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Aus der Community: Anleitung zum Umbau der GPU von Luft auf Wasserkühlung
Wie rüste ich meine GPU am besten von Luft- auf Wasserkühlung um? Community-Mitglied LiniXXus zeigt es euch in seinem Leserartikel „Grafikkarte mit einem Wasserkühler umbauen“. Das Ziel ist dabei nicht eine erhöhte Leistung, sondern geringere Temperaturen der RTX 5080.
Vorwort
Der Umbau einer Grafikkarte, in diesem Fall einer Gainward GeForce RTX 5080, geschieht immer auf eigenes Risiko und kann zu einem Erlöschen der Garantie führen.
LiniXXus möchte euch in seinem Leserartikel Schritt für Schritt zeigen, wie er seine GeForce umgerüstet hat. Sein Hauptziel ist dabei nicht eine erhöhte Leistung der RTX 5080, sondern geringere Temperaturen der einzelnen Bauteile. Dies kommt der Lebensdauer zugute und kann, bei richtiger Einstellung der Lüfter am Radiator auch zu einer geringeren Lärmbelästigung führen.
Die ersten Schritte
Der Umbau beginnt mit dem Zerlegen der Grafikkarten, besser gesagt der Demontage der Backplate und des Kühlers. Danach müssen sämtliche Reste von Wärmeleitpaste und -pads beseitigt werden. Als kleinen Tipp bringt er an, dass Wattestäbchen aufgrund der fusselnden Watte weniger gut geeignet sind. Es gibt dafür bei größeren Händlern entsprechende Reinigungsstäbchen mit Schaumstoff.
Tipps zum Zusammenbau
Damit die beigelegten Wärmeleitpads nicht verrutschen, sollten diese auf dem Kühler angebracht werden, danach den GPU-Chip mit Wärmeleitpaste versehen und dann die Karte auf dem Kühler auflegen und festschrauben.
Als Alternative zu den Pads kann auch Thermal Putty genutzt werden.
Anstelle der Wärmeleitpaste kann auch ein Phase Sheet genutzt werden.
Folgenden Tipp hat LiniXXus dazu.
In meinem Fall habe ich ein PhaseSheet PTM – Hochleistungs-Wärmeleitpad auf Größe zugeschnitten und für 10 min in den Kühlschrank gelegt. Bitte nicht tiefkühlen, es reicht aus, dass das Pad etwas heruntergekühlt wird. Denn dann lässt der sich besser auf den GPU-Chip auflegen. Das Abziehen der Folie wird aber bei 0,2 mm etwas fummelig und benötigt etwas Geduld. Es ist auch ratsam, nach dem Auflegen noch kurz 3min abzuwarten und dann erst die obere Folie versuchen, abzuziehen.
LiniXXus
Sollte der Hardware-Bastler lieber auf Flüssigmetall setzen, ist hier mehr zu beachten, als bei reiner Paste. Dieses ist elektrisch leitfähig, sodass umliegende Bauteile z. B. mit Klar- oder Nagellack geschützt werden müssen.
Die Tipps dazu finden sich nicht im Eingangspost des Leserartikels, sondern sind in Post #25 beschrieben.
- Vernickelte Materialien sind zu bevorzugen.
- Kann zwar auf reines Kupfer verwendet werden, wird sich aber etwas einsaugen. Meist wird es beim zweiten Mal auftragen besser. Daher sind Materialien, die vernickelt sind, zu bevorzugen.
- Kühler dürfen nicht aus Aluminium bestehen, denn Aluminium wird zersetzt!
- Das erneute zerlegen kann ggf. etwas schwieriger sein, weil sich LM festbacken kann.
- Lässt sich schwerer nach dem Zerlegen entfernen und die Oberfläche muss manchmal sogar weggeschliffen und poliert werden.
- Die Bauteile um einer GPU sollten gegen Kurzschluss abgesichert werden. Hierzu lässt sich Nagellack oder auch normale nicht leitende Wärmeleitpaste verwenden.
LiniXXus
Wasser und Elektronik
Diese beiden vertragen sich nicht besonders, es empfiehlt sich also, die Pumpe während des Befüllvorganges an eine externe Stromquelle anzuschließen. So muss der Rechner nicht in Betrieb genommen werden und Flüssigkeit, die doch irgendwo landen kann, kann gefahrlos entfernt werden.
Auch empfiehlt es sich, den Rechner mit Küchenpapier auszukleiden, sobald der erste Start ansteht. Jeder kann mal etwas übersehen, sei es eine lose Verschraubung oder ein beschädigter Schlauch.
Alles Weitere lässt sich dem Leserartikel „Grafikkarte mit einem Wasserkühler umbauen“ entnehmen.
