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Die neue Schweizer e-ID ist stylisch und in Bewegung › PAGE online


Im Sommer 2026 wird in der Schweiz eine e-ID samt Wallet gelauncht – und das alles hat die Digitalagentur mutoco AG in schönste Farbverläufe übersetzt, die jeden digitalen Ausweis individuell wirken lässt.

Die neue Schweizer e-ID ist stylisch und in Bewegung › PAGE online

Die neue Schweizer e-ID ist ein zusätzliches und kostenloses Angebot zum analogen Schweizer Ausweis.

Sie dient dazu, sich online sicher auszuweisen, ob bei Behördengängen oder beim Shopping und ist mit der App swiyu verbunden, einem Wallet, in dem man Dokumente digital bündeln kann.

Das Erscheinungsbild der e-ID hat die Schweizer Digitalagentur mutoco AG in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Informatik und dem Bundesamt für Justiz entwickelt – und es in schönste Gradients gegossen.

Ihre Rot-, Orange- und pinken Tönen zitieren die offiziellen Farben der Schweiz. In einer sanften Bewegung verändern sie sich und da die Farbverläufe aus zwei Ebenen bestehen, sind unendlich viele Farbkombinationen möglich.

Sie lassen jede e-ID ganz individuell wirken und visualisieren gleichzeitig die unterschiedlichen Facetten einer jeden Persönlichkeit.

Alles auf Farbe

Ergänzt werden die Gradients von »blurred circles«, deren Farben sich aus den holografischen Sicherheitsmerkmalen analoger Ausweise ableiten.

Diese fächern gleich eine umfassende Farbpalette auf, die von einem bräunlichen Weinrot über Grün, Violett, Orange und Pink zu lichthellen Gelb-, Grün- und Blautönen reicht.

Malerisch ist die Identity, eindrucksvoll reduziert und ganz auf die Farben fokussiert.

Klar und in Bewegung

Passend zu dem reduzierten Design haben die Kreativen als Schrift die ABC von Diatype gewählt, eine eindrucksvoll ausbalancierte Grotesk, die so klar wie zugänglich ist und von der traditionellen Schweizer Typografie inspiriert ist.

Egal wie klein das Device ist, ist die ABC, die für die digitale Nutzung der App noch einmal optimiert wurde, gut lesbar.

Darüber hinaus sorgen »Moving Icons«, die von Zügen, Flugzeugen oder Bussen erzählen, von medizinischer Versorgung, Büchern und Kopfhörern, für zusätzliche Orientierung.

Und bei allem sind nicht nur die Gradients und die »Moving Icons« in Bewegung, sondern auch der e-ID selbst, der auf das Kippen des Smartphones und das Berühren des Screens reagiert.

So kann also auch eine hochoffizielle und in enger Zusammenarbeit mit Bundesämtern entstandene Identity aussehen: ganz zeitgemäß, farbenfroh und sogar ein wenig verspielt.

Ob das in Deutschland auch möglich wäre?

Identity des Wallets swiyu, dessen i in der Mitte für Ich, Identität und Innovation steht und das sich, das i neunmal dupliziert, zu dem Schweizer Kreuz formt:

 

 



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Mitmachen! Die Stiftung Buchkunst lädt zu ihren Wettbewerben ein › PAGE online


Es ist wieder so weit: Die Stiftung Buchkunst hat ihre Wettbewerbe »Die Schönsten Deutschen Bücher 2026«und den »Förderpreis für junge Buchgestaltung 2026« geöffnet. Den Einsendeschluss sollten Verlage, produzierenden Betriebe und vor allem Buchgestalter:innen nicht verpassen.

Mitmachen! Die Stiftung Buchkunst lädt zu ihren Wettbewerben ein › PAGE online

Im letzten Jahr gingen die Preise der Stiftung Buchkunst an Erschöpfungsgeschichten, Kochen als Kulturtechnik, an Muskelsalat oder Anti-Environments.

25 Bücher wurden prämiert und mit dem Preis der Stiftung Buchkunst wurden schließlich die eindrucksvollen Erkundungen des Leipziger Fotografen Christian Rothe ausgezeichnet, der sieben Jahre lang immer wieder mit seiner Kamera in das Konzentrationslager »Buchenwald« zurückkehrte.

Jetzt sind die Wettbewerbe 2026 eröffnet. Gefahndet wird mithilfe von Jurys nach »Die Schönsten Deutschen Bücher 2026« und dem »Förderpreis für junge Buchgestaltung 2026«.

25 Bücher werden in fünf Kategorien ausgezeichnet, zu denen a) allgemeine Literatur, Belletristik, literarische Sachbücher, Bilderbücher wie auch Graphic Novels gehören, b) wissenschaftliche Bücher, c) Ratgeber und Sachbücher, d) Kunstbücher, Fotobücher und Ausstellungskataloge und e) Kinder- und Jugendbücher.

Aufgerufen sind Verlage, produzierende Betriebe und vor allem natürlich Buchgestalter:innen teilzunehmen. Beurteilt werden Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung der Bücher.

Was sind die schönsten Bücher im Land?

