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Sharkoon S25 Silent, V2 & W2: Geräuschdämmung macht Gehäuse am teuersten


Sharkoon S25 Silent, V2 & W2: Geräuschdämmung macht Gehäuse am teuersten

Bild: Sharkoon

Sharkoons geräumiger Budget-Tower S25 ist mit bunter Beleuchtung nicht am teuersten. Wer Glas und Licht will, spart Geld. Am meisten kostet die schlichteste Variante mit den wenigsten Öffnungen und Schalldämmung.

Basis aller drei Modellvarianten ist ein Chassis, das Grafikkarten und Kühlern genug Platz schafft. Höhenbeschränkungen für 172 Millimeter für Kühler und eine Limitierung der Grafikkarte auf eine Länge von 380 Millimeter haben eigentlich nur theoretisch Relevanz. Größere Produkte gibt es allenfalls in Form von exotischen Spezialfällen.

Festplatten werden in zwei 2,5″-Halterungen hinter das Mainboard gelegt, eine weitere Halterung mit einem Einschub und einem festen Montageplatz befindet sich vor dem Netzteil. Dort können auch 3,5″-Laufwerke montiert werden. Dazu kommt ein 5,25″-Montageplatz für ein optisches Laufwerk.

Unterschiede der Modellvarianten

Unterschiede zwischen den Modellvarianten betreffen die Belüftung. In der Basisversion V2 können sieben 120-mm-Lüfter an Front, Deckel und Heck montiert werden. An die Oberseite passen alternativ zwei 140-mm-Modelle. Zwei schwarze 120-mm-Lüfter mit PWM-Anschluss (500 bis 1.500 U/Min) liefert Sharkoon mit.

Um in den Innenraum zu sehen, braucht es das S25 W2 ARGB. Das Seitenteil besteht bei diesem Modell aus Glas, zudem wird der Hecklüfter durch ein Modell mit ARGB-LEDs getauscht. Der Frontlüfter bleibt hingegen unbeleuchtet, ist aber auch „unsichtbar“ verbaut.

Beim S25 Silent entfallen die Lüfter an der Oberseite und damit auch der sonst dort vorhandene Staubfilter. Stattdessen sollen vier Dämmmatten an Front, Seiten und Deckel Schall absorbieren. Ein 360-mm-Radiator passe trotz der entfallenden Öffnung an Deckel in das Gehäuse, schreibt Sharkoon, er kann allerdings nur noch an die Front gesetzt werden. Unabhängig seiner Position muss bei Nutzung eines 5,25″-Laufwerks auf einen kleineren Radiator ausgewichen werden.

Preise und Verfügbarkeit

Die Serie hat den Handel bereits erreicht. Am günstigsten wird dort die V2-Version gelistet. Preise für das Modell starten ab 55 Euro. Für 5 Euro Aufpreis steht das W2 ARGB in den Händlerlisten, für das preisliches Spitzenmodell, die Silent-Ausführung, müssen 65 Euro bezahlt werden.



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Wochenrück- und Ausblick: Einsteiger-Grafikkarten und eine ganze Menge Forza-Horizon-6-Benchmarks


Wochenrück- und Ausblick: Einsteiger-Grafikkarten und eine ganze Menge Forza-Horizon-6-Benchmarks

ComputerBase beschäftigt sich aufgrund seiner Community zwar primär mit Mittelklasse- und High-End-Hardware, diese Woche stand allerdings ein Test von Einsteiger-Grafikkarten im Fokus der Leser. GeForce RTX 3060, 4060, 5050, 5060, Radeon RX 7600, 9060 XT und Arc B580 mussten sich beweisen.

Dort zeigen sich dann die Radeon RX 9060 XT mit 8 GB und die GeForce RTX 5060 als die klaren Gewinner. Die Grafikkarten bringen ein ganzes Stück mehr Performance mit sich als die GeForce RTX 4060, Radeon RX 7600 und die Intel Arc B580 ohne großartig teurer zu sein. Denn auch die Einsteiger-Grafikkarten von AMD und Nvidia kosten nicht mehr als 300 Euro, während die langsameren Vertreter über der 250-Euro-Marke liegen. Auch der mit 8 GB eigentlich zu kleine VRAM bremst die Empfehlung nicht. Entsprechend scheidet auch die GeForce RTX 3060 mit 12 GB aus der Empfehlung aus, die Nvidia eventuell wiederbeleben wird.

