Connect with us

Online Marketing & SEO

Ab Mai: Kai Hummel wird Geschäftsführer Corporate Affairs von Kaufland


Neue Aufgabe für Kai Hummel: Ab Mai ist er neuer Geschäftsführer Corporate Affairs bei Kaufland

Von Zürich nach Neckarsulm: Ab Mai wird Kai Hummel neuer Geschäftsführer Corporate Affairs von Kaufland. Er kehrt für den neuen Job aus der Schweiz nach Deutschland zurück. Welche Aufgaben auf ihn warten.

Fast drei Jahre lang arbeitete Kai Hummel für Barry Callebaut. Bei dem größten Schokoladenhersteller der Welt mit Sitz in Zürich hatte er die gesamte externe und interne Konzernkommunikation verantwortet. Künftig ist sein Portfolio größer.

Der 45-Jährige wird neuer Geschäftsführer Corporate Affairs von Kaufland. Bei dem Lebensmitteleinzelhändler wird er ab Mai die interne und externe Unternehmenskommunikation, Public Affairs sowie die Nachhaltigkeitsstrategie verantworten. Er soll dabei die strategische Entwicklung von Kaufland vorantreiben, die Reputation ausbauen und dazu beitragen, die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens zu stärken.

Zu seinen bisherigen Karrierestationen zählen neben Barry Callebaut auch die GfK und die WMF-Gruppe. Seine berufliche Laufbahn begann Hummel als Redakteur bei der Neuen Württembergischen Zeitung (NWZ) in Göppingen. Er berichtet künftig direkt an den Kaufland-Vorstandsvorsitzenden Frank Schumann. Hummel folgt bei der Tochter der Schwarz-Gruppe auf Rüdiger Teutsch. Der ehemalige Kaufland-Geschäftsführer hatte das Unternehmen im Herbst vergangenen Jahres verlassen. Seit einem halben Jahr arbeitet er als Bereichsgeschäftsführer Marketing & Kommunikation bei der Fischer Group im baden-württembergischen Waldachtal.



Source link

Online Marketing & SEO

Handelsmarken: Warum Eigenmarken die neuen Lovebrands sind


Handelsmarken sind angesichts steigender Preise längst keine Nischenprodukte mehr, im Gegenteil: Sie machen inzwischen fast 40 Prozent des Umsatzes im Lebensmitteleinzelhandel aus. Henning Klimczak, CEO und Co-Founder von Sherpa Design, erklärt in seiner neuen Talking-Heads-Kolumne, warum Eigenmarken zu Lovebrands werden und wie der Handel sie zunehmend strategisch einsetzt. 

Eigenmarken hatten lange ein klares Image: vernünftig, günstig, funktional. Sie waren die Produkte, die man kaufte, wenn der Preis eine gr&o

Jetzt Angebot wählen und weiterlesen!

1 Monat

29 €

  • zum Testen
  • danach 36,50 € mtl.

12 Monate

329 €

  • anstatt 439 €
  • 110€ sparen

24 Monate

529 €

  • anstatt 878 €
  • 349 € sparen

HORIZONT Digital

  • Vollzugriff auf HORIZONT Online mit allen Artikeln
  • E-Paper der Zeitung und Magazine
  • Online-Printarchiv

HORIZONT Digital-Mehrplatzlizenz für Ihr Team



Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Googles March 2026 Core Update ist vorbei: Erste Auswirkungen


Nach etwas mehr als zwölf Tagen wurde das jüngste Core Update Googles beendet. Jetzt gilt es, die Auswirkungen zu analysieren. Erste Effekte sind schon zu erkennen.

Seit Ende März hält Google die SEO-Szene mit Updates in Atem. Erst kam das March 2026 Spam Update, das nach einem Tag abgeschlossen war. Kurz darauf folgte der Roll-out-Start des March 2026 Core Updates.


Google rollt 2026 March Core Update aus

Google auf Smartphone im Darkmode, auf Laptop im Hintergrund
© Bastian Riccardi – Unsplash

Google hatte angekündigt, dass der Roll-out rund zwei Wochen dauern könnte und schloss das Update nach knapp zwölf Tagen ab. Das zeigt auch der Blick auf das Google Search Status Dashboard.

Update fertig, zeigt das Search Status Dashboard, © Google
Update fertig, zeigt das Search Status Dashboard, © Google

Erst jetzt können sich SEOs wirklich mit den Auswirkungen auseinandersetzen und sie analysieren: Wer hat gewonnen, wer verloren im Ranking? Dabei war die Volatilität in der Suche zuletzt durchgehend hoch. Semrush verzeichnete am über die vergangenen Tage für Deutschland im Desktop-Bereich bereits einen Wert von 9,4 von 10.

Auf den Suchergebnisseiten kam es zu ersten Ranking-Schwankungen. Der SEO-Experte Glenn Gabe schreibt auf X, dass das Core Update in seinen Augen bisher nicht so viel Impact gehabt hat wie vorige Versionen. Er zeigt aber exemplarisch Ranking-Gewinne zum Beispiel bei Seiten mit UGC.

