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Amazon Leo: Genügend Satelliten im All für Satelliten-Internet-Konstellation


Eine Atlas-V-Trägerrakete hat am Donnerstag 29 weitere Amazon-Leo-Satelliten erfolgreich ins All befördert und sie in einer Höhe von rund 465 Kilometern über der Erde ausgesetzt. Damit hat das Satellitennetzwerk Amazon Leo (ehemals Project Kuiper) nach Angaben von Amazon nun 396 Satelliten im niedrigen Erdorbit. Zugleich markiert diese 14. Mission den Abschluss der „Leo Atlas“-Startkampagne. „Unsere nächste Leo-Mission mit United Launch Alliance (ULA) wird mit der neuen Schwerlastrakete Vulcan durchgeführt; diese kann noch größere Leo-Nutzlasten transportieren und wird uns helfen, die Ausbaurate zu steigern“, so Amazon in einer Mitteilung.

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Mit fast 400 Satelliten im All ist Aamzon Leo die drittgrößte Konstellation im Orbit. Wie das US-Techportal The Verge berichtet, verfügt Amazon nach der erfolgreichen Mission vom Donnerstag damit über genügend Satelliten im erdnahen Orbit, um den Betrieb seiner Satelliten-Internet-Konstellation in Konkurrenz zu Marktführer Starlink zu beginnen. Laut Chris Weber, Vizepräsident für Geschäft und Produktentwicklung bei Amazon Leo, reicht die derzeitige Satellitenanzahl aus, um einen kontinuierlichen Service zu gewährleisten. Damit ist Amazon auf Kurs, die angepeilte kommerzielle Verfügbarkeit noch in diesem Jahr zu erreichen.

SpaceX des Milliardärs Elon Musk betreibt derzeit über 10.000 Starlink-Satelliten und versorgt mehr als fünf Millionen Kunden weltweit mit schnellem Breitbandinternet. Von solchen Zahlen ist Amazon Leo noch weit entfernt. Ursprünglich hatte Amazon seine ersten Internet-Satelliten bereits Ende 2022 ins All bringen wollen. Aber es kam immer wieder zu Verzögerungen. In der zweiten Jahreshälfte 2023 schoss Amazon zwei Erprobungssatelliten ins All, mit denen die Funktionsfähigkeit des Systems getestet wurde. Ende April 2025 schließlich brachte Amazon die ersten 27 Kuiper-Internetsatelliten erfolgreich in eine niedrige Erdumlaufbahn.

Im Rahmen seiner bereits 2020 durch die US-Telekommunikationsaufsicht FCC (Federal Communications Commission) erteilten Lizenz hätte Amazon bis Juli 2026 die Hälfte seiner geplanten 3.236 Internet-Satelliten in Betrieb nehmen müssen. Anfang Juni setzte die FCC die entsprechende Auflage aus. Die Ausnahmegenehmigung sei „im öffentlichen Interesse“, hieß es zur Begründung. Entsprechend hat Amazon jetzt bis Juli 2028 Zeit für die erste Hälfte seiner Satelliten. An der Frist für den Aufbau der kompletten Konstellation bis Juli 2029 hält die Regulierungsbehörde jedoch fest.

Bereits im März hat Amazon angekündigt, die Frequenz der Satellitenstarts deutlich zu erhöhen. Dazu hat der Konzern Startkapazitäten bei Raumfahrtunternehmen wie Blue Origin, ArianeGroup, ULA und sogar beim großen Konkurrenten SpaceX gebucht.

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In der Mitteilung vom Donnerstag bekräftigt Amazon nun die Pläne. Aktuell seien bereits mehr als 100 Starts vertraglich gesichert. „Mit Hunderten flugbereiten Satelliten am Startplatz (Cape Canaveral) und einer neuen, speziell für Leo eingerichteten Anlage zur vertikalen Integration, die für die Mission ‚Leo Vulcan 1‘ und nachfolgende Flüge bereitsteht, haben wir einen klaren Plan, um die Start- und Ausbaufrequenz zu erhöhen“, erklärte Melissa Wuerl, Director of Launch Systems bei Amazon Leo. „Dies wird uns helfen, die Netzabdeckung nach dem für später in diesem Jahr geplanten Start der ersten Dienste zügig auszuweiten.“


(akn)



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Krankschreibung ab dem ersten Tag: Das sind die Pläne


Beschäftigte müssen sich auf strengere Regeln und häufigere Praxisbesuche einstellen, wenn sie wegen Krankheit nicht zur Arbeit gehen können. Die schwarz-rote Koalition plant deutlich schärfere Vorgaben, die hohe Fehlzeiten in Unternehmen eindämmen sollen, wie Kanzler Friedrich Merz (CDU) deutlich machte. Künftig soll als gesetzliche Regel gelten, dass man schon vom ersten Fehltag an eine ärztliche Bescheinigung braucht statt am vierten Tag. Krankschreibungen per Telefon sollen auch nicht mehr möglich sein.

