Arbeitnehmende hin anzupassen. Das gelingt mit stabilen, verlässlichen und transparenten digitalen Strukturen, die nicht nur dauerhaft die Kosten senken können, sondern auch maßgeblich Anteil an einer effizienten Umsetzung von modernen Arbeitsmodellen haben.
Foto (oben): pexels, Faizur Rehman
Digital Business & Startups
+++ Clark +++ Unicorn +++ Vambiant +++ Roll-ups +++ Unframe +++ FinTech +++
#StartupTicker
+++ #StartupTicker +++ InsurTech Clark verliert wohl Einhorn-Status +++ Roll-up-Boom: SellerX-Gründer Malte Horeyseck startet Vambiant +++ Unframe – eine transatlantische Erfolgsgeschichte +++ Endlich wieder große Deals im FinTech-Segment +++

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 22. Mai).
#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries
+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND
#STARTUPTICKER
Clark
+++ Ein Fabeltier weniger! Das Frankfurter InsurTech Clark ist wohl kein Unicorn mehr – wie das Manager-Magazin berichtet. „Der Umsatz ist eingebrochen, die Verluste sind explodiert, und die Investoren haben Clark still und leise von einer Milliarde auf 613 Millionen Euro abgewertet“, heißt es im Bericht. Hauptinvestor des umtriebigen Unternehmens ist der Versicherungsriese Allianz. Die Allianz hielt zuletzt knapp 23 % am Unternehmen, das 2021 zum Einhorn aufgestiegen ist. In den vergangenen Jahren verloren zahlreiche Startups weltweit ihre einstige Milliardenbewertung. Hierzulande traf es auch den Technikvermieter Grover. (Manager Magazin) Mehr über Clark
Vambiant – OG3
+++ Erfahrene Gründer setzen auf den Roll-up-Trend! Im derzeit boomenden Roll-up-Segment tummeln sich auch einige Seriengründer! Darunter SellerX-Gründer Malte Horeyseck. Er treibt derzeit Vambiant voran. „Wir investieren in inhabergeführte Ingenieurbüros, die eine langfristige Nachfolgelösung durch einen Mehrheits- oder Komplettverkauf suchen. Voraussetzung ist ein starkes Team und ein erfolgreiches Geschäftsmodell“, teilt die Jungfirma mit. Außerdem baut Onefootball-Gründer Lucas von Cranach gemeinsam mit Marcel Hartmann, Simon Freiherr von Poschinger-Bray und Richard Malley OG3 auf, ein Roll-up-Konzept rund um Optiker. „Unsere Vision ist es für Sie langfristig einen Unterschied zu machen. Ihr Lebenswerk und Ihre Berufung in Ihrem Sinne fortzuführen“, heißt es auf der Website. Zu den Investoren der Jungfirma gehören unter anderem die Flix-Gründer. Mehr über den Roll-up-Boom
Unframe
+++ Transatlantische Erfolgsgeschichte! Die deutsche KI-Gründerin Larissa Schneider (stammt aus Ostwestfalen) erhält für ihr Startup Unframe (Cupertino, Tel Aviv, Berlin) weitere 50 Millionen US-Dollar. Insgesamt sammelte das Unternehmen, 2024 von Larissa Schneider, Shay Levy und Adi Azarya gegründet, innerhalb von zwölf Monaten 100 Millionen ein. Zu den Investoren der Jungfirma gehören Highland Europe, Bessemer Venture Partners, Craft Ventures, TLV Partners, Third Point Ventures, Cerca Partners und Vintage Investment Partners. Das Startup, dessen operatives Geschäft von Gründerin Schneider maßgeblich aus Berlin heraus gesteuert wird, entwickelt für seine Kundinnen und Kunden innerhalb von wenigen Tagen maßgeschneiderte KI-Lösungen für alle möglichen operativen Anwendungsfälle. Neben Unframe konnte zuletzt auch das deutsch-amerikanische KI-Startup Dash0 überzeugen. Balderton Capital, DTCP