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Am Ende der Sieger: Das Open Document Format ist der Standard
Vor 20 Jahren passierte für das Open Document Format die entscheidende ISO-Abstimmung: Anfang Mai 2006 billigten ISO und IEC das Format als künftigen internationalen Standard. Anschließend wurde ODF am 30. November 2006 als ISO/IEC 26300:2006 veröffentlicht. Damals wirkte das wie ein technisches Detail, heute erscheint es in einem anderen Licht. Regierungen und Behörden diskutieren wieder über digitale Souveränität, Plattformabhängigkeiten und Langzeitarchivierung. Plötzlich steht eine Frage erneut im Raum, die viele längst für entschieden hielten: Wem gehören digitale Dokumente eigentlich?
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ODF ist dabei weit mehr als das Dateiformat von LibreOffice. Der Standard entstand aus der Idee, dass Dokumente dauerhaft lesbar, herstellerunabhängig nutzbar und technisch transparent sein sollen. Zwei Jahrzehnte später wirkt dieser Ansatz erstaunlich modern. Denn viele Probleme, die ODF lösen wollte, prägen heute erst recht den Alltag großer Organisationen: proprietäre Cloudplattformen, schwierige Datenmigrationen und die Frage, wie sich Informationen über Jahrzehnte hinweg archivieren lassen.
ODF war nie nur ein technisches Projekt. Das Format entwickelte sich früh zum Symbol im Konflikt zwischen offenen Standards und geschlossenen Ökosystemen – und zu einem der größten politischen Streitthemen der IT-Industrie der 2000er-Jahre.
Die Idee hinter ODF: Dokumente als offene Datenstrukturen
Anfang der 2000er dominierten proprietäre Binärformate die Office-Welt. Microsofts DOC-, XLS- und PPT-Dateien galten als faktische Industriestandards, doch ihre internen Strukturen waren nur teilweise dokumentiert. Wer vollständige Kompatibilität wollte, musste Microsoft Office kaufen.
ODF verfolgte einen anderen Ansatz. Das Format setzte konsequent auf XML und sollte vollständig offen spezifiziert sein. Inhalte, Formatierungen und Metadaten lagen getrennt voneinander vor. Ziel war nicht nur die Lesbarkeit für Menschen, sondern auch die automatisierte Verarbeitung durch Skripte oder Datenbanken.
Heute klingt das selbstverständlich. Anfang der 2000er gehörte es jedoch zu einem grundlegenden Paradigmenwechsel. XML galt damals als universelles Austauschformat für strukturierte Daten. ODF übertrug diese Idee auf Office-Dokumente.
Eine ODT-Datei besteht intern aus mehreren XML-Dateien. „content.xml“ enthält die eigentlichen Inhalte, „styles.xml“ die Formatdefinitionen. Metadaten liegen in „meta.xml“, anwendungsspezifische Einstellungen in „settings.xml“. Ein ZIP-Container fasst diese Bestandteile zusammen. Deshalb lässt sich eine ODT-Datei in „.zip“ umbenennen und mit jedem gewöhnlichen Packprogramm öffnen.
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Die Architektur erinnert eher an moderne Webtechnologien als an klassische Office-Formate. Inhalte und Darstellung liegen getrennt vor – ähnlich wie HTML und CSS im Web. Diese Modularität erleichtert nicht nur die Analyse, sondern auch automatisierte Verarbeitung, Konvertierung und Archivierung.
Microsoft übernahm dieses Prinzip später für DOCX und XLSX. Auch Office Open XML basiert intern auf ZIP-Containern und XML-Dateien. Der Unterschied lag weniger in der Grundarchitektur als in der Frage, wie offen und interoperabel die Spezifikation tatsächlich ist.
Vom OpenOffice-Format zum ISO-Standard
Die Wurzeln von ODF liegen bei Sun Microsystems. Der damalige Eigentümer von StarOffice veröffentlichte den Quellcode 2000 als OpenOffice.org und brauchte ein standardisiertes Dateiformat für die freie Office-Suite.