Ein weiterer Dauerläufer von minimii
Ein weiterer Dauerläufer zum Thema Wasserkühlung allgemein ist der Leserartikel „minimii und die Wakü – eine unendliche Geschichte?“ des Users minimii.
Seit August 2021 lässt der Themenstarter die Leser mit auf seine Reise rund um das Thema Wasserkühlung teilhaben:
Jeder (die meisten) der einmal das Thema Wakü angefangen hat weiß: es kann die Büchse der Pandora sein.
Natürlich gibt es „Fire and forget“ Lösungen…Aber wenn der Basteldrang nur halbwegs da ist gibt es IMMER etwas zu tun.
Jedenfalls ist das meine Erfahrung der letzten15 Monate26nun schon32+40+Monate 😉
Und ja. Ich hätte das bei mir auch alles mit einem guten Luftkühler regeln können.
In meiner kleinen Erzählung werde ich nicht ausschließlich das Thema Wakü behandeln, die Evolution meines PCs seit März 2020 ist auch Teil des Ganzen.minimii
Alles begann mit Home Office, Skyrim und einer Menge Langeweile. Auf mittlerweile 81 Seiten findet sich die ganze Geschichte dahinter. Jeder Leser ist dazu eingeladen, an dieser Reise teilzunehmen.
Feedback und Hinweise ausdrücklich erwünscht
Rückfragen, Anregungen sowie Lob und Kritik zum Leserartikel sind in den Kommentaren zu dieser Meldung sowie in dem entsprechenden Thread wie immer ausdrücklich erwünscht. Auch Hinweise zu weiteren Leserprojekten oder Erfahrungsberichten werden gerne entgegengenommen.
Die letzten sieben Vorstellungen in der Übersicht
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Vorwerk wirft Haushaltsgeräte von Kobold raus
Vorwerk ist wohl eine der bekanntesten Marken in Deutschland, wenn es um Haushaltstechnik geht. Die Kobold-Geräte versprechen Qualität, Leistung – und oft auch einen stolzen Preis. Während der Love Week, die bis zum 16. Februar läuft, profitiert Ihr aber von einigen Vergünstigungen.
Die Love Week von Vorwerk steht ganz im Zeichen des Valentinstags. Wenn Ihr Euch selbst oder einer lieben Person eine Aufmerksamkeit in Form von Staubsaugern und Co. machen wollt, kommt die Aktion wie gerufen. Neben dem beliebten VK7 erwarten Euch noch einige weitere Angebote – bis zu 38 Prozent Rabatt sind drin. Wir schauen genauer hin.
VM7, VG100+ und VK7 im Doppelpack: Diese Angebote warten auf Euch
Ein ziemlich starkes Angebot wirft Vorwerk mit dem VK7 im Doppelpack in den Ring. Für insgesamt 2.199 Euro bekommt Ihr zwei der Akkustaubsauger, inklusive Elektrobürste und einem Saugwischer-Aufsatz. Damit ist das Bundle prima für zwei Familien geeignet. Würdet Ihr diese Geräte alle einzeln kaufen, müsstet Ihr mit Kosten in Höhe von 2.672,80 Euro rechnen. Während der Love Week spart Ihr Euch also rund 473,80 Euro.
Den VK7 haben wir übrigens bereits einem Langzeittest unterzogen und waren ziemlich überzeugt. Er punktet mit einer starken Saugkraft, bei gleichzeitig intuitiver Bedienung. Dabei ist uns vor allem die Kombination mit dem Saugwischer-Aufsatz positiv in Erinnerung geblieben. Wer noch mehr über den Akkusauger-Allrounder nachlesen will, kann das hier tun.
→ Zum VK7 im Doppelpack geht’s hier entlang!
Wer nur auf der Suche nach einem Handstaubsauger ist, darf sich über 10 Prozent Rabatt auf den VM7 freuen. Statt 199 Euro stehen damit nur noch 179 Euro auf der Rechnung. Der Akku-Handstaubsauger eignet sich prima für kleinere Reinigungen zu Hause und auch unterwegs. Sein Akku hält für bis zu 20 Minuten und aufladen könnt Ihr ihn innerhalb von 120 Minuten per USB-C-Kabel.
Ein weiteres spannendes Angebot, das wir Euch nicht vorenthalten wollen, ist der VG100+ Flächenreiniger. Er rutscht um 15 Prozent im Preis, sodass für Euch statt 269 Euro noch 229,90 Euro auf der Rechnung stehen. Mit dem Flächenreiniger bekommt Ihr Fliesen, Spiegel, Fenster und Küchenfronten im Nu wieder sauber. Selbst hartnäckige Verschmutzungen bekommt der Reiniger problemlos entfernt. Vorwerk packt Euch neben dem eigentlichen Gerät auch noch Tücher zum Wechseln sowie ein Glasreinigungs-Konzentrat ins Paket.
