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AVX10.2 für Nova Lake bestätigt: Kommando zurück und Alles auf Anfang


AVX10.2 für Nova Lake bestätigt: Kommando zurück und Alles auf Anfang

Unvollständige frühe Support-Dokumente hatten vor drei Wochen AVX10 für Nova Lake begraben. Heute geht alles zurück auf Anfang und das komplette AVX10.2-Featureset ist auch für Intel Nova Lake dabei, auch APX darf der kommende Desktop-Prozessor aufbieten. Alles andere wäre auch schlichtweg eine Überraschung gewesen.

Denn die große Besonderheit an dem bereits vor über zwei Jahren enthüllten neuen AVX10.2-Featureset ist eben die, dass P- und E-Cores wieder auf einen einheitlichen großen ISA-Stand gebracht werden und nicht einer der beiden zurück-kastriert auf den kleinsten gemeinsamen Nenner wird.

AVX10.2 für P- und E-Cores
AVX10.2 für P- und E-Cores (Bild: Intel)

Das neue Support-Dokument (PDF) bestätigt dabei diverse Features der Prozessoren Intel Diamond Rapids und Intel Nova Lake, die auf die P-Cores Panther Cove und Coyote Cove setzen. Nova Lake wird zudem neue E-Cores mit dem Codenamen Arctic Wolf aufbieten. Auch diese sind bereits umfassend in dem neuen Supportdokument beschrieben. Nova Lake wird demnach sowohl als hybride Desktop- als auch Notebook-Lösung AVX10 voll unterstützen.

Aktuelle Supportdokumente bestätigen neue ISA für Nova Lake
Aktuelle Supportdokumente bestätigen neue ISA für Nova Lake (Bild: Intel)

Neben den AVX-Zusatzinstruktionen will sich Intel auch um die generelle Leistung der Prozessoren kümmern. Hierfür wird es Intel APX geben, zusätzliche Register und Kniffe sollen helfen, ohne größeren zusätzlichen Platz- oder Energiebedarf mehr Leistung aus den Kernen zu holen, hieß es vor zwei Jahren bereits.

Intel APX doubles the number of general-purpose registers (GPRs) from 16 to 32. This allows the compiler to keep more values in registers; as a result, APX-compiled code contains 10% fewer loads and more than 20% fewer stores than the same code compiled for an Intel 64 baseline. Register accesses are not only faster, but they also consume significantly less dynamic power than complex load and store operations.

Intel

Bei AVX-512 fiel Intel hinter AMD zurück

Intel Nova Lake würde damit im Massenmarkt nicht mehr hinter AMDs Prozessoren zurückfallen, die AVX-512 in allen Modellen unterstützen. Intel hatte die Unterstützung in den letzten Jahren aufgegeben, da die Funktionen der hybriden Prozessoren mit unterschiedlichen Performance- und Efficiency-Kernen keine einfache Lösung des Problems zuließ. Die P-Cores unterstützen AVX-512, es wurde jedoch deaktiviert und der kleinste gemeinsame Nenner der E-Cores genutzt.

Aber bereits in den Jahren zuvor war Intels AVX-512-Umsetzung alles andere als gut aufgestellt, da sie beim Einsatz die Leistungsaufnahme der Prozessoren enorm ansteigen ließ. Einige Prozessoren wurden so im schlimmsten Fall um 1.000 MHz heruntergetaktet, wenn AVX-512 genutzt wurde – nur um die Leistungsaufnahme in den Griff zu bekommen. Intels Ansatz war es stets, neue Instruktionen durch eine hohe Verbreitung in allen Prozessoren schnell im Markt nutzbar zu machen.

AMDs Umsetzung war zuletzt deutlich besser aufgestellt, hier gibt es nahezu keine Abzüge beim Einsatz der vollen AVX-512-Stufe. Aber AMDs Prozessoren limitieren mitunter durch gewisse Parameter früher, zuletzt ist dies beim Test des AMD Ryzen Threadripper 9980X mit 64 Kernen aufgefallen. Da viele AMD-CPUs aber ohnehin ins Powerlimit laufen, lässt sich dies nur schwer direkt den AVX-Instruktionen zuordnen. Auch von AMD wird erwartet, dass sie in Zukunft AVX10 nutzen, so wie für Zen 7 bereits ACE bestätigt wurde.



