Apps & Mobile Entwicklung
Cinder City: PvE-Shooter verlangt 32 GB RAM, 64 GB empfohlen

Die Systemanforderungen des Open-World-Shooters Cinder City fallen auf: Der Titel verlangt nach mindestens 32 GB RAM, empfohlen werden sogar 64 GB Arbeitsspeicher. Gerade in Zeiten extrem teurer Speicherriegel erscheint dies absurd viel.
Cinder City macht Seoul zum Schauplatz
Cinder City wird als „Open-World-Cinematic-Third-Person-Shooter“ beschrieben. Entwickelt wird der Titel vom südkoreanischen Studio Big Fire Games, das zur für MMORPGs wie Guild Wars und Aion bekannten NC Corporation gehört. Die Handlung spielt in einem dystopischen Seoul in naher Zukunft. Durch einen noch nicht näher beschriebenen „Vorfall“ befindet sich die Stadt in der Hand von mutierten Kreaturen und kriminellen Organisationen. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines „Cinderknight“, der letzten Hoffnung der Menschheit.
Versprochen werden taktische PvE-Gefechte in einer großen offenen Spielwelt – einzeln oder kooperativ. Gerade erst ist ein neues Video zum Spiel als Developer Preview erschienen, das Details zur Story und Gameplay-Eindrücke liefert. Ein Release-Termin für Cinder City wurde noch nicht genannt.
RAM-Anforderungen extrem hoch
Was aber schon veröffentlicht wurde, sind die offiziellen Systemanforderungen für Cinder City. Bei diesen sticht der Bedarf an Arbeitsspeicher ins Auge, denn bereits als Minimum werden 32 GB angesetzt, was sonst meist bei technisch anspruchsvollen Titeln erst die Empfehlung ist. Doch empfohlen werden für Cinder City sogar 64 GB RAM, was bisher nur wenige Titel wie Escape from Tarkov fordern. Letzteres setzt als Minimum allerdings nur 16 GB voraus.
Bei CPU und GPU sind die Anforderungen vergleichsweise moderat. Nach einer SSD wird auch nicht zwingend verlangt.
Apps & Mobile Entwicklung
Premium Super-Tower Alta F1: Silverstone, Alta, das Gehäuse kostet vierstellig

Platz, Platz und noch mehr Platz sind die Kernmerkmale des „Premium Super-Tower-Gehäuses“ Alta T1, das sich im Design an Silverstones elegantem Design-Klassiker der Temjin-Serie aus den 2000er-Jahren anlehnt. Premium-Platz kostet jedoch vierstellig.
Dass Premium der Anspruch ist, legen die Materialwahl und -stärke nahe. 4,3 bis 8 Millimeter dick soll das Aluminium-Unibody-Gehäuse werden. Platz ist darin mit 8 Erweiterungsslots für E-ATX- und SSI-EEB-Mainboards aus dem Server-Bereich. Neben zwei ATX-Netzteilen können 2U-CRPS- und Mini-Redundant-Netzteile verbaut werden, die auf die Seite gelegt untergebracht sind.
Platz ist auch für eine Menge Kühlung. Sie erfolgt vorrangig seitlich. Silverstone sieht den Einsatz von bis zu drei 420-mm-Radiatoren vor, die sich auf Deckel und beide Seiten verteilen. Eine Halterung hinter der Front nimmt eine Distro-Plate auf. Der Einsatz eines zweiten ATX-Netzteils führt allerdings zum Entfall der linken Radiator-Halterung und von zwei Laufwerkshalterungen. Weitere Datenträger werden im Gehäuse an den Seiten, an einer Radiator-Halterung anstelle von Lüftern und hinter dem Mainboard verteilt. Maximal acht Laufwerke können so untergebracht werden.
Beim Einsatz einer Luftkühlung können Kühler mit 165 Millimeter Höhe genutzt werden. Der Platz wächst auf 188 Millimeter an, wenn auf den Erweiterungskartenhalter verzichtet wird. Er stabilisiert die bis zu vier GPUs. Sie sind in der Breite auf 163 oder 193 Millimeter beschränkt. Weil bei einem System mit mehreren Grafikkarten und Radiatoren viel Gewicht zusammenkommt, stellt Silverstone das Alta T1 auf Rollen, die bei der Höhenangabe bereits berücksichtigt sind.
Preis und Verfügbarkeit
Der günstigste Preis für das Alta T1 im Handel liegt aktuell bei rund 1.200 Euro. Lieferbar ist das Gehäuse dort allerdings erst im Herbst, ein zweiter Händler nennt einen Zeitraum von 7 bis 9 Tagen ab Bestellung. Preislich ist das am oberen Limit abseits von In Wins exotischen Signature-Gehäusen. Für ein Server- oder Workstation-Gehäuse steht das aber immer noch in Relation zur Hardware und ist typisch für die Serie an sich. Das Alta D1 und das Alta F1 liegen nur knapp unter der Grenze zur Vierstelligkeit.
Apps & Mobile Entwicklung
Insider-Informationen: Microsoft Surface Laptop Go und Surface Go vor Einstellung

