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Bekannte Spiele- und Anime-Reihe: Legos erste Pokémon-Sets kosten 60 bis 650 Euro


Bekannte Spiele- und Anime-Reihe: Legos erste Pokémon-Sets kosten 60 bis 650 Euro

Bild: Lego

Nur ein Woche nach der Vorstellung von Smart Play mit Smart Bricks und Tags legt Lego nach und kündigt erste Modelle der neuen Pokémon-Set-Reihe an. Ein Blick auf die vom dänischen Spielzeughersteller ausgerufenen Preise zeigt schnell, welche Zielgruppe angesprochen werden soll: nicht Kinder, sondern gut situierte Erwachsene.

Lizenz wandert von Mega zu Lego

Im vergangenen Jahr hielt noch der US-amerikanische Hersteller Mattel die Lizenz für die bekannte Videospiel- und Anime-Reihe und hatte unter seinem Baustein-Label Mega zahlreiche Pokémon-Sets veröffentlicht. Schon länger wurde darüber spekuliert, dass die Lizenz 2026 an Lego übergehen würde – mit der Vorstellung der neuen Modelle wurde dies nun offiziell bestätigt. Die jetzt präsentierten Sets umfassen dabei Modelle von Evoli, Pikachu und Pokéball sowie ein größeres Set mit Bisaflor, Glurak und Turtok.

Logo
Logo (Bild: Lego)

Preisspanne von 60 Euro bis 650 Euro

Den Einstieg bildet Evoli (Eevee) (72151), Pokémon Nummer 133 im Pokédex, das sich durch äußere Einflüsse oder besondere Umstände in verschiedene Elementarformen wie Wasser, Elektro, Feuer, Psycho, Unlicht und weitere entwickeln kann. Evoli stellt das Pokémon mit der am größten verzweigten Evolution dar, welches sich in acht verschiedene Pokémon weiterentwickeln kann. Das Set besteht aus 587 Teilen und wird von Lego zu einem unverbindlichen Verkaufspreis von 60 Euro angeboten.

Evoli (Eevee) stellt den Einstieg in Legos Pokémon-Welt dar
Evoli (Eevee) stellt den Einstieg in Legos Pokémon-Welt dar (Bild: Lego)

Es folgt Pikachu (72152), das wohl bekannteste Elektro-Pokémon, zusammen mit dem ikonischen rot-weißen Pokéball, den Trainer verwenden, um wilde Pokémon zu fangen, zu transportieren und zu speichern. Das Set umfasst 2.050 Teile und schon die Präsentation auf einem Ständer verdeutlicht, dass es sich bei diesem eher um ein Ausstellungsstück als um ein Spiel-Set handelt. Dies spiegelt sich auch im UVP von 200 Euro wider.

Der Pokéball darf auch nicht fehlen
Der Pokéball darf auch nicht fehlen (Bild: Lego)

Das bislang größte Set der Reihe ist das Diorama mit Bisaflor, Glurak und Turtok (72153), den finalen Entwicklungsstufen der drei ursprünglichen Starter-Pokémon der Kanto-Region aus der ersten Generation. Das Modell besteht aus 6.838 Teilen, für die Lego einen UVP von 650 Euro ansetzt. Ob Lego bei allen Sets grafische Elemente über Aufkleber realisiert oder – dem Preis entsprechend – auf Drucke setzt, ist bislang nicht bekannt.

Das Diorama rund um Bisaflor, Glurak und Turtok stellt das bisher größte Set der Reihe dar
Das Diorama rund um Bisaflor, Glurak und Turtok stellt das bisher größte Set der Reihe dar (Bild: Lego)

GWP nur beim großen Set und auch nur für schnelle Vorbesteller

Alle drei Sets können ab sofort vorbestellt werden, die Auslieferung soll am 27. Februar dieses Jahres beginnen. Vorbesteller haben bis zum Vortag die Möglichkeit, eines der stark limitierten Gift-with-Purchase-Sets (GWP) in Form der Kanto Region Badge Collection (40892) zu erhalten. Diese Sonderbeigabe ist auf 6.170 Exemplare limitiert, wobei sich Vorbesteller in Deutschland diese Menge mit weiteren Ländern teilen müssen, die aus dem Lager in Tschechien beliefert werden – darunter fallen unter anderem Griechenland, Italien, Polen, Österreich, die Schweiz und Tschechien selbst. Unklar ist bislang, ob auch Vorbesteller, die das Set in stationären Lego-Stores reservieren, ebenfalls die Chance auf das GWP erhalten.