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Android 17: Google veröffentlicht Beta 1 – und dann doch nicht


Android 17: Google veröffentlicht Beta 1 – und dann doch nicht

Bild: ChatGPT

Alles schien nach Plan zu laufen, denn schließlich gingen gestern Abend um Punkt 19 Uhr bei vielen US-Medien die unter Embargo vorbereiteten Meldungen zum Release von Android 17 Beta 1 online – nur bei Google selbst nicht. Zur geplanten Veröffent­lichung kam es nicht, jetzt heißt es „coming soon“. Erste Details gibt es trotzdem.

Android 17 Beta 1 muss bereits in den Startblöcken gestanden haben, denn ansonsten hätte Google zahlreiche US-Medien nicht mit Informationen zum Launch vorab versorgt und eine Nachrichtensperre bis 19 Uhr angesetzt, als besagte Meldungen dann online gingen, aber eben nicht die Downloads bei Google oder der zugehörige Blog-Beitrag.

Android 17 kommt für das Pixel 6 und neuer

Alle Pixel-Smartphones ab dem Pixel 6 sollen Android 17 erhalten, wie unter anderem Android Authority auf Basis von Googles Vorabinformationen berichtet. Installieren lässt sich die Beta 1 als Image oder mittels OTA-Update. Der Release richtet sich aber in erster Linie an Entwickler (und experimentierfreudige Nutzer), die damit den ersten Schwung geplanter Änderungen testen können, um ihre Apps für den späteren finalen Release anzupassen.

Apps müssen mehrere Formate unterstützen

Entwickler sollen mit der neuen Hauptversion zum Beispiel dazu gebracht werden, ihre Apps für Foldables und Tablets mit wandelbaren und entsprechend größeren Bildschirmen zu optimieren. Apps müssen sich in der Größe verändern und der jeweiligen Ausrichtung des Bildschirms folgen können. Auch den Fenstermodus für Multitasking-Szenarien müssen Entwickler mit Android 17 respektive SDK 37 unterstützen. Nicht länger ist es somit erlaubt, Apps lediglich mit fixem Seitenverhältnis und singulärer Ausrichtung im Play Store abzuliefern.

Kamera- und Codec-Support erweitert

Im Bereich Medien soll Android 17 mittels neuer APIs flüssigere Übergange zwischen einzelnen Kameramodi ermöglichen, ohne dass die Kameras-Session intern neu gestartet werden muss. Es soll damit zu weniger Freezes, Glitches und Verzögerungen beim Wechseln der einzelnen Modi kommen. Mit Android 17 kann das Betriebssystem zudem auf die Metadaten aller verbauten Kameras zugreifen, nachdem dies bislang lediglich für die Hauptkamera möglich war. Einzug hält mit der nächsten Generation auch die Unterstützung für das neue Versatile Video Coding (VVC) alias H.266.

Verbessertes Ressourcenmanagement

Android 17 soll darüber hinaus ein verbessertes Ressourcenmanagement, schnellere Interaktionen, Verbesserungen bei Privatsphäre und Sicherheit und kleinere optische Veränderungen bieten, zum Beispiel wie VoIP-Anrufe etwa von WhatsApp über den Dialer, also die Wahlfunktion dargestellt werden. Zudem falle das Wi-Fi Ranging für Geräte in der Nähe präziser aus, außerdem sollen sich medizinische Geräte und Fitness-Tracker einfacher mit Android 17 koppeln lassen.

Release zum Sommer geplant

Die sogenannte Plattformstabilität soll Android 17 bereits im März erreichen, bevor für Juni der stabile Release geplant ist. Im vierten Quartal soll ein kleineres Update folgen.



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Sony WF-1000XM6: In-Ear-Flaggschiff mit besserem Klang, ANC und Telefonie


Mit den WF-1000XM6 stellt Sony seine neuen Flaggschiff-In-Ear-Kopfhörer vor, die die 2023 erschienenen WF-1000XM5 (Test) beerben. Der Hersteller hat am Sound, dem Noise Cancelling, der Sprachqualität und dem Design gefeilt und verspricht abermals in allen Bereichen deutliche Verbesserungen.

