Apps & Mobile Entwicklung
Corsair Makr Pro 75 MGX mit Hall Effekt im Test
Corsair spendiert der Modultastatur Makr 75 das erste große Upgrade: Das „DIY-Keyboard“ gibt es jetzt auch als Makr Pro 75 mit Hall-Effekt-Technik (Corsair MGX) und diese Variante ist auch anders abgestimmt. Das bringt viele, aber nicht nur Vorteile mit sich. Für wen sich das neue Spitzenmodell lohnt, klärt der Test.
Corsair Makr 75 vs. Makr Pro 75
Die Makr 75 (Test) ist seit Sommer 2025 Corsairs „Mach, wie du brauchst“-Tastatur, die durch ein Modulsystem konfigurier- (Corsair Custom Labs*) und aufrüstbar wird. Dabei entpuppte sich im Test das Basismodell als das, was man eigentlich brauchen sollte. Die Makr Pro 75 legt mit neuem PCB für Hall-Effekt-Taster nun nach. Zeit für den Test – auch um zu schauen, wie sich Corsairs Plattform im letzten halben Jahr entwickelt hat.
- Solider, ploppender Klang
- Gut geformtes Metall-Gehäuse
- Baukasten-System mit Upgrade-Option
- Vernünftige HE-Taster
- FN-Taste fest definiert
- Zubehör begrenzt sinnvoll
- Duale Software-Lösungen
- Werks-Baukasten entfällt
Corsair Makr (Pro) 75 im Überblick
Selbst in der Basis ist die Makr 75 eine Plattform der gehobenen Klasse im 75%-Formfaktor: Ein Vollmetallgehäuse verspricht Premium-Akustik, Corsairs MLX-Taster eine Bandbreite von verschiedenen Rückmeldungen beim Herunterdrücken. Ein Drehregler vereinfacht die Wahl der Audiolautstärke. Dazu kommt eine nun webbasierte Software für weitreichende Einstellungsmöglichkeiten.
Ihre Besonderheit ist das Baukasten-System. Wer mag, darf schrauben und nachrüsten. Dafür gibt es eine Reihe von Plug-and-Play-Modulen, mit denen Corsair eine Nische zwischen echtem Custom- und bloßem Consumer-Segment schaffen will.
Das Pro-Modell ist nicht vorab konfigurierbar
Doch hier kommt der erste Unterschied zwischen Non-Pro- und Pro-Modell zum Tragen: Anders als die einfache Makr 75 mit verschiedenen MLX-Tastern lässt sich die Pro nicht über die Corsair konfigurieren und nach Maß bestellen. Es gibt sie nur in einer, wenn auch weiterhin aufrüstbaren Version.
Die Makr Pro 75 mit MGX-Tastern markiert dabei für knapp 250 Euro einen neuen Einstiegspunkt im Sinne einer „Premium-Basis“. Lediglich die FR4-Switchplate wird Serie, sie unterstreicht den „Gaming“-Fokus der MGX-Taster deutlicher. Eine FR4-Plate sitzt zwischen weichen, nachgiebigen und leiseren Polycarbonat- und den harten, zackigen Aluminium-Varianten.
Preislich ändert sich am Ende nichts. Die Makr 75 startet zwar günstiger, vergleichbar konfiguriert kostet das Pro-Modell aber dieselbe Summe.
MGX-Taster im Detail
Tastentechnik stammt auch bei der MGX-Version aus dem normalen Corsair-Regal. Mit MGX Hyperdrive gibt es die zweite Generation der Hall-Effekt-Taster (HE-Taster) des Unternehmens, die sich ComputerBase bereits in der Vanguard 96 Pro und der K70 Pro TKL genau angeschaut hat. Sie lassen sich zudem durch Gateron-Taster oder andere HE-Taster tauschen.