Microsoft soll den aktuellen Surface Laptop Go 3 und das Surface Go 4 einstellen. Damit würde das US-amerikanische Unternehmen diese beiden vergleichsweise günstigen Reihen aus dem Surface-Portfolio streichen, das in den letzten Jahren bereits mehrere Produkteinstellungen zu verzeichnen hatte.
Der Surface Laptop Go 3 und das Business-exklusive Surface Go 4 sind bereits rund 3 Jahre alt. Wer jedoch auf Nachfolger dieser preisgünstigen Surface-Geräte gehofft hat, wird nun enttäuscht. Denn Microsoft plant einen Abverkauf und die Einstellung dieser Modelle, wie aus einem Bericht von Windows Central hervorgeht.
Keine Nachfolger für Surface Laptop Go 3 und Surface Go 4
Auf einer neuen Website zu den Surface-Produkten fehlen das Surface Go und der Surface Laptop Go bereits. Damit reduziert sich das Line-up der Surface-Reihe auf das Surface Pro und den Surface Laptop. Während die 13-Zoll-Variante des Surface Laptop als Alternative zum Surface Laptop Go dienen kann, gibt es kein passendes Alternativprodukt zum Surface Go mit seinem 10,5-Zoll-Touchscreen.
Somit wächst die Reihe an eingestellten Surface-Produkten weiter an, die bereits die Surface PCs, das Surface Book, den Surface Hub, das Surface Duo, den Surface Laptop Studio, die Surface Earbuds und die Surface Headphones umfasst. Allerdings plant Microsoft mit dem Surface Laptop Ultra auch ein neues Gerät, das laut Windows Central Nvidias N1x-Chip auf ARM-Basis nutzen soll.
Speicherkrise nicht als Grund der Einstellung
Die Einstellung des Surface Laptop Go und Surface Go hängt jedoch nicht mit der aktuellen Speicherkrise zusammen, sondern wurde bereits vor den explodierenden RAM-Preisen beschlossen, berichtet Windows Central weiter. Trotzdem wirkt die Entscheidung auf den ersten Blick überraschend, da sich das insbesondere das Business-exklusive Surface Go 4 großer Beliebtheit bei Unternehmenskunden erfreut haben soll.
Microsoft soll sogar einen Nachfolger in Form eines Surface Go 5 geplant haben, das einen ARM-basierten Snapdragon-Chip nutzen sollte. Doch aufgrund des fehlenden Interesses von Unternehmens-Kunden an einem Gerät mit „Windows on ARM“ soll Microsoft die Entwicklung des Surface Go 5 wieder eingestellt habend. Während Apple dabei mit dem MacBook Neo den Markt für Einsteiger-Laptops gerade erst aufgerollt hat, zieht sich Microsoft somit aus diesem Bereich zurück.
Apps & Mobile Entwicklung
Raja Koduris Firma: OXMIQ sammelt 35 Mio. US-Dollar für offene GPU-Architektur ein

Raja Koduri als Chef, Jim Keller dazu im Aufsichtsrat – das zieht bei Investoren. Und so sammelt OXMIQ weitere 35 Millionen US-Dollar über eine Serie-A-Finanzierung ein. Bisher wurden insgesamt so nun bereits 60 Millionen US-Dollar aufgebracht.
Im Herzen der Entwicklung von OXMIQ steht OxCore, eine lizenzierbare skalierbare GPU-Architektur. Diese arbeitet bisher als Simulation auf FPGAs, hinzu kommen weitere kleine Bausteine.
At the center of the architecture is OxCore™, a scalable, licensable GPU core that integrates three distinct compute engines: a CUDA®-compatible GPU engine, a tensor processing engine, and an orchestration engine (CPU) responsible for coordinating workloads and agents across the system. OxCore tightly couples compute functionality that is typically split across three chips, and was purpose-built for near-memory compute, minimizing data movement to enhance compute and energy efficiency of AI workloads. OxCore was designed for scalability and the architecture scales efficiently from single-core AI deployments to large-scale datacenter configurations. OxCore is running on FPGA today, with live demonstrations available.
Zu den neuen Geldgebern zählen bisher unter anderem Fundomo und Samsung Catalyst Fund, aber auch MediaTek, AM Intelligence Labs, Pegatron Venture Capital, CDIB-TEN, Darwin Ventures und Morgan Creek Digital sowie Intel Capital.
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonateniX-Workshop Angriffsziel lokales AD − Schwachstellen finden und beheben
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten„Don’t Starve Elsewhere“: Survival‑Hit kehrt nach zehn Jahren zurück
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenKine‑Exakta: Die erste Spiegelreflexkamera fürs Kleinbild
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenWeitere Entlassungswelle bei Disney: Bis zu 1000 Mitarbeiter betroffen
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
xTool P3 im Test: CO₂-Laser mit 80 Watt schneidet und graviert auch Acryl
-
Social Mediavor 2 MonatenMetas neuer Creative Setup Workflow: Was sich wirklich ändert – und warum das nicht nur eine UI-Frage ist!
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMega-GPUs für Nvidia, AMD & Co: TSMC zeigt CoWoS-Package mit >11.600 mm² & 24 × HBM5E
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonatenApple‑Geräte mit Microsoft Intune verwalten – zweiteiliges Live-Webinar