Eingereicht werden können Neuerscheinungen der Jahre 2025 und 2026 (erschienen zwischen dem 1. April 2025 – 31. März 2026) und das bis zum 31. März 2026.

Darüber hinaus haben die 25 »Die Schönsten Deutschen Bücher« eine Chance, den »Preis der Stiftung Buchkunst« zu gewinnen, der mit 10.000 Euro dotiert ist.

Ebenfalls bis zum 31. März 2026 müssen die Publikationen für den Förderpreis für junge Buchgestaltung 2026 eingereicht werden, der auf der Suche nach dem Innovativen ist, nach außergewöhnlichen und neuen Ideen. Und bei dem auch studentische Arbeiten herzlich willkommen sind.

Prämiert werden drei Gewinner-Arbeiten mit je 2.000 Euro und zudem werden die ausgewählten Buchprojekte in einer Schau in der Berliner Projektgalerie einBuch.haus gezeigt.

Alle prämierten Bücher einschließlich denen auf der Short- und Longlist beider Wettbewerbe, werden auf der Frankfurter Buchmesse 2026 präsentiert und auf weiteren nationalen und internationalen Buchmessen.

Die 25 »Schönsten Deutschen Bücher« werden zudem an zahlreichen Orten in Deutschland zu sehen sein.

Hier geht es zum Call for Entries 2026.

 

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Und welche Apps nutzt ihr? › PAGE online


Was gefällt den Konsument:innen am besten? Wer punktet mit guter User Experience? Wir haben insbesondere einen Blick auf die Preisträger der Kategorie Künstliche Intelligenz geworfen.

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Wenn man einmal überlegt, wie häufig pro Tag App-Anwendungen zum Zuge kommen, ist eine Anzahl von zehn oder sogar mehr sehr wahrscheinlich. Vom Onlineshopping über Reisebuchungen bis hin zu Krankenkasseneinreichungen – vieles befindet sich mittlerweile auf dem Smartphone. Im Web werden Services zwar auch genutzt, aber über Apps geht einiges doch schneller.

Auftraggeber für die Befragung zum App-Award 2026 war der Nachrichtensender ntv. Ausführer war das Marktforschungsinstitut DISQ Deutsches Institut für Service-Qualität. Die Befragung der Verbraucher:innen hat über ein Online-Panel stattgefunden.

Die Ergebnisse geben Aufschluss darüber, welche Apps zu den beliebtesten zählen. App-Designer:innen erhalten Einblicke, welche Anwendungen in der User-Experience gepunktet haben.

Aber auch Kreative, die vermehrt mit KI-Apps arbeiten, können in der Auswertung Impulse bekommen, welche Apps bisher gut ankommen. Allerdings muss bedacht werden, dass die Ergebnisse sich auf Consumer-Antworten beziehen.

Wie sieht es mit der User-Experience bei Apps aus?

Einer der Fragen lautete, inwiefern die User mit der Bedienungsfreundlichkeit der Apps zufrieden sind. Also ob der Einstiegsprozess Kunden-freundlich ist, ob die Menüführung gut ist, das Design ansprechend, ob Umfang und Verständlichkeit der Inhalte passt. Zudem beinhaltet diese Frage, ob die App ordentlich strukturiert ist, ob der Erlebnisfaktor gut ist und inwieweit die Funktionalität bedarfsgerecht ist. Dieser Teil nahm 30 % aller Fragen ein.

Die anderen Fragen bezogen sich auf Angebot und Leistung (40 %), Kundenservice (20 %) und Weiterempfehlung (10 %).

Beim Durchscrollen der beliebtesten Apps aus Deutschland fällt auf, dass viele bekannte Namen dabei sind. Einige Platzhirsche, die es schon lange gibt, sind beispielsweise Kleinanzeigen, Uber oder Check24. Je nach Kategorie kann man sich da einfach mal inspirieren lassen und schauen, welche Apps Anklang fanden.

Kategorie Künstliche Intelligenz: Picsart & Vivid AI

Noch ziemlich jung unter den Apps ist die Kategorie Künstliche Intelligenz. Auch hier begegnen einem bekannte Namen.

Bei den KI-Apps für Bilder und Fotos zählen Picsart und Vivid AI zu den Preisträgern. Picsart kooperiert übrigens mit Monotype, wir berichteten.

Im Gesamturteil sind zusätzlich Adobe Express, Deep Art Effects und Leonardo.Ai aufgelistet. Das bedeutet, dass auch diese Apps in dieser Kategorie eine ausreichende Anzahl von Kundenmeinungen erhielten. Zu Leonardo.AI: Da gab es eine Übernahme der Leonardo-Modelle in Magic Studio von Canva.

Kategorie Text-KI: ChatGPT & Gemini

Bei Text-KI-Modellen sind ChatGPT und Google Gemini die Preisträger.

Im Gesamturteil sind Copilot, Genie und Goatchat genannt. Auch diese Apps haben ausreichende Kundenmeinungen bekommen.

Die Liste aller App-Preisträger sind online verfügbar.

Facts zu den Ergebnissen: 
Insgesamt wurden 362 Apps bewertet; in der Einzelauswertung: 344 Apps in 48 Kategorien, die 100 Verbrauchermeinungen erreichten.



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