Die wahrscheinlich auch bei Gateron gefertigten Taster lassen sich sauber und geschmeidig betätigen. Ein Widerstand zwischen 30 und 55 Gramm, für HE-Taster durchaus leichtgängig, unterstreicht die Gaming-Ausrichtung. Er lässt die MGX agiler wirken, bei extrem früh eingestelltem Auslösepunkt aufgrund schlechterer Dosierbarkeit beziehungsweise einem etwas indifferenten Feedback aber auch nervös. Aktuelle HE-Taster haben zudem einen geschlossenen Boden und klingen dadurch voller, weil sich Klackern reduziert, auch das wird ein Grund für den Wechsel auf die FR4-Plate sein. Das Fazit bleibt: Die MGX sind gut, es geht aber immer noch eine Spur besser.
Ein Auslösepunkt zwischen 1,5 und 2 Millimetern produziert normale „rote“ Taster, darunter gibt es nervösere Speed-Modelle. Unter einem Millimeter nimmt der Alltagsnutzen rapide ab. Bei analogen Tastern ist für das perfekte Setting am Ende der individuelle Geschmack ausschlaggebend.
Softwareseitig decken die Taster alle wesentlichen Shooter-Features ab: Das dynamische Schnellauslösen „Rapid Trigger“, die Strafing-Hilfe FlashTap sowie die Doppelbelegung von Tasten. Nur zwischen Antippen und richtigem Tastendruck kann Corsair weiterhin nicht unterscheiden.
Alltag & Akustik
Akustisch bleibt die Makr Pro 75 ein gutes Upgrade zur alten Corsair-Standardplattform. Die Konkurrenz aus Fernost kann allerdings einen Ticken mehr und tritt alltagstauglicher auf. Das ist für die Corsair-Plattform ein Problem.
Akustik: Es soll Plopp machen
„Zeitgemäß“ beschreibt den Aufbau der Makr (Pro) 75 in nur einem Wort treffend. Acht Materialschichten formen den Klang und eliminieren Störgeräusche um Anschläge hochwertig klingen zu lassen. Das klappt gut und trifft. „Klingen“ sollte jedoch betont gelesen werden.
Taster und die verwendeten Materialien produzieren ein Plopp mit leichtem, resonierenden Nachklang. Für eine Metalltastatur liegt die Makr Pro 75 im helleren Bereich des Klangspektrums. Vor allem tippt sie durchaus prägnant, noch etwas deutlicher als das einfache Modell. Anschläge werden beim Arbeiten hier fast schon anstrengend, wenn viel Kraft verwendet wird. So gesehen erzieht die Makr Pro 75 schnell zur Mäßigung.
In Spielen kann man daran je nach Präferenz Spaß haben, wo die präsente Akustik noch einmal eine klare Rückmeldung über eine Eingabe gibt. Der Unterhaltungswert beim Arbeiten bewegt sich entgegengesetzt.
Für den allgemeinen Gebrauch sind andere Abstimmungen funktionaler. Eine tickernde Hator Skyfall Mag Ultima (Test) tritt so wesentlich angenehmer auf, weil sie sich beim Arbeiten besser ausblenden lässt. Eine Akko Mod68 HE (Test) punktet wiederum mit klareren, präziseren Anschlägen, die zwar weniger voll aufkommen, dafür jedoch unaufdringlicher bleiben. Auch die NZXT Function Elite TKL kann das ebenso angenehmer und auch auf einer Monsgeek M1 V5 (Test) fällt es leichter, ruhige Eingaben auszulösen – und auch sie gibt es mittlerweile in einer HE-Version. Allen gemein ist: Sie lassen sich für deutlich weniger Geld erwerben, teils schon für knapp 100 Euro.
Alltag & Zubehör: Ordentlicher Stillstand
Makr bleibt Makr: Ein gut geformtes Chassis und Abstände zwischen den Tastengruppen sowie Drehregler erleichtern die Arbeit. Schnelleinstellungen können zudem über die Tastatur vorgenommen werden, darunter auch für die Taster. Nur den separaten Gaming-Modus mit einem zweiten Set Einstellungen spart sich Corsair hier, wer zwei Auslösepunkte alternieren will, benötigt ein zweites Profil.
