Apps & Mobile Entwicklung
Dieses 30-Euro-Amazon-Gadget sollte jeder kennen
Manche Gadgets sollte man einfach kennen. Das aktuelle Amazon-Angebot, um das es in diesem Artikel geht, fällt definitiv in diese Kategorie und ist jetzt auch noch mit ordentlich Rabatt zu haben. Alles, was Ihr wissen müsst, erfahrt Ihr hier.
Lassen wir die Katze aus dem Sack: Es geht um Bluetooth-Tracker. Gerade in belebten Städten, in denen Taschendiebstahl leider immer wieder vorkommt, können solche Gadgets ein echter Lebensretter sein. Doch auch im Alltag spielen sie ihre Stärken aus – etwa wenn Ihr ständig nach Eurem Schlüssel sucht. Mit einem Tracker habt Ihr zumindest die Möglichkeit, verlorene Gegenstände schnell wiederzufinden. Bei Amazon bekommt Ihr jetzt einen Viererpack mit ordentlich Rabatt.
Ugreen FineTrack: Wie Apple – nur besser?
Das Gadget funktioniert genauso, wie ein Apple AirTag (Test). Ihr könnt es an Eurem Schlüsselbund befestigen oder im Geldbeutel sowie Koffer ablegen und schon seht Ihr, wo sich die Gegenstände befinden. Selbst am Halsband Eurer Fellnase findet der kleine Tracker einen Platz. Falls sich das Tier also mal wieder entscheiden sollte, die Gärten der Nachbarn umzugraben, seid Ihr die ersten, die Bescheid wissen. Der Tracker hat eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Monaten und ist per USB-C-Kabel wiederaufladbar. Cool ist, dass Ihr die Tracker nicht nur mit iOS-Geräten, sondern auch mit Android verwenden könnt.
Spannend ist auch die „Left-Behind Remind“-Funktion. Solltet Ihr Euch zu weit von Eurem Tracker befinden, erhaltet Ihr eine Nachricht auf Euer Smartphone. Habt Ihr das Gadget also in der Geldbörse und jemand macht sich daran zu schaffen, erfahrt Ihr das recht schnell. Auch ein Alarm kann ertönen, wenn Ihr dies möchtet. Während der AirTag hier auf 60 dB kommt, bietet das Ugreen-Modell 100 dB, was ungefähr dem Lärm eines vorbeifahrenden Autos entspricht.
Smarter Tracker im Viererpack für unter 30 Euro
Der Hersteller hat eine interessante Alternative zum recht teuren AirTag etabliert. Es gibt kaum nennenswerte Unterschiede, wodurch sich das aktuelle Angebot richtig lohnen kann. Aktuell bekommt Ihr einen Viererpack der Tracker für 29,98 Euro, was nicht nur mit Blick auf die Alternative von Apple ein ziemlich guter Preis ist. Der UVP liegt mit 44,99 Euro rund 33 Prozent über dem Angebotspreis.
Möchtet Ihr Euch also absichern und sind Euch die AirTags einfach zu kostspielig, kommt jetzt besonders günstig an eine geniale Alternative. Bedenkt allerdings, dass dieser Deal nur bis zum 22. März gilt.
Was haltet Ihr von dem Angebot? Nutzt Ihr smarte Tracker oder habt Ihr Eure Schlüssel und Geldbörse immer griffbereit? Lasst es uns wissen!
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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation mit Amazon.
Der Partner nimmt keinen Einfluss auf den Inhalt des Artikels.
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Die Gilde – Europa 1410: Klassisches Gameplay in moderner Grafik als Demo erhältlich

Bevor in rund einem Monat „Die Gilde – Europa 1410“ ins Early-Access-Programm startet, können Spieler die Wirtschaftssimulation ab sofort vorab ausprobieren. Heute ist nämlich eine kostenlose Demo erschienen, deren Umfang allerdings klein ausfällt.
Demo zum „Gilde“-Nachwuchs veröffentlicht
Die Demoversion von „Die Gilde – Europa 1410“ spielt in der Stadt Kuttenberg, der Spieler kann dabei einen von drei Berufen auswählen: Alchemist, Schmied oder Schankwirt. Allerdings dürfen lediglich 17 Runden lang die Geschicke des eigenen Betriebs geleitet werden. Der Umfang ist also stark begrenzt. Die Entwickler gehen von einer Spielzeit im Bereich von 2 bis 4 Stunden aus. Als Sprache steht vorerst nur Englisch zur Verfügung.