Growth, Accel, Cherry Ventures, DIG Ventures, July Fund und T.Capital investierten kürzlich 110 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. Im Zuge der Investmentrunde stieg das Unternehmen zum Unicorn auf (Bewertung: 1 Milliarde US-Dollar). Insgesamt sammelte das Team nun bereits 155 Millionen ein. Das Startup (New York, Solingen), 2023 vom Seriengründer Mirko Novakovic (Instana), Miel Donkers, Marcel Birkner, Ben Blackmore und Michaele Mancioppi gegründet, entwickelt eine Plattform, die Entwickler:innen dabei hilft, Probleme zu beheben. Mit einem Fuß in den USA sollte es auf jeden Fall einfacher sein, große Summen einzusammeln. Schade nur, dass bei Unframe keine deutschen Geldgeber an Bord sind. Mehr über Unframe
FinTech
+++ Endlich wieder große Deals im FinTech-Segment! Neben DefenseTech, KI und HealthTech ist auch das Thema FinTech derzeit bei Investoren extrem angesagt – mit einem starken Fokus auf B2B. Neben der Investment-App Getquin konnten zuletzt auch Bunch (AI-Native Private Markets Infrastructur), Upvest (digitale Investment-Produkte), finperks (API-Infrastrukturschicht für den globalen Prepaid-Markt), Diligent (KI-Analysten für die Bekämpfung von Finanzkriminalität) und Duna (KI-native Business-Identity-Plattform) Geld einsammeln. Insbesondere Upvest sticht dabei hervor! Das Berliner FinTech, 2017 gegründet, sammelte zuletzt 125 Millionen US-Dollar (Fremd- und Eigenkapital) ein – unter anderem von Sapphire Ventures. Aber auch die Investments in Getquin (12 Millionen) und Bunch (35 Millionen) können sich sehen lassen. Kurzum, im FinTech-Segment bewegt sich – nach einer heftigen Durststrecke – wieder einiges. Mehr über FinTech
#DEALMONITOR
Investments & Exits
+++ ClearOps sammelt 8,5 Millionen ein +++ SportsTech coachbetter erhält 8,2 Millionen +++ ComplyDo bekommt 1,3 Millionen +++ uni-assist investiert in Compounder +++ Finanzspritze für Femi-ON +++ Infinite Roots übernimmt Bosque Foods. Mehr im Deal-Monitor
Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): KI
Digital Business & Startups
Unsicherheit ist kein Zeichen von Scheitern
#Interview
Gründeralltag – gibt es das überhaupt? „Mein Tag beginnt ruhig. Bevor ich in Mails, To-dos und Abstimmungen gehe, brauche ich erst einmal einen klaren Kopf. Das kann eine kurze Meditation oder einfach ein Kaffee in Stille sein“, sagt Maja Mast, Gründerin von Yoga Studio Fox.

Wie starten ganz normale Gründerinnen und Gründer so in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag? Wie schalten junge Unternehmerinnen und Unternehmer nach der Arbeit mal so richtig ab und was hätten die aufstrebenden Firmenlenker gerne gewusst bevor sie ihr Startup gegründet haben? Wir haben genau diese Sachen abgefragt. Dieses Mal antwortet Maja Mast, Gründerin von Yoga Studio Fox, einem digitalen Yoga Studio aus Stuttgart.
Wie startest Du in einen ganz normalen Startup-Arbeitsalltag?
Mein Tag beginnt ruhig. Bevor ich in Mails, To-dos und Abstimmungen gehe, brauche ich erst einmal einen klaren Kopf. Das kann eine kurze Meditation, ein paar bewusste Atemzüge oder einfach ein Kaffee in Stille sein. Danach priorisiere ich sehr bewusst: Was ist heute wirklich wichtig, was zahlt auf die Vision von Yoga Studio Fox ein und was darf auch warten. Struktur gibt mir Freiheit, gerade im oft sehr dynamischen Startup-Alltag.
