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CB-Funk-Podcast #151: Selten war es so leicht, teure Hardware zu kaufen


CB-Funk-Podcast #151: Selten war es so leicht, teure Hardware zu kaufen

Nach Weihnachten fallen die Preise? Sonst vielleicht, aber nicht im Jahr 2026: Es geht steil nach oben. Bei RAM, SSDs und auch Festplatten war das schon im späten Herbst bemerkbar, jetzt sind endlich auch (?) Grafikkarten an der Reihe. Also suchen wir alle unser Heil in DLSS 4.5 und Multi Flame Generation ×6? Nun ja …

CB-Funk: Die einhunderteinundfünfzigste Episode

Fabian und Jan blicken in dieser Episode auf die jüngsten Entwicklungen im Markt für Hardware und insbesondere Gaming-Grafikkarten und fragen sich angesichts der Erkenntnisse unweigerlich: Kann, darf oder muss DLSS in Zukunft als Quasi-GPU-Upgrade herhalten? Und war DLSS 4.5 Super Resolution (Test) zur CES 2026 ein angemessener Ersatz für den abberaumten Blackwell-Refresh RTX 50 Super?

Auf ihre „Kosten“ kommen in dieser Woche auch alle Zuhörer, die sich mal wieder einen Deep Dive gewünscht haben: Fabian erklärt Jan (und euch), warum der „Raymarching Benchmark“ Radiance auf einer GeForce RTX 5090 in Full HD nur 2 FPS erreicht – und das für Spieler aber kein Thema sein muss und schon gar keinen Aufreger wert ist. Wir wünschen viel Spaß beim Zuhören und Hausaufgaben nicht vergessen!

Wir beantworten eure Fragen

Und wie üblich zur Erinnerung: Wir möchten im CB-Funk jede Woche einige Fragen beantworten, die zum Podcast, zur Redaktion oder unseren Themen passen. Gerne könnt ihr eure Fragen an podcast@computerbase.de richten oder aber uns hier im Forum oder auf Discord per Direktnachricht anschreiben – wir sind gespannt!

CB-Funk bei Spotify, Apple, Amazon und Deezer

CB-Funk lässt sich nicht nur über den in dieser Notiz eingebetteten Podigee-Player abspielen, sondern auch bequem direkt in den Podcast-Apps eurer Wahl abonnieren und hören. Verfügbar ist der ComputerBase-Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und ebenso auf Deezer.

An dieser Stelle folgt der obligatorische Hinweis: In die meisten Podcast-Player lässt sich CB-Funk außerdem via RSS einbinden. Die entsprechende URL lautet: https://computerbase.podigee.io/feed/opus.

Übersicht zu den bisherigen Episoden

Eine Übersicht zu den bisherigen Podcast-Folgen und den entsprechenden Artikeln mit Kommentarbereich ist auf der Themenseite CB-Funk zu finden.



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Diese AirTag-Alternative von Amazon solltet Ihr kennen


Schlüssel weg, Geldbörse verschwunden oder das Smartphone mal wieder unauffindbar? Solche Momente kennt Ihr vermutlich nur zu gut. Bluetooth-Tracker können Euch in genau solchen Situationen viel Stress ersparen – und dafür muss es nicht zwingend das Original vom Tech-Konzern mit dem Apfel sein.

Gerade in Großstädten, wo Taschendiebe leider keine Seltenheit sind, können smarte Tracker einen echten Mehrwert bieten. Aber auch im Alltag sind sie praktisch – etwa für alle, die öfter mal das Handy verlegen oder den Schlüssel aus Versehen auf dem Autodach liegen lassen. Mit einem Tracker habt Ihr zumindest die Chance, Eure Sachen schnell wieder aufzuspüren. Aktuell könnt Ihr Euch mit dem FineTrack von Ugreen bei Amazon eine besonders günstige Alternative sichern.

Ugreen FineTrack: Die perfekte Apple-Alternative?

Das Gadget funktioniert genauso, wie ein Apple AirTag (Test). Ihr könnt es an Eurem Schlüsselbund befestigen oder im Geldbeutel sowie Koffer ablegen und schon seht Ihr, wo sich die Gegenstände befinden. Selbst am Halsband Eurer Fellnase findet der kleine Tracker einen Platz. Falls sich das Tier also mal wieder entscheiden sollte, die Gärten der Nachbarn umzugraben, seid Ihr die ersten, die Bescheid wissen. Im Inneren des Trackers ist Platz für eine Knopfbatterie, die bis zu 24 Monate Lebensdauer verspricht, wodurch Ihr diese nicht ständig austauschen müsst.

