Apps & Mobile Entwicklung
Crimson Desert Edition: Mifcom und Pearl Abyss bringen Kliff auf den Schreibtisch

Gemeinsam mit dem Entwicklerstudio Pearl Abyss hat Mifcom einen Custom-PC als limitierte Crimson Desert Gaming Edition aufgelegt. Im Corsair-Gehäuse mit Crimson-Desert-Artwork stecken CPUs und Grafikkarten von AMD. Das Spiel gibt es allerdings nur unter Umständen über das AMD Bundle dazu.
Per Pressemitteilung bewirbt Mifcom die Crimson Desert Gaming Edition als ideal auf das Spiel abgestimmtes PC-System. In der beschriebenen Konfiguration mit AMD Ryzen 7 9700X auf einem Sapphire Nitro Plus B850A mit 32 GB RAM und Radeon RX 9070 XT soll das vor einigen Wochen veröffentlichte Open-World-Rollenspiel auch „in hohen Auflösungen und mit maximalen Grafiksettings flüssig“ laufen. Beim Finden der besten Grafikeinstellungen für Crimson Desert hilft der Techniktest der Redaktion:
- Crimson Desert im Test: Benchmarks, Analysen & Tipps für hohe oder hübsche FPS
Von gewöhnlichen Gaming-PCs setzt sich die Sonderedition optisch ab. So ist das Gehäuse, das Corsair 3500X iCUE Link RGB (Test), mit Verzierungen im Bereich der Glasflächen versehen. Auf der rechten Seitenwand prangt zudem noch eine großflächige Abbildung des Protagonisten „Kliff“. Auch die Grafikkarte von Sapphire ist augenscheinlich mit bedruckter Backplate dem Spiel optisch angepasst. Zudem tauchen Lüfter des AiO-Kühlers das System in rotes Licht, was sich aber wahlweise ändern lässt.
Die wesentlichen Komponenten der Crimson Desert Gaming Edition beschreibt Mifcom wie folgt:
- Corsair 3500X ARGB RS-R, MIFCOM, Black
- AMD Ryzen 7 9700X, 8x 3.80GHz, 32MB L3-Cache (Zen5) (AM5)
- Sapphire NITRO+ B850A WIFI7, AMD AM5
- AMD Radeon RX 9070 XT, 16GB (Sapphire Nitro+)
- 32GB (2x 16GB Kit) DDR5-6000 CL38, Corsair Vengeance RGB
- Corsair iCUE LINK TITAN 360 RX LCD RGB, AIO black (SI)
- 1TB WD Blue SN5100 M.2 PCIe 4.0 (7.100 MB/s)
- 850W MIFCOM Performance M1G, 80+ Gold, vollmodular (2025)
Varianten und Preise
Diese Konfiguration, bei der allerdings noch keine Gehäuselüfter enthalten sind, liegt preislich bei rund 2.700 Euro. Auf den Produktseiten wird aber auch eine günstigere Variante mit Ryzen 5 9600X und RX 9060 XT für rund 2.000 Euro sowie eine High-End-Ausführung mit Ryzen 7 9800X3D und RX 9070 XT für knapp 3.000 Euro beschrieben. Jedes System lässt sich zusätzlich auch individuell konfigurieren.
Im Kaufpreis enthalten ist neben dem Zusammenbau eine 3 Jahre währende Garantie inklusive „Pick-Up & Return“ sowie „lebenslanger Support“. Die Lieferzeit wird mit 3 bis 5 Werktagen angegeben.
Das Spiel gibt es im AMD Bundle dazu
Software ist in der Basiskonfiguration allerdings nicht enthalten. Das gilt sowohl für das Betriebssystem (Windows 11) als auch zu mancher Überraschung für das Spiel Crimson Desert. Dieses kann allerdings im Rahmen des aktuellen AMD Game Bundle gratis erworben werden, dann muss das gekaufte PC-System allerdings mindestens eine Radeon RX 9070 oder einen Ryzen 7 9800X3D besitzen.
