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Claude Code ist jetzt auch per Messenger erreichbar
Mit den neuen Channels kannst du Claude Code jetzt über Telegram oder Discord Nachrichten schicken. Anthropic erweitert den Coding Assistant damit um Messenger-Zugriffe für laufende Sessions und baut die mobile Nutzung weiter aus.
Claude Code lässt sich ab sofort über Telegram oder Discord ansprechen. Anthropic führt dafür neue Channels ein, über die Nachrichten und andere Ereignisse direkt in eine laufende Session geschickt werden können. Weitere Channels für andere Systeme sind zwar vorgesehen, in der aktuellen Preview aber noch nicht frei verfügbar. Aktuell sind nur Plugins zugelassen, die auf einer von Anthropic verwalteten Allowlist stehen. Thariq Shihipar, Engineer bei Anthropic und Teil des Claude Code Teams, macht auf X auf das Update aufmerksam und schreibt, dass User Claude Code über ihr Smartphone Nachrichten schicken können. Claude bleibt in einer offenen Terminal-Sitzung aktiv, kann aber zusätzlich über ausgewählte Messenger erreicht werden.
We just released Claude Code channels, which allows you to control your Claude Code session through select MCPs, starting with Telegram and Discord.
Use this to message Claude Code directly from your phone. pic.twitter.com/sl3BP2BEzS
— Thariq (@trq212) March 19, 2026
In der Dokumentation erklärt Anthropic, wie die neuen Channels in Claude Code funktionieren. Über sie gelangen Nachrichten, Hinweise oder andere Ereignisse aus externen Diensten direkt in eine laufende Claude Code-Sitzung. Genannt werden etwa Chat-Nachrichten, CI-Ergebnisse oder Monitoring-Ereignisse. Claude kann darauf reagieren, solange die Sitzung geöffnet ist. Wird sie beendet, werden auch keine weiteren Inhalte zugestellt.
So funktionieren die neuen Channels in Claude Code
Für die Nutzung braucht es laut Anthropic Claude Code ab Version 2.1.80 eine Anmeldung über claude.ai und bei Teams oder Enterprise eine explizite Freischaltung durch Admins. Die Channels laufen als MCP Plugins und müssen beim Start von Claude Code aktiv eingebunden werden. Antworten von Claude erscheinen dann direkt in der angebundenen Anwendung, aktuell also nur in Telegram oder Discord. Im Terminal selbst sehen User lediglich den Tool-Aufruf und eine Bestätigung, nicht den eigentlichen Antworttext.
Erst Ende Februar führte Anthropic mit der Remote Control eine Art Fernbedienung für Claude Code ein, über die sich Aufgaben mobil in der App oder im Web weiterführen lassen. Die neuen Channels setzen genau dort an und erweitern eine laufende Session um eingehende Nachrichten aus Messenger-Diensten. Damit bewegt sich Anthropic ein Stück in eine Richtung, die auch OpenClaw so interessant macht. Das System hat einen regelrechten Hype um lokal laufende KI-Agents ausgelöst, unter anderem weil es direkt auf eigener Hardware arbeitet, per Messenger erreichbar ist und externe Tools einbinden kann. Mit den neuen Channels öffnet Anthropic Claude Code nun ebenfalls für genau solche Nutzungsszenarien, bleibt dabei aber restriktiver: Statt einen dauerhaft erreichbaren Agent zu bauen, erweitert das Unternehmen die Steuerung einer aktiven Session.
AI arbeitet sogar für dich, wenn du läufst:
Claude Code bekommt Fernbedienung

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Discounter: Aldi besinnt sich auf Preiswerbung – mit hohem Schweinebauchanteil
Die Aldi-Botschaft für Grillfans: Gutes muss nicht teuer sein
Unter Insidern gilt das Grillgut längst als inoffizieller Indikator für die Konsumstimmung im Lande. Legte sich mancher Familienvater vor einem Jahr noch ein edles Stück Kobe-Rind auf den Smoker, sind in Zeiten von Iran-Krise und Zoll-Zoff eher ein paar Nürnberger gefragt. Das weiß auch Aldi. In seiner neuen Kampagne kehrt der selbsternannte „Erfinder von günstig“ zurück zu seinen Wurzeln.
Spätestens am vergangenen Wochenende, das dank des Maifeiertags nicht nur sonnig, sondern auch ungewöhnlich lang war, wurde die Outdoor-Saison in Deutschland offiziell eröffnet. Aldi nimmt die deutschen Grillmeister und Sommerfest-Hosts nun verstärkt als Zielgruppe ins Visier. Eine gemeinsame Kampagne positioniert Aldi als Marke, die nicht nur eine große Auswahl an Produkten bietet, sondern Gourmet-Momente im Freien auch für jeden Geldbeutel ermöglicht.
Aldi lockt Sparfüchse mit Eigenmarken
Eine zentrale Rolle spielen in der Werbeoffensive die Eigenmarken des Discounters. Dass Aldi dabei Markenprodukte teils alt aussehen lässt, ist sicher kein Zufall. So lässt eine junge Frau in einem der Werbefilme etwa Markenprodukte von Coca-Cola ganz bewusst links liegen und entscheidet sich am Ende für River Cola, die Cola-Eigenmarke des Discounters, die mit einem Preis von 39 Cent pro Dose deutlich preisgünstiger ist als das Markenprodukt. „Das ist Gutes für alle – zum Aldi Preis“, bringt eine Sprecherin aus dem Off am Ende die Markenbotschaft auf den Punkt.
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