Schnitzeljagd in den sozialen Kanälen

Darüber hinaus veranstaltet Lego zur Einführung eine virtuelle Schnitzeljagd: Vom 12. Januar bis zum 27. Februar 2026 können Pokémon-Fans auf verschiedenen digitalen Kanälen nach von Lego versteckten Pokémon-Hinweisen suchen. Dabei lassen sich spannende Belohnungen freischalten, und gleichzeitig besteht die Chance auf den Hauptpreis: eine Teilnahme an PokémonXP und den Pokémon-Weltmeisterschaften 2026 in San Francisco. Im Gewinn enthalten sind der Zugang zum Championship Sunday im Chase Center sowie alle drei neuen LEGO-Pokémon-Sets. Weitere Infos sind hier zu finden.



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Nano Banana 2: Neue Bild-KI kann auf Motive aus der Google-Suche zugreifen


Google veröffentlicht Nano Banana 2, das die Geschwindigkeit vom ursprünglichen Modell mit den erweiterten Fähigkeiten von Nano Banana Pro vereint. Erweitert wurde zudem die Wissensdatenbank, die die Bild-KI als Grundlage nutzt.

Laut Google nutzt Nano Banana 2 die Wissensdatenbank von Gemini und es werden Echtzeitinformationen und -bilder aus der Google-Suche eingespeist. Damit sollen bestimmte Motive noch genauer dargestellt werden. Zusätzlich helfe dieses tiefere Verständnis, Infografiken zu erstellen, Notizen in Diagramme zu verwandeln und Datenvisualisierungen zu generieren.

Optimiert wurden auch Textdarstellungen innerhalb von Grafiken. Diese sollen mit Nano Banana 2 besser lesbar sein und es ist möglich, Texte innerhalb von Bildern zu übersetzen und zu lokalisieren.

Mehr Kontrolle für die Nutzer

Ausgebaut hat Google auch die Kontrollmechanismen, die Nutzer bei den generierten Aufnahmen haben. So verbessert man die Umsetzung von Anweisungen, indem spezifische Nuancen in Prompt-Eingaben genauer erfasst werden. Motivkonsistenz besteht nun bei bis zu fünf Charakteren in einem Bild, die Detailtreue bei bis zu 14 Objekten. So lassen sich einfacher Storyboards und weitere Erzählformate erstellen.

Die Detailtreue profitiert laut Google zudem von der lebendigeren Beleuchtung, satteren Texturen und schärferen Details.

Bei den Bildformaten unterstützt Nano Banana 2 die gängigen Seitenverhältnisse und Auflösungen, die von 512px bis zu 4K reichen.

Nano Banana 2 ab jetzt verfügbar

Nano Banana 2 ist ab sofort in verschiedenen Google-Produkten verfügbar. Im Gemini-Assistenten ersetzt es Nano Banana Pro in den Modellen Fast, Thinking und Pro. Google AI Pro- und Ultra-Abonnenten haben aber weiterhin die Option, Nano Banana Pro aufzurufen.

Verfügbar ist Nano Banana 2 auch über die Gemini-API, als Vorschauversion in AI Studio sowie über die Google Cloud in Vertex AI und Gemini CLI.

In Googles KI-Videotool Flow ist Nano Banana 2 nun ebenfalls das Standardmodell. Flow-Abonnenten können es nutzen, ohne dafür Extra-Credits ausgeben zu müssen. In Google Ads ist das Bild-Modell ebenfalls integriert.

Bildsicherheit mit digitalen Wasserzeichen

Um Herkunftsnachweise für die KI-Bilder zu ermöglichen, verfügt Nano Banana 2 auch über die SynthID-Technologie. Bei dem neuen Bildmodell koppelt Google diesen Ansatz mit dem interoperablen Industriestandard C2PA Content Credentials, um das Wasserzeichenverfahren zu erweitern. Gemini soll ebenfalls bald C2PA unterstützen.



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Nvidia DGX Spark 128 GB LPDDR5X: Der Preis der Founders Edition steigt um 620 Euro


Nvidia DGX Spark 128 GB LPDDR5X: Der Preis der Founders Edition steigt um 620 Euro

Bild: Nvidia

Nvidia hat den Preis der DGX Spark Founders Edition angepasst: Statt 4.180 Euro werden für den „Mini-AI-Supercomputer“ mit 4 TB großer SSD und 128 GB LPDDR5X ab sofort 4.800 Euro aufgerufen. Das sind 620 Euro oder 15 Prozent mehr. Die aktuellen Bedingungen am Speichermarkt sind wenig verwunderlich die Ursache.

Derzeit ist die Founders Edition noch für 4.285 Euro im freien Handel verfügbar. In den USA beträgt die Preisanpassung vor Steuern sogar 700 US-Dollar oder 18 Prozent.