Der ausführliche Test des gesamten Makr-75-Systems hat allerdings aufgezeigt, dass sich im Grunde nur die Basis-Version lohnt – und Aufrüsten für Bastelfreunde. Das muss man wollen. Wireless braucht es nicht und das Display-Modul hat auch bei Corsair kaum einen Nutzen, erst recht da es den Drehregler ersetzt. Dieser bietet mehr praktische Vorteile durch seine Multifunktionalität als ein Bildschirm, der in erster Linie ein Bilderrahmen ist. Batteriestand und Systeminfos helfen kaum weiter, neue Funktionen sind nicht hinzugekommen.
Software: Zwei Lösungen sind beide nötig
Genauso sieht es bei der Software aus. Für eine App siedelt sich der Corsair Web Hub am unteren Ende des Funktionsumfangs an, vor allem kann sie nach wie vor nicht alles. Für das Display können – Schwerpunkt Bilderrahmen – im Browser nur Bilder eingespielt werden, Auslastung, Temperatur, Drehzahlen, RAM-Settings sowie Akku-Anzeige brauchen iCUE im Hintergrund.
Die App ist insofern weiterhin eine schlanke, schnelle Alternative zu iCUE. Beiden fehlt nach wie vor die Option, die FN-Taste verlegen zu können. Dafür lassen sich Belegungen der Doppelebene über die LEDs markieren – enorm praktisch zur Orientierung. Am besten klappt das über die Web-App, denn in iCUE kann die FN-Ebene nicht separat von übrigen Tastenbelegungen betrachtet werden.
Recht deutlich entpuppt sich iCUE im aktuellen Zustand als Sackgasse, für den alltäglichen Gebrauch löst sie der Web Hub ab. Um das gesamte Ökosystem komfortabel beziehungsweise vollständig zu nutzen, braucht es aktuell aber beide Lösungen parallel. Auch das ist ein klarer Grund gegen das Display: Verzichtet man darauf, reicht die Web-App.
Fazit: Für wen lohnt sich das?
Die neue Version der Corsair Makr Pro 75 mit Hall-Effekt-Tastern* (Corsair MGX) empfiehlt sich dank einstellbarem Auslösepunkt als neue Standard-Option der Plattform, wenn lineare Taster gewünscht sind. Corsair verkauft diese Variante allerdings nur in einer ab Werk fertig konfigurierten Version, der Konfigurator dCorsair Custom Labs* lässt Kunden hingegen weiterhin nur die Wahl zwischen den bekannten MLX-Tastern.
Auf den ersten Blick ist die Makr Pro 75 daher deutlich teurer (250 vs. ca. 190 Euro für die günstigste Mark 75), aber vergleichbar konfiguriert nehmen sich beide nicht viel. Visuelle Individualität kostet hingegen nun mehr Geld und Zeit, weil man erst nach dem Kauf Hand anlegen kann. Der DIY-Charakter der Serie bekommt mit dem Pro-Modell also einen harten Dämpfer.
Ebenfalls schade ist, dass Corsair seit dem Start im vergangenen Sommer weder das Zubehör noch die Software weiterentwickelt hat: Für alle Features braucht es Web-App und iCUE gleichzeitig, vom Hocker hauen beide noch nicht. Tipp: Ohne Display nehmen, das wenig bringt und den Drehregler streicht, dafür reicht dann auch die Web-App aus.
Wer schon im Corsair-System steckt und ploppigen „Gaming“-Sound sucht, findet in der neue Mark Pro 75 ein passendes Produkt, das völlig okay ist. Markenfrei betrachtet gerät die Plattform aber weiter unter Druck. Akko Mod68 HE (Test), eine Monsgeek M1 V5 TMR oder die Hator Skyfall Mag Ultima (Test) sind zwischen 100 und 180 Euro ernste Konkurrenz. Sie zeigen auf, was preislich geht und das ohne Abstriche, in Teilen sogar mit Vorteilen.