Dennoch sollte die Demo genügen, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen und zu entscheiden, ob das Spiel grundsätzlich in Frage kommt oder nicht. Die Demo wurde heute zum Auftakt des Steam Next Fest veröffentlicht.
Das (fast) fertige Spiel erscheint Mitte Juli
Am 16. Juli 2026 folgt dann die Veröffentlichung von „Die Gilde – Europa 1410“. Als Early-Access-Titel ist die Entwicklung noch nicht abgeschlossen, doch grundsätzlich ist ein funktionierendes Spiel zu erwarten.
Ganz im Zeichen der altehrwürdigen Vorgänger fängt der Spieler im neuen Teil der Serie ebenfalls klein an. Gestartet wird mit einem kleinen Betrieb, den es im Laufe der Jahre auszubauen gilt. Dabei stehen nicht nur rechtschaffene Handwerksberufe wie Alchemist, Schmied oder Schneider zur Auswahl, sondern es kann auch eine eher unrühmliche Karriere des Raubes und Taschendiebstahls angegangen werden.
Ziel ist stets der Aufbau einer einflussreichen Dynastie. Das erfordert zum einen Produktion, Handel und Diplomatie oder auch Bestechung und Intrigen. Nebenbei spielt die Sterblichkeit eine Rolle, denn nur wenn für Nachkommen gesorgt ist, kann das eigene Unternehmen fortbestehen.
Das somit altbewährte Spielprinzip wird in moderner Grafik verpackt. Versprochen werden zudem neue Features. Ein Mehrspielermodus sowie die Unterstützung weiterer Sprachen sind geplant. Weitere Einblicke liefert ein anderer Trailer. Die offiziellen Systemanforderungen liegen noch nicht vor.
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Werbung in Videospielen: EA Advertising platziert Banner und Marken im Gameplay

EA öffnet Spiele für Werbekooperationen. Die neue Plattform „EA Advertising“ soll es Unternehmen erleichtern, ihre Produkte in Titeln des Publishers zu platzieren. Digitale und reale Promotion-Aktionen sollen auf Wunsch Hand in Hand gehen und natürlich integriert werden. Beispiele stammen unter anderem aus dem Sports-Bereich.
Am Ende geht es darum, mehr Werbung in Spielen zu schalten und, ganz einem Videoformat, Reichweite zu vermarkten. Dass das in nette Worte gehüllt wird, ändert an diesem Umstand nichts: EA will „Marken mit hochgradig engagierten Zielgruppen“ verbinden. Mehr als 120 Millionen monatliche Spieler erreiche das Unternehmen, wirbt die Ankündigung von EA Advertising, und das an der Schnittstelle von Unterhaltung, Sport, Technologie, Musik und Kultur.
Werbung auf vielen Wegen
Der Weg dorthin sind mehr oder weniger „native“ Ads, die EA als „authentische, interaktive Erlebnisse“ bezeichnet. Diese Beschreibung speist sich aus der Einbindung der Anzeigen. Werbekunden können künftig Anzeigen dynamisch und in Echtzeit in Spielen platzieren, etwa über die Tafeln in Stadien oder durch spezielle Ingame-Inhalte. Sie sollen das Spielerlebnis nicht stören, sondern sogar „aufwerten“, findet der Publisher, und Marken zum Teil des Spiels machen. Anfangs sollen diese Optionen nur ausgewählte Partner haben.
Dazu ist die Nutzung von Ingame-Werbetafeln, Broadcast-Overlays oder Videosports in diesen Überblendungen vorgesehen, bei denen ebenfalls „reale“ Werbeplätzer einer Sportübertragung digital vermarktet werden. Der Vorteil laut EA: Werbung ist dann Teil geteilter, aufgezeichneter oder bloß als Video konsumierter Szenen.
Das Konzept dieser Ingame-Werbung denkt EA aber noch weiter. Zusätzlich stehen Werbepartnern weitere Wege zur Platzierung von Inhalten offen. EA bietet in Abstimmung mit den Kunden spezielle Ingame-Herausforderungen, besondere Ziele mit Belohnungen und spezielle Markeninhalte an, aber auch besondere Skins.
