Künstliche Intelligenz
iPhone 17e: Ausstattungslücke beseitigt, Preis bleibt hoch
Zu iPhone 17 und 17 Pro gesellt sich das neue 17e: Apple hat das Einstiegsmodell am Montag neu aufgelegt. Es reiht sich damit in den typischen Jahresrhythmus ein, in dem der Hersteller seine anderen Smartphone-Modelle bereits aktualisiert. Äußerlich unterscheidet sich das 17e nicht vom 16e: Es basiert weiterhin auf dem Design des iPhone 13/14 mit einem 6,1-Zoll-OLED. Neu als Farbe ist neben Schwarz und Weiß nun Pink im Programm. Gängige Elemente der teureren Modelle fehlen weiterhin, darunter die Always-On-Funktion, das „Dynamic Island“ zur Anzeige von Hintergrundfunktionen und eine bis 120 Hz reichende Bildwiederholrate.
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Meldung wird weiter aktualisiert.
(lbe)
Künstliche Intelligenz
Meta erhöht Preise für Meta Quest
Ab dem 19. April 2026 gelten neue Preise für die marktführenden VR-Brillen Meta Quest 3S und Meta Quest 3. Die neuen Preise sehen in Deutschland wie folgt aus:
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- Meta Quest 3S (128 GB): 360 Euro statt 330 Euro
- Meta Quest 3S (256 GB): 470 Euro statt 440 Euro
- Meta Quest 3 (512 GB): 620 Euro statt 550 Euro
An den Preisen für Quest-Zubehör ändert sich nichts. Als Grund für die Preiserhöhung nennt Meta den „weltweiten Preisanstieg bei wichtigen Komponenten, insbesondere Speicherchips“. Dadurch seien die Kosten für die Entwicklung leistungsfähiger VR-Hardware deutlich gestiegen, heißt es im offiziellen Blog. Andere Hardware-Produkte, allen voran Metas erfolgreiche Smart Glasses, sind von der Preiserhöhung nicht betroffen.
Speicherkrise: Eine ganze Branche unter Druck
Die Preisänderungen kommen nach umfangreichen Entlassungen in der VR-Sparte, die Teil eines breiteren Strategiewechsels hin zu mehr wirtschaftlicher Nachhaltigkeit ist, die auch höhere Preise für kommende VR-Brillen einschließen könnte.
Um Zweifel am eigenen VR-Engagement zu zerstreuen, schreibt Meta, dass es weiterhin in VR investieren wolle und darin die „Zukunft des Computers“ sehe. Die Firma verfüge über eine langfristige Roadmap mit neuer Hardware und Erlebnissen. Die Preisanpassung solle helfen, diese Pläne umzusetzen.
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Tabelle der weltweiten Preisanpassungen für Quest 3S und 3.
(Bild: Meta)
Die Speicherkrise setzt derweil auch andere Hersteller von Unterhaltungselektronik unter Druck. Sowohl Sony als auch Microsoft haben bereits die Preise ihrer Spielkonsolen erhöht, und auch Valve spürt die Auswirkungen. Wann die im November angekündigten Geräte Steam Machine, Steam Frame und der Steam Controller erscheinen, ist weiterhin unklar. Ursprünglich war der Start für Anfang 2026 geplant, inzwischen spricht Valve nur noch von einer Markteinführung im Jahr 2026.
(tobe)
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Vivo X300 Ultra: High-End-Kamera mit teurem Zubehör
Dieses Smartphone ist nichts für Sparfüchse, dafür ist es mit knapp 2000 Euro viel zu teuer. Das X300 Ultra vom hier weniger bekannten Hersteller Vivo ist allerdings mindestens dann einen zweiten Blick wert, wenn es ein Smartphone mit einer besonderen Kamera sein soll.
Das Vivo X300 Ultra trägt den derzeit wohl höchsten Kamerahügel aller Smartphones auf dem Rücken, er ragt mehr als 8 Millimeter aus der Rückseite hervor. Als Designelement rückt er das Telefon damit weit in Richtung Kamera. Der Herstellerschriftzug ist so aufgebracht, dass er im Querformat zu lesen ist. Die Rückseite unseres Testmusters besteht aus mattem Glas in einem dezenten Grünton, das untere Viertel ist farblich leicht abgesetzt. Das gesamte Gerät ist makellos verarbeitet und wirkt hochwertig.
Schüttelt man das Smartphone, hört man dennoch deutliches Klappern. Dafür sind die großen Kameraobjektive und deren optische Stabilisatoren verantwortlich, die sich im inaktiven Zustand im Gehäuse bewegen. So ein Klappern ist bei den meisten Smartphones zu hören, vor allem bei solchen mit aufwendigen Kamerasystemen, beim Vivo X300 Ultra ist das jedoch laut. Mit 237 Gramm zählt das große Smartphone auch zu den schwereren Modellen. Nach IP68/IP69 geschützt, machen ihm Staub und Wasser nichts aus.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Vivo X300 Ultra: High-End-Kamera mit teurem Zubehör“.
