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Sony bricht mit dem PC: Werdet ihr PlayStation-Spiele am Gaming-PC vermissen?


Sony schraubt die Multiplattform-Strategie der vergangenen Jahre in weiten Teilen zurück. God of War, Horizon, Ghost of Yōtei und Co. gibt es künftig nicht mehr auf dem PC: Einzelspieler-Titel bleiben wieder exklusiv auf den PlayStation-Konsolen. Werdet ihr sie am PC vermissen? Und welche habt ihr eigentlich bisher gespielt?

Sony-Blockbuster bleiben wieder auf der PlayStation

Sony bringt seit ein paar Jahren ältere PlayStation-Spiele, aber auch Neu­erscheinungen verlässlich mit etwas zeitlichem Abstand auf den PC. Mal dauerte es einige Jahre, mal auch nur einige Monate. Sogar PlayStation-Trophäen und ein -Overlay kamen auf den PC. Aber Sonys PC-Engagement wird sich nach inzwischen verlässlich untermauerten Informationen künftig drastisch reduzieren: Einzelspieler-Titel mit Story-Fokus werden ab sofort wieder permanent exklusiv auf der Konsole erscheinen. Ghost of Yōtei oder Saros wird es damit nur auf der PlayStation 5 oder einer Nachfolgekonsole geben.

Die heutige Sonntagsfrage soll sich darum drehen, wie ihr bisher mit Sonys PC-Angebot umgegangen seid, welche einstig exklusiv auf der PlayStation erschienenen Spiele ihr am PC gespielt habt, ob ihr den Publisher vermissen werdet und ob euch deswegen vielleicht bald eine Sony-Konsole ins Haus steht.

Wo spielt ihr?

Los geht es als Grundlage der heutigen Umfragen aber mit der Frage, ob ihr überhaupt aktiv auf dem PC, der PlayStation oder beiden Plattformen spielt.

Auf welchen dieser Plattformen hast du in den vergangenen 6 Monaten gespielt?

Welche PlayStation-Spiele habt ihr am PC gespielt?

Es folgt die Frage, ob ihr in den vergangenen Jahren eines der auf den PC portierten, ehemals exklusiv auf der PlayStation erschienenen Spiele gespielt habt – und zwar auf dem PC.

Hast du schon ein ehemaliges PlayStation-Exklusivspiel auf dem PC gespielt?
  • Ja, mehrere!

  • Ja, eines.

  • Nein, bisher nicht.

Falls dem so ist, um welche(n) Titel handelt es sich?

Welche der nachfolgenden Spiele hast du am PC gespielt?
  • Horizon Zero Dawn Complete Edition / Remastered

  • Days Gone

  • God of War

  • Marvel’s Spider Man Remastered

  • Uncharted: Legacy of Thieves Collection

  • Sackboy: A Big Adventure

  • Marvel’s Spider-Man: Miles Morales

  • Returnal

  • The Last of Us Part I

  • Ratchet & Clank: Rift Apart

  • Helldivers 2

  • Horizon Forbidden West Complete Edition

  • Ghost of Tsushima Director’s Cut

  • God of War Ragnarök

  • Until Dawn

  • Lego Horizon Adventures

  • Marvel’s Spider-Man 2

  • The Last of Us Part II Remastered

  • Stellar Blade

  • Midnight Murder Club

  • Lost Soul Aside

  • Death Stranding 2: On the Beach

  • Keines davon, ich spiele aber generell am PC.

  • Keines davon, denn ich spiele ohnehin nicht am PC.

Wie steht ihr zu Sonys Kehrtwende?

Anschließend folgt die Frage, wie ihr persönlich zu Sonys neuer alter Exklusivpolitik steht: Seid ihr traurig, dass zukünftige Einzelspieler-Vorzeigespiele von Sony nicht mehr den Sprung von der Konsole auf den PC schaffen werden? Oder lässt euch das gänzlich kalt?

