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Künstliche Intelligenz

Drei „Tomb Raider“-Klassiker im Epic Games Store kostenlos


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„Tomb Raider I-III Remastered“ kann man sich im Epic Games Store noch bis zum 28. Mai kostenlos in die Bibliothek holen. Hat man sich die Remaster-Fassung der Spieleklassiker gesichert, kann man sie dauerhaft spielen – Voraussetzung ist ein Epic-Games-Account.

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Das Remaster der Orignaltrilogie von „Tomb-Raider“ erschien im Februar 2024 und kostet auf Steam regulär 29 Euro. Neben „Tomb Raider I-III Remastered“ ist bis zum 28. Mai auch das Puzzle-Adventure „Down in Bermuda“ kostenlos. Epic bietet in seinem PC-Store regelmäßig kostenlose Spiele an.

Die Sammlung enthält verbesserte Versionen von „Tomb Raider“ (1996), „Tomb Raider II“ (1997) und „Tomb Raider III“ (1998) – jeweils inklusive der damals erschienenen Erweiterungen: „Unfinished Business“ für den ersten Teil, „Golden Mask“ für den zweiten und „The Lost Artifact“ für den dritten. Entwickelt wurde das Remaster von Aspyr gemeinsam mit Crystal Dynamics. Spieler können jederzeit zwischen der dezent aufgefrischten Grafik und dem originalen Look umschalten, beide Varianten bauen aber auf den originalen Quellcode auf. Neu sind außerdem ein Fotomodus und modernere Steuerungsoptionen als Alternative zu den klassischen Tank Controls.

Nach dem Release erweiterten Aspyr und Crystal Dynamics das Paket um einen kostenlosen Challenge Mode: Spieler können Levels mit angepassten Modifikatoren erneut absolvieren und dabei 10 neue Outfits für Lara Croft freischalten, die ihre Fähigkeiten beeinflussen.

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Crystal Dynamics entwickelt derzeit zwei neue „Tomb Raider“-Spiele: das Remake „Tomb Raider: Legacy of Atlantis“, das die Geschichte des ersten Teils neu erzählt und noch 2026 erscheinen soll, sowie „Tomb Raider: Catalyst“, das erste neue Serienspiel seit dem 2018 erschienenen „Shadow of the Tomb Raider“. Konkrete Erscheinungstermine hat Crystal Dynamics bislang nicht kommuniziert.


(dahe)



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Künstliche Intelligenz

„Gemini built in“: Google bietet Referenzdesigns für Smart-Home-Geräte an


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Gemini soll offenbar allgegenwärtig werden. Schon seit dem vergangenen Jahr liefert Google seinen neuen KI-Chatbot in Smartphones und -watches, Tablets sowie in Autos und Fernseher aus. Auch erste Anläufe im Smart Home mit Googles eigenen Bestandsgeräten laufen an. In diesem Jahr scheint Google das Smart Home weiter „geminisieren“ zu wollen.

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Denn der Konzern plant neben seinem eigenen bereits im vergangenen Jahr angeteaserten Speaker, der noch im Frühjahr 2026 auf den Markt kommen soll, Produkte von Fremdanbietern mittels eines Referenzdesigns auf die Sprünge zu helfen. Google nennt das „Gemini built in“.

Der Konzern teilte auf seinem Developers-Blog mit, ein Lautsprecher-Referenzdesign für Partner anzubieten, mit dem sie HiFi-Lautsprecher bauen, „die das gesamte Gemini-Sprachsteuerungserlebnis unterstützen und als Kommandozentrale für Ihr Zuhause fungieren“ können. Dieses „schlüsselfertige“ Design unterstütze Gemini-Smart-Home-Kernfunktionen wie „Ask Home“, mit der Nutzerinnen und Nutzer mittels Sprachbefehl oder im Chat haushaltsspezifische Fragen in natürlicher Sprache stellen können, wie etwa: „Hat der Hund den Schuh auf dem Sofa zerkaut?“, darauf erhalte man maßgeschneiderte Antworten.