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Künstliche Intelligenz
Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt warnen vor Stocken der Digitalisierung
Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt warnen vor einem Stocken der Digitalisierung und vor personellen Engpässen. In den Landkreisen und kreisfreien Städten gibt es schon jetzt mehr als 30 unbesetzte Stellen – vor allem bei Ärztinnen und Ärzten, in der Hygiene sowie in sozialpsychiatrischen Bereichen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab. Die Folge seien etwa längere Wartezeiten, Verzögerungen bei amtsärztlichen Gutachten und Einschränkungen bei Reihenuntersuchungen in Schulen, hieß es.
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Ein Grund für die Sorgen ist das Auslaufen des ÖGD-Pakts Ende 2026. Das Bund-Länder-Programm zur Stärkung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) war als Reaktion auf die Corona-Pandemie beschlossen worden. Die Gesundheitsämter verweisen darauf, dass mit den Mitteln Hard- und Software angeschafft und Prozesse digitalisiert wurden. „Das Ende dieser Förderung wird die weitere Digitalisierung verlangsamen“, sagte ein Sprecher des Landkreises Harz.
Folgen für Kinder mit psychischen Belastungen
Im Salzlandkreis kann eine Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz (Gesundheitszeugnis) online durchgeführt werden. Das bleibe zwar erhalten, hieß es. „Aber neue, innovative Projekte könnten bei Wegfall des ÖGD-Paktes sicher nicht in dem bisherigen Umfang implementiert werden“, teilte der Salzlandkreis mit. Im Saalekreis drohen insgesamt sieben über den ÖGD-Pakt geschaffene Stellen wegzubrechen. Das hätte den Angaben zufolge Auswirkungen auf Hygieneaufgaben, Schuluntersuchungen und Angebote für Kinder und Jugendliche mit psychischen Belastungen.
Engpässe bei schulärztlichen Untersuchungen
Im Landkreis Stendal etwa führen aktuelle Vakanzen bereits zu Engpässen bei schulärztlichen Untersuchungen, Wartelisten im amtsärztlichen Dienst und Rückständen bei Gutachten. Auch in Anhalt-Bitterfeld und im Landkreis Börde wird von Einschränkungen bei Begutachtungen und einer Reduzierung von Schulreihenuntersuchungen berichtet. Der Landkreis Wittenberg nennt den Ausfall von ärztlichen Untersuchungen in Kitas und in dritten Klassen.
Der Burgenlandkreis fordert Planungssicherheit. „Ziel muss es aber sein, dass sich der ÖGD weiter kompetent und krisenfähig für die Region aufstellt, um sich gegen neue Pandemien, militärische Auseinandersetzungen zu wappnen“, sagte ein Sprecher. Es gehe außerdem darum, aufkommende Dauerkrisen wie den Klimawandel zu bewältigen.
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Gesundheitsförderung als kommunale Pflichtaufgabe?
Die Barmer plädiert dafür, dass Gesundheitsförderung nicht länger eine freiwillige Aufgabe der Kommunen bleibt, sondern zur Pflichtaufgabe wird. Vor dem Hintergrund steigender Ausgaben im Gesundheitswesen sei Prävention ein Schlüssel, um die individuelle Gesundheit zu stärken und das Gesundheitssystem zu entlasten, erklärte Landesgeschäftsführerin Birgit Dziuk. Die Krankenkasse fordert eine Stärkung des ÖGD. „Wir brauchen eine Verstetigung der Mittel, ansonsten werden Investitionen, die in den vergangenen Jahren getätigt wurden, verpuffen“, so Dziuk.
Sozialministerin sieht Bund gefordert
Das Sozialministerium in Magdeburg teilte mit, Bund und Länder hätten sich hinsichtlich einer nachhaltigen Finanzierung bisher nicht auf ein gemeinsames Engagement verständigt. „Der Bund ist nach Paktende dringend aufgefordert, den wichtigen finanziellen Rückenwind für den ÖGD nicht abebben zu lassen. Neu geschaffene Strukturen – vor allem im Bereich der Digitalisierung – müssen kontinuierlich gestärkt und nachhaltig ausgebaut werden“, sagte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD).
Der Bund hat Sachsen-Anhalt den Angaben zufolge bisher rund 60 Millionen Euro für den Personalaufbau in den Gesundheitsbehörden und für die Steigerung der Attraktivität des Öffentlichen Gesundheitsdienstes zur Verfügung gestellt. 90 Prozent der Mittel sind an die Landkreise und kreisfreien Städte gegangen.
(mack)
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