Connect with us

Künstliche Intelligenz

iPhone 17: Wohl so lange Apples Nummer eins wie noch nie


close notice

This article is also available in
English.

It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.

Apples iPhone 17 könnte einen sehr speziellen Rekord brechen: den des iPhone-Topsellers mit der längsten Verfügbarkeit aller Zeiten in der Geschichte der Produktreihe. Der Grund ist einfach: Apple plant, den Nachfolger, das iPhone 18, ins Frühjahr 2027 zu verschieben. Das bedeutet: Zwischen iPhone 17 und iPhone 18 liegen bis zu 18 Monate. Welche Auswirkungen das auf die Verkaufszahlen haben wird, ist noch unklar, das Geschäft könnte aber zumindest kurzfristig durch eine geplante Preiserhöhung angekurbelt werden, die Kunden motiviert, noch schnell zuzugreifen, bevor mit Aufschlägen von bis zu 200 Euro zu rechnen ist.

Weiterlesen nach der Anzeige

Seit Jahren hatte Apple alle wichtigen iPhones stets im Herbst, üblicherweise im September, präsentiert. In diesem Jahr soll das anders sein, angeblich kommen nur drei Modelle, nämlich iPhone 18 Pro, 18 Pro Max und das neue Foldable iPhone Ultra. Mit dem iPhone 18 wird nun im kommenden Frühjahr gerechnet, zusammen mit einem neuen „e“-Einsteigermodell (18e) und einer zweiten Generation des iPhone Air. Bislang war das Frühjahr nur Einsteigergeräten vorbehalten gewesen: Apple brachte zuletzt das iPhone 17e im März 2026 und zuvor das iPhone 16e im Februar 2025 heraus. Nun plant Apple offenbar eine Aufwertung des Frühjahrstermins – auch, um sein Geschäftsjahr etwas zu entzerren und das Hauptgeschäft im vierten Quartal zu erweitern.

Die 18 Monate zwischen iPhone 17 und iPhone 18 gab es so noch nicht, wie das Apple-Blog 9to5Mac berechnet hat. Das iPhone 17 kam im September 2025, das iPhone 18 folgt nun wohl spätestens im März 2027. Nur beim Übergang vom iPhone 4 zum 4S gab es eine ähnlich lange Zeitspanne von knapp unter 16 Monaten: von Juni 2010 bis Oktober 2011. 2020 hatte Apple aufgrund der Corona-Pandemie den Jahresrhythmus ebenfalls leicht unterbrochen: Das iPhone 11 Pro vom September 2019 wurde erst im Oktober 2020 durch das iPhone 12 Pro abgelöst. An die knapp 550 Tage, mit denen nun beim Übergang vom iPhone 17 zum iPhone 18 gerechnet wird, kommt das alles nicht heran.

Das Standardmodell ist beim iPhone üblicherweise auch das meistverkaufte Gerät, auch wenn die Pro-Varianten für Apple mehr und mehr Marktanteile gewinnen. Umso bedeutsamer ist nun die geplante Verschiebung. Möglicherweise hofft man bei Apple, dass Kunden eher zum iPhone 18 Pro wechseln.

Der Preisunterschied zwischen Standard- und Pro-Modellen ist üblicherweise signifikant: So zahlt man für das iPhone 17 mit 256 GByte aktuell bei Apple 949 Euro, für das Pro-Modell mit 6,3 Zoll und 256 GByte werden hingegen 1299 Euro aufgerufen, für das größe Max-Modell gar 1449 Euro.

Weiterlesen nach der Anzeige

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Preisvergleich (heise Preisvergleich) geladen.


(bsc)



Source link

Künstliche Intelligenz

Quantic Dream: Streik soll „Star Wars Eclipse“ und 115 Stellen retten


Beim Pariser Spielestudio Quantic Dream sind 115 Stellen von Entlassungen bedroht, wie das französische Spielemagazin Gamekult berichtet. Die Belegschaft trat demnach in den Streik, um das seit 2021 angekündigte „Star Wars Eclipse“ doch noch fertigstellen zu können.