Ebenso werde „Home Brief“ unterstützt: Diese liefere eine tägliche Zusammenfassung der Sensor- und Videodaten. Zudem verstehe Gemini den Kontext des Haushalts – beispielsweise wisse der Assistent, wer die Familienmitglieder seien und teile Nutzern etwa mit, dass „Julie Marina oben Blumen gebracht hat“, während Sie unterwegs waren, so Google. Die entsprechenden Informationen zu den Familienmitgliedern muss man vorab mit Gemini geteilt haben.

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Zusätzlich zum Referenzdesign für KI-Smart-Speaker bietet Google einen identischen Ansatz für smarte Kameras: Mit Googles Kamera-Referenzdesign, das aus SoCs, Sensoren und Mikrofonen besteht, „können Partner lange Entwicklungszyklen umgehen und leistungsstarke, Gemini-kompatible Kameras auf den Markt bringen“, erklärt das Unternehmen. Das Design sei zusammen mit Partnern wie Amlogic, SEI Robotics und Apical entwickelt worden.



Google gibt mit einem Teaser einen Vorgeschmack auf einige der kommenden Geräte, ohne näher ins Detail zu gehen.

(Bild: Google)

Überdies können Mobilfunkbetreiber und Internetdienstanbieter Funktionen von Google Home Premium und Gemini in ihre Apps und Dienste integrieren. Einer der ersten Partner ist der US-Netzbetreiber AT&T, der mithilfe von Googles Home-APIs Gemini-Funktionen und Funktionen der Nest-Cam direkt in die „Connected Life“-App und den Sicherheitsdienst integriere.

Es ist nicht das erste Mal, dass Google bei Smart-Home-Geräten mit anderen Herstellern zusammenarbeitet. In der Vergangenheit hat das Unternehmen mit den Audiomarken Bose, Sony und JBL bei Smart-Speakern und mit Lenovo bei Smart-Displays mit nativ integriertem Google Assistant zusammengearbeitet. Einige der neuen Modelle der Partner unterstützen schon Gemini. Ein regelrechter Durchbruch ist Google damit jedoch nicht gelungen.


(afl)



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Künstliche Intelligenz

Passend zur Fußball-WM: Apple verbessert Sports-App


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Die App dürfte zwar vielen nicht bekannt sein, denn Apple spielt sie nicht automatisch auf die iPhones, doch der Konzern betreibt seit mehreren Jahren ein eigenes Sport-Angebot. Apple Sports listet aktuelle Ergebnisse aus verschiedenen Sportarten samt Widget und Live-Aktivitäten. Die App, die seit Herbst 2025 auch in Deutschland verfügbar ist, wurde nun passend zur Fußball-WM in Nordamerika verbessert.

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Mit der in dieser Woche veröffentlichten Version 4.0 soll der Nutzer laut Apple „alles“ haben, was er für die WM 2026 benötigt. „Wenn das Turnier im Juni startet, kannst du die Aufstellungen und Formationen jedes Teams einsehen, die Begegnungen und Ergebnisse im Turnierplan verfolgen und die Geschehnisse in Echtzeit mitverfolgen“, schreibt der Hersteller. Aktuelle Nachrichten listen Apple Sports allerdings nur in Form von Schlagzeilen, wenn überhaupt – denn diese kommen über die Apple-News-App zu den Usern, die nach wie vor nur in den USA, Kanada, Großbritannien und Australien verfügbar ist.

Das ist umso störender, als dass Apple Sports 4.0 nun in 170 Ländern und Regionen weltweit zum Download bereitsteht, 90 davon kamen neu hinzu. Sie erhalten dann jeweils zwar aktuelle Ergebnisse, doch die Hintergründe fehlen. Apple hatte zuvor bereits im Jahr 2024 ein sogenanntes Nachrichten-Widget eingestellt, das Nutzern Schlagzeilen mit Links präsentiert hatte und auch in Deutschland zur Verfügung stand. Ob Apple News jemals außerhalb der vier genannten Länder auf die Geräte kommt, ist unklar. Die App taucht nur dann auf, wenn die entsprechende Region auf dem iPhone (oder iPad und Mac) gewählt wurde.

