Künstliche Intelligenz
Ausprobiert: Nintendos neuer Virtual Boy zeigt, warum das Original gefloppt ist
Der Virtual Boy ging als einer der größten Flops in die Gaming-Geschichte ein und hielt sich nach seinem Erscheinen im Juli 1995, sage und schreibe, zwölf Monate auf dem Markt. In Japan wurde die Produktion sogar schon nach einem halben Jahr eingestellt, während Nordamerikaner noch bis Dezember 1996 beliefert wurden. In Europa erschien er erst gar nicht offiziell. Insgesamt sollen weltweit rund 770.000 Stück über die Ladentheken gerutscht sein. Dass überhaupt jemand dieses absurde Stück Technik gekauft hat, dürfte wohl am Vertrauen zur Marke Nintendo gelegen haben, die sich zu dieser Zeit mit dem NES (1983), dem Game Boy (1989) und dem Super Nintendo (1990) weltweit zum Gaming-Marktführer gemausert hatte.
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Nach einem Zerwürfnis mit Sony über ein CD-Laufwerk für den SNES und deren Einstieg in den Konsolenmarkt im Dezember 1994 sah Nintendo seine Führungsposition in Gefahr – zu Recht. Die PlayStation schlug ein wie eine Bombe, während die Arbeiten am SNES-Nachfolger Nintendo 64 stockten. Um neben Sony und dem alten Konkurrenten Sega nicht ins Hintertreffen zu geraten, musste die Zeit bis zum N64 irgendwie überbrückt werden. Also entschied Nintendo sich, den eigentlich längst abgeklungenen VR-Hype der Neunziger endgültig tot zureiten. Das Resultat: Ein merkwürdiger Hybrid aus VR-Brille und Stereoskop, der ausschließlich Rottöne auf schwarzem Hintergrund darstellte und auf einem ungelenken Stativ auf dem Tisch platziert werden musste. Was konnte da schon schiefgehen?
Mittlerweile ist der Virtual Boy nicht nur unter Nintendo-Fans zum Kultobjekt geworden. Sammler müssen mit Preisen von mehreren Hundert Euro rechnen – auch bei den Spielen. Im September letzten Jahres entschied sich Nintendo schließlich, dem ungeliebten Kind neues Leben einzuhauchen und den Virtual Boy als offizielles Switch-Zubehör zu veröffentlichen.

Lieferumfang Virtual Boy
Josef Erl
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Unbequem und unpraktisch – ganz der Papa
Optisch ist das Switch-Zubehör sehr nah am etwas kleineren Original. Nur an der Unterseite macht sich der fehlende Cartridge-Slot bemerkbar, der in der Switch-Version nicht mehr benötigt wird. Diese ist aufklappbar und schluckt statt eines Spielmoduls eine ganze Konsole. Als Recheneinheit und Bildgeber dient eine Switch oder Switch 2, was den neuen Virtual Boy zu einem Plastikgehäuse mit Linsen degradiert. IPD-, Fokus- und Lautstärkeregler sowie die Controller- und Playlink-Slots am Gehäuse sind lediglich Designelemente ohne Funktion, wenngleich sich Nintendo sehr viel Mühe gegeben hat, eine möglichst detailgetreue Replika zu schaffen. Auch der Ständer gleicht dem Original und insgesamt fühlt sich der Plastikbomber recht wertig an.
Nah am Original heißt in diesem Fall leider auch, dass Nintendo keinerlei Verbesserungen gegenüber dem unpraktischen und unbequemen Vorbild vorgenommen hat. Der Ständer ist noch genauso klein wie früher und lässt sich lediglich neigen. Es gibt also nach wie vor keine bequeme Möglichkeit, mit dem Virtual Boy zu spielen. Da es keine haptischen IPD- und Fokusregler mehr gibt, erfolgt die Bildoptimierung vor dem Spielen per Tastendruck über ein Menü auf der Switch.
Nintendo gibt keine IPD-Werte an, sondern ändert die Bildgröße auf dem Display in Stufen von -20 bis +20. Ist der eigene Sweetspot gefunden, liefert der Virtual Boy ein überraschend scharfes und stabiles Bild ohne störende Einblendungen. Damit das auf der Switch dargestellte Side-by-Side-3D auch wirklich „räumlich“ wirkt, kommen Fresnel-Linsen zum Einsatz. Der Rotfilter ist abnehmbar, wodurch sich der Virtual Boy auch für Labo-Inhalte eignet.
