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Diese 4 Filme haben 2025 über 1 Mrd. Dollar eingespielt
Bisher war es nur einigen Dutzend Filmen vergönnt, das Einspielergebnis von 1 Milliarde US-Dollar zu knacken. Doch obwohl die Filmindustrie aktuell hart in der Kritik steht, gelang es auch im Jahr 2025 vier Titeln, die begehrte Marke zu erreichen. Ein Film schoss sogar weit über das Ziel hinaus.
Wann ist ein Film wirklich erfolgreich? Wenn Publikum und Kritiker diesen feiern? Wenn er viele Preise gewinnt? Oder vielleicht, wenn Filmfans ihn auch Jahrzehnte nach seinem Kinodebüt gerne an einem regnerischen Freitagabend auf der Flimmerkiste laufen lassen? Für viele Filmstudios dürfte die Antwort eine ganz andere sein und lediglich aus einem Wort bestehen: Einspielergebnis. Geht man nach dieser Definition, waren im Jahr 2025 die folgenden vier Filme am erfolgreichsten.
Platz 4: „Lilo & Stitch“
Im Jahr 2002 kam mit „Lilo & Stitch“ ein Zeichentrickfilm in die Kinos, der eine ganze Generation an Kindern in Staunen versetzte. Auf diesem Erfolg wollte die Walt Disney Company aufbauen und das tun, was sie in den vergangenen Jahren schon oft getan hat: eine Live-Action-Version produzieren. Diese kam im Mai 2025 in die Kinos und schlug ein wie eine Bombe. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von aktuell 1,038 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: „Arielle, die Meerjungfrau“ (2023) spielte „nur“ rund 570 Millionen US-Dollar ein. Während die bereits vor dem Kinostart heftig umstrittene Neuinterpretation von „Schneewittchen“ (2025) auf knapp 206 Millionen US-Dollar kam.
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Platz 3: „Avatar: Fire and Ash“
Mit einem Einspielergebnis von mittlerweile rund 1,083 Milliarden US-Dollar (laut Angaben von IMDb) katapultierte sich der dritte Teil der Avatar-Reihe von Regisseur James Cameron bereits jetzt auf den dritten Platz. Und das, obwohl der Film erst im Dezember 2025 in die Kinos kam. Interessanterweise waren die meisten Kritiker wenig begeistert von dem Streifen, wie eine Bewertung von 66 von 100 Punkten auf Rotten Tomatoes unterstreicht. Der häufigste Kritikpunkt: eine mangelhafte Kreativität bei der Handlung.
Dafür wurden wie schon bei den beiden Vorgängern ganze Lobeshymnen auf die visuelle Seite der Medaille gesungen. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass der Film eine Zuschauerwertung von 90 Prozent erhielt und die 1-Milliarde-US-Dollar-Marke geradezu spielend überschritt. Zumal die Liste der finanziell erfolgreichsten Filme aller Zeiten aktuell vom ersten Ableger der Avatar-Reihe angeführt wird, während der zweite Film die Bronzemedaille erhielt.
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Platz 2: „Zoomania 2“
Bei dem 2016 erschienenen Animationsfilm „Zoomania“ handelte es sich um eine Art Buddy-Cop-Komödie mit Tieren. Ein interessanter Ansatz, der voll ins Ziel traf. So spielte der Streifen bis heute rund 1,026 Milliarden US-Dollar ein. Doch kann eine Fortsetzung funktionieren? Diese Frage stellten sich nicht nur Kritiker, sondern auch viele Fans des ersten Films. Und die Antwort: Aber so was von! Satte 96 von 100 Prozent erhielt der Streifen von den Zuschauern, während es von den Kritikern 90 Prozent gab. Und als wäre das nicht genug: Das Einspielergebnis ist mit 1,588 Milliarden US-Dollar absolut gigantisch. Das, obwohl der Streifen aus der Feder des Regie-Duos Jared Bush und Byron Howard erst im November 2025 das Licht der Welt erblickte.
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Platz 1: „Ne Zha 2“
Er ist der finanziell erfolgreichste Film des Jahres 2025, der fünfterfolgreichste Film überhaupt und … er ist keine US-amerikanische Produktion. Mit dem Animationsfilm „Ne Zha 2“ ist dem chinesischen Regisseur Jiaozi Anfang des vergangenen Jahres beinahe schon ein kleines Wunder gelungen. Denn der Streifen spielte seither satte 2,244 Milliarden US-Dollar ein. Und die positiven Kritiken überschlagen sich ebenfalls.
Die beiden Filme basieren auf einem chinesischen Roman aus dem 16. Jahrhundert. Die Handlung wollen wir an dieser Stelle allerdings nicht spoilern. Nur so viel: Es geht um einen Dämon, der sich mit dem ihm zugedachten Schicksal nicht abfinden wollte.