Crimson Desert Edition gewinnen
Zusammen mit den Partnern Pearl Abyss, Corsair und Sapphire verlost Mifcom eine exklusive Crimson Desert Gaming Edition einschließlich einer Collector’s Edition von Crimson Desert. Das Community-Gewinnspiel läuft noch bis Sonntag, den 12. April, um 23:59 Uhr über den Instagram-Kanal von Mifcom (Registrierung erforderlich).
Apps & Mobile Entwicklung
Rückkehr der „Ente“: Citroën 2CV als E-Auto angekündigt, Preis unter 15.000 Euro?

Citroën hat eine vollelektrische Neuinterpretation des Kleinwagens 2CV, auch bekannt als „Ente“, offiziell angekündigt. Dieses voraussichtlich in Europa gefertigte E-Auto soll Gerüchten zufolge 2028 erscheinen und unter 15.000 Euro kosten.
Der französische Autohersteller Citroën hat ein neues Elektroauto bestätigt, das sich am ikonischen 2CV orientieren wird. Mit der Ankündigung einer Stromer-Variante der „Ente“ folgt Citroën augenscheinlich einem aktuellen Trend, Pkw-Klassiker wie den Fiat 500 oder Renault 5 E-Tech als vollelektrische Neuauflagen wiederaufleben zu lassen.
Neue „Ente“ soll Mobilität zugänglicher machen
Schon die Originalversion des Citroën 2CV, der im Jahr 1948 auf den Markt kam, sollte Mobilität erschwinglich für die breite Masse machen und dabei gleichsam praktisch, vielseitig und im Design unverkennbar sein. Dies gilt auch für das neue Elektroauto, das „den Geist des legendären 2CV in die Zukunft transportiert“, wie es in einer Pressemitteilung von Citroën-Mutterkonzern Stellantis heißt.
Demnach hat sich der französische Automobilhersteller mit der Retro-Neuauflage der „Ente“ das Ziel gesetzt, die gerade entstehende Kategorie preisgünstiger und kleiner E-Autos anzutreiben. Dabei soll die Stromer-Variante des Citroën 2CV trotz kompakter Abmessungen mit guter Bewegungsfreiheit überraschen, aber trotzdem dem prägenden Stil des großen Vorbildes treu bleiben. Mit dem Ami hat das Unternehmen bereits ein Kompaktfahrzeug im Programm, wobei sich der neue 2CV voraussichtlich oberhalb davon positionieren wird.
„Der ursprüngliche 2CV wurde nie mit dem Ziel entwickelt, zur Ikone zu werden. Er wurde es, weil er den Menschen Freiheit gegeben hat. Der neue 2CV wird genau diesen Geist weitertragen – nicht durch Nostalgie, sondern durch eine zeitgemäße Neuinterpretation von Einfachheit und Zugänglichkeit. […] So wie das Original einst Mobilität demokratisiert hat, soll der neue 2CV die Elektromobilität für eine neue Generation neu begehrenswert machen.“
Citroën-CEO Xavier Chardon
Preis unter 15.000 Euro und Marktstart 2028?
Weitere offizielle Details zum neuen Citroën 2CV sollen im Oktober 2026 auf dem Pariser Autosalon bekannt gegeben werden. In einem kurzen Teaser-Video ist lediglich die Silhouette des kommenden 2CV zu erkennen, worin eine Form in Anlehnung an das Original und rundliche Scheinwerfer zu erkennen sind. Ob das Stoffdach des Vorbildes eine Rückkehr erfährt, offenbart das Teaser-Video jedoch nicht.
Gerüchten zufolge soll die neue „Ente“ in Italien hergestellt werden, unter 15.000 Euro kosten und ab dem Jahr 2028 auf den Markt kommen, wie Frandroid schreibt. Zudem soll das kompakte E-Auto komplett in Europa produziert werden und die Neuinterpretation des Citroën 2CV wird auch primär für den europäischen Markt entwickelt. Der französische Autobauer hat die neue „Ente“ hierbei im Rahmen von Stellantis-Strategieplans FaSTLAne 2030 vorgestellt.
