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Adressierbarkeit: Das Open Web ist bereit für interoperable Lösungen
Die OWM will unbedingt das offene Netz erhalten
Die Branche sucht lautstark nach neuen, sicheren und fairen Lösungen für die Adressierbarkeit im offenen Web. Dabei sind sie längst da und werden bereits von vielen genutzt. Höchste Zeit einen genaueren Blick darauf zu werfen, findet Kolja Brosche, Country Manager Germany bei LiveRamp.
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Das musst du über das neue US TikTok wissen
Während TikTok für Nutzer:innen in den USA weiterhin verfügbar bleibt, deutet sich im Hintergrund ein struktureller Umbau der Plattform an. Berichten zufolge soll die bisherige App durch eine eigenständige US-Version ersetzt werden. Entscheidend ist, wer im Hintergrund entscheidet. Das USDS Joint Venture übernimmt die sensiblen Bereiche, Oracle sichert Daten und Standards ab. Was das für User und Brands bedeutet.
TikTok bleibt in den USA online. Für viele User ist das nach Jahren voller politischer Unruhe die wichtigste Nachricht. Die Plattform läuft weiter. Creator posten weiter. Marken buchen weiter. Mehrere Medien ordnen ein, welche Folgen das neue TikTok Joint Venture in den USA hat, darunter die New York Times, TechCruch und hierzulande tagesschau.de. Im Fokus steht dabei auch die Rolle von Oracle, einem Unternehmen, das als politisch Trump-nah gilt und im neuen Konstrukt eine zentrale Funktion übernimmt.
Der Weg dorthin war lang. Es gab monatelange Verhandlungen, mehrere Fristverlängerungen und einem Sanktionsszenario aus Washington. Am Ende steht ein Deal, der TikToks US-Geschäft neu sortiert und am 22. Januar 2026 abgeschlossen wurde. Er ist kein Neuanfang aus Überzeugung, sondern das Ergebnis jahrelangen politischen Drucks. TikTok wird in den USA künftig von einer eigenständigen Gesellschaft betrieben. Damit verschieben sich Zuständigkeiten, Entscheidungswege und Kontrolle.
Der Deal steht:
TikTok verkauft US-Geschäft
Warum TikTok in den USA überhaupt zum Politikum wurde
TikTok steht in den USA seit Jahren unter politischer Beobachtung, weil der Verdacht im Raum steht, dass über den Mutterkonzern ByteDance staatlicher Zugriff auf Nutzer:innendaten möglich sein könnte. Dass diese Debatte nicht nur auf dem Papier stattfindet, zeigte sich im Januar 2025: TikTok war in den USA kurzzeitig nicht verfügbar, Millionen konnten die App zeitweise nicht nutzen. Die Plattform wurde schnell wieder freigeschaltet. Im Februar kehrte TikTok zudem in den App Store und den Google Play Store zurück.
Während das öffentliche Drama lief, lief im Hintergrund das Bieter:innenrennen. Mehrere Investor:innen signalisierten Interesse am US-Geschäft. Bis sich Oracle, Silver Lake und MGX als Lösung herauskristallisierten, kursierten mehrere Alternativen. Dazu gehörte die Initiative The People’s Bid for TikTok unter Führung von Frank McCourt (Project Liberty), unterstützt von Guggenheim Securities und Kirkland & Ellis und flankiert von prominenten Unterstützer:innen wie Alexis Ohanian, Kevin O’Leary, Tim Berners-Lee und David Clark. Parallel trat ein American Investor Consortium auf, angeführt von Jesse Tinsley (Employer.com) und mit Namen wie David Baszucki (Roblox), Nathan McCauley (Anchorage Digital) und dem weltweit erfolgreichstem YouTuber MrBeast. Zusätzlich wurden weitere Interessent:innen gehandelt, darunter Amazon, AppLovin, Microsoft, Perplexity AI, Rumble, Walmart sowie Einzelpersonen wie Bobby Kotick und Steven Mnuchin.
Gleichzeitig blieb TikTok das ganze Jahr über in der Schwebe: Der US-Präsident Präsident Donald Trump verschob die Frist zur Zukunft von TikTok wiederholt und verlängerte sie zum vierten Mal am 16. September 2025 per Exekutivanordnung. Damit wurde die Deadline für ByteDance, das US-Geschäft zu veräußern, erneut bis zum 16. Dezember 2025 ausgedehnt. Im Dezember 2025 unterzeichnete TikTok schließlich den Vertrag über den Verkauf eines Teils des US-Geschäfts an ein Konsortium US-amerikanischer Investor:innen.
