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Amazon zwingt Nutzern Dienst auf – ohne Zustimmung


Amazon sorgt mal wieder für Aufsehen, aber diesmal sind nicht neue Funktionen oder clevere Gadgets die Ursache – sondern ein Zwangs-Update, das bei vielen Nutzern regelrecht für Frust und Verzweiflung sorgt.

Im Prinzip sollte für Nutzer alles intelligenter und intuitiver werden. Doch das Ergebnis ist alles andere als harmonisch: Anwender berichten von irritierenden Reaktionen, schlechterer Spracherkennung und einem Gefühl, dass Amazon ihnen die Kontrolle über ihre eigenen Geräte entzieht.

Warum zwingt Amazon Nutzern diesen Dienst auf?

Viele Besitzer von Echo-Lautsprechern staunten nicht schlecht, als ihr Gerät plötzlich eine erweiterte Version der Alexa-Software installiert hatte – ohne deutlichen Hinweis, ohne Opt-out-Möglichkeit. Statt die Sprachassistentin zu verbessern, scheint Alexa+ bei zahlreichen Nutzern eher den gegenteiligen Effekt zu haben: Antworten werden langsamer, Routinen laufen nicht mehr zuverlässig und personalisierte Einstellungen verschwinden einfach. Das Problem: Es gibt kaum eine Möglichkeit, zu einer früheren Version zurückzukehren oder das automatische Update zu deaktivieren. 

Und es kommt noch dicker: Viele Nutzer sind verärgert darüber, wie invasiv Amazon hier vorgeht. Während klassische Software-Updates meist erklären, was sich ändert und wie man sie ablehnen kann, setzt Alexa+ auf stille Updates – also Updates im Hintergrund, ohne Rückfrage. Viele fragen sich inzwischen, ob Amazon hier zu weit geht und die Grenzen zwischen Verbesserung des Nutzererlebnisses und Bevormundung verwischt.

Doch was steckt wirklich hinter dieser Zwangsinstallation? Amazon betont, dass die neue Version von Alexa langfristig „intelligenter“ und effizienter arbeiten soll. Doch bislang fehlen klare Angaben dazu, welche konkreten Vorteile Nutzer erwarten dürfen und ob diese die zahlreichen Beschwerden tatsächlich entkräften können.

Was genau bringt Alexa+ – und warum hassen es viele?

Viele Nutzer hofften, dass das Upgrade endlich Antworten bringt auf typische Alexa-Probleme: missverstandene Sprachbefehle, inkonsistente Smart-Home-Steuerung, lahme Reaktionen. Doch genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Statt messbar smarter zu werden, kämpft Alexa+ vielerorts offenbar mit schlechterer Erkennung und unerwarteten Verhaltensweisen.

Routinen, die zuvor zuverlässig funktionierten, stehen plötzlich still oder führen falsche Aktionen aus. Und da keine Downgrade-Option angeboten wird, sitzen viele Nutzer jetzt mit der neuen Version fest – und sind genervt.

Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Transparenz: Amazon erklärt nicht wirklich, welche Änderungen Alexa+ im Detail mitbringt. Für viele Betroffene wirkt es so, als ob Funktionen einfach neugestaltet oder entfernt wurden, ohne dass klar ersichtlich ist, ob dies zur Verbesserung oder zur Verschlechterung beiträgt. Die fehlende Kommunikation erhöht den Frust zusätzlich. 

Was können betroffene Nutzer jetzt tun?

Derzeit sind die Möglichkeiten überschaubar. Wer das automatische Update deaktivieren will, findet in den Einstellungen seines Echo-Geräts keine direkte Schaltfläche dafür. Einige Technik-Communities empfehlen Workarounds über Skills-Einschränkungen oder die manuelle Verwaltung von Software-Versionen – doch diese Wege sind oft kompliziert. Experten raten, regelmäßig Backups der Smart-Home-Konfiguration zu erstellen, um zumindest im Fall von Fehlfunktionen schnell wieder einen funktionierenden Zustand herzustellen.



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Animal Crossing 3.0 schon jetzt verfügbar!


Die Animal Crossing-Reihe erfreut sich schon seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Mit der Veröffentlichung von New Horizons im Jahr 2020 erreichte sie einen neuen Höhepunkt. Und auch wenn seitdem nicht viel passiert ist, könnte das heutige Update Spieler in Scharen zurückholen.

Animal Crossing: New Horizons wurde genau zur richtigen Zeit veröffentlicht. Gleich zu Beginn der Pandemie bot das Spiel den Menschen eine Möglichkeit, sich digital zu vernetzen, als persönliche Treffen selten waren und die Menschen zu Hause blieben. Als sich die Pandemie dem Ende zuneigte und die Menschen zu ihren Gewohnheiten vor der Pandemie zurückkehrten, wurde es in der Welt von Animal Crossing jedoch still. Aber das ändert sich genau jetzt.

Animal Crossing für die Switch 2

Seit der ersten Ankündigung der Switch 2 haben Animal-Crossing-Spieler auf Neuigkeiten zu ihrer Lieblingsreihe gewartet. Aber die Ereignisse kamen und gingen ohne ein Wort. Das heißt, bis vor einer Woche. Und während einige Spieler über das Fehlen eines komplett neuen Spiels enttäuscht sind, wird New Horizons eine Switch-2-Version erhalten. Aber das ist noch nicht alles. Alle Spieler werden im Januar ein kostenloses Update erhalten, das einige meiner größten Probleme mit dem Spiel behebt.