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Merz sagte: „Die Zahl der Krankentage in Deutschland ist zu hoch.“ Und mit „exorbitanten“ Krankenständen nach der Corona-Krise finde man sich nicht ab. „Das ist eine harte Entscheidung“, erklärte er mit Blick auf die Vereinbarungen im Koalitionsausschuss. „Aber wir können uns diesen Wettbewerbsnachteil durch lange Abwesenheiten in den Unternehmen nicht länger leisten.“

Fürs Fernbleiben vom Job soll künftig als gesetzliche Regel gelten, dass eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung schon am ersten Tag der Erkrankung Pflicht wird. Beschäftigte müssen dann direkt in die Praxis gehen und können nicht erst einmal zu Hause bleiben und schauen, ob es ihnen nach dem ersten Tag vielleicht schon besser geht. Aktuell muss eine Bescheinigung her, wenn man länger als drei Kalendertage arbeitsunfähig ist, also am vierten Tag. Arbeitgeber sind aber schon berechtigt, die Vorlage der Bescheinigung früher zu verlangen.

Merz erläuterte, dass es um eine Rahmenregelung im Gesetz geht – mit einer konkreten Umsetzung jeweils vor Ort. „Die Betriebe können davon abweichen, entweder durch einzelvertragliche Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmer und Betrieb oder durch Betriebsvereinbarung oder durch Tarifvertrag.“

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Die Möglichkeit, sich ohne Praxisbesuch krankschreiben zu lassen, besteht seit Ende 2023 – wenn man in der Praxis bekannt ist und keine schweren Symptome hat. Vorbild war eine Sonderregelung aus Corona-Zeiten, um Ansteckungen zu vermeiden. Die Möglichkeit per Telefon soll jetzt wegfallen, wie es kürzlich auch ein CDU-Parteitag gefordert hatte. Denn je einfacher eine Krankmeldung zu haben sei, desto eher falle die „Bettkantenentscheidung“ dafür aus, hieß es da.

Der Zeitplan ist noch unklar. Die Regeln zum Vorlegen von Krankschreibungen stehen im Entgeltfortzahlungsgesetz, das dafür geändert werden müsste. Die telefonischen Krankschreibungen sind in einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses von Ärzten, Krankenkassen und Kliniken geregelt. Dieser könnte per Gesetz mit einer Änderung oder Aufhebung beauftragt werden.

Ärztevertreter reagierten prompt entsetzt. Es grenze an Irrsinn, Abertausende Menschen für das reine Ausfüllen von Zetteln zusätzlich in die Praxen zu jagen, protestierte die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV). „Wer hustet, eine Magen-Darm-Infektion hat, gehört ins Bett – und nicht in die übervolle Praxis.“ Die KBV hatte sogar eine Lockerung vorgeschlagen, dass man erst nach dem vierten oder fünften Krankheitstag eine Bescheinigung vorlegen müsse. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband warnte, dass sich Infektfälle, die nur ein, zwei Tage im Bett gebraucht hätten, in den Wartezimmern stapeln würden.

Die schwarz-rote Stoßrichtung ist klar: Die Zahl der Fehltage soll herunter. So könnte es manche abschrecken, direkt am ersten Tag in eine Praxis zu müssen. Die Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände erklärte, die Koalition reagiere zu Recht auf den im internationalen Vergleich hohen Krankenstand. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) gab zu bedenken, teils dürften Patienten dann gleich drei Tage statt einen Tag krankgeschrieben werden. „Vielleicht haben wir am Ende sogar mehr Krankentage.“

Krankheitsausfälle im Job sind nach Auswertungen großer Krankenkassen im vergangenen Jahr auf einem hohen Niveau geblieben. Bei der DAK-Gesundheit fehlten Beschäftigte 19,5 Kalendertage, annähernd so lange wie 2024 mit 19,7 Fehltagen – meist geht es um Atemwegsinfekte, psychische Erkrankungen und Probleme wie Rückenschmerzen. Generell weisen Kassen darauf hin, dass ein spürbarer Anstieg der Fehlzeiten 2022 auch dadurch zustande kam, dass die Krankschreibungen seitdem direkt digital von den Praxen an die Kassen gehen.