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Der Virtual-Boy-Controller mit seinem einzigartigen Tastenlayout und den zwei Steuerkreuzen hat es übrigens nicht in den Lieferumfang geschafft. Gespielt wird mit den Joy‑Cons. Gut möglich, dass Nintendo, ähnlich wie beim NES, SNES und N64, später noch eine angepasste Version für die Switch auf den Markt bringt. Eine Joy-Con-Halterung im Virtual-Boy-Design hätten wir schon erwartet.
Kleines Softwareangebot zum hohen Preis
Der ursprüngliche Virtual Boy bot lediglich 22 Spiele. Nintendo hat bereits angekündigt, dass davon nur insgesamt 14 Titel ihren Weg in das Nintendo Classics-Angebot der Switch finden sollen. Zum Start des neuen Virtual Boys befinden sich lediglich „Virtual Boy Wario Land“, „Teleroboxer“, „3-D-Tetris“, „Galactic Pinball“, „GOLF“, „Red Alarm“ und „The Mansion of Innsmouth“ in der Bibliothek. Neun weitere Titel, darunter „Mario’s Tennis“, „Space Invaders Virtual Collection“ und „Mario Clash“ sollen folgen.
Kaufen kann man die Spiele übrigens nicht. Um in den „Genuss“ der monochromen Klassiker zu kommen, braucht es mindestens eine Einzelmitgliedschaft für Nintendos Online-Service inklusive des Erweiterungspakets. Diese Kombination ist ausschließlich als 12-Monats-Abo erhältlich und kostet knapp 40 Euro. Ob sämtliche Virtual-Boy-Spiele innerhalb der nächsten 12 Monate erscheinen, darf bezweifelt werden. Damit kostet das komplette Erlebnis mindestens 120 Euro, ohne dass man auch nur ein einziges Spiel besitzt.
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Es ist etwas enttäuschend, dass Nintendo angesichts des ohnehin dünnen Spielkatalogs nicht gleich alle Titel konvertiert hat. Allerdings macht es ohnehin keinen großen Spaß, die schwarz-roten Klassiker nachzuholen. Das Spielerlebnis über die Switch funktioniert zwar hervorragend – sämtliche Spiele werden originalgetreu dargestellt, vielleicht sogar einen Ticken besser als beim Original – das heißt aber auch, dass sich Nacken und Augen nach spätestens 20 Minuten eine Pause wünschen. Die Bauart des Virtual Boy ist und bleibt ein Graus, und es gibt nahezu keine Möglichkeit, bequem zu spielen. Nintendo hätte zumindest dem Standfuß eine kleine Anpassung gönnen können.
Die meisten Spiele liefern zwar einen ordentlichen Tiefeneffekt, werden aber aufgrund der monochromen Darstellung schnell unübersichtlich. Immerhin: Wer sich die krumme Haltung und den permanenten Rotstich antun will, hat nun erstmals offiziell in Europa die Chance, ein Stück Spielegeschichte nachzuerleben – wenn auch nicht gerade das prunkvollste.
Fazit: Gelungene, aber viel zu teure Nachbildung
Der neue Virtual Boy ist eine hübsche, wertige und detailgetreue Nachbildung des ikonischen Konsolenflopps von 1995 – nicht mehr und nicht weniger. Interessenten sollten unbedingt beachten, dass es sich hierbei lediglich um ein Plastikgehäuse für die Switch handelt und nicht um eine vollwertige Konsole. Das Fehlen des Virtual-Boy-Controllers, der hohe Anschaffungspreis und das zum Spielen nötige 40-Euro-Jahresabo trüben das Gesamtbild enorm.
Die Anschaffung sollte also wohlüberlegt sein, denn schon der ursprüngliche Virtual Boy floppte berechtigterweise und das Spielen macht auch in der 2026er-Switch-Version auf Dauer keinen Spaß. Eine Portierung der roten Klassiker auf bestehende VR-Brillen wäre die bessere Wahl gewesen, denn einige Titel sind durchaus spielenswert. Die eigenen Marken auf fremde Hardware zu bringen, ist aber so gar nicht Nintendos Art.
Wer die monochromen Klassiker trotzdem erleben möchte und auf die teure Plastikreplika verzichten kann, greift zur deutlich günstigeren Karton-Ausführung im Labo-Stil. Die muss man sich dann allerdings zum Spielen vor das Gesicht halten.
