Connect with us

UX/UI & Webdesign

Apple feiert das MacBook Pro mit Beats › PAGE online


Hier ist Musik drin – und viel Spaß: Die neuen Feature des MacBook Pro feiern Apple und TBWA\Media Arts mit Jazz und Afrobeats, unterlegen Kreativität mit mitreißenden Rhythmen  – und lassen einen mitschwingen.

Apple feiert das MacBook Pro mit Beats › PAGE online

»Let’s start what we have come into the room to do« singt der legendäre Fela Kútì – und dazu öffnen sich auf dem MacBook Pro Tabs im Takt, Fenster, Anwendungen, Animationen und Videos und das alles zu Afrobeats und äußerst mitreißend.

Dieser Spot, einer von zwei neuen, die TBWA\Media Arts Lab für Apple entwickelte, zeigt die verbesserten Funktionen des neuen MacBook Air und was sie können.

Und das mit Tabs, die ihre eigene Geschichte und von dem M5-Chip erzählen, von höherer Geschwindigkeit, aktiven Ecken, neuesten Mac-Produkten, die Animationen zeigen und verschiedenste Typografie.

Schlicht  »TABS« genannt, nehmen sie den Rhythmus von Fela Kútì auf und verwandelt sich die Tastatur in ein Instrument – bevor schließlich das gesamte MacBook abhebt …

Keyboard als Klaviatur

Der zweite Spot »Best Performance Yet« hingegen gibt zu Jazzklängen des mexikanischen Multiinstrumentalisten Antonio Sánchez den Takt wie mit einem Metronom vor.

Er führt in eine Bibliothek, in ein Kreativstudio, ein Labor oder zu Dreharbeiten und dazu verwandeln sich Trackpad und Tasten in eine Klaviatur, tanzen die Finger darüber und grooven sich perfekt in die Jazz-Sounds ein.

Gleichzeitig werden dabei Storage, Workflow und KI-Features vorgeführt und zeigen, was für ein kreatives »Instrument« das MacBook Pro ist, wie es das Entwerfen, das Forschen und Filmen unterstützt und Teil davon wird.

Die Spots gehören zu dem Gesamtpaket, das die Apple-Kreativplattform »Great Ideas Start Here« vorstellt und werden weltweit in digitalen und sozialen Medien ausgespielt.

Das könnte dich auch interessieren



Source link

UX/UI & Webdesign

Förstina vollzieht Rebranding – Design Tagebuch


Die Mineralwassermarke Förstina vollzieht derzeit ein Rebranding. Die Etiketten der Flaschen bekommen ein neues Design, und auch das in gebrochener Schrift gesetzte Markenlogo wurde modifiziert, erneut.

Die Förstina-Sprudel Mineral- und Heilquellen GmbH & Co. KG ist ein deutscher Getränkehersteller mit Sitz in Eichenzell-Lütter. Das Familienunternehmen wurde 1928 von Justus Förster gegründet. Als einer der 20 größten Mineralwasserhersteller Deutschlands (über 300 Mio. Flaschen/Jahr) vertreibt Förstina ein breites Sortiment an alkoholfreien Erfrischungsgetränken, Schorlen und Limonaden. Seinen höchsten Marktanteil hat das Unternehmen in Regionen rund um den Standort Eichenzell-Lütter in Osthessen. Seit 2023 gehört Förstina, ebenso wie die Marken RhönSprudel, Bad Liebenwerda und Spreequell, zur französischen Unternehmensgruppe Sources ALMA.

Aktuell stattet der Getränkehersteller die Flaschen mit neu gestalteten Etiketten aus. Das neue Design sei „frisch, modern und vertraut wie eh und je“, wie es in einem vom Hersteller veröffentlichten Social Post auf Instagram heißt. Das Logo wird als „moderner, klarer, auf den Punkt, dabei unverkennbar Förstina“ beschri…

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna

Achim Schaffrinna ist Designer und Autor. Hier im Design Tagebuch, 2006 von mir gegründet, schreibe ich über die Themen Corporate Identity und Markendesign. Ich konzipiere und entwerfe Kommunikationsdesign-Lösungen und unterstütze Unternehmen innerhalb von Designprozessen. Designanalyse ist Teil meiner Arbeit. Kontakt aufnehmen.



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Diese Kampagne für das Fotografiska bringt es auf den Punkt! › PAGE online


Warum man Kunst und Kultur vor Ort und nicht in seinem Feed konsumieren sollte, das zeigt diese tolle Kampagne der Stockholmer Kreativagentur Save Our Souls.

Diese Kampagne für das Fotografiska bringt es auf den Punkt! › PAGE online

Lange hieß es bei Magazinen, eine Fotografie ist wirklich gut, wenn sie auch in der Größe einer Briefmarke funktioniert.

Heute weiß man, dass das Quatsch ist. Richtiger Quatsch sogar. Das wurde schmerzlich klar, seit wir uns einen Großteil der Fotografie im Format eines Social-Media-Feeds anschauen. In zum Alltag gewordener Briefmarkengröße.

Da ist es kein Wunder, dass das Bedürfnis, die Welt analog zu genießen, wächst. Gerade auch unter Digital Natives, die sich darauf besinnen, wie schön es ist, seinen Blick auf einem Bild wandern zu lassen, sich auf verschiedene Ausschnitte zu konzentrieren, zurücktreten zu können oder sich darin zu verlieren.

Von diesem Genuss erzählt die Kampagne für das Fotografiska, das private schwedische Fotokunst-Museum mit Dependancen in Stockholm, New York City, Tallinn, Shanghai und Berlin, wo es im ehemaligen Tacheles untergebracht ist.

Kunst gibt es nicht im Feed

Entwickelt hat die Kampagne die Stockholmer Kreativagentur Save Our Souls, die sie ein kulturelles Statement nennt, das eine Diskussion über das Betrachten von Kunst selbst anregen soll.

