Online Marketing & SEO
Threads bekommt Live Chat Feature für Creator
Ein neues Live Chat Feature soll Threads zur Plattform für den Echtzeitaustausch machen und einen kollaborativen Creator Group Chat bieten, dem Fans folgen können.
Im Rahmen des Coachella Festivals in Kalifornien sorgten nicht nur Sabrina Carpenter und Justin Bieber – dessen Auftritt einige Memes und Posts nach sich zog – für Aufsehen.
Auch Meta brachte während des Festivals eine neue Funktion für Threads ins Spiel. Denn das Threads Team hostete eine Coachella Party und lieferte zum einen den Start einer digitalen Schnitzeljagd zusammen mit dem Account KATSEYE.
Zum anderen stellte Head of Threads Connor Hayes auf dem Event ein neues Live Chat Feature vor, für das Product Marketing Manager Rabiah Damji Demos durchführte. Dieses Feature soll Threads bei der Echtzeitkommunikation zu Themen mehr Relevanz verschaffen.
Threads ermöglichte zuletzt bereits den unmittelbaren Switch von Posts zu DMs.
Mit „DM me“ aus dem Post direkt in den Chat auf Threads

Live Chats auf Threads: Konzentrierter Kommunikationsraum statt zahlreiche Posts zu einem Thema pro Stunde
Als Alternative zu X möchte sich Threads insbesondere im Kontext der Echtzeitkommunikation auf der Plattform etablieren. Schon jetzt werden auf der Plattform mit mehr als 400 Millionen monatlich aktiven Usern regelmäßig zahlreiche brandaktuelle Themen diskutiert, von Wahlen über Sport-Events bis hin zu kulturellen Highlights. Zum Verfolgen aktueller Entwicklungen eignen sich auch die einzelnen Themen-Communities. Um nun Creatorn die Möglichkeit zu geben, einzelne Themen in Echtzeit für die User aufzubereiten, liefert Threads die Live Chats. Noch sind sie nicht offiziell von einem Threads Account angekündigt worden. Allerdings hat Connor Hayes sie auf der Threads Coachella Party schon angeteasert. Das Video zur Vorstellung teilte die Journalistin Carolyn Burt auf Threads, die selbst als Audience Engagement Producer für die Southern California News Group arbeitet und die Initiative The SoCal Local ins Leben rief, um lokale News über soziale Medien zu erzählen.
Das Live Chat Feature soll an die Gruppen-Chats erinnern, die Threads im Herbst 2025 samt DMs endlich nach Deutschland brachte. Auf dem Event sagte Hayes zum Feature:
We want to be this real-time conversation for what is going on in the world, but sometimes posting the feed 15 times over the course of an hour just doesn’t do what it needs to do for live conversation.
Künftig sollen Creator daher einen Live Chat starten und bei Bedarf andere Creator zur Mitarbeit einladen können. Dort können sie wie in einem Gruppen-Chat Nachrichten für all jene schreiben, die dem Chat folgen. Die Fans und Follower können aber nicht selbst im Live Chat schreiben, obwohl sie interagieren können. Hayes hätte sich einen Launch zum Coachella Festival gewünscht, doch es hat nicht ganz geklappt. Stattdessen werden die Live Chats in den kommenden Wochen auf Threads ausgerollt – zunächst wohl nur in den USA.
Ready-made Story:
Threads Content jetzt noch leichter auf Instagram teilen

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Social Sports Clubs: Wie Marken Teil von Sport-Communities werden können
Läuferinnen und Läufer während des London Marathon 2026
Communities zu verstehen und authentischer Teil von ihnen zu werden, wird für Marken, die kulturelle Relevanz aufbauen wollen, immer wichtiger. Daniel Hoffmann, Managing Partner von Tacsy, erläutert am Beispiel von Social Sports Clubs in drei Punkten, was Brands genau tun müssen.
Social Sports Clubs – insbesondere Running Communities – sind weit mehr als ein Fitness-Trend. Sie stehen für eine neue Form „organis
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Facebook & Instagram: WARC sagt Meta ein Mega-Werbeplus auf 240 Milliarden US-Dollar voraus
Wird offenbar stark genutzt: Der Meta Ads Manager
Meta hat sein Werbegeschäft zuletzt massiv mit KI aufgerüstet. Jetzt fährt der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und Whatsapp die Ernte ein. Glaubt man den Forschern von WARC, dann werden die Werbeumsätze von Meta in diesem Jahr um knapp ein Viertel ansteigen. Spannend ist der Ausblick auf 2027.
Von diesen Umsätzen können die traditionellen Medien nur träumen: 240 Milliarden US-Dollar wird Meta in diesem Jahr mit Werbung umsetze
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Preiswerbung: Gericht hebt UVP-Urteil gegen Penny auf
Penny hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben und damit auf die durchgestrichene UVP bezogen.
Im Rechtsstreit um Prospektwerbung mit durchgestrichener UVP kassierte Penny zunächst eine Niederlage. In zweiter Instanz kommt das OLG Köln jedoch zu einem anderen Ergebnis.
Im Rechtsstreit um Preisangaben in einem Werbeprospekt hat sich der Discounter Penny in zweiter Instanz durchgesetzt. Die Richter des Oberlandesgerichts (OLG) Köln gaben der Berufung des Unternehmens statt (Az. 6 U 92/25), wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte.
Vorwurf: Ersparnis wird vorgegaukelt
Die Handelskette hatte in einem Prospekt einen Joghurt mit der Angabe „minus 58 Prozent“ beworben. Die Prozentzahl bezog sich auf eine durchgestrichene UVP von 79 Cent. Die Verbraucherzentrale kritisiert, dass Kunden in die Irre geführt würden. So werde eine hohe Ersparnis vorgegaukelt, die nicht überprüft werden könne. Ob der Joghurt jemals zum UVP-Preis verkauft wurde, sei nicht nachvollziehbar. Verbraucher fassten die Darstellung als Rabattwerbung auf. Penny bestreitet dies. Der aktuelle Ladenpreis werde der UVP lediglich gegenübergestellt.
Branded-Entertainment-Format von Charles & Charlotte
Bei Penny brodelt auf Youtube ab sofort die Gerüchteküche
Penny baut seine Social-Media-Strategie weiter aus und richtet seinen Youtube-Kanal neu aus. Zum Auftakt startet am 12. Mai das neue Reality-Entertainment-Format „Gerüchteküche“, das auf Gossip, Konflikte und gemeinsames Kochen setzt. Entwickelt wurde das Format gemeinsam mit der Agentur Charles & Charlotte. …
Verbraucherzentrale will Revision einlegen
Die Verbraucherzentrale kündigte bereits an, Revision einzulegen. „Das OLG Düsseldorf hat unsere Rechtsauffassung in einem vergleichbaren Verfahren gegen Aldi bereits eindeutig bestätigt. Diese wichtige Frage muss endgültig und in höchster Instanz geklärt werden“, sagte die Leiterin der Stabsstelle Recht, Gabriele Bernhardt.
Das Landgericht Köln hatte im Sommer 2025 in erster Instanz den Verbraucherschützern recht gegeben. Die Richter stützten sich auf die Preisangabenverordnung. Danach müssen Händler, die mit Preisrabatten werben, immer den niedrigsten Preis angeben, der innerhalb der letzten 30 Tage für das entsprechende Produkt verlangt wurde. So hatte es der Europäische Gerichtshof 2024 entschieden. (dpa-AFX)
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