Praktisch bleibt hingegen die Funktion der sogenannten Live-Aktivitäten. Diese dienen eigentlich dazu, Lieferungen, Fahrten oder Flüge zu verfolgen, eignen sich aber auch für Sportereignisse. Dabei wird der aktuelle Stand eines Events prominent auf dem Sperrbildschirm oder in der Dynamic Island präsentiert, auf dem iPad und dem Mac gibt es ein Widget.

Ein weiteres neues Feature betrifft die Direktanbindung von Apples TV-App. Darüber soll man während der WM Live-Spiele bei verbundenen Streamingdiensten finden können. Letzteres dürfte in Deutschland aber nicht relevant sein, da die TV-App nur die jeweiligen Paid-Angebote von ARD und ZDF listet, nicht die Mediatheken. Apple Sports ist wie erwähnt kostenlos, in Deutschland listet es neben der WM diverse weitere Sportarten. Mindestvoraussetzung ist iOS 17.2 oder höher, In-App-Käufe oder Abos gibt es nicht.

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(bsc)



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Künstliche Intelligenz

Top 10: Carplay-Wireless-Adapter im Test – iPhone im Auto kabellos nutzen


Apple Carplay kabellos im Auto nutzen ohne passendes Infotainment? Ein Wireless-Adapter macht es möglich. Wir zeigen die besten Modelle aus den Tests.

Apple Carplay ist eine Schnittstelle, mit der sich iPhones sicher und nahtlos ins Infotainment-System eines Autos integrieren lassen. Über das Fahrzeug-Display können Fahrer zentrale iPhone-Funktionen wie Telefonie, Nachrichten, Navigation oder Musiksteuerung verwenden – wahlweise per Touchscreen, Lenkradtaste oder per Siri-Sprachbefehl. Oder man öffnet eine App von Apple oder Drittanbietern, sofern sie kompatibel ist. Dazu gehören etwa Spotify, Whatsapp oder Google Maps.

Die Bedienoberfläche ist speziell für die Nutzung während der Fahrt konzipiert: klar strukturiert, mit großen Schaltflächen für reduzierte Ablenkung. Voraussetzung ist ein kompatibles Fahrzeug- oder Nachrüstsystem sowie ein iPhone ab Modell 5 mit iOS 9.3 oder höher. Carplay kann verkabelt oder auch drahtlos genutzt werden. Wer kein Wireless Carplay hat, kann es in vielen Fällen nachrüsten.

Es gilt zu beachten, dass die einzelnen Funktionen von Apple Carplay von der Fahrzeugmarke, dem Modell und dem Baujahr eines Pkw abhängen können. Das Fahrzeug selbst muss nicht nur werkseitig Carplay, sondern auch die drahtlose Integration unterstützen. Nicht alle Fahrzeuge bieten das. In einigen Fällen kann im Detail auch ein kostenpflichtiges Software-Update für das Infotainment-System des Fahrzeugs erforderlich sein.

Bietet das Infotainment keine kabellose Anbindung an Carplay, kommen Adapter als günstige Alternative ins Spiel. Wir zeigen die besten Modelle im Vergleich. Getestet haben wir die Adapter mit einem iPhone 12 Pro, iPhone 13 und einem Opel Astra K von 2017.

Achtung: Mit diesen Adaptern rüstet man Apple Carplay nicht nach. Sie erweitern lediglich als Dongle das Infotainment-System um die Möglichkeit, das iPhone drahtlos statt per Kabel mit dem Auto zu verbinden. Unterstützt das Fahrzeug Carplay nicht, sind diese Adapter somit nutzlos. Zudem sind die Modelle nicht immer zuverlässig – insbesondere bei BMW funktionieren die Adapter meistens nicht.

Welcher Carplay-Adapter ist der beste?

Testsieger ist der Ottocast Mini Cube für rund 37 Euro (Code: TS20). Der Adapter ist sehr kompakt, verbindet sich schnell und bietet sowohl einen USB-A-Anschluss als auch einen Adapter für USB-C.