Darüber hinaus stand erneut Forza Horizon 6 hoch im Kurs. Nicht nur mit aktualisierten Grafikkarten-Benchmarks, die aufgrund eines neuen Patches und neuer Treiber eine bessere Performance zeigen, sondern allen voran mit neuen Community-Benchmarks, die ComputerBase technisch deutlich überarbeitet hat und viele neue Features für die Teilnehmer bieten. So ist nun zum Beispiel eine deutlich effektivere Auswertung der teilnehmenden Ergebnisse möglich. Apropos Teilnahme: Wer möchte, kann nach wie vor eigene Benchmarks von Forza Horizon 6 beisteuern – die Redaktion würde sich darüber freuen!

Aus Xbox wird wieder XBOX

Bei den News hat es Microsoft auf den ersten Platz geschafft, wenn auch mit einer auf den ersten Blick vielleicht weniger spannenden Meldung. Und zwar geht es um die kriselnde Xbox-Marke, die in Zukunft wieder „XBOX“ anstatt schlicht „Xbox“ heißen wird. Damit ist dies einer der ersten großen, offiziell bekannten Entscheidungen von Asha Sharma, die den langjährigen Xbox-Chef Phil Spencer vor einigen Monaten abgelöst hat. Sie steht aber im Kontext einer neuen Sinnsuche.

Podcast

Bei der aktuellen CB-Funk-Folge geht es um AMDs späte Entscheidung, FSR Upscaling 4.1 auf älteren RDNA-3- und RDNA-2-Grafikkarten freizuschalten. Fabian und Jan diskutieren im Podcast darüber hinaus um über den oben bereits erwähnten 300-Euro-Grafikkarten-Test.

Im Laufe der nächsten Woche wird es mehrere spannende Artikel auf ComputerBase geben. Darüber hinaus beginnt für die Redaktion am kommenden Sonntag auch die Berichterstattung zur Computex in Taiwan, auf der ComputerBase mit mehreren Redakteuren vor Ort sein wird.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Rückkehr der „Ente“: Citroën 2CV als E-Auto angekündigt, Preis unter 15.000 Euro?


Rückkehr der „Ente“: Citroën 2CV als E-Auto angekündigt, Preis unter 15.000 Euro?

Bild: Pexels/Serhii Barkanov

Citroën hat eine vollelektrische Neuinterpretation des Kleinwagens 2CV, auch bekannt als „Ente“, offiziell angekündigt. Dieses voraussichtlich in Europa gefertigte E-Auto soll Gerüchten zufolge 2028 erscheinen und unter 15.000 Euro kosten.

Der französische Autohersteller Citroën hat ein neues Elektroauto bestätigt, das sich am ikonischen 2CV orientieren wird. Mit der Ankündigung einer Stromer-Variante der „Ente“ folgt Citroën augenscheinlich einem aktuellen Trend, Pkw-Klassiker wie den Fiat 500 oder Renault 5 E-Tech als vollelektrische Neuauflagen wiederaufleben zu lassen.

Neue „Ente“ soll Mobilität zugänglicher machen

Schon die Originalversion des Citroën 2CV, der im Jahr 1948 auf den Markt kam, sollte Mobilität erschwinglich für die breite Masse machen und dabei gleichsam praktisch, vielseitig und im Design unverkennbar sein. Dies gilt auch für das neue Elektroauto, das „den Geist des legendären 2CV in die Zukunft transportiert“, wie es in einer Pressemitteilung von Citroën-Mutterkonzern Stellantis heißt.

Demnach hat sich der französische Automobilhersteller mit der Retro-Neuauflage der „Ente“ das Ziel gesetzt, die gerade entstehende Kategorie preisgünstiger und kleiner E-Autos anzutreiben. Dabei soll die Stromer-Variante des Citroën 2CV trotz kompakter Abmessungen mit guter Bewegungsfreiheit überraschen, aber trotzdem dem prägenden Stil des großen Vorbildes treu bleiben. Mit dem Ami hat das Unternehmen bereits ein Kompaktfahrzeug im Programm, wobei sich der neue 2CV voraussichtlich oberhalb davon positionieren wird.

„Der ursprüngliche 2CV wurde nie mit dem Ziel entwickelt, zur Ikone zu werden. Er wurde es, weil er den Menschen Freiheit gegeben hat. Der neue 2CV wird genau diesen Geist weitertragen – nicht durch Nostalgie, sondern durch eine zeitgemäße Neuinterpretation von Einfachheit und Zugänglichkeit. […] So wie das Original einst Mobilität demokratisiert hat, soll der neue 2CV die Elektromobilität für eine neue Generation neu begehrenswert machen.“

Citroën-CEO Xavier Chardon

Preis unter 15.000 Euro und Marktstart 2028?