2002 begann die Standardisierung bei OASIS, einem Industriekonsortium für offene Standards. Das Ziel war ein herstellerneutraler Dokumentstandard. 2005 verabschiedete OASIS ODF 1.0, 2006 folgte die ISO-Standardisierung als ISO/IEC 26300. Damit existierte erstmals ein vollständig offener internationaler Standard für Office-Dokumente.
Bemerkenswert ist aus heutiger Sicht, wie früh dabei Themen aufkamen, die inzwischen wieder unter dem Schlagwort „digitale Souveränität“ verhandelt werden. Schon damals argumentierten Befürworter, Staaten dürften ihre Dokumente nicht an einzelne Hersteller binden. Dokumentformate bestimmen schließlich, welche Software eine Organisation einsetzen muss und wie zugänglich Daten langfristig bleiben.
Behörden müssen Dokumente oft mehrere Jahrzehnte aufbewahren. Herstellergebundene Formate bergen dabei erhebliche Risiken: Spezifikationen ändern sich, Softwareprodukte verschwinden, Lizenzmodelle wechseln. Hinzu kommt: Wandern Dokumente in Cloudplattformen, entwickeln sich deren technische Grundlagen oft außerhalb der Kontrolle staatlicher Institutionen weiter. Ein offenes Format sollte dieses Problem entschärfen.
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Energieeffizienz: Bundesregierung will Vorgaben für Rechenzentren lockern
Eine umstrittene Reform des Energieeffizienzgesetzes ist auf dem Weg. Nach monatelangem Ringen zwischen den deutschen Ministerien für Wirtschaft, Digitales, Finanzen und Umwelt soll die Gesetzesnovelle am Mittwoch das Bundeskabinett passieren. Ziel des heise online vorliegenden Entwurfs ist eine beschleunigte Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie. Doch das Gesetzesvorhaben sorgt schon im Vorfeld für Auseinandersetzungen: Die IT-Wirtschaft warnt vor Überregulierung. Zivilgesellschaftliche Organisationen sehen in dem Plan einen eklatanten Rückschritt beim Klimaschutz und einen Kniefall vor den großen Tech-Konzernen.
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Im Zentrum der Novelle des deutschen Energieeffizienzgesetzes stehen die Vorgaben für Betrieb und Gesamteffizienz von Rechenzentren, gemessen am Power-Usage-Effectiveness-Wert (PUE). Wer künftig eine solche Anlage neu in Betrieb nehmen will, muss mittelfristig einen PUE-Wert von 1,2 erreichen. Die Kennzahl besagt, dass für jede Kilowattstunde Strom, die direkt in die Rechenleistung fließt, höchstens ein Fünftel zusätzlich für die Infrastruktur verbraucht werden darf.
Ein solcher Zusatzbedarf fällt primär bei der Kühlung der Server an. Dass die Einigung überhaupt zustande kam, gilt als Kompromiss innerhalb der Koalition. Letztlich haben sich die SPD-geführten Ministerien mit ihren etwas strengeren Vorschlägen durchgesetzt und eine Aufweichung bestehender Vorgaben verhindert. Je näher der PUE-Wert an 1,0 liegt, umso energieeffizienter ist ein Rechenzentrum.
Wirtschaft profitiert von Bürokratieabbau
Der Branchenverband eco warnt vor Wettbewerbsnachteilen für den Standort. Aus seiner Sicht passen die politischen Ankündigungen von souveränen Cloud-Strukturen, digitaler Resilienz und neuen KI-Großprojekten nicht mit Gesetzen zusammen, die die dafür dringend benötigten Rechenzentren ausbremsen würden. Die Digitalwirtschaft fordert bürokratiearme Eins-zu-eins-Umsetzung der EU-Vorgaben, wie es im Koalitionsvertrag stehe. Über das EU-Recht hinausgehende Regulierung gefährde Investitionen und treibe Betreiber ins Ausland.
Ganz anders bewertet die Organisation AlgorithmWatch die Lage. Ihr zufolge würde die Reform den Klimaschutz verwässern. Der anstehende Kabinettsbeschluss hebele Transparenzpflichten aus und entlaste Tech-Giganten wie Google und Microsoft auf Kosten der Allgemeinheit und der Umwelt. Er würde Betreibern erleichtern, bei Rechenzentren weiter auf fossile Energieträgern zu setzen, und Pflichten zur Weitergabe von Energieverbrauchsdaten an Endkunden aufweichen. Da wichtige Umweltdaten künftig als Geschäftsgeheimnisse unter Verschluss gehalten werden könnten, drohe Verlust an Kontrollmöglichkeiten.