- Solider, ploppender Klang
- Gut geformtes Metall-Gehäuse
- Baukasten-System mit Upgrade-Option
- Vernünftige HE-Taster
- FN-Taste fest definiert
- Zubehör begrenzt sinnvoll
- Duale Software-Lösungen
- Werks-Baukasten entfällt
ComputerBase hat die Makr Pro 75 von Corsair leihweise unter NDA zum Testen erhalten. Die einzige Vorgabe war der frühestmögliche Veröffentlichungszeitpunkt. Eine Einflussnahme des Herstellers auf den Testbericht fand nicht statt, eine Verpflichtung zur Veröffentlichung bestand nicht.
(*) Bei den mit Sternchen markierten Links handelt es sich um Affiliate-Links. Im Fall einer Bestellung über einen solchen Link wird ComputerBase am Verkaufserlös beteiligt, ohne dass der Preis für den Kunden steigt.
Dieser Artikel war interessant, hilfreich oder beides? Die Redaktion freut sich über jede Unterstützung durch ComputerBase Pro und deaktivierte Werbeblocker. Mehr zum Thema Anzeigen auf ComputerBase.
Apps & Mobile Entwicklung
Amazon zwingt Nutzern Dienst auf – ohne Zustimmung
Amazon sorgt mal wieder für Aufsehen, aber diesmal sind nicht neue Funktionen oder clevere Gadgets die Ursache – sondern ein Zwangs-Update, das bei vielen Nutzern regelrecht für Frust und Verzweiflung sorgt.
Im Prinzip sollte für Nutzer alles intelligenter und intuitiver werden. Doch das Ergebnis ist alles andere als harmonisch: Anwender berichten von irritierenden Reaktionen, schlechterer Spracherkennung und einem Gefühl, dass Amazon ihnen die Kontrolle über ihre eigenen Geräte entzieht.
Warum zwingt Amazon Nutzern diesen Dienst auf?
Viele Besitzer von Echo-Lautsprechern staunten nicht schlecht, als ihr Gerät plötzlich eine erweiterte Version der Alexa-Software installiert hatte – ohne deutlichen Hinweis, ohne Opt-out-Möglichkeit. Statt die Sprachassistentin zu verbessern, scheint Alexa+ bei zahlreichen Nutzern eher den gegenteiligen Effekt zu haben: Antworten werden langsamer, Routinen laufen nicht mehr zuverlässig und personalisierte Einstellungen verschwinden einfach. Das Problem: Es gibt kaum eine Möglichkeit, zu einer früheren Version zurückzukehren oder das automatische Update zu deaktivieren.
Und es kommt noch dicker: Viele Nutzer sind verärgert darüber, wie invasiv Amazon hier vorgeht. Während klassische Software-Updates meist erklären, was sich ändert und wie man sie ablehnen kann, setzt Alexa+ auf stille Updates – also Updates im Hintergrund, ohne Rückfrage. Viele fragen sich inzwischen, ob Amazon hier zu weit geht und die Grenzen zwischen Verbesserung des Nutzererlebnisses und Bevormundung verwischt.
Doch was steckt wirklich hinter dieser Zwangsinstallation? Amazon betont, dass die neue Version von Alexa langfristig „intelligenter“ und effizienter arbeiten soll. Doch bislang fehlen klare Angaben dazu, welche konkreten Vorteile Nutzer erwarten dürfen und ob diese die zahlreichen Beschwerden tatsächlich entkräften können.
Was genau bringt Alexa+ – und warum hassen es viele?
Viele Nutzer hofften, dass das Upgrade endlich Antworten bringt auf typische Alexa-Probleme: missverstandene Sprachbefehle, inkonsistente Smart-Home-Steuerung, lahme Reaktionen. Doch genau das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Statt messbar smarter zu werden, kämpft Alexa+ vielerorts offenbar mit schlechterer Erkennung und unerwarteten Verhaltensweisen.
Routinen, die zuvor zuverlässig funktionierten, stehen plötzlich still oder führen falsche Aktionen aus. Und da keine Downgrade-Option angeboten wird, sitzen viele Nutzer jetzt mit der neuen Version fest – und sind genervt.
Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Transparenz: Amazon erklärt nicht wirklich, welche Änderungen Alexa+ im Detail mitbringt. Für viele Betroffene wirkt es so, als ob Funktionen einfach neugestaltet oder entfernt wurden, ohne dass klar ersichtlich ist, ob dies zur Verbesserung oder zur Verschlechterung beiträgt. Die fehlende Kommunikation erhöht den Frust zusätzlich.
Was können betroffene Nutzer jetzt tun?
Derzeit sind die Möglichkeiten überschaubar. Wer das automatische Update deaktivieren will, findet in den Einstellungen seines Echo-Geräts keine direkte Schaltfläche dafür. Einige Technik-Communities empfehlen Workarounds über Skills-Einschränkungen oder die manuelle Verwaltung von Software-Versionen – doch diese Wege sind oft kompliziert. Experten raten, regelmäßig Backups der Smart-Home-Konfiguration zu erstellen, um zumindest im Fall von Fehlfunktionen schnell wieder einen funktionierenden Zustand herzustellen.
Apps & Mobile Entwicklung
Thunderbird 147: Update soll Übersicht bei vielen Postfächern verbessern

Neben Firefox 147 hat Mozilla heute auch ein Update für den E-Mail-Client Thunderbird veröffentlicht, der ebenfalls auf Version 147 gehoben wurde. Neben den üblichen Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen wollen die Entwickler vor allem die Übersicht bei der Verwaltung vieler Postfächer verbessert haben.
Verbesserte Ordner-Ansicht
Die neue Option „Vollständigen Pfad anzeigen“ in den Einstellungen soll die Ordnerstruktur übersichtlicher gestalten, was sich insbesondere bei umfangreichen Unterordnern bemerkbar machen dürfte. Bei den vorherigen Thunderbird-Versionen wurden längere Namen häufig abgeschnitten, was je nach Bezeichnung schnell zu Verwechslungen führen konnte. Mit der neuen Option werden diese nun vollständig angezeigt.
Zugleich bietet die neue Version Anwendern von Thunderbird mit mail.useLocalizedFolderNames mehr Kontrolle über die Lokalisierung. Damit lassen sich künftig spezielle Ordnernamen wie „Posteingang“ oder „Gesendet“ einheitlich übersetzen.
Zahlreiche weitere Fehlerkorrekturen
Darüber hinaus haben die Entwickler an verschiedenen Stellen Fehler behoben. So sollte unter anderem die Komprimierung mehrerer Ordner nun wieder wie gewohnt funktionieren. Gleiches gilt für das Zurücksetzen der manuellen Ordnersortierung, das zuvor bei Unterordnern fehlschlug. Außerdem wurden in früheren Versionen der ausgewählte Status und die Priorität in Such-Widgets nicht korrekt angezeigt – auch dieses Problem wurde nun behoben.
Weitere Korrekturen betreffen unter anderem das Senden von Nachrichten, den Kalender und OpenPGP. Eine vollständige Auflistung ist den Release Notes zu entnehmen. Darüber hinaus wurden mehrere Sicherheitslücken geschlossen, zu denen bislang allerdings noch keine detaillierten Informationen vorliegen.
Thunderbird 147 ab sofort verfügbar
Die aktuelle Version des E-Mail-Clients steht ab sofort zum Download bereit und kann über die integrierte Update-Funktion der Anwendung installiert werden. Alternativ lässt sich Thunderbird 147 wie gewohnt bequem über den am Ende dieser Meldung verlinkten Download-Bereich von ComputerBase beziehen und manuell aufspielen.
Downloads
-
4,6 Sterne
Mozilla Thunderbird ist ein E-Mail- und Newsgroup-Client mit ausgereiftem Spam- und Phishing-Filter.