Wer TikTok in den USA jetzt betreibt und wer das Sagen hat
Seit dem 22. Januar 2026 ist das TikTok USDS Joint Venture LLC offiziell für den Betrieb der Plattform in den USA zuständig. Wer TikTok in den USA nutzt, schließt seinen Vertrag nicht mehr mit ByteDance, sondern mit dieser neuen Gesellschaft.
Diese sensiblen Bereiche liegen jetzt beim Joint Venture
Das Joint Venture baut auf der bisherigen US-Datensicherheitsstruktur auf und übernimmt genau die Themen, die in den USA seit Jahren am meisten Reibung erzeugen. Wenn es um Datenschutz geht, geht es dabei ganz konkret darum, wo die Daten von US-Nutzer:innen gespeichert werden, wer darauf zugreifen darf und nach welchen Regeln sie verarbeitet werden. Bei der Inhaltsmoderation steht im Mittelpunkt, welche Inhalte gelöscht, eingeschränkt oder besonders geprüft werden, etwa bei Hassrede, Desinformation oder beim Jugendschutz. Und sobald von Algorithmussicherheit die Rede ist, meint das vor allem die Absicherung der Logik hinter dem For You Feed, also die Frage, wie sich verhindern lässt, dass die Empfehlungsmechanik manipuliert oder von außen gesteuert wird. Die technische Qualitätssicherung wiederum betrifft die Kontrolle von Updates und neuen Funktionen, damit die App stabil läuft und keine Sicherheitslücken entstehen.
Oracle, Anteile, Führung und neue Bedingungen
ByteDance bleibt zwar finanziell beteiligt. Der Konzern hat aber keinen Zugriff mehr auf US-Nutzer:innendaten und keinen direkten Einfluss auf den Algorithmus im US-amerikanischen Markt. Genau das war der Kern der Auseinandersetzung zwischen TikTok und der US-Regierung. Die Befürchtung, dass chinesische Behörden auf Daten oder Empfehlungslogiken zugreifen könnten, sollte damit ausgeräumt werden. Aus dem Weißen Haus hieß es zuvor, Oracle solle eine eigenständige US-Version des TikTok-Algorithmus absichern. Die US-Eigentümer:innen könnten den Algorithmus von ByteDance lizenzieren. Oracle wäre dann für Training und operativen Betrieb verantwortlich. Dass Oracle so zentral ist, passt ins Bild. Der Konzern fungiert als Sicherheitsinstanz, hostet die US-Nutzer:innendaten und überwacht die Einhaltung nationaler Sicherheitsstandards. Bereits 2020 hatte Oracle ein Angebot für TikTok abgegeben.
Auch die Eigentümer:innenstruktur ist auf US-Kontrolle gebaut. Hauptinvestor:innen des Joint Ventures sind Oracle, Silver Lake und MGX. Zusammen halten sie rund 45 Prozent der US-Aktivitäten. ByteDance behält einen Anteil von knapp 20 Prozent. Weitere Anteile liegen bei Investor:innen aus dem bisherigen ByteDance-Umfeld. Axios hatte berichtet, der Wert von TikTok US liege bei etwa 14 Milliarden US-Dollar. Diese Einschätzung bestätigte auch US-Vizepräsident JD Vance.
Auch personell ist der Neustart sichtbar. Nach der Übernahme hat sich die Führungsstruktur in den USA klar neu sortiert. Der Post von Danny Krikorian (dannypolitcs auf Threads) visualisiert das siebenköpfigen Führungs-Board des Joint Ventures, das mehrheitlich mit US-Vertreter:innen aus Tech, Investment und Sicherheitsbereichen besetzt ist. Der TikTok CEO Shou Zi Chew bleibt als Director im Board vertreten. Die operative Verantwortung liegt aber bei einer eigenständigen US-Führung. CEO des Joint Ventures ist Adam Presser, der zuvor als Leiter für Operations sowie für Trust & Safety bei TikTok tätig war. Die Sicherheits- und Datenschutzthemen verantwortet Will Farrell. Er war ebenfalls schon zuvor für die Sicherheit der Nutzer:innendaten bei TikTok in den USA verantwortlich.
Die neue Struktur rückt TikTok näher an US-politische Entscheidungskreise heran, darunter auch Akteur:innen aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump. Beobachter:innen halten es daher für möglich, dass die Plattform künftig stärker politisch instrumentalisiert werden könnte. Zugleich steht die Sorge im Raum, dass US-Behörden über die App Zugriff auf umfangreiche Nutzer:innendaten erhalten und diese für eigene, teils umstrittene Zwecke verwenden könnten.
