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Digital Business & Startups

Der große KI-Irrtum: Welche Startups Investoren jetzt wirklich interessieren



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Pixel Photonics erhält 13,5 Millionen – Conxai bekommt 5 Millionen – Blocks erhält 6 Millionen


#DealMonitor

+++ #DealMonitor +++ Pixel Photonics erhält 13,5 Millionen +++ ToolSense sammelt zweistellige Millionensumme ein +++ Conxai bekommt 5 Millionen +++ Blocks erhält 6 Millionen +++ smartvillage streicht Millionensumme ein +++ Meinhaus Digital erhält Millionensumme +++

Pixel Photonics erhält 13,5 Millionen – Conxai bekommt 5 Millionen – Blocks erhält 6 Millionen

Im #DealMonitor für den 13. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

STARTUPLAND 2027: SAVE THE DATE


The next unicorn? You’ll meet it at STARTUPLAND
+++ Du hast unsere phänomenale dritte STARTUPLAND verpasst? Dann trage Dir jetzt schon einmal unseren neuen Termin in Deinen Kalender ein: Die nächste STARTUPLAND findet am 10. März 2027 statt. Mehr über Startupland

INVESTMENTS

Pixel Photonics
+++ Der Frankfurter Investor Futury Capital, SPRIND, Kensho Ventures und High-Tech Gründerfonds (HTGF) investieren 5 Millionen Euro in Pixel Photonics. Hinzu kommt eine Förderung des European Innovation Council (EIC) Accelerator in Höhe von 8,5 Millionen Euro. Das Unternehmen aus Münster, das 2020 von Christoph Seidenstücker, Fabian Beutel, Nicolai Walter, Martin Wolff und Wladick Hartmann gegründet wurde, entwickelt „hochskalierbare Einzelphotonen-Detektoren mit integrierter Photonik, die eine Skalierung von Lösungen u.a. in den Bereichen Quantencomputing, QKD und Bildgebung ermöglicht“. HTGF, Quantonation aus Frankreich und Hendrik Sabert investierten zuvor bereits 1,45 Millionen Euro in das Spin-off des Fachbereichs Physik der WWU Münster. Quantonation hielt zuletzt 10 % am Unternehmen. Mehr über Pixel Photonics

ToolSense
+++ Der dänische Growth-Private-Equity-Fonds Gro Capital investiert eine zweistellige Millionensumme in ToolSensesiehe Brutkasten. Das Wiener Startup, 2017 von Rostyslav Yavorskyi, Benjamin Petterle und Alexander Manafi im Rahmen des Deep Tech Inkubator-Programms der FH Technikum Wien gegründet, positioniert sich als „Asset Operations Plattform“. Mit der Plattform des Unternehmens können Kundinnen und Kunden Anlagen, Maschinen und Werkzeuge verwalten. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Herausforderungen unserer Kunden durch die Integration von SaaS- und IoT-Technologien zu lösen, um Arbeitsabläufe in Wartung, Reparatur und Operations zu digitalisieren und zu automatisieren“, heißt es zum Konzept. PwC Deutschland, Matterwave Ventures und aws Gründerfonds sowie mehrere Business Angels – darunter die PlanRadar-Gründer investierten zuletzt 8 Millionen Euro in ToolSense. Mehr über ToolSense

Conxai
+++ Der Münchner Investor BayBG Venture Capital, Capricorn Partners aus Belgien und Altinvestoren investieren 5 Millionen Euro in Conxai. Das Münchner Startup, 2021 von Sharique Husain und Muralikrishna Sridhar gegründet, setzt auf eine KI-basierte Automatisierung von Bauprozessen. Earlybird UNI-X, Pi Labs, noa und Argonautic Ventures investierten zuletzt bereits 3 Millionen US-Dollar in die Jungfirma. Mehr über Conxai

Blocks
+++ Der Wiener Investor Speedinvest, Caesar Ventures und Business Angels – darunter die Flix-Gründer – investieren 6 Millionen US-Dollar in Blocks. Das Berliner Startup, von Flink-Gründer Oliver Merkel und Seriengründer Andreas Schroeter (Joonko, wywy, bab.la) gegründet, positioniert sich als „digitale Plattform zur Optimierung von Cloud-Kosten für Unternehmen“. „Blocks addresses a structural issue in modern software companies: while cloud infrastructure is one of the largest cost drivers, it is rarely managed with the same rigor as other core expenses“, heißt es zum Konzept. Merkel baute zuletzt den Flash-Supermarkt Flink auf, der 2021 zur Hochphase des Quick-Commerce-Hypes zum Unicorn aufstieg. Im Frühjahr 2025 schied Merkel bei Flink aus. Speedinvest hält nun 10,7 % an Blocks. Mehr über Blocks

smartvillage 
+++ Die Stuttgarter Beteiligungsgesellschaft EKK & Co. investiert eine siebenstellige Summe in smartvillage. Beim Unternehmen aus München 2018 von Lukas Koppitz und Gerd Krohn gegründet, dreht sich alles um Räume und die Services drumherum. Derzeit beschäftigt das profitable Unternehmen, das bisher komplett ohne Investoren ausgekommen ist, rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „In den kommenden zwölf Monaten wird das Unternehmen mit dem Kapital zwei neue Standorte in Frankfurt und Hamburg eröffnen und mit ’smartvillage as a service‘ eine neue Full-Service-Lösung für Hotels an den Markt bringen“, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über smartvillage