Die Koalition peilt auch eine stärkere Bestrafung fürs unrichtige Ausstellen von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen an – für falsche Gesundheitszeugnisse drohen bisher Geldstrafen oder bis zu zwei Jahre Haft. Die Bundesärztekammer sprach von einem Affront, die Ärzteschaft unter Generalverdacht zu stellen. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant auch schon die Einführung von Teilkrankschreibungen. Beschäftigte sollen sich so bei längeren Erkrankungen nur teilweise krankschreiben lassen können, wenn sie und der Arbeitgeber es möchten – und zwar zu 25, 50 oder 75 Prozent der üblichen Wochenarbeitszeit.


(mho)



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Android 17 QPR1: Google veröffentlicht Beta 6 mit kleinen Neuerungen


Mit der sechsten Beta von Android 17 QPR1 (Quarterly Platform Release) hat Google vor allem kleinere Optimierungen an der Bedien- und der Desktopoberfläche integriert. Zudem können Smartphones mit einem Update von Health Connect weitere Aktivitätsdaten erfassen und speichern. Für Entwickler führt der Build mit Versionsnummer CP31.260618.005 Plattformstabilität ein. Das heißt, dass die API-Oberfläche gesperrt ist, und Entwickler neue Android-17-QPR1-Funktionen in ihre Apps einbinden können.

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Die Anzahl der Neuerungen ist recht überschaubar. Die wichtigsten Änderungen hat Googler Mishaal Rahman auf X geteilt. Sie umfassen unter anderem eine optische Neuerung im Kontextmenü auf dem Homescreen. Es gibt nun keine Trennung mehr zwischen den Menüpunkten, zudem hat Google die Bezeichnung „Hintergrundbilder & Stil“ über das Karussell mit den zuletzt verwendeten Hintergrundbildern verschoben. Zuvor war dies unterhalb des Wallpapers verortet.


Screenshots von Android 17 QPR1 Beta 5 vs Beta 6 zeigt optische Änderungen  im Kontextmenü

Screenshots von Android 17 QPR1 Beta 5 vs Beta 6 zeigt optische Änderungen  im Kontextmenü

Android 17 QPR1 Beta 5 vs Beta 6: Kosmetische Änderungen im Kontextmenü.

(Bild: Google)

Überdies ist Googles Health Connect nun dazu in der Lage, weitere Aktivitätsdaten auf dem Smartphone zu erfassen und zu speichern. Diese Neuerung kann als eine Erweiterung der Funktionen, die mit Android 16 QPR2 einzogen, verstanden werden. Das Update vom Dezember vergangenen Jahres umfasste unter anderem die automatische Erfassung von Schritten mithilfe der Smartphone-Sensoren. Die neue Version in der Beta 6 kann auch die zurückgelegte Strecke und den Kalorienverbrauch erfassen.

Erweitert hat Google mit der Beta 6 auch den Fenstermodus der Desktopoberfläche, die mit Android 16 QPR3 eingezogen ist. So befinden sich in der neuen Version etwa die Taskleisten-Symbole nun unten links statt unten in der Mitte. Darüber hinaus schweben Bild-in-Bild-Fenster (PiP) im Desktop-Fenstermodus nun frei auf dem Bildschirm. Damit lassen sie sich an eine beliebige Stelle auf dem Bildschirm ziehen.

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Für Nutzerinnen und Nutzer der Linux-Terminal-App hat Google auch Neues eingebacken: Zum einen bietet die App nun umfangreich anpassbare Einstellungen für Shortcuts (Tastenkombinationen), wie Android Authority herausgefunden hat. Es lassen sich zudem eigene, benutzerdefinierte Shortcuts erstellen.

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Die aktuelle Betaversion enthält außerdem einige Bugfixes. Laut Googles Changelog behebt das Update einen Fehler, bei dem Nutzer nicht mehrere Sprachen für die Rechtschreibprüfung auswählen konnten. Ein weiterer Fehler, bei dem durch Drücken der Lautstärketasten des Geräts in der Uhren-App nicht die erwarteten Aktionen der Benutzeroberfläche ausgelöst wurden, sei auch behoben. Ebenso sollten visuelle Fehler im Layout der Schnelleinstellungen durch ein schnelles Wischen durch das Medienkarussell und im Symbol für die Einstellungen nicht mehr auftreten. Dies wurde durch die Verbesserung der Animation und der Verwaltung des Layoutstatus bei schnellen Übergängen behoben, so Google.