Dafür hat Save Our Souls Fotografien des legendären Elliott Erwitt (1938-2023) in der Größe abgebildet, wie man sie in einem Social-Media-Feed sieht. Ober eben nicht sieht. Zumindest nicht viel.

Das haben die Kreativen in das Fotografiska-Blau getaucht – und auf den Punkt gebracht!

Man erlebt auf der Straße, wo die Kampagne auf mehr als 2.500 Plakatwänden zu sehen ist, was die Reduktion der Fotografie auf Social-Media-Größe bedeutet.

Gleichzeitig untermalt sie visuell, was Studien längst gezeigt haben: Dass analog betrachtete Kunst für ein tieferes Verständnis sorgt und zudem das Gehirn stärker stimuliert.

»Fotografie verdient mehr als Ihren Feed« heißt es dazu.

Reality Is The New Black

Gleichzeitig macht die Kreativagentur Save Our Souls darauf aufmerksam, dass allein in Schweden die Menschen durchschnittlich fast sieben Stunden an ihren Screens verbringen. 69 Prozent greifen direkt nach dem Aufwachen nach ihrem Handy und 44 Prozent bleiben länger als geplant wach, weil sie sich beim Scrollen verlieren.

Auch deswegen zeigen Daten, dass die Suche nach Rat und Tools, um weniger Zeit am Screen zu verbringen, in den letzten Jahren um 19 Prozent gestiegen sind.

Neben den mehr als 2.500 stark frequentierten Orten in Stockholm, an denen die Kampagne zu sehen ist, wird sie auch digital ausgespielt und ist dabei so animiert, dass sie zeigt, wie schnell Bilder beim Scrollen an uns vorbeiziehen.

Darüber hinaus bietet das Fotografiska Handytaschen zum Ausleihen, die das Signal verhindert und so für Screen-freie Zeit sorgt und zudem ist gemeinsam mit dem Künstler Jesper Waldersten das T-Shirt »Reality Is The New Black« entstanden und auch auf den Uniformen der Fotografiska-Mitarbeiter:innen ist die Kampagne zu sehen.

Neben der Aufmerksamkeit, die die Kampagne für Fotografiska selbst generieren möchte, wollen die Kreativen den Wert der Kultur jenseits von Algorithmen und Feeds unterstreichen. Und, wie schön es für den Einzelnen und für die Gesellschaft selbst ist, Kunst und Kultur physisch und vor Ort zu erleben.

 

 



Source link

Weiterlesen

UX/UI & Webdesign

Illustrierter Weltfrauentag › PAGE online


Am Stuttgarter Platz in Berlin wird auf besondere Weise an den Weltfrauentag am 8. März erinnert. Und das mit einer Illustration von Kimiya Justus – und mit einem speziellen Aufruf.

Illustrierter Weltfrauentag › PAGE online

Wir haben bereits über die Plakatwand am Stuttgarter Platz in Berlin berichtet, die seit Jahren von dem Fotografen Darius Ramazani bespielt wird.

Immer wieder stellt er sie anderen Kreativen zur Verfügung oder lädt sie ein, sich darauf zu präsentieren – mit Illustration, Kunst und Literatur. Und vor allem auch mischt er sich von Zeit zu Zeit politisch ein.

Er feierte 2024 75 Jahre Grundgesetz mit einem typografischen Motiv – und zeigte zum Wahljahr 2026 gerade ein Motiv, das die Artdirektoren Nico Höfer und Alf Frommer entwickelten, um auf die Organisation Exit Deutschland aufmerksam zu machen, die seit 25 Jahren Wege aus dem Rechtsextremismus bietet.

Leuchtend statt leise

Zum Internationalen Frauentag am 8. März ist dort jetzt eine energiegeladene, kraftvolle Illustration von Kimiya Justus zu sehen, die an den Kampf der Frauen für Gleichberechtigung erinnert.

Und das in starken Farben und Formen für die Kimiya Justus bekannt ist, eine Illustratorin mit iranischen, kolumbianischen und deutschen Wurzeln aus Hamburg, die seit einigen Jahren in Berlin lebt.

Kimiya heiße Chemie sagt sie über sich selbst – und wie verschiedene Stoffe, reagieren in ihren Arbeiten Farbe, Form und Gefühl aufeinander. Und das in den Bereichen Porträt, Editorial und Food und in eigenen, freien Arbeiten.

Popkultur und Politik

Feministische Themen ziehen sich dabei durch das Portfolio von Kimiya Justus, besonders setzt sie sich auch für die iranische Bewegung »Women Life Freedom« ein.

Aber auch popkulturelle Motive durchziehen ihr Portfolio und reichen von »The White Lotus« zu Porträts von Bad Bunny zu Zohran Mandami, dem neuen Bürgermeister von New York City.

Mittlerweile allerdings wurde jetzt am Stuttgarter Platz nachgelegt. Und das mit einem Aufruf zum Internationalen Frauengeneralstreik Enough! am 9. März – und mit einem Plakat der Berliner Werbeagentur Ballhaus West.

Entstanden aus einer Idee Berliner Frauen zu denen Adrienne Goehler gehört, ist die Kampagne von dem historischen Frauenstreik in Island 1975 inspiriert.

Sie wird unter anderem von Bibiana Beglau und der Kulturtheoretikerin Christina von Braun unterstützt und von zahlreichen Organisationen zu denen Terre Des Femmes, Der Akademikerinnenverband oder UN Women Deutschland e.V. gehören – und setzt sich für das Recht von Frauen auf Sicherheit, Würde, Autonomie und Gerechtigkeit ein.

 

 

Das könnte dich auch interessieren



Source link

Weiterlesen

Beliebt