Dass diese profitieren, könnte mit Googles grober Auslegung für das Update zusammenhängen. Demnach sollen originäre und unikale Inhalte im Rahmen dieses großen Core Updates besser ranken, einfache Kopien, kontextlose Listicles und dergleichen weniger gut. Nach Abschluss des Updates werden sich die Verschiebungen deutlich zeigen. Google rät dazu, dauerhaft die eigenen Seiten, Inhalte und Strategien zu optimieren und an neue Gegebenheiten anzupassen, etwa die KI-Ergebnisse in AI Overviews oder an suchende AI Agents, für die Google jetzt den User Agent Google-Agent unter den Fetchern bereitstellt. Das korreliert mit dem Bekenntnis Googles, dass das Unternehmen ohnehin stetig kleine Core Updates ohne Ankündigung ausführt. Das ist im Grunde nichts Neues, doch vor einiger Zeit schrieb Google einen erklärenden Passus dazu in die Developer Documentation:

[…] Sie müssen jedoch nicht unbedingt auf ein grundlegendes Update warten, um die Auswirkungen Ihrer Verbesserungen zu sehen. Wir aktualisieren unsere Suchalgorithmen ständig und nehmen auch kleinere grundlegende Updates vor. Diese Updates werden nicht angekündigt, da sie nicht allgemein bemerkbar sind. Sie sind jedoch eine weitere Möglichkeit, die Position Ihrer Inhalte zu verbessern, wenn Sie Verbesserungen vorgenommen haben.

Informationen und Hilfestellung im Kontext großer Updates wiederum liefert Google im Rahmen einer neuen Dokumentation mit mehr Details. Im ausführlichen Guide von OnlineMarketing.de kannst du nachlesen, was Webmaster grundsätzlich im Vorwege von Core Updates beachten können. Noch mehr Informationen finden Seitenbetreiber:innen und SEOs in der Google Search Central, die Basics zu Core Updates teilt.

Derweil offenbart eine Semrush-Analyse, dass von Menschen geschriebene Inhalte im Kontext von Blog-Beiträgen Vorteile gegenüber von KI erstellten Inhalten im Ranking bei den Top-Positionen haben. Doch die KI hält auf vielen Wegen Einzug in die Suche. Auch darauf dürften die Core Updates reagieren.


Semrush-Analyse zeigt:

Human-written Content rankt meist besser in der Suche

– aber AI hält Einzug

Google Search-Seite, gespiegelt
© sarah b – Unsplash (Veränderungen vorgenommen)





Source link

Weiterlesen

Online Marketing & SEO

Instagram testet Notes an alle Follower


Mit einem Update können Creator auf Instagram Notes für alle Follower bereitstellen, ob sie ihnen folgen oder nicht. Bisher gibt es noch Einschränkungen der Audience.

Notes auf Instagram bieten Creatorn ein zusätzliches Format, um Follower in Kurzform über Neuigkeiten, Gefühlszustände oder sogar Produkte zu informieren. Neuerdings lassen sich Notes sogar mit Spotify Content erweitern und mit Emojis und Farben personalisieren, um noch besser auf die eigene Botschaft abgestimmt zu sein.


Messaging und Gen Z im Fokus:

Instagram bringt Notes-Personalisierung mit Farben und Emojis

Emojis und Farben für Instagram Notes in zwei Smartphone Mockups, Farbverlauf orange-violett im Hintergrund
© Instagram via Canva

Die kurzen Statusmeldungen verschwinden nach 24 Stunden wieder, können in diesem Zeitraum aber als Hinweis im DM-Bereich und über dem Profilbild für Aufmerksamkeit sorgen. Allerdings können Creator die Notes bisher nur mit einer Liste enger Freund:innen – also eigens ausgewählten Personen – oder Freund:innen teilen. Dabei handelt es sich um Follower, denen die Creator ebenfalls folgen. Doch oft folgen diese den Followern nicht zurück, gerade bei großen Creator Accounts und Unternehmens-Accounts ist das oft der Fall. Deshalb möchte Instagram künftig ermöglichen, Notes an alle Follower auszuspielen. Das umfasst dann auch jene, denen die Accounts nicht selbst folgen. Ein entsprechender Test läuft bereits. Der App Researcher Hammod Oh ist darauf aufmerksam geworden und hat auf Threads einen Screenshot geteilt.

Wir selbst können bislang nicht auf diese Option zugreifen. Es handelt sich womöglich vorerst um einen limitierten Test, was für Instagram gängig ist. Doch dieses Update für Notes könnte schon bald ausgerollt werden. Das hieße auch, dass mehr User auf der Plattform die Notes der Accounts sehen, denen sie folgen.

Derweil arbeitet die Schwester-App WhatsApp an einer Notes-Kopie namens About. Auf WhatsApp gibt es bereits die verschwindenden Status-Updates, die aber eher als Pendant zu Instagrams Stories fungieren.


WhatsApp About:

Verschwindender Status à la Instagram Notes

WhatsApp-Logo auf Fensterbank im Meta HQ
© Meta via Canva





Source link

Weiterlesen

Beliebt