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Brand Experience: Mit dieser Tüte will Heinz Ketchup Pommes-Fans glücklich machen


Physische Markenerlebnisse liegen gerade angesichts des KI-Booms voll im Trend. So aktiv wie der Soßenhersteller Heinz nutzt dieses Instrument aber wohl niemand. Jetzt soll eine innovative Pommestüte zum Eintrittsticket der Marke in den lukrativen Außer-Haus-Verzehr werden.

Pommesfans müssen schon lange mit diesem Dilemma leben: Wer sich seine frittierten Kartoffeln im Imbiss oder dem Fastfood-Restaurant bestellt, bekommt das Ketchup entweder direkt auf seine Pommes Frites, wo sie das krosse Produkt unweigerlich aufweichen, oder in kleinen Plastiktüten, die nur schwer zu öffnen sind.

Mit der sogar zum Patent angemeldeten Pommes-Tüte Heinz Dipper will der Soßenhersteller Heinz für genau dieses Problem eine Lösung gefunden haben. Der Kartonbehälter hat eine aufklappbare Tasche, in der das Ketchup direkt gefüllt werden kann.

Für Nina Patel, Vice President, Global Heinz Brand bei Kraft Heinz, ist die neue Tüte eine logische Weiterführung der bisherigen Position: „Nachdem wir mit unserer Kampagne ,Looks Familiar‘ weltweit auf die Ähnlichkeit zwischen Pommes-Boxen und unserem ikonischen Heinz Keystone hingewiesen hatten, wollten wir den nächsten Schritt wagen: die Neugestaltung der weltweit bekannten Pommes-Box, damit sie für Heinz-Liebhaber noch besser funktioniert.“

Aber der Heinz Dipper soll mehr sein als nur eine amüsante Design-Idee. Das Unternehmen ist mit seinen Flaschen schwerpunktmäßig bei häuslichen Mahlzeiten und Events im Familien- und Freundeskreis unterwegs. Heinz Dipper soll jetzt die Markenpräsenz in einem bisher wenig erschlossenen Segment verstärken. Patel: „Da immer mehr Mahlzeiten außerhalb des Hauses in Drive-Thru-Restaurants und unterwegs eingenommen werden, ist der Heinz Dipper eine praktische Innovation, um Fans dort abzuholen, wo sie uns brauchen.“



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BCG-Studie: Warum Eigenmarken bei Nonfood an Relevanz gewinnen


Beispiel Heimwerken: In diesem Segment sind Lidl und Kaufland mit der Eigenmarke Parkside vertreten.

Private Label sind auch im Nonfood-Bereich beliebt. Verbraucher kaufen die Eigenmarkenprodukte bei Kosmetik, Werkzeug oder Bekleidung aber nicht nur wegen der Preisunterschiede, wie eine Studie der Boston Consulting Group zeigt.

Auch im Nonfood-Segment gewinnen Eigenmarken zunehmend an Beliebtheit und Relevanz. Das zeigt eine gemeinsame Analyse der Unternehmensberatung Boston

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Olympische Winterspiele und Autralian Open: HBO Max wirbt mit Boris Becker für sportlichen Doppelpack


Boris Becker vermisst auf dem Weg nach Melbourne noch ein paar Tennisschläger

Was sucht Boris Becker im Olympia-Bus? Und warum tauchen plötzlich Tennisschläger zwischen Ski und Snowboards auf? Zum Start von HBO Max in Deutschland hat der Streamingdienst ein paar Überraschung – sowohl sportlich als auch finanziell.

Denn auch mit Sport will sich die diese Woche in Deutschland gestartete Streamingplattform relevant machen. Zwei global wichtige Events, die in den ko

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Nostalgie und Aufbruch: Von Mediennutzung, den 90ern und Che Guevara


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Vor rund 30 Jahren war die Medienwelt laut, bunt und vielfältig – und noch nicht durchgetaktet von Algorithmen. Information bedeutete Einordnung, Nutzung hieß Auswahl statt Überforderung. Inzwischen konsumieren wir mehr Medien denn je, aber immer seltener das, was uns wirklich bereichert. Talking Head Steffen Bax wünscht sich einen Teil der alten Medienwelt zurück.



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