US TikTok aktualisiert Terms und Privacy Policy
Und auch rechtlich lässt sich der Wechsel nachlesen. TikTok hat in den USA die eigenen Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien aktualisiert. In den Terms of Service und der Privacy Policy ist nun ausdrücklich das TikTok USDS Joint Venture LLC als Betreiber der Plattform in den Vereinigten Staaten genannt. Beide Dokumente tragen das Datum 22. Januar 2026. Lia Haberman verweist in einem Beitrag darauf, dass TikTok die Terms of Service und die Privacy Policy aktualisiert hat und die US-Version als TikTok USDS Joint Venture LLC gekennzeichnet ist.
TikTok in den USA nach dem Deal: Die Folgen für User und Brands
Mit dem Deal läuft TikTok in den USA weiter. Creator können weiterhin Inhalte veröffentlichen, Communities bleiben erreichbar, und Reichweiten brechen nicht über Nacht weg. Für viele Nutzer:innen ist das erst einmal die wichtigste Entlastung, weil sich das Verbotsszenario monatelang wie ein Schatten über der App gehalten hat.
Ganz so stabil ist das Setup trotzdem nicht. Nach Berichten von Bloomberg soll die bisherige TikTok App in den USA nach Abschluss der Übernahme auslaufen. Nutzer:innen müssten dann auf eine neue Plattform oder App-Version wechseln. Was sich dabei im Alltag verändert, ist derzeit noch unklar, von Funktionen bis Login, von Dateneinstellungen bis Feed-Logik.
Für Marken und Werbetreibende bringt der Deal vor allem eine Sache zurück, die zuletzt rar war: Planbarkeit. Kampagnen lassen sich wieder länger denken, Budgets besser begründen, und Plattformstrategien müssen nicht mehr wöchentlich auf ein mögliches Aus hin neu geschrieben werden. Gleichzeitig steigt der Druck, sauberer zu arbeiten. Transparenz, Compliance und Datensicherheit werden stärker zum Pflichtprogramm, auch weil TikTok im US-Markt strukturell näher an Plattformen wie Google oder Meta heranrückt.
Mit dem Deal geht auch einher, dass TikTok selbst wieder nach vorne schauen kann – und das mit bahnbrechenden Kooperationen, stärkeren Shopping-Ambitionen und sogar einer neuen App für Miniserien in den USA.
TikTok Next 2026:
Marken brauchen jetzt „unersetzlichen Instinkt“

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AI Mode mit Personal Intelligence: Gmail und Fotos in der Suche
Googles AI Mode wird dank der neuen Personal Intelligence jetzt mit Gmail und Photos verknüpft, sodass die Suche so personenbezogen wie noch nie ist. Eine Suche, die dich versteht, aber noch nicht für alle da ist.
Schon wieder hat Google die Suche neu gestaltet, genauer gesagt die KI-Suche. Denn der vielfältige AI Mode erhält jetzt die Verknüpfung mit der jüngst eingeführten Personal Intelligence. Diese erlaubt es Usern, diverse Google Apps wie Gmail, Google Photos und YouTube im Kontext der Gemini-Nutzung miteinander zu verknüpfen, um möglichst auf sie persönlich zugeschnittene Ergebnisse zu erhalten. Diese Option weitet Google auf den AI Mode aus. Damit werden das Wissen der Welt aus dem Web und deine persönlichen Insights, Termine und Ideen verknüpft.
Erfahre mehr über die Personal Intelligence, ihre Einsatzoptionen und sieh dir erste Beispiele an.
Geminis Personal Intelligence verknüpft Gmail, Fotos, Search und YouTube

„Search experience that really *gets* you“: AI Mode kann Details aus Gmail und Google Photos integrieren
Die Google-Suche fühlt sich für User künftig wie eine Suche an, die speziell auf ihre eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Schon jetzt erhalten User auch bei den gleichen Suchanfragen oder Prompts unterschiedliche Ergebnisse, die etwa auf ihre Suchhistorie Bezug nehmen. Jetzt aber wird die Sucherfahrung dank Googles KI-Power persönlicher denn je. Die Personal Intelligence kommt in den AI Mode. User können damit Details aus ihren Gmail Accounts und Inhalte von Google Photos als Elemente für die intelligente KI-Suche miteinbeziehen. Diese Verknüpfung ist aber freiwillig. Das funktioniert zunächst aber nur für Abonnent:innen der Pläne AI Pro und Ultra in den USA.