Für die Antwort auf die Frage, was das für die zahlreichen Partnerdesigns bedeutet, verweist Nvidia auf die OEMs. Aktuell zeigen sich im Handel bei diesen Varianten noch keine gravierenden Aufschläge, den Asus Ascent GX10 „DGX Spark“ (Test) gibt es mit 1 TB großer SSD auch weiterhin für knapp unter 3.000 Euro zu kaufen. Mit 4 TB großer SSD sind es mindestens 3.900 Euro.

Nvidia DGX Spark in Form des Asus Ascent GX10 im Test
Nvidia DGX Spark in Form des Asus Ascent GX10 im Test

Doch dass auch die OEM-Systeme teurer werden, ist in Anbetracht der verbauten 128 GB GDDR5X nur eine Frage der Zeit.



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Frisches Kapital: Fab-Startup Rapidus bekommt Geld von 32 Firmen und Japan


Japan führt eine neue Finanzierungsrunde für das Fab-Startup Rapidus an. Diesmal machen immerhin einige Unternehmen mit, wenngleich umgerechnet 900 Millionen Euro durch 32 zum Teil echte Branchenriesen vergleichsweise überschaubar bleiben. Und so bleibt der Staat der wichtigste Geldgeber und die Sicherheit für das Projekt.

Insgesamt 267,6 Milliarden Yen, umgerechnet etwa 1,7 Milliarden US-Dollar, hat Rapidus durch die aktuelle Finanzierungsrunde eingesammelt. 100 Milliarden Yen davon stemmt allein der japanische Staatshaushalt, 167,6 Milliarden Yen wiederum kommen von 32 Unternehmen.

Das klingt auf den ersten Blick nach einem Schritt nach vorn für das Projekt. Der Blick zurück auf die bisherigen privaten Geldgeber verdeutlicht, dass er dies kaum mehr ist. Schon seit Jahren ermutigt die japanische Regierung durch viele Sicherheiten, private Geldgeber für das Projekt zu begeistern. Diese blieben aber fern oder zahlten selbst bei Teilnahme ab Tag 1 nur Minimalbeträge. Mit im Durchschnitt nun also 30 Millionen Euro pro Unternehmen bleibt die Investitionssumme für ein modernes Halbleiterwerk weiterhin extrem überschaubar.

ARGO GRAPHICS Inc.; Canon Inc.; Dai Nippon Printing Co., Ltd.; Denso Corporation+; Development Bank of Japan Inc. (government-affiliated financial institution); FUJIFILM Corporation; Fujitsu Limited; Furukawa Electric Co., Ltd.; Hokkaido Electric Power Company, Incorporated; Honda Motor Co., Ltd.; IBM Japan, Ltd.; JX Advanced Metals Corporation; Kioxia Corporation+; KYOCERA Corporation; Mizuho Bank, Ltd.; MUFG Bank, Ltd.+; Nagase & Co., Ltd.; NEC Corporation+; NIPPON EXPRESS CO., LTD.; NOHMI BOSAI LTD.; North Pacific Bank, Ltd.; NTT, Inc.+, Seiko Epson Corporation; SoftBank Corporation+; Sony Group Corporation+; Sumitomo Mitsui Banking Corporation; The Chiba Bank, Ltd.; The Higo Bank, Ltd.; The Hokkaido Bank, Ltd./The Hokuriku Bank, Ltd. (Hokuhoku Financial Group); TOYOTA MOTOR CORPORATION+ and Ushio Inc.

Private Investoren und Banken bei Rapidus

Und so sind es auch heute vermutlich eher die Sicherheiten durch die japanische Regierung, die die 32 Firmen und Banken mitmachen lassen. Offiziell hält der Staat Japan im Normalfall 11,5 Prozent der stimmberechtigten Anteile. Sollte das Management allerdings versagen, wächst dieser Anteil auf bis zu 40 Prozent – wann genau das eintritt, ist jedoch nicht bekannt. Auch hält die Regierung eine „goldene Aktie“, mit der gegen wichtige Entscheidungen der Führungsetage ein Veto eingelegt werden kann, berichten lokale Medien wie Nippon. Und wenn bis März 2027 der Staat noch einmal 150 Milliarden Yen zuschießt, wachsen die Anteile auf 60 Prozent. Bedeutet unterm Strich also, dass die Anlage dann quasi dem Staat gehört.

Rapidus will das Geld nutzen, um aus der aktuellen Forschung und Entwicklung an ihrem 2-nm-Prozess, der wohl primär auf dem Wissen von IBM basiert, eine Serienproduktion reifen zu lassen. Diese soll und muss auch schon 2027 online gehen, dafür braucht es jedoch Kundschaft. Bisher hat Rapidus noch jedes Gerücht über mögliche Kunden dementiert, auch hat sich bisher kein Unternehmen zu einer möglichen Fertigung dort bekannt.



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