Apps & Mobile Entwicklung
Black Flag Resynced: Das schäbigste Assassin’s Creed sieht am besten aus

Assassin’s Creed Black Flag gilt zwar als einer der besten Serienteile, ist aber noch gar nicht uralt. Braucht es das Remake? Drei Stunden Anspielen verraten, dass es die Neufassung Resynced durchaus braucht. Es könnte am 9. Juli richtig cool werden.
Endlich wieder ein Ubisoft-Hit?
In der Theorie sollte Resynced dank moderner Technik und spielerischen Optimierungen leichtes Spiel haben. Das bestätigen Berichte aus einem Anspiel-Event. Resynced passt und die angekündigten Änderungen funktionieren. Ähnlich sieht es aber für die alte Ubi-Formel aus. Black Flag war kein Rollenspiel, sondern ein Actionspiel mit vielen Sammelaufgaben und das soll es bleiben, hat Ubisoft angekündigt.
Für Eurogamer fühlt sich dieses Prinzip „angenehm nostalgisch“ an. Das Magazin mutmaßt aber, dass der Grund eine besser gefüllte, besser gestaltete Spielkarte sei. Jahrelange Open-World-Kompetenz zahlt sich offenbar aus. Positiv berichtet wird zudem über die Verbesserungen am Parkours- und Kampfsystem. Spielt sich besser, passt zur Figur, ist weniger eintönig, so lässt sich das erste Urteil zusammenfassen.
Verbesserte Schleichmissionen erfreuen GamePro, dazu kommt die Möglichkeit, sich nun auch abseits von Gebüsch und hohem Gras hinzuhocken. Technisch macht Resynced durch die aktuelle Anvil-Engine einen „gewaltigen Qualitätssprung“, attestiert Games Global. Das gelte sowohl für die grafische Qualität als auch den Entfall von Ladebildschirmen.
There’s a charming shonkiness to this game that befits Kenway and his clumsy half-smirk.
Eurogamer
Alles ist aber nicht eitel Sonnenschein in der Karibik. Die nicht immer präzise Parkours-Steuerung fällt Games Global ins Auge. Deutlicher fokussiert sich Eurogamer auf Details, alles sei „wonky“, also nicht ganz in Ordnung. Gemeint sind Physik-Glitches, Kameraperspektiven, das Heranzoomen an Gegner im Kampf, der sich ohnehin ein wenig „schäbig“ anfühle. All das sorgt aber auch für Verzauberung: Es erinnere mit seinen rauen Kanten an Action-Spiele der Xbox360-Genreration und passe zur Piraten-Hauptfigur. Am Ende steht trotz Macken das Fazit, dass Ubisoft Singapur genau wisse, was das Original ausgezeichnet habe.
Nicht AAAA, dafür gut
Worauf das hindeutet ist, dass Black Flag Resynced wohl keinen „AAAA“-Standard erreicht, aber gute Unterhaltung verspricht. Der Rest scheint aber im Grunde typisch und, abhängig von der Frequenz der Glitches, eine untergeordnete Rolle zu spielen, die sich unter Umständen beheben lässt. Ansonsten liefert das Spiel dem Ersteindruck nach im Sommer genau das, was es sollte: Den Klassiker in schick und verbessert.
Apps & Mobile Entwicklung
Was ist Xbox?: Microsoft öffnet Bekleidungs-Shop für Merch

Was ist eigentlich Xbox? Die Frage kam in den vergangenen Jahren immer wieder auf und blieb nach dem Austausch der Xbox-Führungsetage aktuell. Die Antwort lautet ein Stück weit noch immer „alles“, denn der neueste Neuzuwachs ist ein Fanartikel-Shop mit Kleidungsstücken.