Meinhaus Digital
+++ L-Bank Baden-Württemberg, superangels und Co. investieren 1 Million Euro in Meinhaus Digital. Das Startup aus Schwäbisch Gmünd, 2025 von Leonie Dowling, Carolin Krebber und Ina Schröder gegründet, setzt auf Architecture-as-a-Service. „Unser Ziel ist es, Ihnen umfassende Werkzeuge und Unterstützung anzubieten, damit Ihre Sanierungsreise nicht nur stressfrei, sondern auch äußerst effizient verläuft“, teilt das Team zum Konzept mit. Mehr über Meinhaus Digital

VENTURE CAPITAL

Herbert Ventures
+++ Mit Herbert Ventures geht in Zürich ein neuer Early Stage-Investor an den Start. Das Zielvolumen liegt bei 30 Millionen Schweizer Franken (32 Millionen Euro). „The fund is industry-agnostic by design and built around disciplined execution, transparency, and strong GP-LP alignment“, teilt das Team mit. Hinter Herbert Ventures stecken VAY-Gründer Ben Simon und Luis Huber, zuletzt QBIT Capital. Das Duo plant in den kommenden Jahren rund 30 Investments in der DACH-Region. Mehr über Herbert Ventures

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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5 neue Startups: ConciergeBeauty, voicari, Minit Games, agriBIOME, Sidetracked Day


#Brandneu

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: ConciergeBeauty, voicari, Minit Games, agriBIOME und Sidetracked Day.

5 neue Startups: ConciergeBeauty, voicari, Minit Games, agriBIOME, Sidetracked Day

Heute präsentiert deutsche-startups.de wieder frische Startups, die in letzter Zeit an den Start gegangen sind oder gerade erst ihren Stealth-Mode verlassen haben. Weitere neue Unternehmen findet ihr in unserem Newsletter  Startup-Radar.

ConciergeBeauty
Bei ConciergeBeauty aus München handelt es sich um eine „KI-gestützte Salonmanagementplattform mit Telefon-KI und Chat-KI für die Beauty Industrie“. „Unsere KI übernimmt Anrufe, beantwortet Nachrichten, bucht Termine, unterstützt Mitarbeitende intern und analysiert Betriebsdaten“, erläutert das von Emre Cilesiz und Burak Aydogdu gegründete Startup.

voicari
Das Berliner PetTech voicari, von Benedikt Langheinrich aus der Taufe gehoben, hilft Hundehalter:innen dabei, die Emotionen von Vierbeinern zu verstehen. „We decode emotions from sound and behavior, starting with barks, and translate them into actionable understanding for humans“, teilt das Team zur Idee mit. 

Minit Games
Die Jungfirma Minit Games in Hamburg von Mark Buchholz und Ole Schaper gegründet, entwickelt eine „offene Plattform“ für sogenannte Minits, also „hochwertige, kurzformatige interaktive Inhalte auf HTML5-Basis, die sofort und ohne Download in einem personalisierten, KI-gesteuerten Feed geladen werden“. 

agriBIOME
agriBIOME aus Düsseldorf tritt an, um die Resilienz und den Ertrag von Nutzpflanzen zu verbessern sowie den Einsatz von Düngemitteln und Pestiziden zu reduzieren. Auf der Website der von Claus-Andreas Boche, Julia Katrin Rohde, Tom Gilmer und Karl-Heinz Rohde an den Start gebrachten Firma heißt es dazu: “Sustainability is at the core of everything we do”.

Sidetracked Day
Hinter Sidetracked Day aus Frankfurt am Main verbirgt sich eine „adaptive Lernplattform für Studierende mit ADHS“. Zur Idee schreibt das Team der Gründer:innen Lukas Stamenkoski und Nikola Milkovski: „Statt sich ausschließlich auf Leistungsmetriken zu stützen, berücksichtigt die Plattform auch Aufmerksamkeitsschwankungen, kognitive Belastung und Herausforderungen bei den exekutiven Funktionen.“

Tipp: In unserem Newsletter Startup-Radar berichten wir einmal in der Woche über neue Startups. Alle Startups stellen wir in unserem kostenpflichtigen Newsletter kurz und knapp vor und bringen sie so auf den Radar der Startup-Szene. Jetzt unseren Newsletter Startup-Radar sofort abonnieren!