Die Produkte der Schuhmarke Vans wurden in das Skatespiel Skate eingebaut, Rucksäcke von Coach finden sich in den Sims, schreibt EA, Visa wirbt in EA Sport „dort, wo es für Spieler am wichtigsten ist: Im Karrieremodus“, so der Publisher. Ergänzt wird das Angebot von EA Advertising durch Kooperationen bei limitierten Produkten oder Gegenständen oder Live-Events. So sollen Werbekunden ihre Zielgruppe auch außerhalb des Bildschirms beziehungsweise über den Bildschirm hinaus ansprechen können.
Monetarisierung, nächste Runde
Richtig neu ist davon noch am ehesten die Idee, Werbung live platzieren zu können. Ansonsten bedient sich der Publisher an einem im Fernsehen bewährten Instrumentarium, um, das deutet die Etablierung einer ganzen Plattform an, künftig deutlich stärker Werbung in Spiele zu integrieren, sei es über Produktplatzierungen oder neue Banner. Der Unterschied zu einer Fernsehsendung ist allerdings ein deutlicher und darin liegt auch das Problem der Angelegenheit: Vermarktet wird der Spieler, der hier, anders als im Fernsehen, für das Produkt vorab zahlt und, so er Mikrotransaktionen nutzt, auch während der Nutzung bereits bezahlt. Er wird damit quasi dreifach monetarisiert.
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DRAM besser ausnutzen: AMD kauft KI-Startup MEXT für sein Data-Center-Portfolio

AMD übernimmt mit MEXT ein KI-Startup, das sich einer effizienteren Speichernutzung im Server verschrieben hat. Indem inaktive Daten aus dem DRAM auf NAND-Flash ausgelagert und per KI-Vorhersage wieder bereitgestellt werden, soll der DRAM-Bedarf deutlich gesenkt werden. Virtuell wird der Arbeitsspeicher verdoppelt.
Die Branche befindet sich derzeit in einer Zwickmühle: Einerseits verlangen moderne Anwendungen wie KI-Modelle, HPC-Workloads, Datenanalysen und Virtualisierung nach immer mehr Arbeitsspeicher. Andererseits ist dieser durch die extrem hohe Nachfrage knapp und teuer geworden, sodass Speicher inzwischen als größter Kostenfaktor im Rechenzentrum gilt.
Was steckt hinter MEXT?
Mit MEXT übernimmt AMD ein Entwicklerteam mitsamt seiner KI-gestützten „Predictive-Memory-Technologie“. Mit dieser wird primär erreicht, dass sich im System der NAND-Flash wie DRAM verhält. Dadurch wird das Vorhandensein von mehr DRAM simuliert. Im Grunde handelt es sich also um eine Form von virtuellem Arbeitsspeicher.
In einem Beispiel wird gezeigt, wie sich per Software der Arbeitsspeicher im Server verdoppeln lässt. Auf seiner Webseite wirbt MEXT aber auch damit, dass sich die Speichermenge vervierfachen lasse. Im Gegenzug könne dieselbe Speichermenge mit nur der halben Menge (oder einem Viertel) an physischem RAM erreicht werden. Das senkt wiederum die Kosten, denn NAND-Flash ist erheblich günstiger als DRAM.
Allerdings ist NAND-Flash auch wesentlich langsamer als DRAM und eignet sich daher von allein nicht dazu, diesen zu ersetzen.
KI verwaltet Daten in RAM und NAND
Hierbei kommt die KI-Technik von MEXT ins Spiel: Die Software erkennt, welche Daten inaktiv („kalt“) sind und lagert diese vom DRAM auf den NAND-Flash aus. Zugleich liefert sie eine Prognose dafür, welche Daten eine Anwendung demnächst benötigen könnte, um diese schnellstmöglich wieder in den DRAM zu befördern. Damit wird der Geschwindigkeitsnachteil des NAND-Flash kaschiert. Zumindest ist es das, was hier versprochen wird. Inwieweit sich der Einsatz von MEXT auf die Performance im Server auswirkt, ist der Redaktion nicht bekannt.
Das Ziel ist es die steigenden Kosten für Serversysteme im Zaum zu halten und vorhandene Ressourcen effektiver zu nutzen. AMD will die Technik von MEXT fortan im eigenen Data-Center-Portfolio einsetzen. Was genau das bedeutet, bleibt abzuwarten.
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