Neuer Prozessor und mehr Mikrofone für besseres ANC

Zentraler Baustein all dieser Verbesserungen ist der neue QN3e-Prozessor, der auf den QN2e in den XM5 folgt und deutlich mehr Rechenleistung bieten soll. Er wird mit dem V2-Prozessor für die Signalverarbeitung und nunmehr acht statt bisher sechs Mikrofonen kombiniert. Bei den WF-1000XM6 sind nun nämlich je Ohrhörer zwei Mikrofone nach außen und zwei nach innen gerichtet, was die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) verbessern soll. Für dieses hat Sony auch einen neuen Algorithmus entwickelt, der die Ohrform und Umgebung besser berücksichtigen soll. Auch der Transparenzmodus (Ambient Sound) soll von diesen Neuerungen profitieren und passt die Lautstärke der Umgebung nun adaptiv der Umgebung an. In lauten Umgebungen sollen störende Hintergrundgeräusche so weiter herausgefiltert werden, während Ansagen und Gespräche klarer hervortreten sollen.

Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Neuer Treiber für besseren Klang

Für einen besseren Klang setzt Sony neben dem neuen QN3e mit besserer Signal-to-Noise-Ratio und der 32-Bit-Verarbeitung des V2 anstelle der 24 Bit beim Vorgänger auch auf einen neu entwickelten Audio-Treiber in den Ohrhörern. Dieser misst 8,4 mm. Auch auf LDAC und LE Audio als Alternative zum klassischen Bluetooth muss in den WF-1000XM6 für Hi-Res Audio nicht verzichtet werden. Wer selbst Hand an den Klang anlegen möchte, dem steht ein 10-Band-Equalizer zur Verfügung. Und minderwertige Audioquellen lassen sich wieder mit DSEE Extreme um zusätzliche Informationen anreichern.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Zum ersten Mal verfügt zudem ein Modell der WF-1000X-Serie auch über einen Gaming-Equalizer für Spieler. Nicht gänzlich neu, aber auch bei den WF-1000XM6 vertreten, ist der Background-Music-Effekt, mit dem man Musik so wiedergeben kann, als würde sie leise im Hintergrund wiedergegeben. Besonders bei der Arbeit soll diese Funktion genutzt werden, um wenig abzulenken. Spatial Audio alias 360 Reality Audio mit Head-Tracking fehlt dem neuen Modell wie dem Vorgänger natürlich ebenso wenig.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

AI-Beamforming für bessere Telefonie

Für eine bessere Sprachqualität bei der Telefonie setzt Sony nicht nur auf mehr Mikrofone, sondern auch auf AI Beamforming Noise Reduction, das zwischen Stimme und Umgebungsgeräuschen unterscheiden kann. Dabei unterstützt auch ein Knochenschallsensor in den Ohrhörern. Windgeräusche sollen sich durch das Mesh über die äußeren Mikrofone möglichst wenig übertragen. Darüber hinaus kann man während eines Telefonats die Mikrofone auch jederzeit über ein doppeltes Antippen der Ohrhörer deaktivieren, etwa um einen Gruppenanruf in lauter Umgebung nicht fortwährend zu stören.

Kleineres Design für bessere Passform

Auch das Design der WF-1000XM6 hat Sony im Vergleich zu den WF-1000XM5 noch einmal deutlich überarbeitet. Die neuen In-Ear-Kopfhörer sind 11 Prozent schmaler als der Vorgänger, so dass sie besser in die Ohren passen sollen. Sony liefert Ohrstöpsel in vier Größen mit. Zudem hat Sony eine neue Belüftungsstruktur umgesetzt, die dafür sorgen soll, dass sich Körpergeräusche weniger auf die Kopfhörer übertragen und man sich unter den Kopfhörern weniger isoliert fühlt.

Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Auch das Design des Ladecases wurde überarbeitet und fällt eckiger aus. Gleichsam sollen sich die Ohrhörer besser aus dem Ladecase entnehmen lassen, ohne dass sie hinterher aus den Fingern gleiten. Wireless Charging über die schmale Unterseite des Ladecases ist neben dem Aufladen per USB-C möglich.