Darf’s noch etwas mehr sein?
Neben diesen Angeboten, sind bei Vorwerk noch weitere Geräte im Sale. Diese beiden hier lohnen sich ebenso:
Während der Love Week rutschen übrigens nicht nur die Kobold-Produkte, sondern auch die Thermomix-Geräte im Preis. Wer möchte, kann sich jetzt beispielsweise den TM7 in Kombination mit einem Kochthermometer sowie dem Pizzastein „Peter“ für 1.579 Euro schnappen.
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Vorwerk.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Neue Intel-Chipsätze: Z990 bringt endlich PCIe 5.0, Z970 als „neue“ Option

Intels kommende CPU-Generation Nova Lake-S wird einen neuen Sockel und Mainboards mit neuen Chipsätzen mitbringen. Die Eckdaten zu Z990, Z970, B960, Q970 und dem Workstation-PCH W980 sind bereits durchgesickert. Dabei scheinen Z990, Q970 und W980 die einzigen echten Neuheiten zu sein: Diese bieten erstmals überhaupt PCIe 5.0.
Schon bei den Intel-Chipsätzen für LGA 1851 hatte „Jaykihn“ richtig gelegen, sodass die Informationen zu den Nachfolgern für LGA 1954 unter Vorbehalt als authentisch einzustufen sind. Demzufolge plant Intel mit fünf Chipsatzmodellen: B960, Z970, Z990, Q970 und W980. Ein Modell der H-Serie fehlt diesmal, das soll es in der neuen Generation nicht mehr geben.
Während der Z990 das Desktop-Flaggschiff Z890 beerbt, ist der Z970 ein neues Modell zwischen den Stühlen. Dieser bietet die gleiche Funktionalität wie der B960 hat diesem aber die Unterstützung von Übertaktungen voraus. Ansonsten sind B960 und Z970 nicht nur untereinander, sondern auch mit dem älteren B860 identisch. Neu ist nur der Wechsel bei der Chipsatzanbindung: Die früheren vier DMI-Lanes (Gen 4) wurden auf zwei halbiert, die aber doppelt so schnell sind (Gen 5). Der Durchsatz bleibt so aber unverändert.
Erstmals PCIe 5.0 nativ vom Chipsatz
Die echten Neuerungen gibt es dann erst bei den „größeren“ Modellen. Sowohl der Z990 als auch der W980 bieten erstmals von sich aus 12 PCIe-5.0-Lanes, beim Q970 sind es noch deren 8. Zuvor gab es PCIe 5.0 ausschließlich von der CPU. Im Gegenzug sinkt allerdings die Anzahl der PCIe-4.0-Lanes in gleichem Maße. Die neuen Chipsätze bieten also insgesamt nicht mehr, aber zum Teil doppelt so schnelle PCIe-Verbindungen. Augenscheinlich gibt es vonseiten der Nova-Lake-CPUs noch zusätzliche PCIe-5.0-Lanes für Massenspeicher (Storage).
Die nachfolgende Tabelle vergleicht die neuen Intel-Chipsätze der 900-Serie mit ihren Vorgängern. Änderungen sind farblich markiert. Wie immer ist dabei zu beachten, dass die Anzahl der vom Chipsatz gebotenen Lanes zusätzlich zu denen der CPU bereitgestellt werden. Der Prozessor bietet von sich aus direkt bereits 16 PCIe-5.0-Lanes für die Grafikkarte und 8 Lanes für Storage – in der Tabelle in der Spalte „PCIe 5.0 Lane Config (CPU)“ vermerkt.
Nova Lake startet Ende 2026
Erst vor wenigen Wochen hatte Intel offiziell erklärt, dass Nova Lake für Ende 2026 im Zeitplan sei. Mit Nova Lake-S wird der Desktop-Markt voraussichtlich als Core Ultra 400 bedient.