Wie stehst du zum Aus von Einzelspieler-PlayStation-Spielen auf dem PC?
  • Ich finde das persönlich sehr schade. Sonys Spiele haben die Plattform PC bereichert, da waren viele tolle Titel mit dabei. In Zukunft werde ich bestimmt das ein oder andere Spiel auf dem PC vermissen.

  • Na ja, mehr Auswahl ist sicherlich gut und da waren einige tolle Spiele dabei, aber ich werde auch ohne Sony-Games genug zum Spielen finden oder wechsele eben auf eine PlayStation. Das ist keine große Sache.

  • Das ist mir ehrlich gesagt komplett egal – ich kann mit den Sony-Spielen sowieso nichts anfangen.

  • Das betrifft mich nicht – ich spiele nicht auf dem PC bzw. besitze bereits eine PlayStation.

Kaufgrund für eine Spielkonsole?

Abhilfe schafft in Zukunft wieder der Kauf einer PlayStation. Waren Exklusivspiele für euch schon in der Vergangenheit einmal der entscheidende oder zumindest ein schwerwiegender Grund, eine Konsole anzuschaffen?

Waren Exklusivspiele für dich in der Vergangenheit ein Kaufgrund für eine Konsole?
  • Ja, das war im Endeffekt auch der maßgebliche Grund für den Kauf.

  • Ja, die Exklusivspiele haben definitiv eine Rolle gespielt, waren aber nicht der einzige oder stärkste Grund für den Kauf.

  • Nein, nicht unbedingt; für mich standen andere Gründe im Vordergrund.

Und wie seht ihr die Situation in der Zukunft: Glaubt ihr, dass ihr zu einer PlayStation greifen werdet, um Sony-Titel zu spielen? Oder sind die Exklusivspiele angesichts weiterhin steigender Konsolenpreise nicht überzeugend genug?

Könnten PlayStation-Exklusivspiele für dich in Zukunft ein Grund sein, dir (zusätzlich zum PC) eine (neue) PlayStation zu kaufen, falls du jetzt keine besitzt?
  • Ja, es wird früher oder später bestimmt darauf hinauslaufen.

  • Na ja – möglich ist das, dafür werde ich aber zukünftige Exklusivspiele abwarten.

  • Nein, das halte ich für ausgeschlossen.

Das größte Konsolen­exklusivspiel kommt im Herbst

Nicht von Sony, aber am 19. November exklusiv auf die Konsolen kommt Grand Theft Auto VI. Ist das für euch ein Grund, euch – mitunter zusätzlich zum Gaming-PC – eine (neue) Spielkonsole zu kaufen?

Überlegst du dir, für GTA 6 im November eine Konsole anzuschaffen?
  • Ja, ich werde mir extra für GTA 6 eine kompatible Spielkonsole kaufen bzw. habe das schon getan. GTA 6 ist die Ursache.

  • Ja. Zwar geht es mir nicht nur um GTA 6, das Spiel hat aber nun den Anstoß gegeben. GTA 6 ist der Auslöser.

  • Ja – zwar besitze ich schon eine kompatible Konsole, ich schiele aber auf ein leistungsstärkeres Modell (bspw. PlayStation 5 Pro).

  • Nein – ich besitze schon eine passende Konsole.

  • Nein. Zwar habe ich Interesse an GTA 6, aber ich sehe es finanziell nicht ein, mir dafür eine Konsole zu kaufen. Ich warte auf die PC-Fassung.

  • Nein. Ich habe Interesse an GTA 6, möchte es aber nicht mit den technischen Limitierungen der Konsolen spielen und warte deswegen auf die PC-Fassung.

  • Nein, ich habe an GTA 6 grundsätzlich kein Interesse.

Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht

Die Redaktion freut sich wie immer über fundierte und ausführliche Begründungen zu euren Entscheidungen in den Kommentaren zur aktuellen Sonntagsfrage. Wenn ihr persönlich ganz andere Ansichten vertretet, die von den bei den Umfragen im Artikel gegebenen Antwort­möglichkeiten nicht abgedeckt werden, könnt ihr davon ebenfalls im Forum berichten. Auch Ideen und Anregungen zu inhaltlichen Ergänzungen der laufenden oder zukünftigen Umfragen sind gerne gesehen.

Leser, die sich noch nicht an den vergangenen Sonntagsfragen beteiligt haben, können dies gerne nachholen, denn die Umfragen laufen stets über eine Dauer von 30 Tagen. Voraussetzung zur Teilnahme ist lediglich ein kostenloser ComputerBase-Account. Insbesondere zu den letzten Sonntagsfragen sind im Forum häufig nach wie vor spannende Diskussionen im Gange.

Die letzten zehn Sonntagsfragen in der Übersicht

Motivation und Datennutzung

Die im Rahmen der Sonntagsfragen erhobenen Daten dienen einzig und allein dazu, die Stimmung innerhalb der Community und die Hardware- sowie Software-Präferenzen der Leser und deren Entwicklung besser sichtbar zu machen. Einen finanziellen oder werblichen Hintergrund gibt es dabei nicht und auch eine Auswertung zu Zwecken der Marktforschung oder eine Übermittlung der Daten an Dritte finden nicht statt.



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Sharkoon S25 Silent, V2 & W2: Geräuschdämmung macht Gehäuse am teuersten


Sharkoon S25 Silent, V2 & W2: Geräuschdämmung macht Gehäuse am teuersten

Bild: Sharkoon

Sharkoons geräumiger Budget-Tower S25 ist mit bunter Beleuchtung nicht am teuersten. Wer Glas und Licht will, spart Geld. Am meisten kostet die schlichteste Variante mit den wenigsten Öffnungen und Schalldämmung.

Basis aller drei Modellvarianten ist ein Chassis, das Grafikkarten und Kühlern genug Platz schafft. Höhenbeschränkungen für 172 Millimeter für Kühler und eine Limitierung der Grafikkarte auf eine Länge von 380 Millimeter haben eigentlich nur theoretisch Relevanz. Größere Produkte gibt es allenfalls in Form von exotischen Spezialfällen.

Festplatten werden in zwei 2,5″-Halterungen hinter das Mainboard gelegt, eine weitere Halterung mit einem Einschub und einem festen Montageplatz befindet sich vor dem Netzteil. Dort können auch 3,5″-Laufwerke montiert werden. Dazu kommt ein 5,25″-Montageplatz für ein optisches Laufwerk.

Unterschiede der Modellvarianten

Unterschiede zwischen den Modellvarianten betreffen die Belüftung. In der Basisversion V2 können sieben 120-mm-Lüfter an Front, Deckel und Heck montiert werden. An die Oberseite passen alternativ zwei 140-mm-Modelle. Zwei schwarze 120-mm-Lüfter mit PWM-Anschluss (500 bis 1.500 U/Min) liefert Sharkoon mit.

Um in den Innenraum zu sehen, braucht es das S25 W2 ARGB. Das Seitenteil besteht bei diesem Modell aus Glas, zudem wird der Hecklüfter durch ein Modell mit ARGB-LEDs getauscht. Der Frontlüfter bleibt hingegen unbeleuchtet, ist aber auch „unsichtbar“ verbaut.

Beim S25 Silent entfallen die Lüfter an der Oberseite und damit auch der sonst dort vorhandene Staubfilter. Stattdessen sollen vier Dämmmatten an Front, Seiten und Deckel Schall absorbieren. Ein 360-mm-Radiator passe trotz der entfallenden Öffnung an Deckel in das Gehäuse, schreibt Sharkoon, er kann allerdings nur noch an die Front gesetzt werden. Unabhängig seiner Position muss bei Nutzung eines 5,25″-Laufwerks auf einen kleineren Radiator ausgewichen werden.