8 Stunden Akkulaufzeit mit einer Ladung

Die Akkulaufzeit der Ohrhörer gibt Sony mit bis zu 8 Stunden mit einer Akkuladung an. In Verbindung mit dem Ladecase soll diese auf bis zu 24 Stunden steigen. Ein Schnellladen sorgt dafür, dass nach 5 Minuten am Strom, Energie für eine Stunde Musikwiedergabe bereitsteht.

Die WF-1000XM6 unterstützen zudem Bluetooth Multipoint, um mit zwei Endgeräten gleichzeitig verbunden sein zu können, was einen nahtlosen Wechsel zwischen diesen ermöglicht. Auch Auracast wird unterstützt. Die drahtlose Verbindung soll durch um den Faktor 1,5 gewachsene Antennen zudem verbessert worden sein.

Sony WF-1000XM6
Sony WF-1000XM6 (Bild: Sony)

Unter Android lässt sich Gemini als AI-Assistant über die Ohrhörer auch per Sprache aktivieren. Die Kopfhörer sollen spritzwassergeschützt sein, was auf eine IPX4-Zertifizierung deutet.

Preis und Verfügbarkeit

Die Sony WF-1000XM6 sollen noch im Laufe des Februars in den Farben Schwarz
und Platin-Silber zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro in den Handel kommen. Ein genaues Datum nennt Sony nicht.

Neue Farbe: Sony WH-1000XM6 in Sand Pink

Darüber hinaus kündigt Sony heute den Over-Ear-Kopfhörer WH-1000XM6 (Test) in der neuen Farbe Sand Pink an. Sand Pink wird neben Schwarz, Platin-Silber und Midnight Blue als pinker Farbton zusätzlich verfügbar sein.

Sony WH-1000XM6 in SandPink
Sony WH-1000XM6 in SandPink (Bild: Sony)
Sony WH-1000XM6in SandPink
Sony WH-1000XM6in SandPink (Bild: Sony)

Der WH-1000XM6 in der Farbvariante Sand Pink ist vom 12. bis 18. Februar exklusiv im Sony Online Store erhältlich. Ab dem 19. Februar 2026 ist das Modell dann regulär im Handel erhältlich. Die UVP beträgt 449 Euro.

ComputerBase hat Informationen zu diesem Artikel von Sony unter NDA erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt.



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Epic Games Store: „Nobody Wants to Die“ und ein Pixel-Detektivspiel gratis


Epic Games Store: „Nobody Wants to Die“ und ein Pixel-Detektivspiel gratis

Bild: Critical Hit Games

Bis nächsten Donnerstag um 17 Uhr können Nutzer des Epic Games Store die beiden Spiele „Nobody Wants to Die“ und „The Darkside Detective: A Fumble in the Dark“ kostenlos zu ihrer Bibliothek hinzufügen und behalten.

Bei „Nobody Wants to Die“ handelt es sich um einen interaktiven Thriller, dessen Handlung in einem dystopischen New York im Jahr 2329 spielt. Als Detektiv gilt es, einen Serienmörder zu schnappen. Der erstmals am 17. Juli 2024 erschienene Einzelspieler-Titel vom polnischen Studio Critical Hit Games wurde vielfach ausgezeichnet und hält aktuell einen Metascore von 75 Prozent bei Metacritic. Auf Steam wird der Titel von Spielern als „Sehr positiv“ bewertet.

Das im April 2021 erschienene Point-and-Click-Adventure „The Darkside Detective: A Fumble in the Dark“ ist die Fortsetzung des ersten Teils aus dem Jahr 2017. Auch hier spielt ein Detektiv die Hauptrolle, doch finden dessen Fälle eher in der Gegenwart in Retro-Pixel-Optik statt. Das von Akupara Games entwickelte Spiel besitzt einen Metascore von 84 Prozent und wird auf Steam sogar als „Äußerst positiv“ empfunden.

Als Werbung für den eigenen Shop verschenkt Epic Games jeden Donnerstag um 17 Uhr eines oder mehrere Spiele über den Epic Games Store. Nächste Woche folgt mit „Return to Ash“ ein relativ neues Spiel, das zur Gattung der Visual Novels zählt und eine emotionale Geschichte erzählt.



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