Dank dieser Verbindung sollen die Antworten und Vorschläge im AI Mode nicht nur auf die Interessen abgestimmt sein, sie sollen nahtlos in den Lebensalltag der User passen. Robby Stein, Googles VP of Product für die Suche, gibt auf dem Blog The Keyword ein Beispiel zur Nutzung preis. Er habe nach der Verknüpfung vom AI Mode einen Vorschlag für neue Sneaker einer Marke erhalten, von der er kürzlich bereits ein Paar gekauft hatte. Gemini wusste um seine Vorliebe und zeigte ihm die Neuheit – er kaufte dann direkt die neuen Sneaker. Auf der Plattform X macht er Werbung für die neue Lösung und schreibt, sie sei sehr intuitiv. Der AI Mode mit der Personal Intelligence soll nicht nur eine Suche sein, sondern Präferenzen, Interessen und Alltagssituationen oder -fragen verbinden. Eine Suche, „die dich versteht“.
(1/2) Personal Intelligence just landed in AI Mode – unlocking a Google Search experience that really *gets* you. Starting with subscribers, if you opt in to connecting Search to apps like Gmail and Google Photos, you can get responses that are uniquely helpful and tailored to… pic.twitter.com/Fw8pC7dAGy
— Robby Stein (@rmstein) January 22, 2026
Beispiele für den Einsatz von AI Mode mit Personal Intelligence
Vorstellbar sind im AI Mode auch andere Nutzungsszenarien. Zum Beispiel könnt eine Person einen Familienurlaub planen. Dann könnte der AI Mode mit der Personal Intelligence Vorlieben für Orte und Tätigkeiten aus Google Photos ermitteln und aus Gmail Buchungsreferenzen heranziehen. Beim Shopping bietet sich der Einsatz ebenfalls an, wie Stein bereits demonstriert hat. Vorschläge können passend zu Marken, Farben, Größen, aber auch zu Aktivitäten wie dem Lieblingssport und Umgebungen wie dem Wohnort geliefert werden – etwa eine regenabweisende Jacke für Hamburg, moderne Laufschuhe für die Sportler:innen und dergleichen mehr.
Sogar Spaßfragen lassen sich mit der Feature-Kombination stellen, beispielsweise: Wenn mein Leben ein Film wäre, welchen Titel hätte dieser und welchem Genre würde er zugeordnet?
Aufgepasst bei der Verknüpfung: Google mit Kompromiss bei KI-Training
Diese neue Lösung für die hochpersonalisierte Suche ist bislang noch als Labs Experiment eingeschränkt verfügbar, könnte aber bald für noch mehr User ausgerollt werden. Dabei sollten User genau überlegen, ob sie ihre Dienste derart verknüpfen. Google betont, dass das Unternehmen auf den Datenschutz achte und Gemini 3 nicht mit Inhalten aus Gmail und Google Photos trainiert werde – zumindest nicht direkt. Denn das Training findet statt, allerdings basierend auf spezifischen Prompts aus dem AI Mode mit integrierter Personal Intelligence.
Und so können User zwar äußerst personalisierte Ergebnisse erhalten und in verschiedenen Nutzungskontexten der Suche und der Organisation Prozesse optimieren. Zugleich erhält Google aber umfassende und sehr persönliche Daten, von Bildern aus dem Urlaub bis hin zu Gmail-Kontexten wie E-Mails zu Behandlungen oder anderen intimen Terminen. Selbst wenn dieser Content nicht unmittelbar für das Training benutzt wird, kann über Prompts im Kontext eine Vermittlung an Googles KI erfolgen, die mehr über dich verrät, als du vielleicht möchtest. Zudem ist zu bedenken, dass Google als US-Unternehmen in einem digitalrechtlichen Umfeld agiert, das angesichts der mangelnden Gesetzestreue der aktuellen US-Regierung zumindest als gefährdet eingestuft werden mag.
Mehr für die Personal Intelligence im AI Mode siehst du auch im Video von Google.
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„Classic with a twist“: So sieht das Comeback von Jung von Matt bei Mini aus
Sir Paul Smith mit der MINI Paul Smith Edition
Jung von Matt legt die erste globale Arbeit für Mini vor. Die Standorte Zürich und London inszenieren dabei die Zusammenarbeit der Kultmarke mit dem Designer Paul Smith – und den britischen Humor.
Sie wollten schon immer mal wissen, wie ein britischer Designer denkt? Folgen Sie einfach Paul Smith in der neuen Kampagne von Mini. Der Designer u
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