Spannend ist auch die „Left-Behind Remind“-Funktion. Solltet Ihr Euch zu weit von Eurem Tracker befinden, erhaltet Ihr eine Nachricht auf Euer Smartphone. Habt Ihr das Gadget also in der Geldbörse und jemand macht sich daran zu schaffen, erfahrt Ihr das recht schnell. Auch ein Alarm kann ertönen, wenn Ihr dies möchtet. Während der AirTag hier auf 60 dB kommt, bietet das Ugreen-Modell 80 dB, was ungefähr dem Lärm eines vorbeifahrenden Autos entspricht. Allerdings müssen Android-Nutzer stark sein: Der Ugreen FineTrack ist nur mit Apple-Geräten kompatibel.

Smarter Tracker für weniger als 9 Euro bei Amazon: Lohnt sich das?

Der Hersteller hat eine interessante Alternative zum recht teuren AirTag etabliert. Es gibt kaum nennenswerte Unterschiede, wodurch sich das aktuelle Angebot richtig lohnen kann. Die unverbindliche Preisempfehlung des FineTrack liegt bei 14,99 Euro. Hier streicht der Versandriese 40 Prozent und verlangt jetzt noch 8,97 Euro

Möchtet Ihr Euch also absichern und sind Euch die AirTags einfach zu kostspielig, kommt jetzt besonders günstig an eine geniale Alternative. Bedenkt allerdings, dass dieser Deal nur bis zum 18. Januar gilt.

Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Tracker oder habt Ihr Eure Schlüssel und Geldbörse immer griffbereit? Lasst es uns wissen!





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Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.



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Für Core Ultra 200 Plus ab März: DDR5-CUDIMM/-CSODIMM mit 7.200 MT/s wird ausgeliefert


Für Core Ultra 200 Plus ab März: DDR5-CUDIMM/-CSODIMM mit 7.200 MT/s wird ausgeliefert

Bild: Intel

Dass Intel Core Ultra Plus in Kürze erscheint, gilt als gesichert. Speicherhersteller liefern nun die passenden RAM-Module aus. Denn bei der DDR5-Unterstützung hebt Arrow Lake Refresh das Limit auf ein neues Niveau: Erstmals wird 7.200 MT/s offiziell ab Werk unterstützt – sowohl im Desktop als auch im Notebook.

Das Kleingedruckte beachten

Wie bei Arrow Lake (Core Ultra 200) gibt es auch für Arrow Lake Refresh (Core Ultra 200 Plus) eine Einschränkung: Offiziell ist der schnellste Speicher nur für CUDIMM-Module abgesegnet, im Notebook CSODIMM genannt. Dann, und bisher auch nur mit einem DIMM pro Kanal und zudem auch nur zwei DIMM-Slots maximal auf den Platinen verbaut, war DDR5-6400 als CUDIMM/CSODIMM erlaubt.

  • Was ist CUDIMM?: Das steckt hinter den neuen DDR5-Modulen für Arrow Lake-S

Dass der Speicherstandard mit Arrow Lake Refresh oder Intel Core Ultra 200K Plus, wie die passenden CPUs dann wohl im Handel heißen werden, steigen wird, hatten Intels eigene Supportdokumente selbst schon verraten. Dass Speicherhersteller nun genau die passenden Riegel Wochen vor der offiziellen Ankündigung der CPUs präsentieren, passt also perfekt ins Bild.

Silicon Power aus Taiwan zeigt 64-GByte-Module nach JEDEC-Vorgaben, zwei davon dürften in der aktuellen Zeit sehr teuer werden – das Unternehmen wirbt deshalb auch lieber mit AI und Industrial. Entsprechende Gaming-Kits der bekannten Namen dürften aber auch nicht günstiger sein, wenn diese später im Quartal ebenfalls nachziehen.

