Connect with us

Apps & Mobile Entwicklung

Bis zu 17.000 Fahrzeuge: Mobileye will eigene Robotaxi-Flotte aufbauen


Bis zu 17.000 Fahrzeuge: Mobileye will eigene Robotaxi-Flotte aufbauen

Bild: Mobileye

Der Automobilzulieferer Mobileye will genau das nicht mehr nur sein, sondern auch selbst in dem Markt aktiv werden und eine eigene Robotaxi-Flotte aufbauen. Dafür hat das israelische Unternehmen den US-Markt auserkoren und will dort im nächsten Jahr zunächst rund 100 Fahrzeuge auf die Straßen entlassen, bevor expandiert wird.

Mobileye ist ein Tech-Unternehmen, das sich mehrheitlich im Besitz von Intel befindet, das Software, Chips und KI-Systeme für Fahrerassistenz und autonomes Fahren entwickelt. Das Kerngeschäft sind sogenannte ADAS-Systeme (Advanced Driver Assistance Systems), die Funktionen wie Spurhalteassistent, Notbremsung, Verkehrszeichenerkennung und teilautomatisiertes Fahren ermöglichen. Das Unternehmen bietet dafür eine Reihe unterschiedlicher Produkte an, unter anderem Mobileye Drive, das vollständig autonomes Fahren für Robotaxis ermöglicht.

Ergänzung, keine Konkurrenz

Diese Lösungen will Mobileye auch künftig Autoherstellern und anderen Interessenten anbieten, darauf basierend zugleich aber eine eigene Robotaxi-Flotte aufbauen. Das Unternehmen betrachtet das eigene Vorhaben als ergänzend, nicht als direkte Konkurrenz. Entwicklung, Einsatz und operative Erkenntnisse könnten davon sogar profitieren, argumentiert Mobileye.

17.000 Fahrzeug über fünf Jahre

Die initiale Robotaxi-Flotte soll laut Mobileye aus rund 100 autonomen Fahrzeugen bestehen, die im Laufe des nächsten Jahres in einer bedeutenden US-Metropole zum Einsatz kommen sollen. Geplant sei ein über das Jahr gestaffelter Rollout, um die vollständig fahrerlose Flotte schrittweise zu validieren. Kann diese Robotaxi-Flotte erfolgreich betrieben werden, sei eine deutliche Expansion auf etwa 17.000 Fahrzeuge über die folgenden fünf Jahre vorgesehen.

Betrieb über Moovit-App

Für den Betrieb wird die Mobility-Plattform Moovit verantwortlich sein, die ebenfalls zu Mobileye gehört. Über die App lassen sich unterschiedlichste Mobilitätsdienste wie ÖPNV, Fähren, Fahrradverleih, Carsharing, E-Scooter und mehr für die Routenplanung berücksichtigen und buchen. Auch Fahrzeuge aus der Robotaxi-Flotte sollen sich später über Moovit buchen lassen. Moovit ist laut Mobileye in 112 Ländern und über 3.500 Städten aktiv und sei damit für über 1,7 Milliarden Menschen zugänglich.

Eigene Autos wird Mobileye der Ankündigung zufolge aber nicht bauen. Man werde für das eigene Vorhaben mit Fahrzeugplattform-Herstellern, Flottenbetreibern, Integrationspartnern und Technologiezulieferern zusammenarbeiten.



Source link

Apps & Mobile Entwicklung

ViewSonic VX24G26J-4K: Der erste 24″-Monitor mit 4K UHD und 160 Hz für Spieler


ViewSonic VX24G26J-4K: Der erste 24″-Monitor mit 4K UHD und 160 Hz für Spieler

Wer einen Monitor mit 4K-UHD-Auflösung sucht, wird meist erst ab einer Größe von 27 Zoll fündig. ViewSonic hat jetzt einen 24″-Monitor mit 3.840 × 2.160 Pixeln vorgestellt. Diese Kombination allein ist schon sehr selten. Dass dieser eine hohe Bildwiederholrate von 160 Hz bietet, ist nach Kenntnis der Redaktion eine Premiere.