Preise und Verfügbarkeit

Die Serie hat den Handel bereits erreicht. Am günstigsten wird dort die V2-Version gelistet. Preise für das Modell starten ab 55 Euro. Für 5 Euro Aufpreis steht das W2 ARGB in den Händlerlisten, für das preisliches Spitzenmodell, die Silent-Ausführung, müssen 65 Euro bezahlt werden.



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Wochenrück- und Ausblick: Einsteiger-Grafikkarten und eine ganze Menge Forza-Horizon-6-Benchmarks


Wochenrück- und Ausblick: Einsteiger-Grafikkarten und eine ganze Menge Forza-Horizon-6-Benchmarks

ComputerBase beschäftigt sich aufgrund seiner Community zwar primär mit Mittelklasse- und High-End-Hardware, diese Woche stand allerdings ein Test von Einsteiger-Grafikkarten im Fokus der Leser. GeForce RTX 3060, 4060, 5050, 5060, Radeon RX 7600, 9060 XT und Arc B580 mussten sich beweisen.

Dort zeigen sich dann die Radeon RX 9060 XT mit 8 GB und die GeForce RTX 5060 als die klaren Gewinner. Die Grafikkarten bringen ein ganzes Stück mehr Performance mit sich als die GeForce RTX 4060, Radeon RX 7600 und die Intel Arc B580 ohne großartig teurer zu sein. Denn auch die Einsteiger-Grafikkarten von AMD und Nvidia kosten nicht mehr als 300 Euro, während die langsameren Vertreter über der 250-Euro-Marke liegen. Auch der mit 8 GB eigentlich zu kleine VRAM bremst die Empfehlung nicht. Entsprechend scheidet auch die GeForce RTX 3060 mit 12 GB aus der Empfehlung aus, die Nvidia eventuell wiederbeleben wird.

Darüber hinaus stand erneut Forza Horizon 6 hoch im Kurs. Nicht nur mit aktualisierten Grafikkarten-Benchmarks, die aufgrund eines neuen Patches und neuer Treiber eine bessere Performance zeigen, sondern allen voran mit neuen Community-Benchmarks, die ComputerBase technisch deutlich überarbeitet hat und viele neue Features für die Teilnehmer bieten. So ist nun zum Beispiel eine deutlich effektivere Auswertung der teilnehmenden Ergebnisse möglich. Apropos Teilnahme: Wer möchte, kann nach wie vor eigene Benchmarks von Forza Horizon 6 beisteuern – die Redaktion würde sich darüber freuen!

Aus Xbox wird wieder XBOX

Bei den News hat es Microsoft auf den ersten Platz geschafft, wenn auch mit einer auf den ersten Blick vielleicht weniger spannenden Meldung. Und zwar geht es um die kriselnde Xbox-Marke, die in Zukunft wieder „XBOX“ anstatt schlicht „Xbox“ heißen wird. Damit ist dies einer der ersten großen, offiziell bekannten Entscheidungen von Asha Sharma, die den langjährigen Xbox-Chef Phil Spencer vor einigen Monaten abgelöst hat. Sie steht aber im Kontext einer neuen Sinnsuche.

Podcast

Bei der aktuellen CB-Funk-Folge geht es um AMDs späte Entscheidung, FSR Upscaling 4.1 auf älteren RDNA-3- und RDNA-2-Grafikkarten freizuschalten. Fabian und Jan diskutieren im Podcast darüber hinaus um über den oben bereits erwähnten 300-Euro-Grafikkarten-Test.

Im Laufe der nächsten Woche wird es mehrere spannende Artikel auf ComputerBase geben. Darüber hinaus beginnt für die Redaktion am kommenden Sonntag auch die Berichterstattung zur Computex in Taiwan, auf der ComputerBase mit mehreren Redakteuren vor Ort sein wird.

