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Adidas, Nike, Budweiser, Lego & Co.: Das sind die besten WM-Werbespots 2026 – und die schlechtesten


Michelob Ultra setzt in seiner WM-Kampagne, wie viele andere Marken auch, auf ein echtes Staraufgebot – inklusive Hollywoodstar Billy Bob Thornton

Morgen fällt der Startschuss bei der Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada. Neben den 48 Nationalteams, die um den Titel kämpfen, buhlen bei dem Mega-Sportevent auch zahlreiche Marken um die Gunst der Menschen rund um den Globus. Wir zeigen die zehn besten WM-Kampagnen – und fünf verzichtbare Werbeauftritte.

Ob die großen globalen Sportartikel-Marken wie Adidas und Nike, FIFA-Sponsoren wie Budweiser, Coca-Cola und Lay’s oder Brands, die auch ohne off

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EU zwingt WhatsApp, ChatGPT und Co. wieder zu integrieren


Erstmals seit 17 Jahren verhängt die EU-Kommission einstweilige Maßnahmen in einem Wettbewerbsverfahren. Meta muss konkurrierenden KI-Diensten wieder kostenlosen Zugang zu WhatsApp gewähren, bei Verstößen drohen Milliardenstrafen.

Meta muss konkurrierenden KI-Diensten wieder kostenlosen Zugang zur WhatsApp Business API gewähren. Das hat die Europäische Kommission im Rahmen ihrer laufenden Kartelluntersuchung angeordnet. Der Konzern hat nun fünf Werktage Zeit, die Vorgaben umzusetzen. Andernfalls drohen Bußgelder in Milliardenhöhe. Bei einer Missachtung der Anordnung kann die EU Strafen von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes sowie tägliche Zwangsgelder verhängen. Der Facebook-Konzern kündigte gegenüber der BBC bereits an, gegen die Entscheidung vorzugehen.

Anfang 2026 verschwanden ChatGPT, Copilot und weitere KI-Chatbots aus WhatsApp, nachdem Meta konkurrierenden Diensten den Zugang zur WhatsApp Business API entzogen hatte. Meta soll den Zugang für Drittanbieter:innen nun wieder zu denselben Bedingungen herstellen, die vor dem 15. Oktober 2025 galten. Damit wäre der Weg dafür frei, dass Meta-fremde KI-Dienste künftig wieder auf WhatsApp verfügbar werden.


Achtung:
ChatGPT und Copilot verschwinden aus WhatsApp

Smartphone Mockup mit WhatsApp Chat, Microsoft Copilot und Bildkreation, grüner Hintergrund
© Microsoft via Canva

Warum die EU Meta Wettbewerbsverzerrung vorwirft

ChatGPT, Copilot und andere KI-Chatbots verschwanden Anfang 2026 aus WhatsApp. Grund dafür war eine Änderung der WhatsApp-Bedingungen, mit der Meta konkurrierenden KI-Diensten den Zugang zur WhatsApp Business API entzog. Meta AI blieb damit als einziger KI-Chatbot direkt in WhatsApp verfügbar. Die Europäische Kommission sieht darin jedoch mögliche Wettbewerbsverzerrungen, vor denen sie erstmals im Februar 2026 warnte und dann im April ankündigte, Meta zur Öffnung der Plattform verpflichten zu wollen.

Nach Ansicht der Behörde sollte ein Konzern mit der Reichweite von WhatsApp nicht darüber entscheiden können, welche KI-Dienste Millionen Nutzer:innen erreichen und welche nicht. Dass Meta AI zeitweise als einziger KI-Chatbot direkt über WhatsApp verfügbar war, könnte dem Dienst aus Sicht der Wettbewerbshüter:innen einen erheblichen Vorteil gegenüber konkurrierenden Angeboten verschafft haben. Die Behörde leitete deshalb bereits im Dezember 2025 ein Kartellverfahren gegen Meta ein.