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MacBook Pro M5, M5 Pro & M5 Max: Von 1.899 bis 8.679 Euro hat Apple alles im Angebot

Im Oktober 2025 erschien der Apple M5 und dazu passend ein MacBook Pro 14“ mit M5 (Test), mit den neuen SoCs M5 Pro und M5 Max (Details) gehen heute die entsprechenden neuen MacBook-Pro-Varianten einher – in 14 und 16 Zoll. Aber auch das Basis-Modell mit M5 erhält ein Upgrade. Display, Chassis und Anschlüsse bleiben gleich.
MacBook Pro 14“ mit M5 ab 1.899 Euro
1.899 Euro verlangt Apple ab sofort für das kleinste MacBook Pro 14 Zoll mit M5, 16 GB und neuerdings 1 TB großer SSD – zur Vorstellung im Oktober hatte der Preis für die Basis-Version mit 512 GB noch 1.799 Euro betragen. 512 GB mehr SSD-Speicherplatz gehen also mit 100 Euro Aufpreis einher. Beim neuen MacBook Air mit M5 gibt es „nur“ 512 statt 256 GB für 100 Euro mehr.
MacBook Pro 14“/16“ mit M5 Pro ab 2.499 Euro
Wer mehr Leistung will, kann ab sofort zum MacBook Pro mit M5 Pro greifen – es ist als 14- und 16-Zoll-Modell verfügbar. Im 14-Zoll-Modell besteht dabei die Wahl zwischen dem Vollausbau mit 18-Kern-CPU und 20-Kern-GPU und einer beschnittenen Variante, die maximal 48 GB statt 64 GB Unified Memory unterstützt.
Das MacBook Pro 16 Zoll mit M5 Pro setzt hingegen immer auf den Vollausbau des Chips, der Wechsel von 14 auf 16 Zoll kostet effektiv 300 Euro Aufpreis.
MacBook Pro 14“/16“ mit M5 Max ab 4.199 Euro
Über den MacBook Pro mit M5 Pro residiert das MacBook Pro mit M5 Max. Dieses SoC gibt es wiederum in beiden Chassis sowohl in einer leicht abgespeckten Variante mit maximal 36 GB Speicher (weniger als der beschnittene M5 Pro maximal zu bieten hat), oder dem Vollausbau mit bis zu 128 GB RAM. Wer mehr als 36 GB RAM nutzen will, muss also zum Vollausbau des M5 Max greifen.
Auch in diesem Fall beträgt die Preisdifferenz beim Wechsel von 14 auf 16 Zoll 300 Euro – wenn der beschnittene M5 Max zum Einsatz kommt. Beim M5 Pro im Vollausbau trennen beide Varianten weniger als 200 Euro.
In allen Serien kann das Standard-Display für 180 Euro Aufpreis gegen das Nanotextur-Display getauscht werden.
Das teuerste Modell kostet 8.679 Euro
Wer das Apple MacBook Pro 16 Zoll mit dem Vollausbau des M5 Max, 128 GB Unified Memory, 8 TB großer SSD und Nanotexure-Display wählt, landet bei einem Gesamtpreis von 8.679 Euro.
Vorbestellt werden können alle neuen Konfigurationen ab 4. März um 15:15 Uhr, die Auslieferung erfolgt ab dem 11. März. Als Farben stehen wie gehabt Space Schwarz und Silber zur Wahl. Ein Netzteil liegt nicht mehr bei.
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Die kompromissloseste Historienserie bekommt endlich Staffel 2
Ein längst totgeglaubtes Projekt erwacht plötzlich zu neuem Leben. Nach fast einer Dekade des Wartens auf dem trockenen Dock gibt es endlich ein handfestes Lebenszeichen für eines der schmutzigsten und genialsten Serienprojekte der vergangenen Jahre.
Lange Zeit hielt man dieses meisterhafte Werk für ein abgeschlossenen Projekt, an dem niemand mehr weiterarbeiten würde. Doch nun hat der Hauptdarsteller persönlich das Schweigen gebrochen und eine zweite Staffel bestätigt. Wenn Ihr die düstere Ästhetik und die moralischen Abgründe vergangener Epochen feiert, dürft Ihr nun die Korken knallen lassen. Das Warten hat ein Ende, auch wenn noch keine konkreten Zeiträume genannt werden, wann wir uns auf neue Episoden freuen dürfen. Wir verraten Euch, was auf der Roadmap für die Fortsetzung steht und warum sich ein Rewatch vor dem großen Release definitiv auszahlt.