Das Nintendo-Switch-Zubehör „Virtual Boy“ ist seit dem 17. Februar 2026 im Nintendo-Onlineshop erhältlich und kostet 79,99 Euro. Nintendo empfiehlt die Nutzung ab 6 Jahren. Eine Karton-Ausführung für 19,99 Euro ist ebenfalls erhältlich. Zum Spielen ist ein Nintendo-Switch-Online-Abo nötig (mindestens 39,99 Euro und 12 Monate Laufzeit).
(joe)
Künstliche Intelligenz
Tschechien will Alt-AKW bis zu 80 Jahre lang laufen lassen
Tschechien will sein ältestes Atomkraftwerk am Standort Dukovany bis zu 80 Jahre lang laufen. Das sei kein Ersatz für den geplanten Bau neuer Atomreaktoren, sondern eine „logische Ergänzung“, teilte Industrie- und Handelsminister Karel Havlicek in Prag mit. Die vier Reaktorblöcke des sowjetischen Typs WWER-440/213 gingen bereits in den Jahren 1985 bis 1987 ans Netz. Sie könnten damit bis in die Jahre 2065 bis 2067 Strom produzieren.
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Von 60 auf 80 Jahre
Bisher habe man mit einer Betriebsdauer von 60 Jahren gerechnet, sagte der Vorstandsvorsitzende des teilstaatlichen Stromkonzerns CEZ, Daniel Benes. Doch aktuelle Wirtschafts- und Sicherheitsanalysen hätten gezeigt, dass man die Reaktorblöcke in Dukovany länger betreiben könne. „Jeden Tag stellen wir fest, dass sie in einem ausgezeichneten Zustand sind“, sagte Benes. Eine Vereinbarung über eine feste AKW-Laufzeit gibt es in Tschechien nicht.
Umweltschützer – vor allem aus dem nahen Österreich – halten die bestehende Anlage des Typs WWER 440/213 für veraltet. Diese Bauart wurde auch in den Blöcken 5 bis 8 des stillgelegten DDR-Atomkraftwerks Greifswald verwendet. Neben dem Weiterbetrieb der alten Reaktorblöcke plant Tschechien in Dukovany auch den Bau von zwei neuen. Den Zuschlag erhielt im vorigen Jahr der südkoreanische Energiekonzern KHNP. Dukovany liegt rund 100 Kilometer nördlich von Wien und rund 210 Kilometer östlich von Passau.
(mho)
Künstliche Intelligenz
Die Nachtseite der Erde wird nicht gleichmäßig heller, Europa wird gar dunkler
Zwar ist die Erde aufgrund menschlicher Aktivitäten in den vergangenen Jahren merklich heller geworden, das ist aber deutlich ungleichmäßiger geschehen als bislang angenommen. Das ist das Ergebnis einer jetzt vorgestellten Studie, für die die Helligkeitsveränderungen von menschlichen Siedlungen detaillierter und in viel höherer Frequenz gesammelt und ausgewertet wurden. Insgesamt hat die nächtliche Beleuchtung auf der Erde demnach zwischen 2014 und 2022 um 16 Prozent zugenommen, allein ein Drittel davon ist auf China zurückzuführen. Jeweils nach Mitternacht ist Frankreich in diesem Zeitraum dagegen um ein Drittel dunkler geworden, primär, weil dort vielerorts die Straßenbeleuchtung um diese Uhrzeit abgestellt wird. In Deutschland sind die Lichtemissionen derweil etwa konstant geblieben.
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Einzelne Ereignisse aus dem All sichtbar
Die Studie zeige damit einen deutlich dynamischeren Planeten, auf dem Maßnahmen gegen Lichtverschmutzung messbare Folgen haben. Laut der Ruhr-Universität Bochum, von der Christopher Kyba als Experte für Nachtlichtfernerkundung an der Arbeit teilgenommen hat, basiert diese auf der Auswertung von Daten zu einzelnen Tagen. Bisher seien solche Arbeiten auf monatlichen und jährlichen Daten begründet worden, was die Erkennung von Veränderungen stark erschwert habe. Zudem sei für die jetzt vorgestellte Arbeit ein eigens entwickelter Algorithmus benutzt worden, der den Blickwinkel des Satelliten einbeziehen konnte, der die jeweilige Aufnahme gemacht hat. Darauf beruhende Schwankungen in der Helligkeit seien in die bei Nature veröffentlichte Arbeit also erstmals einberechnet worden.