Von der WhatsApp-Regelung waren zudem nicht nur große KI-Player wie OpenAI und Microsoft betroffen. Der Ausschluss galt für sämtliche KI-Dienste von Drittanbieter:innen und sorgte entsprechend für Kritik. Laut WABetaInfo gehörten die Interaction Company, das französische Startup Agentik und ein spanisches KI-Unternehmen zu den ersten, die Beschwerden einreichten. Auch diese haben die EU zu dem Schritt veranlasst, das Kartellverfahren zu eröffnen

Meta reagierte bereits im März und öffnete die Schnittstelle wieder für Drittanbieter:innen. Kostenlos war der Zugang allerdings nicht mehr. Stattdessen führte der Konzern Gebühren für die Nutzung der Schnittstelle ein. Nach Ansicht der EU-Kommission hatte die Änderung damit weiterhin denselben Effekt wie der ursprüngliche Ausschluss.

Meta drohen Milliardenstrafen – der Konzern wehrt sich

Mit den einstweiligen Maßnahmen greift die EU-Kommission zu einem Instrument, das sie seit 17 Jahren nicht mehr eingesetzt hat. Meta muss konkurrierenden KI-Diensten innerhalb von fünf Werktagen wieder kostenlosen Zugang zur WhatsApp Business API gewähren und diesen bis zum Abschluss des Kartellverfahrens aufrechterhalten. Die EU-Kommission will so verhindern, dass der Wettbewerb im KI-Markt bereits zugunsten einzelner Anbieter:innen entschieden wird, bevor das Kartellverfahren abgeschlossen ist. EU-Vizepräsidentin Teresa Ribera begründete den Schritt damit, dass Wettbewerb in schnell wachsenden Märkten lange verloren sein könne, bevor eine endgültige Entscheidung vorliegt. Die Maßnahmen sollen deshalb einen Schaden verhindern, „der fast unmöglich zu reparieren wäre“.

Für Meta könnte ein Verstoß teuer werden. Die Kommission kann Geldbußen von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes verhängen. Bei einem Konzernumsatz von mehr als 200 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 wären damit Strafen in Milliardenhöhe möglich. Zusätzlich drohen tägliche Zwangsgelder von bis zu fünf Prozent des durchschnittlichen Tagesumsatzes.

Der Facebook-Konzern selbst weist die Vorwürfe zurück und kündigte bereits an, gegen die Entscheidung vorzugehen. Gegenüber der BBC erklärte Meta, die EU zwinge das Unternehmen dazu, ein kostenpflichtiges Produkt kostenlos für einige der größten Technologieunternehmen der Welt bereitzustellen und kritisierte die Entscheidung als Überschreitung regulatorischer Befugnisse:

This is regulatory overreach subsidised by the many European companies that pay. We will appeal.

Der Streit reiht sich in eine größere Auseinandersetzung zwischen europäischen Regulierungsbehörden und US-Technologiekonzernen ein. Meta hatte bereits im vergangenen Jahr vor einer „schlechteren Nutzererfahrung“ für europäische Nutzer:innen durch neue EU-Vorgaben gewarnt. Erst kürzlich machte auch Apple die EU-Regulierung dafür verantwortlich, dass Siri AI vorerst nicht auf iPhones und iPads in der Europäischen Union verfügbar sein wird.


„Your digital future is made in Europe“:
Europas Plan gegen Tech-Abhängigkeit

Pixel-Art-Grafik einer Figur, die von „Other tech“ zu „EU Tech“ springt. Der Schriftzug „Level Up“ symbolisiert den Technological Sovereignty Plan der EU, mit dem Europa die technologische Unabhängigkeit stärken und eigene Alternativen bei Cloud, KI, Halbleitern und Software fördern will.
© Europäische Kommission via X

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Von Sichtbarkeit zu Wirkung: So nutzen Marken das Potenzial der WM


Marken und Sponsoren fragen sich, wie sie messbar von einem globalen Event wie der Fußball-WM profitieren können

Die WM 2026 bietet enorme Reichweite – doch ein echter Business Impact entsteht erst durch gezielte Steuerung. Inna Ivanova-Genova, Associate Director Analytics bei Kantar Deutschland, erklärt, wie Sportsponsoring zum messbaren Wachstumstreiber werden kann.

Die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 ist eines der größten globalen Marketingereignisse – und ein kultureller Moment, der Menschen weltwei

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Reorder Your Grid auf Instagram ist endlich da


Instagram erlaubt Creatorn jetzt, ihr eigenes Grid nach Belieben neu zu sortieren. Das kann für ein frisches Layout und mehr Engagement sorgen. Wir zeigen, wie es geht.