Zudem sollte es nicht mehr zu App-Abstürzen durch einen Fehler im WindowManagerGlobal kommen. Überdies kam es zur Anzeige einer generischen Standard-SSID bei der Aktivierung des WLAN-Hotspots – das sollte in der Beta 6 auch nicht mehr vorkommen.

Das fertige Update auf Android 17 QPR1 dürfte im Laufe des Septembers veröffentlicht werden. Das war zumindest bei der QPR1 von Android 16 der Fall. Die kommende Version sollte für alle Pixel-Smartphones ab der 6. Generation sowie den Foldables und dem Pixel Tablet bereitgestellt werden. Auf diesen Geräten lässt sich auch schon die Beta installieren.


(afl)



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Meta dekodiert getippte Sätze aus Hirnströmen – ohne Operation


Meta AI’s KI-Modell Brain2Qwerty v2, das getippte Sätze aus nicht-invasiv aufgezeichneten Hirnströmen rekonstruieren kann, hat nun eine Wortgenauigkeit von 61 Prozent erreicht. Damit kommt es der Genauigkeit von Gehirn-Implantaten immer näher.

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Wie die begleitende Studie im Fachjournal Nature zeigt, dekodiert das System aus Magnetoenzephalografie-Daten (MEG) mit einer durchschnittlichen Wortgenauigkeit von 61 Prozent; bei den besten Teilnehmenden sind es 78 Prozent. Mehr als die Hälfte aller Sätze enthält dabei höchstens einen Wortfehler. Das ist sicherlich noch kein alltagstaugliches Ergebnis, aber ein guter Schritt auf dem Weg dahin.

Denn auf solchen Verfahren beruhen große Hoffnungen. Nach aktuellem Stand der Technik müssen für solche Anwendungen Implantate ins Gehirn gesetzt werden. Diese Geräte haben eine hohe Präzision. Ein prominentes Beispiel ist ein ALS-Patient, der ein implantiertes BCI fast zwei Jahre lang nahezu täglich zu Hause nutzte – mit 256 Kontakten im Sprachmotorkortex, einer Kommunikationsgeschwindigkeit von 56 Wörtern pro Minute und über 99 Prozent Wortgenauigkeit bei einem Vokabular von 125.000 Wörtern. Solche Systeme erfordern allerdings neurochirurgische Eingriffe mit entsprechenden Risiken wie Hirnblutungen oder Infektionen. Beim Meta-System wäre das anders.

Ein praktisches Hindernis für den breiten Einsatz bleibt jedoch aktuell noch die MEG-Technologie selbst: Die Geräte benötigen magnetisch geschirmte Räume und sind stationär – für Consumer-Anwendungen oder den häuslichen Einsatz taugen sie vorerst nicht. Erst wenn günstigere Sensorik vergleichbare Signalqualität liefert, dürfte nicht-invasive Sprachdekodierung aus dem Labor in den Alltag gelangen.

Brain2Qwerty arbeitet als dreistufiges Deep-Learning-System. In der ersten Stufe extrahiert ein Modul Merkmale aus den EEG- oder MEG-Rohsignalen, anhand derer das Modell getippte Zeichen erkennen kann. Darauf aufbauend rekonstruiert ein Transformer-Modell die Zeichen- oder Wortfolge. In der dritten Stufe korrigiert ein vortrainiertes Sprachmodell die Roh-Ausgabe – analog zu Sprachmodellen, die bei automatischer Spracherkennung die Fehlerquote senken.

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Für die Studie tippten 35 gesunde Probanden zuvor kurz memorierte Sätze auf einer QWERTY-Tastatur, während ihre Hirnaktivität per Elektroenzephalografie (EEG) oder MEG aufgezeichnet wurde. Visuelles Feedback beim Tippen gab es nicht – die Teilnehmer konnten also nicht sehen, welche Buchstaben sie eingaben.

Die Resultate auf der Grundlage von MEG-Messungen waren dabei deutlich besser als die auf EEG-Grundlage. Meta hat Code und Modelle von Brain2Qwerty als Open Source veröffentlicht.


(rie)



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