Mit diesem Lesestoff im Gepäck wünscht die Redaktion einen erholsamen Sonntag!



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Rückkehr der „Ente“: Citroën 2CV als E-Auto angekündigt, Preis unter 15.000 Euro?


Rückkehr der „Ente“: Citroën 2CV als E-Auto angekündigt, Preis unter 15.000 Euro?

Bild: Pexels/Serhii Barkanov

Citroën hat eine vollelektrische Neuinterpretation des Kleinwagens 2CV, auch bekannt als „Ente“, offiziell angekündigt. Dieses voraussichtlich in Europa gefertigte E-Auto soll Gerüchten zufolge 2028 erscheinen und unter 15.000 Euro kosten.

Der französische Autohersteller Citroën hat ein neues Elektroauto bestätigt, das sich am ikonischen 2CV orientieren wird. Mit der Ankündigung einer Stromer-Variante der „Ente“ folgt Citroën augenscheinlich einem aktuellen Trend, Pkw-Klassiker wie den Fiat 500 oder Renault 5 E-Tech als vollelektrische Neuauflagen wiederaufleben zu lassen.

Neue „Ente“ soll Mobilität zugänglicher machen

Schon die Originalversion des Citroën 2CV, der im Jahr 1948 auf den Markt kam, sollte Mobilität erschwinglich für die breite Masse machen und dabei gleichsam praktisch, vielseitig und im Design unverkennbar sein. Dies gilt auch für das neue Elektroauto, das „den Geist des legendären 2CV in die Zukunft transportiert“, wie es in einer Pressemitteilung von Citroën-Mutterkonzern Stellantis heißt.

Demnach hat sich der französische Automobilhersteller mit der Retro-Neuauflage der „Ente“ das Ziel gesetzt, die gerade entstehende Kategorie preisgünstiger und kleiner E-Autos anzutreiben. Dabei soll die Stromer-Variante des Citroën 2CV trotz kompakter Abmessungen mit guter Bewegungsfreiheit überraschen, aber trotzdem dem prägenden Stil des großen Vorbildes treu bleiben. Mit dem Ami hat das Unternehmen bereits ein Kompaktfahrzeug im Programm, wobei sich der neue 2CV voraussichtlich oberhalb davon positionieren wird.

„Der ursprüngliche 2CV wurde nie mit dem Ziel entwickelt, zur Ikone zu werden. Er wurde es, weil er den Menschen Freiheit gegeben hat. Der neue 2CV wird genau diesen Geist weitertragen – nicht durch Nostalgie, sondern durch eine zeitgemäße Neuinterpretation von Einfachheit und Zugänglichkeit. […] So wie das Original einst Mobilität demokratisiert hat, soll der neue 2CV die Elektromobilität für eine neue Generation neu begehrenswert machen.“

Citroën-CEO Xavier Chardon

Preis unter 15.000 Euro und Marktstart 2028?

Weitere offizielle Details zum neuen Citroën 2CV sollen im Oktober 2026 auf dem Pariser Autosalon bekannt gegeben werden. In einem kurzen Teaser-Video ist lediglich die Silhouette des kommenden 2CV zu erkennen, worin eine Form in Anlehnung an das Original und rundliche Scheinwerfer zu erkennen sind. Ob das Stoffdach des Vorbildes eine Rückkehr erfährt, offenbart das Teaser-Video jedoch nicht.

Gerüchten zufolge soll die neue „Ente“ in Italien hergestellt werden, unter 15.000 Euro kosten und ab dem Jahr 2028 auf den Markt kommen, wie Frandroid schreibt. Zudem soll das kompakte E-Auto komplett in Europa produziert werden und die Neuinterpretation des Citroën 2CV wird auch primär für den europäischen Markt entwickelt. Der französische Autobauer hat die neue „Ente“ hierbei im Rahmen von Stellantis-Strategieplans FaSTLAne 2030 vorgestellt.



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