4K UHD auf 24 Zoll ist sehr selten

Mit aktuell über 3.000 Monitoren ist der ComputerBase-Preisvergleich eine gute Anlaufstelle, um zu sehen, welche Arten von Monitoren im Markt vertreten sind. Setzt man dort die Filter auf 23″-24″ als Größe und 3840×2160 (4K UHD) für die Auflösung, bleiben derzeit gerade einmal drei Modelle übrig. Das sind die beiden Profimodelle ProArt PA24US und LG UltraFine 4K 24MD4KL sowie der deutlich günstigere JapanNext JN-IPS2380UHDR. Allen gemein ist ein IPS-Panel mit 23,8 Zoll, das mit der besagten Auflösung bei 60 Hz Bildwiederholrate arbeitet.

ViewSonic VX24G26J-4K sorgt für mehr Auswahl

Demnächst kommt mit dem ViewSonic VX24G26J-4K ein weiteres Modell hinzu. Bei diesem kommt ebenfalls ein IPS-Panel mit 4K UHD und 23,8 Zoll zum Einsatz. Allerdings richtet sich dieses Modell mit 160 Hz vornehmlich an Spieler. Auch die Reaktionszeit ist mit 1 ms (GtG) viel schneller als bei den genannten Konkurrenzprodukten.

ViewSonic VX24G26J-4K (Bild: ViewSonic)

Der Hersteller spricht auf den Produktseiten für China von „Fast IPS“, entdeckt hat den Monitor dort TFT Central. Bisher liegen keine Informationen zu einem Marktstart in Europa vor und auch der Preis bleibt vorerst unbekannt.

Die weitere Ausstattung

Der ViewSonic VX24G26J-4K soll ein Kontrastverhältnis von 1.000:1 erreichen, was für IPS ein typischer Wert ist, während IPS Black das Doppelte erreicht. Die Helligkeit soll bei bis zu 400 cd/m² liegen. Laut maschineller Übersetzung der chinesischen Produktseite ist die Display-Oberfläche spiegelnd, aber zusätzlich mit einer Folie zur Verringerung von Reflexionen versehen.

Der Monitor arbeitet mit 8 Bit Farbtiefe und soll 100 Prozent von sRGB sowie je 95 Prozent der Farbräume AdobeRGB und DCI-P3 abdecken. Mit rund 185 Pixel pro Zoll (ppi) wird die Bildpunktdichte angegeben. Bei den Anschlüssen wird es übersichtlich, denn es werden nur ein DisplayPort 1.4 und zweimal HDMI 2.1 angegeben. Auf einer Abbildung sind aber noch ein USB-A-Anschluss und eine Audiobuchse zu erkennen.

Weitere Details liefert ein englisches Datenblatt (PDF). Dort wird eine „typische“ Leistungsaufnahme von 58 Watt genannt, was vergleichsweise hoch erscheint, denn moderne LCD-Monitore dieser Größe sind meist viel sparsamer. Der mitgelieferte Ständer bietet unter anderem eine Höhenverstellung und Pivot. Bei Bedarf kann eine alternative Halterung via VESA-Vorrichtung (100×100 mm) genutzt werden. Das An- und Ausschalten erfolgt über einen Druck auf den „Joy Key“ auf der Rückseite, mit dem sich auch durch das Monitormenü navigieren lässt.

Die Redaktion bedankt sich bei „Flutefox“ für den Hinweis zu dem Thema aus der Community.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Stabilität der Grafik-Suite erhöht: Canva behebt mit Update auf Affinity 3.2.2 über 80 Fehler


Stabilität der Grafik-Suite erhöht: Canva behebt mit Update auf Affinity 3.2.2 über 80 Fehler

Canva hat mit Affinity 3.2.2 eine neue Version der Grafik-Suite veröffentlicht. Neue Funktionen bringt das Update nicht mit, stattdessen konzentriert sich die Aktualisierung auf Fehlerbehebungen. Insgesamt haben die Entwickler mehr als 80 Probleme in den drei Affinity-Anwendungen auf verschiedenen Plattformen behoben.

Update erhöht Stabilität

So beseitigt die neue Version allein 15 Fehler, die unter Windows und macOS bislang zu Abstürzen führen konnten. Darüber hinaus wurden zahlreiche Korrekturen beim Export von Inhalten vorgenommen, die insbesondere PDF- und E-Pub-Dateien betreffen. Weitere 15 Fehlerbehebungen entfallen auf Darstellungsprobleme unter macOS, unter Windows kommen drei zusätzliche Korrekturen in diesem Bereich hinzu.