Der Shop sei ein „neuer Weg“, die Welten ikonischer Xbox-Spiele in das Alltagsleben zu bringen, kündigt Microsoft an. Der Xbox Game Studios Shop ist zum Start vor allem mit Bekleidung bestückt. Diese gibt es aktuell im Design von Forza Horizon 6 (Test), Halo, Sea of Thieves, The Outer Worlds 2, Hellblade, Grounded, Avowed und Age of Empires. Preise liegen auf üblichem Merchandise-Niveaui: T-Shirts kosten ab 35 US-Dollar, Hoodies 65 US-Dollar und aufwärts.
Neben Bekleidung, die den Großteil des Angebots stellt, hat der Shop aber auch eine Smartphone-Hülle, einen Rucksack-Pin, ein Mauspad, ein Artwork auf Leinwand, ein Plüschtier, einen Deko-Metallbarren und bedruckte Tassen und Gläser im Angebot.
Hinter der Breite des Angebots steckt eine bewusste Strategie, denn Microsoft will das Angebot ausdrücklich erweitern, womit unter anderem „unsere größten Spiele-Momente des Jahres“ begleitet werden sollen. Logisch ist, dass zum Start von Gears of War: E-Day, das im Herbst erwartet wird, Produkte zu diesem Spiel ergänzt werden – denn Gears fehlt bislang. Der Start ist insofern in Teilen ein Testballon um zu prüfen, was sich verkauft und in welche Richtung das Angebot künftig erweitert wird.
Xbox only
Was im Shop fehlt, sind zugekaufte Marken, das Angebot bleibt „Xbox only“. Es soll damit
neben bereits bestehenden Angebote treten, wo bereits Fanartikel für populäre Spiele gekauft werden können. Anlaufstellen für weitere Microsoft-Titel bleiben der Blizzard Gear Store, Call of Duty Shop, Bethesda Gear Store und der Minecraft Shop. Der Xbox Game Studios Shop ist damit auch ein Sammelbecken für Microsoft-Marken.
Strategisch fügt sich der Shop in die jüngsten Rebranding-Schritte ein. Sie knüpfen an die „alte“ oder erste Xbox-Konsole an um ein subjektiv klareres Bild der Marke zu vermitteln, so etwa die Umbenennung in XBOX. So soll die Kernzielgruppe beruhigt und gebunden werden. Fanartikel sind ein weiterer Schritt in dieser Richtung.
Fragen und Probleme werden damit aber nur aufgeschoben. Das größere Problem nach den Entlassungswellen und Einstellungen von Projekten ist, dass es Xbox zwar große Marken besitzt, aber im Einzelspieler-Bereich nur bedingt mit Sonys First Party Studios mithalten kann.
-
Social Mediavor 3 MonatenCommunity Management und Zielgruppen-Analyse: Die besten Insights aus Blog und Podcast
-
Entwicklung & Codevor 2 MonatenCommunity-Protest erfolgreich: Galera bleibt Open Source in MariaDB
-
Künstliche Intelligenzvor 3 MonatenBlade‑Battery 2.0 und Flash-Charger: BYD beschleunigt Laden weiter
-
Künstliche Intelligenzvor 3 Monaten
Top 10: Der beste Luftgütesensor im Test – CO₂, Schadstoffe & Schimmel im Blick
-
Apps & Mobile Entwicklungvor 2 MonatenMähroboter ohne Begrenzungsdraht für Gärten mit bis zu 300 m²
-
Künstliche Intelligenzvor 2 MonateniPhone Fold Leak: Apple spart sich wohl iPad‑Multitasking
-
Social Mediavor 2 MonatenVon Kennzeichnung bis Plattformpflichten: Was die EU-Regeln für Influencer Marketing bedeuten – Katy Link im AllSocial Interview
-
Künstliche Intelligenzvor 2 Monaten
JBL Bar 1300MK2 im Test: Soundbar mit Dolby Atmos, starkem Bass und Akku‑Rears