Weitere offizielle Details zum neuen Citroën 2CV sollen im Oktober 2026 auf dem Pariser Autosalon bekannt gegeben werden. In einem kurzen Teaser-Video ist lediglich die Silhouette des kommenden 2CV zu erkennen, worin eine Form in Anlehnung an das Original und rundliche Scheinwerfer zu erkennen sind. Ob das Stoffdach des Vorbildes eine Rückkehr erfährt, offenbart das Teaser-Video jedoch nicht.

Gerüchten zufolge soll die neue „Ente“ in Italien hergestellt werden, unter 15.000 Euro kosten und ab dem Jahr 2028 auf den Markt kommen, wie Frandroid schreibt. Zudem soll das kompakte E-Auto komplett in Europa produziert werden und die Neuinterpretation des Citroën 2CV wird auch primär für den europäischen Markt entwickelt. Der französische Autobauer hat die neue „Ente“ hierbei im Rahmen von Stellantis-Strategieplans FaSTLAne 2030 vorgestellt.



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Black Flag Resynced: Das schäbigste Assassin’s Creed sieht am besten aus


Black Flag Resynced: Das schäbigste Assassin's Creed sieht am besten aus

Bild: Ubisoft

Assassin’s Creed Black Flag gilt zwar als einer der besten Serienteile, ist aber noch gar nicht uralt. Braucht es das Remake? Drei Stunden Anspielen verraten, dass es die Neufassung Resynced durchaus braucht. Es könnte am 9. Juli richtig cool werden.

Endlich wieder ein Ubisoft-Hit?

In der Theorie sollte Resynced dank moderner Technik und spielerischen Optimierungen leichtes Spiel haben. Das bestätigen Berichte aus einem Anspiel-Event. Resynced passt und die angekündigten Änderungen funktionieren. Ähnlich sieht es aber für die alte Ubi-Formel aus. Black Flag war kein Rollenspiel, sondern ein Actionspiel mit vielen Sammelaufgaben und das soll es bleiben, hat Ubisoft angekündigt.

Für Eurogamer fühlt sich dieses Prinzip „angenehm nostalgisch“ an. Das Magazin mutmaßt aber, dass der Grund eine besser gefüllte, besser gestaltete Spielkarte sei. Jahrelange Open-World-Kompetenz zahlt sich offenbar aus. Positiv berichtet wird zudem über die Verbesserungen am Parkours- und Kampfsystem. Spielt sich besser, passt zur Figur, ist weniger eintönig, so lässt sich das erste Urteil zusammenfassen.

Verbesserte Schleich­missionen erfreuen GamePro, dazu kommt die Möglichkeit, sich nun auch abseits von Gebüsch und hohem Gras hinzuhocken. Technisch macht Resynced durch die aktuelle Anvil-Engine einen „gewaltigen Qualitätssprung“, attestiert Games Global. Das gelte sowohl für die grafische Qualität als auch den Entfall von Ladebildschirmen.

There’s a charming shonkiness to this game that befits Kenway and his clumsy half-smirk.

Eurogamer

Alles ist aber nicht eitel Sonnenschein in der Karibik. Die nicht immer präzise Parkours-Steuerung fällt Games Global ins Auge. Deutlicher fokussiert sich Eurogamer auf Details, alles sei „wonky“, also nicht ganz in Ordnung. Gemeint sind Physik-Glitches, Kamera­perspektiven, das Heranzoomen an Gegner im Kampf, der sich ohnehin ein wenig „schäbig“ anfühle. All das sorgt aber auch für Verzauberung: Es erinnere mit seinen rauen Kanten an Action-Spiele der Xbox360-Genreration und passe zur Piraten-Hauptfigur. Am Ende steht trotz Macken das Fazit, dass Ubisoft Singapur genau wisse, was das Original ausgezeichnet habe.

Nicht AAAA, dafür gut

Worauf das hindeutet ist, dass Black Flag Resynced wohl keinen „AAAA“-Standard erreicht, aber gute Unterhaltung verspricht. Der Rest scheint aber im Grunde typisch und, abhängig von der Frequenz der Glitches, eine untergeordnete Rolle zu spielen, die sich unter Umständen beheben lässt. Ansonsten liefert das Spiel dem Ersteindruck nach im Sommer genau das, was es sollte: Den Klassiker in schick und verbessert.



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