- Version 147.0 Deutsch
- Version 140.7.0esr Deutsch
- Version 115.18.0esr Deutsch
Apps & Mobile Entwicklung
Amazon verkauft Samsung-Soundbar für unter 80 Euro
Der Sound Eures Fernsehers lässt zu wünschen übrig? Dann könnte dieses Amazon-Angebot Abhilfe schaffen. Dort bekommt Ihr jetzt nämlich für nur 79 Euro eine Samsung-Soundbar. Ob sich der Preis lohnt, klären wir jetzt.
Moderne Fernseher werden immer größer und flacher – das geht oft zulasten der integrierten Lautsprecher. Wenn Ihr trotzdem nicht auf ordentlichen Sound verzichten wollt, solltet Ihr über die Investition in eine Soundbar nachdenken. Amazon bietet aktuell ein Modell von Samsung mit einem Rabatt von 53 Prozent an. Grund genug also, dass wir hier mal genauer hinschauen.
So gut ist der Amazon-Preis
Den UVP in Höhe von 169 Euro drückt der Versandriese jetzt um ganze 53 Prozent, sodass für Euch nur noch 79 Euro auf der Rechnung stehen. Mit Blick auf den Preisvergleich bietet Amazon damit den aktuell besten Preis im Netz. Und es wird ebenfalls deutlich: Wir sprechen hier sogar vom besten Preis aller Zeiten. Die Soundbar ist für nur 79 Euro aktuell also ein echtes Schnäppchen. Das nächstbeste Angebot kommt von MediaMarkt und kostet sogar satte 97,99 Euro.
Das bietet die Samsung-Soundbar
Die Samsung HW‑B410GF B‑Series 2.0‑Kanal Soundbar liefert Euch einen besseren Sound als eingebaute TV-Lautsprecher. Dank 2.0-Kanal-System mit integriertem Tieftöner sorgen tiefe Bässe und klare Höhen für ein immersives Klangbild beim Filmschauen oder Musikhören.
Über Bluetooth 4.2 könnt Ihr die Soundbar kabellos mit Eurem Fernseher verbinden, während HDMI ARC für eine verlustfreie Audio-Übertragung und einfache Steuerung sorgt. Dank Surround Sound Expansion (SSE) passt Ihr den Klang ganz nach Eurem Geschmack an. Ein Nachtmodus sorgt für klare Dialoge ohne zu laute, störende Bässe.
Mit etwa 20 W-Leistungsaufnahme, HDMI- und USB-Anschluss sowie Unterstützung für MP3-, FLAC- oder WAV-Formate ist sie eine kompakte Verbesserung für Euer Home-Entertainment – zum Einstiegspreis. Gleichzeitig dürft Ihr hier aber kein High-End-Modell erwarten. Für Budgetbewusste ist sie für nur 79 Euro bei Amazon jedoch eine ziemlich gute Wahl, die kein allzu großes Loch in den Geldbeutel reißt.
Was haltet Ihr von dem Deal? Ist die Soundbar interessant für Euch oder sucht Ihr eher nach einem 5.1-System? Lasst es uns wissen!
Mit diesem Symbol kennzeichnen wir Partner-Links. Wenn du so einen Link oder Button anklickst oder darüber einkaufst, erhalten wir eine kleine Vergütung vom jeweiligen Website-Betreiber. Auf den Preis eines Kaufs hat das keine Auswirkung. Du hilfst uns aber, nextpit weiterhin kostenlos anbieten zu können. Vielen Dank!
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenIllustrierte Reise nach New York City › PAGE online
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Die beste kabellose Überwachungskamera im Test
-
UX/UI & Webdesignvor 3 MonatenSK Rapid Wien erneuert visuelle Identität
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenKommandozeile adé: Praktische, grafische Git-Verwaltung für den Mac
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenNeue PC-Spiele im November 2025: „Anno 117: Pax Romana“
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 3 MonatenCPU-Z und HWMonitor: Tools nennen Intel Panther Lake beim Namen
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenDonnerstag: Deutsches Flugtaxi-Start-up am Ende, KI-Rechenzentren mit ARM-Chips
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenX: Für Dauer von Bezahlabo kann man bald ungenutzte Kontonamen übernehmen