Alle weiteren Anpassungen betreffen verschiedene Komponenten der drei Affinity-Studios.

Eine vollständige Übersicht aller Änderungen bieten die diesmal besonders ausführlichen Release Notes

Ab sofort verfügbar

Affinity (by Canva) steht ab sofort in Version 3.2.2 auf der Website des Herstellers zum Download bereit. Alternativ kann die Grafik-Suite wie gewohnt auch über den Link am Ende dieser Meldung aus dem Download-Bereich von ComputerBase bezogen werden.

Downloads

  • Affinity

    4,5 Sterne

    Affinity (by Canva) ist der kostenlose Nachfolger zu Affinity Photo, Designer und Publisher.



Source link

Weiterlesen

Apps & Mobile Entwicklung

Fox kauft Roku für 22 Mrd. USD: Medienkonzern will Streaming-Plattform übernehmen


Fox kauft Roku für 22 Mrd. USD: Medienkonzern will Streaming-Plattform übernehmen

Bild: Roku

Die Fox Corporation will Roku übernehmen. Beide Unternehmen haben eine entsprechende Vereinbarung bekanntgegeben. Der Kaufpreis liegt bei 160 US-Dollar je Roku-Aktie, insgesamt wird Roku mit rund 22 Milliarden US-Dollar bewertet. Abgeschlossen werden soll die Übernahme im ersten Halbjahr 2027.

Fox will damit seine klassischen TV-Inhalte stärker mit Streaming und vernetzten TV-Plattformen verbinden. Der Konzern ist in den USA vor allem für Nachrichten, Sport und Unterhaltung bekannt. Zum Portfolio gehören unter anderem Fox News Media, Fox Sports, Fox Entertainment, Fox Television Stations und der werbefinanzierte Streamingdienst Tubi.

Roku ist auch hierzulande aktiv

Roku wiederum ist vor allem im Bereich Streaming-Hardware und Smart-TV-Software aktiv. Das Unternehmen bietet Streaming-Player, Roku TV sowie die eigene Oberfläche Roku OS an. Darüber können Nutzer Streamingdienste, Mediatheken und weitere Apps auf dem Fernseher nutzen. Zusätzlich betreibt Roku mit The Roku Channel einen eigenen werbefinanzierten Streamingdienst. In Deutschland ist Roku weniger präsent als etwa Amazon Fire TV, Google TV oder Apple TV, bietet aber ebenfalls Streaming-Geräte und eine deutsche Plattform an.

Roku soll offen bleiben

Trotz der Übernahme soll Roku laut Mitteilung weiter als offene Plattform betrieben werden. Das ist ein wichtiger Punkt, da Roku nicht nur eigene Dienste anbietet, sondern auch Apps und Inhalte anderer Anbieter auf seine Geräte und TV-Plattform bringt. Fox betont daher, dass Roku „partnerfreundlich“ bleibe.

Gleichzeitig dürfte genau dieser Punkt bei der Prüfung der Übernahme eine Rolle spielen. Fox würde mit Roku nicht nur zusätzliche Streaming-Reichweite gewinnen, sondern auch mehr Kontrolle über eine Plattform erhalten, über die Nutzer Inhalte vieler Anbieter finden und starten.

Abschluss für 2027 geplant

Fox erwartet durch die Übernahme jährliche Kostensynergien von rund 400 Millionen US-Dollar. Finanziert werden soll der Großteil der Übernahme unter anderem über neue Schulden und vorhandene Mittel. Fox hat dafür nach eigenen Angaben eine vollständig zugesagte Finanzierung über 12 Milliarden US-Dollar erhalten. Roku-Gründer und CEO Anthony Wood soll auch nach Abschluss der Übernahme eine Rolle im Unternehmen übernehmen und in den Verwaltungsrat von Fox einziehen. Bis dahin bleibt der Deal allerdings vorläufig: Der Abschluss ist erst für das erste Halbjahr 2027 vorgesehen.



Source link

Weiterlesen

Beliebt