Man könne die aufgedeckten Dynamiken als „Herzschlag der Gesellschaft“ deuten, sagt Zhe Zhu von der University of Connecticut. Deutlich zeigten die Daten etwa den scharfen Helligkeitsabfall in der Ukraine nach dem russischen Großangriff Anfang 2022. Auch die Konflikte in Syrien und dem Jemen seien auf den Nachtaufnahmen deutlich zu erkennen. Man könne sogar exakt erkennen, wann und wo die Lockdowns im Kampf gegen die Corona-Pandemie jeweils in Kraft getreten seien, schreibt die US-Universität. Gleichzeitig zeigen die Daten demnach den Erfolg der europäischen Maßnahmen gegen Lichtverschmutzung und fürs Stromsparen. Denn der Rückgang der Helligkeit gehe hier nicht nur auf die Regulierung nächtlicher Beleuchtung, sondern unter anderem auch auf die Umstellung auf LED-Leuchten zurück.
Wer die ermittelten Daten im Detail einsehen will, kann dies auf einem eigens eingerichteten Internetportal tun. Auf einer Weltkarte kann man in einzelne Städte oder Siedlungen hereinzoomen und sich abrupte sowie graduelle Veränderungen in der nächtlichen Helligkeit anzeigen lassen. Da kann man beispielsweise sehen, dass das Zentrum Berlins zwischen 2014 und 2022 nach Mitternacht merklich dunkler, die Außenbezirke aber heller geworden sind. Gleichzeitig sind die Metropolen Paris und London aber fast überall deutlich dunkler geworden, mit positiven Folgen für Menschen und die Umwelt. Kyba will das noch genauer erforschen und will der Europäischen Weltraumorganisation ESA deshalb vorschlagen, einen speziellen Erdbeobachtungssatelliten zu entwickeln und ins All zu schicken.
(mho)
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Netzteiländerung beim MacBook Pro M5 Max und M5 Pro sorgt für Ärger
Apple hat in mehreren Ländern das beim neuen MacBook Pro mit 16-Zoll-Bildschirm mitgelieferte Netzteil verändert. Die Geräte mit M5 Max und M5 Pro werden mit einer 140-Watt-Stromversorgung verkauft. Diese verfügte bislang innen stets über einen C7-Anschluss, an den auch Eurostecker-Kabel via Kleingerätekupplung direkt passten – sowie Apples eigene Aufsätze für verschiedene Länderstecker, die der Konzern über viele Jahre auch im Rahmen seines World-Travel-Adapter-Kits (ab 101 €) verkauft hatte. Letzteres wurde allerdings kürzlich vom Markt genommen.
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Interner Anschluss verändert
Der nun verbaute männliche Anschluss in den M5-Max- und M5-Pro-Netzteilen scheint proprietär zu sein. Er ist damit auch nicht mehr kompatibel zu Apples eigenem Netzteilverlängerungskabel (ab 21,05 €), wie Bilder zeigen, die Macrumors veröffentlicht hat. Im Vergleich zum C7 ist der Anschluss länger und dünner und ihm fehlt die typische Einbuchtung. Es blieb zunächst unklar, ob Apple die Veränderung weltweit vornimmt oder nur in bestimmten Märkten. Berichte dazu gibt es unter anderem aus Australien sowie China.
Das 140-Watt-Netzteil wird von Apple auch einzeln veräußert, etwa im Reich der Mitte, wie ChargerLAB zeigte. Das Gerät ermöglicht wie gehabt unter anderem das Aufladen eines 16-Zoll-MacBook-Pro-Rechners zu 50 Prozent in einer halben Stunde, sofern man ein USB-C-auf-MagSafe-3-Kabel oder ein 240-Watt-fähiges USB-C-Kabel verwendet.
Schnelle Verlängerung dank C7
Die Apple-Netzteile sind zwar teuer, haben aber einen guten Ruf. Durch die Verwendung des C7-Anschlusses, an den man durch Abnahme des Stromsteckers gelangte, konnte man sie auch vergleichsweise einfach verlängern. Mit dem proprietären Anschluss müsste Apple nun sowohl sein Verlängerungskabel als auch sein World-Travel-Adapter-Kit anpassen. Beides ist bislang nicht geschehen.
In der EU und in Großbritannien hatte Apple zuletzt damit begonnen, Notebooks ohne Netzteil zu verkaufen. Dies gilt etwa für das MacBook Neo. Laut EU-Vorgaben müssen Hersteller Nutzern erlauben, ihren Rechner auch ohne Stromversorgung zu erwerben, sofern sie bereits eine solche besitzen. Apple interpretiert das so, dass es künftig gar keine Netzteile in der Verpackung mehr gibt. Eine Alternative mit Netzteil ist nicht im Programm. Die Gerätepreise sanken dadurch übrigens nicht.
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(bsc)
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