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+++ codyco.ai +++ Joblift +++ Herbert Ventures +++ KI-Panik +++ Phase0 +++ Compa 


#StartupTicker

+++ #StartupTicker +++ Startup der Woche: codyco.ai +++ HR-Grownup Joblift (26 Millionen Investment) ist insolvent +++ Herbert Ventures (30 Millionen) geht an den Start +++ KI-Panik macht sich unter Investoren breit +++ Compa heißt jetzt Phase0 +++

+++ codyco.ai +++ Joblift +++ Herbert Ventures +++ KI-Panik +++ Phase0 +++ Compa 

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 13. März).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

+++ Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

codyco.ai
+++ Die Jungfirma codyco.ai ist unser Startup der Woche! Hinter dem Startup aus München, von Stefan Schaff, Endrit Bytyqi und Alexander Schober gegeründet, verbirgt sich ein „KI Concierge für Hotels“. Die KI des Startups nimmt dabei Reservierungen an, wickelt die Zahlungen ab und schreibt die Buchung automatisch in das System des jeweiligen Hotels.  Mehr neue Startups gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Joblift
+++ Pleite! Das Hamburger HR-Unternehmen Joblift, eine Jobsuchplattform, ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Arno Doebert bestellt. Das 2015 gegründete Unternehmen sammelte in den vergangenen Jahren rund 26 Millionen Euro ein – unter anderem von DN Capital (15 %), Cherry Ventures (14,7 %) und Redline Capital (11,5 %). 2023 erwirtschaftete das Unternehmen (ohne US-Geschäft) einen Umsatz in Höhe von 10,5 Millionen Euro (Vorjahr: 16 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 6,4 Millionen (Vorjahr: 4,8 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Joblift bis Ende 2023 bereits rund 28 Millionen. Seit der letzten Investmentrunde im Jahre 2019 setzt das Unternehmen mehrmals auf „Übergangskredite der Bestands- sowie Angelinvestoren“, um den Fortbestand zu sichern. Für 2024 plante das Unternehmen mit einem „leichten Rückgang des Umsatzes und der Bruttomarge, jedoch eine signifikante Verbesserung des EBITDA durch stark verringerte operative Kosten“. Insbesondere beim Team sparte das Unternehmen. 2023 beschäftigte Joblift durchschnittlich 82 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (Vorjahr: 106). Für 2025 war „erstmals ein positives EBITDA auf Monatsbasis“ angepeilt. Ab 2026 standen dann „positive Jahresergebnisse bei weiterem Umsatzwachstum“ auf der Agenda. Der Plan scheint aber leider nicht aufgegangen zu sein. Das HR-Segment war in den vergangenen Jahren extrem schwierig. Zahlreiche Unternehmen mussten Umsatzeinbußen verkraften. Mehr über Joblift

Herbert Ventures
+++ Ein neuer Geldtopf steht bereit! Mit Herbert Ventures geht in Zürich ein neuer Early Stage-Investor an den Start. Das Zielvolumen liegt bei 30 Millionen Schweizer Franken (32 Millionen Euro). „The fund is industry-agnostic by design and built around disciplined execution, transparency, and strong GP-LP alignment“, teilt das Team mit. Hinter Herbert Ventures stecken VAY-Gründer Ben Simon und Luis Huber, zuletzt QBIT Capital. Das Duo plant in den kommenden Jahren rund 30 Investments in der DACH-Region. Das erste Investment des neues Geldgebers ist Droidrun aus Osnabrück. Das Startup, von Peter Lächner, Niels Schmidt, Christian Ninstel und Nikolai Düc gegründet, bietet eine Software, mit der KI-Agenten auf Smartphones zugreifen und Apps steuern können. Mehr über Herbert Ventures

Phase0 – Compa 
+++ Umbenennung! Compa heißt jetzt Phase0. „Der neue Name steht für die strategische Neuausrichtung weg von klassischer Branchensoftware hin zu einer KI-nativen Plattform für Architektur- und Ingenieurbüros“, teilt die Jungfirma, 2020 in Berlin gegründet, mit. Zu den Investoren des Startups gehören LocalGlobe, Atlantic und Tacito. Mehr über Compa

KI-Panik
+++ Lesenswert: Das Manager Magazin berichtet über die „Angst der Start-up-Investoren um ihre Softwarewetten“. Im Artikel heißt es: „Über Jahre galten Software-Start-ups als Perlen im Portfolio von Wagniskapitalfonds. Sie pumpten Milliarden in den Sektor. Mit dem Aufkommen neuer KI-Tools funktioniert dieses Playbook nicht mehr. Im Hintergrund herrscht teils Panik.“ (Manager Magazin)

Venture Capital
+++ Auf den ersten Blick wirkt 2025 wie ein starkes Venture-Capital-Jahr. Weltweit flossen rund 425 Milliarden US-Dollar in Startups. Doch hinter dieser Zahl verbirgt sich eine strukturelle Verschiebung, die für Deutschland weitreichende Konsequenzen hat. Mehr im Gastbeitrag von Nils Langhans

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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