Taboo: Ein dynamisches Duo arbeitet an Staffel 2
Tom Hardy hat das Geheimnis gelüftet und offiziell bestätigt, dass er zusammen mit dem Serienschöpfer Steven Knight an neuen Skripten feilt. Die beiden Masterminds hinter den Kulissen des Londoner Jahres 1814 haben die Arbeit an der zweiten Staffel von „Taboo“ wieder aufgenommen. Zuvor lag das Projekt auf Eis, da Hardy tief im filmischen Marvel-Universum steckte und Knight etliche andere Baustellen betreute. Nun bündeln sie ihre Ressourcen, um die Geschichte rund um James Keziah Delaney fortzuschreiben.
Aktuell befindet sich die Produktion noch in der intensiven Planungsphase. Die Drehbücher werden geschrieben, weshalb mit einem Start der Kameras wohl frühestens in den Jahren 2026 oder 2027 zu rechnen ist. Dennoch ist das Signal eindeutig: Das Projekt ist nicht tot, sondern im Hintergrund entstehen für einen gewaltigen Neustart Pläne zu acht neuen Episoden.
Kurs auf Amerika und blutige Landstriche
Wer die erste Staffel von Taboo noch nicht gesehen hat, sollte diesen Abschnitt überspringen, um Spoiler zu vermeiden. Denn inhaltlich wird die neue Staffel nahtlos an den Cliffhanger der ersten anknüpfen. James Delaney hat die britische Hauptstadt auf einem Schiff verlassen und steuert die Neue Welt an. Im Zentrum des Konflikts steht weiterhin der strategisch enorm wichtige Nootka Sound. Dieses kleine Stück Land an der Küste Amerikas weckt Begehrlichkeiten bei der britischen Krone, der US-Regierung und der skrupellosen East India Company. Alle Fraktionen sind bereit, für diesen Knotenpunkt massiv über Leichen zu gehen.
Für Euch bedeutet das einen kompromisslosen Überlebenskampf fernab jeglicher Romantisierung. Im Vergleich zur epischen Familiensaga „Peaky Blinders“ geht es hier noch eine Spur härter und ungeschönter zur Sache. Delaney navigiert mit brillanter Raffinesse durch ein dichtes Netz aus Verrat und Korruption, das Euch garantiert nicht mehr loslassen wird.
Ihr habt Taboo noch nicht gesehen? Das erwartet Euch in Staffel 1
Springen wir kurz zurück an den Anfang dieses düsteren Meisterwerks. Das Setup wirft Euch direkt in das von Ruß und Schlamm überzogene London des Jahres 1814. Nach zehn Jahren auf dem afrikanischen Kontinent taucht James Keziah Delaney plötzlich wieder auf der Bildfläche auf. Sein Vater ist verstorben und hinterlässt ihm ein scheinbar wertloses Stück Land namens Nootka Sound. Doch dieses kleine Territorium an der Grenze zwischen Nordamerika und Kanada entpuppt sich als strategischer Knotenpunkt von unschätzbarem Wert. Ein erbitterter Konflikt tobt und alle großen Player wollen die Zugriffsrechte auf diese Region.
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Delaney steht plötzlich auf der Abschussliste der britischen Krone, der amerikanischen Regierung und der übermächtigen East India Company. Anstatt jedoch klein beizugeben, fährt der kampferprobte Rückkehrer sein eigenes System aus Intrigen und Allianzen hoch. Mit brutaler Intelligenz und einem Hauch von Wahnsinn navigiert er durch dieses tödliche Netzwerk aus mächtigen Feinden. Unterstützung erhält er dabei von seiner Halbschwester Zilpha und allerlei zwielichtigen Gestalten aus der Londoner Unterwelt. Wenn Ihr komplexe Schachzüge und Protagonisten mit tiefschwarzer Weste liebt, liefert Euch diese erste Staffel die perfekte Basis für den anstehenden Neustart.
So vertröstet Ihr Euch bis zum Release
Wer die Wartezeit überbrücken möchte, steht momentan vor einer kleinen Herausforderung. Die erste Staffel ist aktuell aus den großen Flatrate-Abos verschwunden. Ihr müsst also auf physische Datenträger wie Blu-rays zurückgreifen oder die Folgen digital erwerben. Alternativ wartet Ihr ab, ob die Serie pünktlich zum Start der Fortsetzung wieder in die großen Streaming-Bibliotheken eingepflegt wird. Eines ist jedenfalls sicher: Dieses Historiendrama ist ein Pflichtprogramm für alle, die komplexe Charaktere und eine brachiale Atmosphäre lieben.
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Neues MacBook Air mit M5: Schneller, mit mehr Speicher, aber auch 100 Euro teurer

Apple hat nach einem Jahr das MacBook Air aktualisiert und verpasst dem besonders mobilen Laptop ein Chip-Upgrade für mehr KI-Leistung und verdoppelt den Speicher in der Basiskonfiguration. Die Startpreise für die 13″- und 15″-Modelle steigen im Gegenzug um 100 Euro respektive 50 Euro.