Seit Jahren getestet, vor einem Jahr angekündigt, jetzt ausgerollt: Instagram bringt Usern die Option, ihr Grid selbst neu zu sortieren. Diese Option wurde von den Usern lange herbeigesehnt, nicht zuletzt nach ersten Tests und Hinweisen dazu bereits im Jahr 2022. Anfang vergangenen Jahres war es dann zumindest schon so weit, dass Instagram-Chef Adam Mosseri die Möglichkeit zur Grid-Neuordnung im Rahmen der Umstellung auf das 3:4 Grid offiziell vorstellte. Allerdings wurde sie dann doch nicht umfassend ausgerollt. Aber jetzt können die User sich endlich auf die Einführung der Funktion freuen.


Instagram führt 3:4 statt Quadrat im Grid ein:

Musst du umstellen?

Hand hält Smartphone mit Instagram-Logo, kommt aus Blattwerk, grün
© Pramod Tiwari – Unsplash

Neuordnung des Grids im Instagram-Profil: So einfach geht’s

Der offizielle Instagram Account auf Threads gibt in einem Post an, dass die Option Reorder Your Grid im Laufe der Woche für alle ausgerollt wird.

Der Creators Broadcast Channel erklärte, dass die Option unter anderem dazu dienen kann, die besten Beiträge besonders hervorzuheben oder die Inhalte im Profil so zu arrangieren, dass sie deiner aktuellen Außendarstellung am besten zupasskommen.

With the new ‘Reorder your grid‘ feature, you can now rearrange content on your main profile grid, which is perfect for highlighting your best work or making your profile feel more like you. Simply go to your profile, tap and hold any post on your grid, select ‘reorder grid‘ in the pop-up menu,  long press, and drag your content to the desired position. Your changes are saved immediately and are visible to all profile visitors.

Aus dem Hinweis geht hervor, wie du die Funktion nutzt. Du kannst jeden Post im Profil-Grid durch langes Halten anwählen und die neue Option zur Umsortierung, auf Deutsch „Raster neu anordnen“, auswählen. Dann hältst du den Post und ziehst ihn an die gewünschte Position. Die Änderungen werden direkt gespeichert und alle User können sie direkt sehen. Auch wir können die Funktion schon nutzen.

Instagram gibt über den Creators Account an, dass die Option nicht nur den Vorteil der flexiblen Grid-Gestaltung bietet. Auch die Möglichkeit, einen neuen ersten Eindruck für Profilbesucher:innen hervorzurufen, oder aktuelle sowie beliebte Posts, Produkte und Meldungen in den Fokus zu stellen, eröffnet sich. Für Creator, Medien und Marken bietet das Spielraum für noch mehr Kreativität. Und so können selbst ältere Beiträge nochmal neu präsentiert werden und potentiell mehr Views und Engagement erfahren.

Eine zusätzliche Option zur Grid-Anpassung hat Instagram vor einigen Monaten ebenfalls bereitgestellt. Dabei können User die Preview der Visuals anpassen und durch eine Größenveränderung zum Beispiel einen Zoom-Effekt generieren. Diese Option kann ebenso als Layout Update dienen und für ein frisches Grid-Design sorgen.


Instagram Grid mit neuer Ansicht anpassen:

So geht’s

Smartphone Mockups mit Grid-Anpassung der Größe, violett-orangefarbener Verlauf im Hintergrund
© Instagram via Canva

Wie sehr sich die User die Funktion zur Neuordnung des Grids gewünscht hatten, dokumentierte Adam Mosseri in einem Post auf Instagram, den er einfach mit der knappen Caption „Finally“ versah. Im Visual versammelte er diverse Anfragen zur Funktion.

Solche Reaktionen folgen nicht selten, wenn Instagram Funktionen vorstellt, die User aber auf einen anderen Feature Roll-out warten. Derweil baut die Plattform verstärkt auf die Möglichkeiten, die Präsentation der eigenen Inhalte selbst zu gestalten. Auch schon veröffentlichte Karussell-Posts lassen sich inzwischen nachträglich neu ordnen, um noch mehr Aufmerksamkeit für die Inhalte zu generieren.


Instagram:

Fotos und Videos im Karussell nach Veröffentlichung neu ordnen

Smartphone Mockup mit Umsortierung von Carousels, orange-pinker Farbverlauf im Hintergrund
© Instagram via Canva

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