Wegfallende Pflichten
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Tatsächlich sieht der Entwurf vor, nationale Vorgaben, die über das von der EU geforderte Mindestmaß hinausgehen, konsequent zurückzufahren. Die Regierung begründet das mit Bürokratieabbau und Entlastung der Wirtschaft. Die Neufassung werde den jährlichen Erfüllungsaufwand für Unternehmen um rund 760 Millionen Euro senken. Einmalige bürokratische Belastungen für die Wirtschaft sollen sogar im Ausmaß von rund 2,9 Milliarden Euro entfallen. Erreicht wird dies etwa dadurch, dass die Schwellenwerte für verpflichtende Energie- und Umweltmanagementsysteme angehoben werden. Das soll tausende Betriebe von teuren Nachweis- und Auditpflichten befreien.
Das Umweltinstitut München hält das Vorhaben angesichts der Klima- und Energiekrise für unverantwortlich, geopolitisch kurzsichtig und schädlich auch für die Wirtschaft. Der Entwurf sorge dafür, dass ein Großteil der Firmen seinen eigenen Energieverbrauch nicht mehr überwachen müsse. Pläne für wirtschaftliche Energiesparmaßnahmen würden hinfällig. Technisch vermeidbare Abwärme dürfe wieder produziert und müsse nicht zwingend wiederverwendet werden, um Fernwärmenetze mit klimaneutraler Wärme zu versorgen. Einsparauflagen für Kommunen entfielen. Das wäre ein Antrieb weniger für die Sanierung von Schulen, kommunalen Schwimmbädern und Krankenhäusern.
Ungenutzte Einsparpotenziale
Einen Lichtblick gibt es laut den Bedenkenträgern bei den Vorgaben für Rechenzentren: Wenigstens für Neubauten soll die Effizienzkennzahl PUE beim aktuellen Wert beibehalten werden. Auch wenn dieser nun für vier Jahre nicht mehr in der Praxis, sondern nur auf dem Design-Papier, nachgewiesen werden müsse, sei das ein Signal.
Ferner blieben Meldungen an die Plattform für Abwärme wenigstens für sehr große Konzerne verpflichtend. Das Umweltinstitut fordert, dass beim Energiesparen mehr passieren müsste: Alleine durch kurzfristig rentable Maßnahmen könnte die deutsche IT-Branche pro Jahr 29 Milliarden Euro Energiekosten vermeiden.
(ds)
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VR Games Showcase Sommer 2026: „Transformers“ kommen auf die Meta Quest
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Squido Studio kündigte während der Sommerausgabe des VR Games Showcase an, dass der On-Rails-Shooter „Transformers: Beyond Reality“ nach fast vier Jahren seine Sony-Exklusivität verliert. Die neue „Redux“-Version soll noch dieses Jahr für Meta Quest erscheinen. Außerdem präsentierte ein Münchner Indie-Studio einen kooperativen Extraction-Shooter für Meta Quest und SteamVR und die Flugsimulation „Korea“ aus der IL-2-Reihe erhält einen VR-Modus.
Mit „Drifters: Blackout Crew“ wagt sich das Münchner Studio Salmi Games nach ihrem letzten Titel „Sweet Surrender“ an ein deutlich größeres Projekt. Dieses Mal soll es ein Extraction-Shooter im Stile von Bungies „Marathon“ oder „Arc Raiders“ werden, nur eben in Virtual Reality. Eine Crew hängt auf einem havarierten Mutterschiff im All fest. Energie gibt es nur, wenn Spieler sie aus feindlichen Strukturen zurückerobern. Dabei müssen sie stets entscheiden, ob sie für bessere Beute noch tiefer vordringen oder lieber lebend zurückkehren und das Eingesammelte sichern. Bis zu vier Personen sollen gemeinsam die außerirdischen Tempel stürmen, Ressourcen finden und rechtzeitig den Absprung schaffen, bevor die verteidigenden Roboter die Oberhand gewinnen.