Jetzt mit M5-Chip
Herzstück des neuen Modells ist der namensgebende M5-Chip, der bereits aus dem iPad Pro mit M5-Chip und MacBook Pro mit M5-Chip bekannt ist.
Eine Einschränkung, der sich Nutzer bewusst sein müssen: Die Basisversion des 13″-Modells verfügt über einen beschnittenen M5-Chip mit nur acht GPU-Kernen statt zehn. Wer jedoch mehr zahlt, bekommt auch beim MacBook Air den Vollausbau, so ist Apple auch schon beim MacBook Air mit M4 vorgegangen. Da Apple keinen Umbau im Gehäuse erwähnt, dürfte die Kühlung erneut passiv ausfallen und das MacBook nahezu unhörbar arbeiten, im Gegensatz zum MacBook Pro mit M5-Chip im Test der Redaktion.
Mehr Leistung
Der M5-Chip bringt damit dieselben Fortschritte wie auch schon letzten Herbst: eine CPU, die dank neuer P-Cores – seit heute „Super Cores“ genannt – die Krone in Single-Core-Benchmarks hält, eine deutlich stärkere (Gaming-)GPU-Architektur gegenüber der M4-Generation sowie eine deutlich gesteigerte KI-Leistung über dedizierte KI-Kerne in der GPU.
Der Konzern spricht in der Pressemitteilung von „4× schnellerer Leistung“ gegenüber dem MacBook Air mit M4 bei „KI-Anwendungen“. Helfen soll hier neben den KI-Kernen auch schnellerer Speicher, denn der Unified Memory (RAM/VRAM) ist mit 153 GB/s nun 28 Prozent schneller als beim M4.
N1 mit an Bord
Apple verbaut auch erstmals den hauseigenen N1-Chip, der bisher nur im iPhone Air (Hands-on) und iPad Pro mit M5 (Test) steckte. Damit unterstützt auch das MacBook Air jetzt Wi-Fi 7 sowie Bluetooth 6. Gleichzeitig soll die Verlässlichkeit von iPhone-Hotspots verbessert werden.
Doppelter Speicher, bis zu 4 TB buchbar
Schließlich verdoppelt Apple noch den Speicher: Alle Modelle starten nun mit 512 GB an Systemspeicher anstelle von 256 GB. Gleichzeitig können Nutzer ihre SSD auf bis zu 4 TB vor dem Kauf erweitern. Die Speicherupgrades auf 1 TB (+ 250 Euro), 2 TB (+ 750 Euro) und 4 TB (+ 1.500 Euro) sind gewohnt kostenintensiv.
Display, RAM und Anschlüsse bleiben gleich
Ansonsten bleibt vieles gleich: Weiterhin verbaut Apple standardmäßig 16 GB Arbeitsspeicher, mit einem ordentlichen Aufpreis können Kunden auch 24 GB (+ 250 Euro) oder 32 GB (+ 500 Euro) buchen. Das Display löst unverändert mit einer geringeren Pixeldichte als die Pro-Modelle auf und setzt weiterhin nur auf ein IPS-Panel mit 60 Hz. Die Akkulaufzeit wird abermals mit 18 Stunden angegeben. Als Anschlussmöglichkeiten stehen 2 × Thunderbolt-4-Ports zur Verfügung, aufgeladen werden kann es aber auch über MagSafe, und per HDMI kann alternativ auch ein Videosignal ausgegeben werden. Der Kopfhöreranschluss bleibt erhalten.
Farblich ändert sich ebenfalls wenig, denn Apple stellt das Gehäuse weiterhin in zwei Blautönen (Himmelblau, Mitternacht) und zwei Silbertönen (Silber, Polarstern) her.
Preise erhöht, Netzteil fehlt
Das neue MacBook Air mit 13″ (und beschnittenem M5) startet anders als der Vorgänger bei 1.199 Euro (+100 Euro), das größere 15″-Modell bei 1.449 Euro (+50 Euro). Apple liefert zudem kein Netzteil mit, dieses muss separat erworben werden. Ein farblich abgestimmtes USB‑C‑auf‑MagSafe‑Ladekabel liegt weiter bei. Vorbestellungen nimmt der Konzern ab morgen, dem 4. März, ab 15:15 Uhr entgegen. Ausgeliefert werden die Modelle ab dem 11. März.
Apple hat heute zudem ebenfalls MacBook Pro mit M5-Pro/Max-Chips (Details) und neue Monitore vorgestellt. Ein neues iPhone 17e und ein neues iPad Air mit M4 wurde bereits gestern gezeigt.
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