Wie schaltest Du nach der Arbeit ab?
Am besten durch Bewegung und Natur. Yoga gehört natürlich dazu, aber auch Spaziergänge, Zeit mit meiner Familie oder bewusstes Nichtstun. Mir hilft es, abends digitale Grenzen zu setzen und nicht ständig erreichbar zu sein. Abschalten heißt für mich, wieder bei mir anzukommen.
Was über das Gründer:innen-Dasein hättest Du gerne vor der Gründung gewusst?
Wie emotional diese Reise ist. Gründerin zu sein bedeutet nicht nur Strategien, Zahlen und Entscheidungen, sondern auch Zweifel, Verantwortung und permanentes Lernen. Ich hätte gerne früher gewusst, dass Unsicherheit dazu gehört und kein Zeichen von Scheitern ist.
Was waren die größten Hürden, die Du auf dem Weg zur Gründung überwinden musstest?
Loszulassen und zu vertrauen. Am Anfang wollte ich alles selbst machen und kontrollieren. Zu lernen, Verantwortung abzugeben und gleichzeitig die Vision klar zu halten, war eine große Herausforderung. Außerdem die Umstellung von der reinen Yogalehrerin zur Unternehmerin.
Was waren die größten Fehler, die Du bisher gemacht hast und was hast Du aus diesen gelernt?
Zu schnell Ja zu sagen. Zu Projekten, Kooperationen oder Arbeitsweisen, die sich nicht ganz stimmig angefühlt haben. Daraus habe ich gelernt, stärker auf mein Bauchgefühl zu hören und Entscheidungen langsamer, dafür nachhaltiger zu treffen.
Wie findet man die passenden Mitarbeiter:innen für sein Startup?
Über Werte, nicht nur über Lebensläufe. Fachlichkeit ist wichtig, aber Haltung, Eigenverantwortung und echtes Interesse an der Vision sind entscheidend. Bei Yoga Studio Fox suchen wir Menschen, die mitgestalten wollen, nicht nur Aufgaben abarbeiten.
Welchen Tipp hast Du für andere Gründer:innen?
Hab Geduld mit dir selbst. Erfolg ist selten linear. Bleib verbunden mit deinem Warum, hol dir Unterstützung und vergleiche dich nicht ständig mit anderen. Dein Weg darf genauso aussehen, wie er für dich stimmig ist.
Ohne welches externes Tool würde Yoga Studio Fox quasi nicht mehr existieren?
Ohne unsere digitalen Lern- und Organisationsplattformen. Sie ermöglichen es uns, Yoga-Aus- und Weiterbildungen ortsunabhängig, persönlich und hochwertig anzubieten. Digitalisierung ist für uns kein Ersatz für Nähe, sondern ein Werkzeug dafür.
Wie sorgt Ihr bei Eurem Team für gute Stimmung?
Durch Vertrauen, Offenheit und echtes Interesse aneinander. Wir kommunizieren viel, geben Raum für Feedback und achten darauf, dass Arbeit und Mensch im Gleichgewicht bleiben. Humor und Menschlichkeit gehören für uns genauso dazu wie Professionalität.
Was war Dein bisher wildestes Startup-Erlebnis?
Der Moment, in dem wir entschieden haben, uns komplett neu auszurichten und von einem lokalen Studio zu einem rein digitalen Ausbildungsanbieter zu werden. Das war mutig, beängstigend und gleichzeitig einer der besten Schritte für Yoga Studio Fox.
WELCOME TO STARTUPLAND

SAVE THE DATE: Bereits am 18. März findet unsere dritte STARTUPLAND statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über Startupland
Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.
Foto (oben): Yoga Studio Fox
-
Social Mediavor 3 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Social Mediavor 2 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears