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Drifters: Blackout Crew
Interessant ist die Finanzierungsgeschichte hinter „Drifters: Blackout Crew“. Studio-Gründer Yacine Salmi erklärte gegenüber heise online, dass die öffentliche Förderung den Grundstein dafür gelegt habe. Erste Bundesmittel aus den Jahren 2022 und 2023 ermöglichten frühe Prototypen, mit denen das Team anschließend Meta als weiteren Geldgeber gewinnen konnte. Nach dem Ausbau der Gamesförderung im Frühjahr 2025 flossen schließlich zusätzliche Gelder der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. „Ohne diese Unterstützung wäre ‚Drifters‘ entweder ein viel kleineres Spiel oder es würde gar nicht existieren“, so Salmi.
Beim Gameplay setzt das Team auf typische Interaktionen, die nur in VR funktionieren. Spieler laden manuell nach, greifen Beute physisch und bewegen sich per Jetpack fort. Gesammelte Ressourcen fließen in Ausrüstung, kosmetische Anpassungen und Verbesserungen am Mutterschiff. Wie schon bei ihrem letzten Titel „Sweet Surrender“ wollen Salmi Games die Community über geschlossene Testphasen und Discord-Feedback eng in die Entwicklung einbinden. Ein konkreter Erscheinungstermin steht bisher nicht fest.
„Transformers: Beyond Reality“ kommt auf die Quest
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Hasbros legendäre Spielzeugmarke kehrt im Herbst zurück in die Virtual Reality, denn neu ist „Transformers: Beyond Reality“ eigentlich nicht. Ursprünglich ist das Spiel schon 2022 erschienen, damals noch exklusiv für die Playstation VR. Die Geschichte dreht sich um eine instabile Energiequelle, mit der die Decepticons Cybertron und die Erde bedrohen.
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Transformers: Beyond Reality – Redux
Spieler schlüpfen in einen Kampfanzug, der cybertronische mit menschlicher Technologie kombiniert, und stellen sich an die Seite der Autobots. Der klassische On-Rails-Shooter bewegt Spieler auf vorgegebenen Pfaden durch die Level, damit die sich auf Schießen und Ausweichen konzentrieren können. Squido Studio bringt den Titel am 3. September auf Meta Quest. Entwickelt haben ihn META4 Interactive und Illogika.
„Korea IL-2-Series“ erhält VR-Modus
Die IL-2-Reihe genießt unter Flugsimulations-Fans einen hervorragenden Ruf. Mit „Korea“ verlegt 1C Game Studios das Geschehen in den Koreakrieg der frühen 1950er-Jahre. Sämtliche Instrumente arbeiten in Echtzeit, was vor allem in der VR-Umgebung für ein realistisches Cockpit-Gefühl sorgen dürfte.
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Korea IL-2 Series VR Mode
Unterstützt werden laut Hersteller alle gängigen VR-Brillen via OpenXR und OpenVR. Erstmals in der Seriengeschichte gibt es außerdem vollständige Controller-Unterstützung. Wer möchte, greift aber weiterhin zu Joystick oder HOTAS, also einer spezialisierten Flugsteuerung mit separatem Schubregler. Die Spielwelt soll sich über mehr als 200.000 Quadratkilometer erstrecken und bildet die koreanische Halbinsel anhand historischer Karten nach.
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Neben Einzelmissionen kündigen die Entwickler auch einen Karrieremodus an, in dem Spieler ein ganzes Regiment führen. Sie verwalten Personal, planen Operationen und entscheiden, ob sie selbst ins Cockpit steigen oder vom Boden aus koordinieren. Hinzu kommt ein virtuelles Museum, in dem sich alle Flugzeuge, Bodenfahrzeuge und Schiffe im Detail inspizieren lassen. Die PC-Version ist für den 4. August angekündigt, die VR-Version startet aber schon ab dem 25. Juni in den Early Access.
Alle VR-Neuerscheinungen im Überblick
| Spiel | Genre | Kurzbeschreibung | VÖ-Datum |
| Breachers: Outbreak | Co-op Zombie Extraction Shooter | 4-Spieler-Koop-Shooter im Breachers-Universum. | 2026 |
| LANESPLIT | Racing | VR-Motorradrennen mit Gegenverkehr und Wetter. | 23. Juni 2026 |
| The Rifted Skies | Roguelite Action / Parkour | Akrobatisches Parkour-Roguelite. | Herbst 2026 |
| Maestro (Attack on Titan DLC) | Simulation / Musik | Orchestersimulation mit Hand-Tracking | 17. Oktober 2024 |
| Skeleton Crew | Co-op Action Adventure | Physikbasierte Piraten-Action allein oder im Koop | 23. Juni 2026 |
| EXOSHOCK (Multiplayer-Ankündigung) | Co-op PvE Shooter | Squad-basierter Sci-Fi-Shooter im Weltraum | Juli 2026 |
| Wizherd (Neues Update) | Dungeon Crawler | VR-Magie-Action mit Zauberei und Bosskämpfen. | Q4 2026 |
| Outlanders VR | Strategie / Aufbau | Cozy-Städtebau mit Fokus auf Ressourcen & Bevölkerung. | Q4 2026 |
| Nomsters | Social / Pet Collector | Free-to-play Sammelspiel mit virtuellen Haustieren. | Sommer 2026 |
| Roar | Social Adventure | Open-World-Abenteuer, in dem Spieler als Drache fliegen und kämpfen. | Q4 2026 |
| The Lightkeepers | Co-op Adventure | Koop-Survival-Abenteuer, bei dem Spieler einen alten Leuchtturm beschützen müssen. | 10. September 2026 |
| Transformers Beyond Reality: Redux | On-Rails Shooter | Neuauflage des PSVR-Spiels für Meta Quest 3. | 3. September 2026 |
| Sol Protocol (Early Access) | Co-op Roguelike / Space | Sci-Fi-Koop in einem Raumschiff, das durch prozedurale Systeme fliegt. | Sept. 2026 (Quest) Okt. 2026 (Steam) |
| FlatOut 4: Total Insanity VR | Racing | Neue Updates angekündigt. | bereits erschienen (Early Access) |
| R.A.I.D | Co-op Shooter / Simulation | Sci-Fi-Zollkontrolle kombiniert mit Kämpfen. | Herbst 2026 |
| Primal Rumble (Closed Beta-Anmeldung eröffnet) | Card Battler | Chaotisches VR-Kartenspiel mit Deckbuilding. | unbekannt |
| VRacer Hoverbike (Neue Strecken & DLCs) | Racing | Futuristisches Hoverbike-Rennen mit Combat und Multiplayer. | bereits erschienen |
| Trombone Champ: Unflattened (Disney Movie Magic DLC) | Rhythmus / Musik | Humorvolles Trompetenspiel erhält neue DLC-Inhalte. | 26. November 2026 |
| I Am Your Beast VR | Roguelike Shooter | VR-Umsetzung des schnellen Stealth-Action-Shooters. | 2026 |
| Guardians Planetfall | Co-op Shooter | Squad-basierte Kämpfe gegen Aliens auf verschiedenen Planeten. Nachfolger von Guardians Frontline. | Q4 2026 |
| INWIGO | Co-op Horror | Horror-Extraction-Abenteuer in einem verfluchten Herrenhaus. | 23. Juni 2026 (EA) |
| DRIFTERS: Blackout Crew | Co-op Extraction Shooter | Raids in Alien-Tempeln für Ressourcen. | unbekannt |
| Hot Dogs, Horseshoes & Hand Grenades 2 | Sandbox FPS | Neuer Feature-Trailer für die Shooter-Sandbox mit absurdem Hotdog-Setting. | 2026 |
| Korea. IL-2 Series | Flight Simulator | Realistischer Luftkampf im Koreakrieg bekommt VR-Modus. | 4. August 2026 (EA ab 25. Juni) |
| Payday: Aces High | Co-op Heist Shooter | Neuer Feature-Trailer für die VR-Raubüberfälle im Payday-Universum. | 2026 |
(joe)
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3D-Drucker-Deals: Die besten Schnäppchen zum Prime Day – Bambu günstig wie nie
Farbdrucker von Flashforge für 269 Euro, mehrere Bambu-Lab-Drucker zum ersten Mal rabattiert und weitere Schnäppchen: Diese Woche ist ein guter Zeitpunkt, um einen 3D-Drucker zu kaufen.
Amazon listet diverse 3D-Drucker auf seiner Prime-Day-Seite als reduziert. Im Check mit dem Preisvergleich haben wir festgestellt, dass kein einziges Angebot davon wirklich gut ist. Doch an anderer Stelle gibt es 3D-Drucker in dieser Woche deutlich günstiger – unter anderem bei Bambu Lab selbst, die vierjährigen Geburtstag mit Tiefstpreisen feiern, oder bei anderen Händlern wie Joybuy.
Anycubic Kobra S1 Combo
Der geschlossene Kobra S1 von Anycubic mit Farbwechselsystem ist aktuell bei Joybuy für 349 Euro zu haben. Das ist nicht nur ein absoluter Tiefstpreis, sondern auch 70 Euro unter dem nächst günstigen Händler, der das Gerät für 419 Euro listet. Das entspricht einem Rabatt von knapp 17 Prozent.
Bambu Lab
Bei Bambu Lab heißen die Prime-Angebote „4. Geburtstag“ – und es gibt Tiefstpreise für fünf Druckermodelle. Die Preise sind gültig bis zum 15. Juli, solange die Produkte verfügbar sind. Die neueren Drucker P2S, H2S und H2C sind zum ersten Mal überhaupt rabattiert, auf die ganz frischen Modelle X2D und A2L gibt es aktuell keinen Nachlass.
Wer auf der Suche ist: Die Einsteigerdrucker der A-Serie sind Preis-Leistungs-Nobrainer. Hier macht man nichts falsch. Für erste Erfahrungen reicht schon das kleine Modell A1 Mini mit 18 x 18 x 18 cm Bauraum, der große Bruder A1 kommt auf circa 25 x 25 x 25 cm. Ambitioniertere Einsteiger sollten sich den P2S ansehen, der dank geschlossenem Gehäuse mit deutlich mehr Materialien zurecht kommt. Die High-End-Modelle X2D und H2D mit Dual-Druckdüse oder der Werkzeugwechsler H2C sind vor allem für Anwender ideal, die mehrere Farben und Materialien gleichzeitig verarbeiten wollen.
Bei den Links in der folgenden Tabelle handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält heise bestenlisten eine Provision. Für den Käufer entstehen dadurch keine Mehrkosten.
Creality K2 Combo
Den Creality K2 als Combo mit Farbwechselsystem gibt es aktuell bei 3DJake für 499 Euro – absoluter Tiefstpreis. Zwar gab es den Drucker in dieser Ausführung vor ein paar Wochen schon mal zu diesem Preis, üblich sind aber knapp 560 Euro. Das entspricht einem Preisnachlass von 11 Prozent.
Snapmaker U1
Der Snapmaker U1 hat bei uns im Test als bester Farbdrucker abgeschnitten. Das Gerät kostet im herstellereigenen Online-Shop aktuell aufgrund einer 10-Jahres-Jubiläumsaktion 849 Euro statt 899 Euro. Über unseren Link und den Gutscheincode heise_bestenlisten gibt es noch einmal 5 Prozent, sodass der Preis auf 806,55 Euro fällt – ein Nachlass von insgesamt gut 10 Prozent.
Elegoo Centauri Carbon 2
Der Centauri Carbon der ersten Generation hat sich bei uns im Test bewährt und war lange Zeit Preis-Leistungs-Sieger. Auch das neuere Modell mit dem Canvas-Farbwechselsystem hat im Test überzeugt. Der Drucker ist gerade zum absoluten Tiefstpreis von 373 Euro bei eBay mit Gutscheincode NEUMIX zu haben. In den vergangenen Wochen kostete das Gerät um die 400 Euro, was einem echten Nachlass von 7 Prozent entspricht.
Flashforge AD5X
Ein Drucker mit Farbwechselsystem für 269 Euro: Joybuy hat den AD5X von Flashforge zum absoluten Kampfpreis im Programm. Bei Amazon kostet der Drucker als Prime-Angebot 331 Euro. Joybuy listet ihn für 349 Euro, bietet aber einen Gutschein zum Anklicken, der den Preis auf 269 Euro senkt.
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