An der Spitze stehen bei Nova Lake-S Gerüchten zufolge bis zu 52 Kerne (16P + 32E + 4 LPE), darunter Varianten mit 42, 28 und 24 Kernen. Aktuell ist bei 8+16 (24) Kernen Schluss. Zusätzlich soll es vier Modelle mit großem Zusatz-Cache wie bei den X3D-CPUs von AMD geben. Wie Intel das umsetzen wird, darüber liegen noch keine gesicherten Informationen vor. Aktuell gehen Gerüchte davon aus, dass der angepasste CPU-Tile dafür viel größer wird. Bis zu 288 MB sind dann in doppelter Form im Core Ultra 9 4xx im Gespräch:
- Core Ultra 9 4xxK, 52 Kernen (16P+32E+4LPE), 288 MB bLLC
- Core Ultra 9 4xxK, 42 Kernen (14P+24E+4LPE), 288 MB bLLC
- Core Ultra 7 4xxK, 28 Kernen (8P+16E+4LPE), 144 MB bLLC
- Core Ultra 7 4xxK, 24 Kernen (8P+12E+4LPE), 144 MB bLLC
Tape-Out erfolgt, Fertigung unklar
Den Tape-out, also die Fertigstellung der Belichtungsmasken für die Fertigung, soll Nova Lake bereits im November 2025 genommen haben. Ein Start Ende des Jahres ist damit möglich. In welcher Fertigung Nova Lake kommt, auch darüber gibt es noch keine gesicherten Informationen. Wahrscheinlich ist, dass Intel einige Teile selbst, aber für andere erneut auch TSMC nutzen wird. Ob Intel 18A oder schon Intel 18A-P nutzt, steht ebenfalls noch in den Sternen.
Laut Noctua werden Kühler für LGA 1700/1851 auch auf LGA 1954 passen.
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Google warnt WhatsApp-Nutzer: Deaktiviert diese Funktion sofort
WhatsApp ist die am weitesten verbreitete Messaging-Plattform der Welt, was ihre Absicherung zu einer ständigen Herausforderung für Meta macht. Experten warnen nun, dass eine bestimmte Funktion sofort deaktiviert werden sollte, um Ihr Konto zu schützen. Das ist der Grund dafür.
Obwohl Meta immer wieder neue Verbesserungen für WhatsApp herausbringt, reichen diese Updates nicht immer aus. Ein schwerer Sicherheitsfehler blieb monatelang ungelöst, bevor er teilweise behoben wurde. Laut Googles Project Zero haben Angreifer eine wichtige App-Funktion ausgenutzt, die Nutzer gefährdet, wenn sie aktiviert bleibt.
Erhöhtes Risiko für Android-Nutzer
Schon im November letzten Jahres wies Googles Project Zero auf eine kritische Schwachstelle in WhatsApp hin, wie von MalwareBytes berichtet. Das Problem entsteht durch den automatischen Download von Mediendateien – Fotos, Videos und Dokumente – auf Android-Geräten. Diese als „Zero-Click Media“-Angriff bekannte Schwachstelle wird als hochgradig gefährlich eingestuft und wurde von Hacker-Gruppen in gezielten Kampagnen eingesetzt. Das Ausmaß der Sicherheitslücke ist jedoch so groß, dass jeder Benutzer dieser Schwachstelle ausgeliefert ist.
Berichten zufolge attackieren die Angreifer das WhatsApp-Konto eines Opfers, indem sie einen seiner Kontakte ausnutzen. Sie erstellen dann einen Gruppenchat mit dem Opfer und senden bösartige Mediendateien, wie Bilder oder Videoclips. Wenn der automatische Download aktiviert ist, werden diese Dateien automatisch auf dem Gerät des Opfers gespeichert. Sie enthalten Ausführungscode, der sowohl das WhatsApp-Konto als auch das Gerät selbst gefährdet.
Meta veröffentlichte Ende letzten Jahres eine Korrektur, aber Google bestätigte, dass die Lücke damit nicht vollständig geschlossen wurde. Das hatte zur Folge, dass der Fehler noch mehrere Monate lang ausgenutzt werden konnte. Ende Januar teilte Meta mit, dass endlich ein „umfassender Fix“ ausgeliefert worden sei.
Wie ihr euer WhatsApp-Konto schützen könnt
Auch nach der jüngsten Korrektur von Meta ist unklar, wie viele Nutzer betroffen sein könnten. Als Vorsichtsmaßnahme empfehlen Experten nach wie vor, das automatische Herunterladen von Medien in WhatsApp zu deaktivieren.
Hier geht’s zur Anleitung:
- Öffnet WhatsApp auf dem Handy.
- Tippt auf das Drei-Punkte-Menü in der oberen rechten Ecke.
- Wählt Einstellungen.
- Tippt auf Speicher und Daten.
- Wählt unter Automatischer Mediendownload zwischen mobilen Daten und Wi-Fi.
- Deaktiviert die Dateitypen, die ihr am automatischen Herunterladen hindern möchtet.
- Tippt auf die Schaltfläche „Zurück“, um die Änderungen zu speichern.
Darüber hinaus ist es ratsam, sich nicht an ungeprüften Gruppenchats zu beteiligen und keine Dateien zu öffnen, die verdächtig erscheinen.
Lasst ihr die Funktion zum automatischen Herunterladen von Medien in WhatsApp aktiviert oder deaktiviert ihr sie zur Sicherheit zu lieber? Lasst uns eure Meinung in den Kommentaren wissen.
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