DDR5-7200 als CUDIMM und CSODIMM
DDR5-7200 als CUDIMM und CSODIMM (Bild: Silicon Power)

Auch im Notebook, Start ab Ende März möglich

In den Benchmarkdatenbanken bei Geekbench wurden dieser Tage einmal mehr die passenden CPUs bestätigt. Der Intel Core Ultra 9 290K Plus wird demnach das neue Flaggschiff, im mobilen Bereichen ist zudem nun das erste Mal der Intel Core Ultra 9 290HX Plus aufgetaucht. Zur CES 2026 vor einer Woche wurde dieser bereits hinter vorgehaltener Hand von Partnern erwähnt.

Letzten Gerüchten zufolge wird Intel dem Core Ultra 7 270K „Plus“ und Core Ultra 5 250K „Plus“ auch mehr E-Cores gönnen – der neue Ultra 7 erhält die 16 E-Cores des Core Ultra 9, der neue Core Ultra 5 die 12 E-Cores des alten Core Ultra 7. Dem neuen Core Ultra 9 kann Intel nicht mehr Kerne verpassen, weil der große Die nur 16 E-Cores bietet. Und eine neuen Die hat Intel nicht aufgelegt.

Weitere Neuigkeiten der Refresh-Prozessoren dürften höhere Taktraten betreffen, exakt Details dazu sind noch nicht bekannt. Die nachfolgende Tabelle gibt den aktuellen Stand der Gerüchteküche wieder, laut letzten Meldungen aus Asien kommen die CPUs ab Ende März/April auf den Markt

Angebliche Modellpalette von Intel Arrow Lake-S Plus alias Core Ultra 200



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23 Prozent Rabatt bei Amazon


Ein Saugroboter, der Euch nicht nur das Saugen und Wischen abnimmt, sondern auch ganz nebenbei herumliegende Socken aufhebt? Roborock macht’s möglich. Den Saros Z70 gibt’s bei Amazon jetzt mit 23 Prozent Rabatt.

Zugegeben: Einen Saug- und Wischroboter könnt Ihr Euch schon deutlich günstiger schnappen. Allerdings fehlt dann eben das Aufräum-Feature in Form eines Roboterarms. Wer das innovative Gerät mal ausprobieren will, hat jetzt immerhin die Möglichkeit, mit Rabatt an den Saros Z70 ranzukommen. nextpit hat die Details.

So viel zahlt Ihr für den Roboter

Zum Angebot steht der Roborock Saros Z70. Den UVP in Höhe von 1.299 Euro streicht Amazon aktuell auf 999 Euro runter. Ihr spart Euch dadurch satte 23 Prozent. Im Preisvergleich steht Amazon ziemlich gut da, kein anderer Händler ist aktuell günstiger. Aber Achtung: Anscheinend gilt der Preis nur noch bis zum 18. Januar, bei Interesse also besser nicht zweimal überlegen.

Lohnt sich der Amazon-Preis?

Neben dem offensichtlichen Roboterarm, der laut Roborock Gegenstände mit einem Gewicht von bis zu 300 g aus dem Weg räumt, ist der Saros Z70 allen voran ein richtig starker Saug- und Wischroboter. Er kommt mit einer Saugleistung von 22.000 Pa daher und entfernt mühelos Staub, Haare und Krümel. Flecken beseitigt er dank des Wischvorgangs mit heißem Wasser ohne Aufwand. Je nach Empfindlichkeit Eurer Böden oder dem Verschmutzungsgrad, könnt Ihr 30 verschiedene Wasserdurchflussstufen einstellen. Erreicht der Roboter einen Teppich, hebt er seinen Mopp um 22 mm an und saugt diesen ab. Auch Türschwellen mit einer Höhe von bis zu 4 cm sind kein Problem für ihn. Nach der Reinigung geht’s für den Saros Z70 wieder zurück in seine Station, in der er seinen Staubbehälter leert, seinen Wischmopp reinigt und anschließend trocknet.

UVP 1.299,00 €
Verfügbarkeit ja
Marktstart Januar 2025
Saugen
Wischen
App-Steuerung
Hindernis-Erkennung
Karten-Funktion

Wir haben den Saros Z70 übrigens bereits getestet. Das Ergebnis: eine „bärenstarke Saug- und Wischleistung“. Negativ ist uns jedoch der Preis ins Auge gefallen, der damals noch um die 1.799 Euro lag. Für die aktuellen 999 Euro ist der Roboter also schon beinahe ein Schnäppchen.





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