Die Switch-2-Version wird fünf wesentliche Verbesserungen und Features enthalten. Die erste ist eine verbesserte Grafik und Auflösung. Das Spiel wird mit einer Auflösung von bis zu 4K laufen, wenn es an einen Fernseher oder Monitor angeschlossen ist. Dies wird zu einer signifikanten visuellen Aufwertung führen. Außerdem können Spieler die Mausfunktion des rechten Joy-Con nutzen, um ihre Häuser zu dekorieren. Was auf dem Papier wie eine kleine Verbesserung klingt, könnte für diejenigen, die regelmäßig Stunden damit verbringen, ihre Inseln und Häuser zu dekorieren, von großer Bedeutung sein.

Und wenn Ihr häufig Probleme habt, deine Dorfbewohner zu finden, kannst du ein brandneues Megaphon benutzen, um sie zu rufen. Sie antworten dann und verraten Ihnen ihren Standort. Verabschieden Sie sich von der endlosen Verfolgung von Dorfbewohnern.

Die letzten Verbesserungen betreffen das Multiplayer-Gameplay. In der Switch-2-Version könnt Ihr bis zu 12 Freunde gleichzeitig auf Eure Insel einladen. Darüber hinaus könnt Ihr die Kamera Eurer Konsole verwenden, um Eure Freunde und ihre Reaktionen während des Spiels zu sehen. Bitte beachtet, dass Eure eine Nintendo-Online-Mitgliedschaft benötigen, um diese Funktion langfristig nutzen zu können.

Das kostenlose Update New Horizons

Macht Euch keine Sorgen, wenn Ihr keine Nintendo Switch 2 besitzt. Normale Switch-Spieler werden nicht im Stich gelassen, und jetzt könnt ihr euch ein großes Update für euer Spiel runterladen. Das Update ist kostenlos, Ihr müsst also für nichts extra bezahlen.

Externen Inhalt erlauben

Ich bin damit einverstanden, dass externer Inhalt geladen wird. Personenbezogene Daten werden womöglich an Drittplattformen übermittelt. Nähere Informationen enthält die Datenschutzerklärung.

Eine der wichtigsten Änderungen ist die Einführung eines Hotels am Pier. Das Hotel wird Gäste von nah und fern anziehen, die eine erstklassige Behandlung und einen erstklassigen Service erwarten. Schmückt ihre Zimmer und schaltet dabei neue Möbel und Kleidung im Geschenkeladen des Hotels frei.

Und wenn Ihr Euer Spiel zum ersten Mal seit langem wieder startet und feststellt, dass einige Teile Eurer Insel nicht mehr zu Eurem Stil passen, macht Euch keine Sorgen! Resetti feiert mit diesem Update ein Comeback. Aber dieses Mal wird er Euch nicht ausschimpfen, weil Ihr das Spiel ohne zu speichern ausgeschaltet habt. Stattdessen wird er Euch helfen, Teile Eurer Insel zurückzusetzen und aufzuräumen.

Aber das ist noch nicht alles für diejenigen unter Euch, die wirklich gerne dekorieren. Mit dem neuen Update habt Ihr Zugang zu drei Trauminseln, die Ihr mit euren Freunden oder alleine besuchen und gestalten könnt. Hier sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt, und Ihr könnt neue Stile ausprobieren, ohne Eure Hauptinsel entwurzeln zu müssen.

Eine weitere große Änderung, auf die ich mich persönlich freue, ist die Möglichkeit, endlich in großen Mengen zu craften. Während man früher jedes Päckchen Köder einzeln herstellen musste, kann man sie jetzt alle in einem Zug herstellen.

Zu guter Letzt führt das Spiel mehrere neue Objektinteraktionen und die Integration von amiibos ein. Mit den richtigen amiibos können Sie neue Gegenstände und Dorfbewohner beschwören, die von The Legend of Zelda, Splatoon und LEGO inspiriert sind.

Sowohl die Nintendo Switch 2-Version als auch das kostenlose Update sollten eigentlich erst am 15. Januar erscheinen. Es scheint jedoch, als konnte es Nintendo kaum erwarten und hat das Update schon jetzt freigegeben.



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CB-Funk-Podcast #151: Selten war es so leicht, teure Hardware zu kaufen


CB-Funk-Podcast #151: Selten war es so leicht, teure Hardware zu kaufen

Nach Weihnachten fallen die Preise? Sonst vielleicht, aber nicht im Jahr 2026: Es geht steil nach oben. Bei RAM, SSDs und auch Festplatten war das schon im späten Herbst bemerkbar, jetzt sind endlich auch (?) Grafikkarten an der Reihe. Also suchen wir alle unser Heil in DLSS 4.5 und Multi Flame Generation ×6? Nun ja …

CB-Funk: Die einhunderteinundfünfzigste Episode

Fabian und Jan blicken in dieser Episode auf die jüngsten Entwicklungen im Markt für Hardware und insbesondere Gaming-Grafikkarten und fragen sich angesichts der Erkenntnisse unweigerlich: Kann, darf oder muss DLSS in Zukunft als Quasi-GPU-Upgrade herhalten? Und war DLSS 4.5 Super Resolution (Test) zur CES 2026 ein angemessener Ersatz für den abberaumten Blackwell-Refresh RTX 50 Super?

Auf ihre „Kosten“ kommen in dieser Woche auch alle Zuhörer, die sich mal wieder einen Deep Dive gewünscht haben: Fabian erklärt Jan (und euch), warum der „Raymarching Benchmark“ Radiance auf einer GeForce RTX 5090 in Full HD nur 2 FPS erreicht – und das für Spieler aber kein Thema sein muss und schon gar keinen Aufreger wert ist. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und Hausaufgaben nicht vergessen!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

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Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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