Weiterlesen nach der Anzeige

Zum Ausstand aufgerufen hatte die französische Spielegewerkschaft STJV. Am 25. Juni errichteten Beschäftigte einen Streikposten vor dem Firmensitz in Paris, wie das französische Spielemagazin Gamekult vor Ort berichtet. Am selben Tag sollte eine Delegation von Lucasfilm den Entwicklungsstand von „Star Wars Eclipse“ prüfen. Für die Streikenden war das der passende Moment, um ein Signal an die Führung zu senden.

Hinter dem Konflikt steht das Aus für „Spellcasters Chronicles“. Das Free-to-Play-MOBA erschien am 26. Februar 2026 im Early Access und fand kaum Spieler. Am 20. Mai stellte Quantic Dream die Entwicklung ein und leitete einen Stellenabbau ein. In das Projekt waren zuvor acht Jahre Arbeit geflossen.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externes YouTube-Video (Google Ireland Limited) geladen.

Betroffen sind nach Darstellung von Gamekult 115 Stellen und damit ein Viertel der Belegschaft des Pariser Studios. Als die Gewerkschaft den Abbau im Mai öffentlich machte, war noch von rund 95 bedrohten Stellen die Rede. Gamekult bezeichnet den Schritt als größten Stellenabbau in einem französischen Studio seit der Schließung von Blizzard France 2020.

„Star Wars Eclipse“ hatte Quantic Dream bei den Game Awards 2021 mit einem aufwendigen Cinematic-Trailer angekündigt. Der Auftritt sorgte für großen Hype, danach zeigte das Studio aber so gut wie nichts mehr zu dem Spiel. 2022 übernahm der chinesische Konzern NetEase das Studio Quantic Dream vollständig, nachdem er seit 2019 bereits Minderheitseigner gewesen war. In der Branche galt das Projekt schon vor dem aktuellen Konflikt als Wackelkandidat. Ob „Star Wars Eclipse“ jemals erscheint, ist offener denn je.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Streikenden wollen den Abbau verhindern, um „Star Wars Eclipse“ noch fertigstellen zu können. Gegenüber Gamekult schildern Mitarbeiter das Studio als chronisch unterbesetzt, die bedrohten Kollegen würden für das Projekt gebraucht.

Auffällig ist das Schweigen von NetEase. Der Konzern aus Hangzhou hatte nach der Corona-Pandemie weltweit Studios gekauft und eröffnet, seit 2025 trennt er sich wieder von vielen Standorten und baut Hunderte Stellen ab. Bereits Anfang 2025 hatte Bloomberg berichtet, NetEase-Chef William Ding halte nur Spiele für entwicklungswürdig, die jährlich hunderte Millionen US-Dollar einspielen. Nach Darstellung der Belegschaft gegenüber Gamekult soll NetEase zudem das Aus für „Spellcasters Chronicles“ durchgesetzt haben – gegen den Willen der Quantic-Dream-Führung.

Die Gewerkschaft STJV hält den geplanten Sozialplan für rechtswidrig. Er ziele gezielt auf das „Spellcasters Chronicles“-Team, und in Frankreich dürfe sich ein solcher Abbau nicht gegen ein einzelnes Projektteam richten, argumentiert die STJV laut Gamekult. Der Streik ist zudem Teil einer landesweiten Protestwelle, zu der die STJV bis in den September aufruft.


(dahe)



Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

Wie ihr euer NAS am besten für Datei-Sharing nutzt | c’t uplink


Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c’t-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch.

Weiterlesen nach der Anzeige


Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Logo mit dem Schriftzug "c't uplink – der Podcast aus Nerdistan"

Den wöchentlichen c’t-Podcast c’t uplink gibt es …

Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir.

Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein.

Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen.

Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile.

Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.

Weiterlesen nach der Anzeige

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein externer Podcast (Podigee GmbH) geladen.

Zu Gast im Studio: Niklas Dierking, Stefan Porteck
Host: Jörg Wirtgen
Produktion: Tobias Reimer

► Der von Niklas erwähnte Newsletter c’t Open Source Spotlight

c’t Magazin
c’t auf Mastodon
c’t auf Instagram
c’t auf Facebook
c’t auf Bluesky
c’t auf Threads
► c’t auf Papier: überall, wo es Zeitschriften gibt!


(jow)





Source link

Weiterlesen

Künstliche Intelligenz

#TGIQF: Das Quiz rund um „Quake“


Die Zeit rennt: „Quake“ wurde diese Woche 30 Jahre alt. Am 22. Juni 1996 veröffentlichte id-Software den First-Person-Shooter, der das Genre in die Moderne führte.

Weiterlesen nach der Anzeige

Die Ego-Shooter war bereits einige Jahre populär. Mit Wolfenstein 3D und DOOM etablierte die Gamingschmiede bereits die Spiele, die bis heute stilprägend sind. Quake war aber nicht weniger wichtig, denn das Spiel brachte bahnbrechende Neuerungen, ebenfalls ausgeheckt von John Romero, John Carmack und American McGee.

Waren vorige Shooter noch aufgrund der begrenzten Leistungsfähigkeit mit Kompromissen behaftet und eine Mischung aus Pixel-Gegnern und Pseudo-3D, lieferte „Quake“ einen vollen dreidimensionalen Effekt mit Polygongrafik in allen Bereichen.


#TGIQF: Das heise-online-Quiz

#TGIQF: Das heise-online-Quiz

„Thank God It’s Quiz Friday!“ Jeden Freitag gibts ein neues Quiz aus den Themenbereichen IT, Technik, Entertainment oder Nerd-Wissen:

Herausragend war auch, dass „Quake“ konsequent auf Mehrspielermatches setzte, egal ob per Nullmodem-Kabel, LAN-Netzwerk oder online. Neuartig war zudem die kombinierte Maus-Tastatursteuerung, die eine größere Flexibilität ermöglichte.

Die düstere, gruselige Atmosphäre der verwinkelten Levels und die verschiedenartigen Monster wussten Heranwachsende zu schocken, sodass das Unvermeidliche kam: In Deutschland gelangte das Spiel umgehend auf den Index der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdenden Medien (BPjM) und wurde erst im Jahr 2011 wieder daraus entfernt.

Das änderte wenig an der Popularität unter Jugendlichen, denn das Spiel verbreitete sich schnell als Raubkopie: Bereits drei Tage vor dem Veröffentlichungstermin wurde eine Beta-Version ins damals noch sehr junge Internet gestellt.

Weiterlesen nach der Anzeige

Eine 90er-Band schaffte es sogar in das Spiel hinein. Welches Bandlogo taucht denn auf Munitionskisten auf? Das wollen wir von Ihnen wissen in unserem Freitagsquiz.

Wie immer stellte in der heiseshow Moderatorin Anna Bicker dem Chef Dr. Volker Zota und Redakteur Malte Kirchner drei Fragen vorab. Na ja. Die Punktausbeute war jetzt nicht weltmeisterlich, aber auch kein Vorrundenaus.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

Mit Ihrer Zustimmung wird hier ein(e) Umfrage/Quiz (Drid GmbH) geladen.

Sie können in Ruhe in 10 Fragen maximal 100 Punkte erreichen. Die Punktzahl kann gern im Forum mit anderen Mitspielern verglichen werden. Halten Sie sich dabei aber bitte mit Spoilern zurück, um anderen Teilnehmern nicht die Freude am Quiz zu verhageln. Lob und Kritik sind wie immer gern gelesen.

Bleiben Sie zudem auf dem Laufenden und erfahren Sie das Neueste aus der IT-Welt: Folgen Sie uns bei Mastodon, auf Facebook oder Instagram. Und schauen Sie auch gern beim Redaktionsbot Botti vorbei.

Und falls Sie Ideen für eigene Quizze haben, schreiben Sie einfach eine Mail an den Quizmaster aka Herr der fiesen Fragen.


(mawi)





Source link

Weiterlesen

Beliebt