Technologiesieger ist der Ottocast Mini Pico für knapp 40 Euro (Code: TS20). Der Adapter ist nicht nur winzig, er bietet auch einen Knopf zur Trennung der Bluetooth-Verbindung mit dem Handy. Das soll den Wechsel zwischen zwei Smartphones erleichtern.

Preis-Leistungs-Sieger ist der Carlinkit Mini Ultra für etwa 14 Euro (bei Proshop). Es ist das kleinste Modell dieser Bestenliste und unterstützt neben Carplay auch Android Auto.

Wichtig: Wer direkt beim Hersteller in China oder über Plattformen wie Aliexpress bestellt, sollte beachten, dass der Käuferschutz dort oft eingeschränkt ist. Garantieansprüche oder Umtauschmöglichkeiten entsprechen meist nicht dem in Europa üblichen Standard.

KURZÜBERSICHT

Der Ottocast Mini Cube ist ein besonders kompakter und unauffälliger Adapter, um Carplay und Android Auto kabellos zu nutzen – ideal für Fahrzeuge ohne integrierte Wireless-Unterstützung. Die Einrichtung gelingt unkompliziert, die Verbindung bleibt stabil und erfolgt schnell. Der Mini Cube ist eine preiswerte Lösung für drahtloses Carplay und Android Auto – mit dem Code TS20 kostet er 37 Euro.

VORTEILE

  • winzig
  • baut Verbindung schnell auf
  • beherrscht Carplay und Android Auto
  • Adapter für USB-C enthalten

NACHTEILE

  • geht leicht verloren
  • Einrichtung mit Android Auto gelang erst beim zweiten Versuch

Der Ottocast Mini Pico macht CarPlay und Android Auto kabellos. Der kompakte Dongle verschwindet unauffällig im Cockpit und passt dank beiliegendem Adapter an USB‑C‑ wie USB-A-Buchsen. Wer ein anderes Smartphone koppeln will, trennt die Bluetooth-Verbindung per Knopfdruck – im Test funktionierte das allerdings nicht immer zuverlässig.

Wer aufs Einstöpseln verzichten will, bekommt hier eine solide Option – mit kleinen Schwächen im Detail. Beim Hersteller kostet das Gerät knapp 40 Euro (Code: TS20).

VORTEILE

  • sehr kompakt
  • startet Carplay und Android Auto flott
  • Knopf zum Trennen der Verbindung für Gerätewechsel
  • günstig

NACHTEILE

  • Einrichten bei Android Auto benötigte zwei Anläufe
  • Wechsel zwischen zwei Geräten klappte nicht auf Anhieb

Der Carlinkit Mini Ultra rüstet kabelloses Carplay und Android Auto zuverlässig nach – ideal bei wenig Platz im Cockpit. Er funktioniert zuverlässig mit iPhones und Android-Smartphones. Ein USB-C-Adapter liegt bei. Mit 38 Euro (Code: TechStage) ist der Adapter auch günstig. Bei Proshop kostet er sogar nur 14 Euro.

VORTEILE

  • benötigt kaum Platz im Cockpit
  • unterstützt Wireless Carplay und Android Auto
  • einfache Einrichtung

NACHTEILE

  • geht schnell verloren
  • Blinklicht schwer zu sehen

Ratgeber

Kann man Carplay drahtlos nutzen?

Apple Carplay dient seit 2014 als Schnittstelle, um das iPhone über das Infotainment-System eines Autos zu bedienen und etwa Inhalte wiederzugeben, sei es Musik, Podcasts oder eben Navigation über Apple Maps oder Google Maps. Dazu stöpselt man in der Regel das iPhone per Kabel in den USB-C oder USB-A-Anschluss des Autos ein.

Apple Carplay Wireless ermöglicht seit 2017, das iPhone kabellos mit dem Infotainment-System des Fahrzeugs zu verbinden. Diese Funktion bietet eine bequeme Alternative zu kabelgebundenem Carplay und funktioniert drahtlos über Bluetooth und Wi-Fi. Während Bluetooth die initiale Kopplung übernimmt, erfolgt die eigentliche Datenübertragung über eine schnelle und lokale 5-GHz-WLAN-Verbindung zwischen dem iPhone und dem Auto. Um Carplay Wireless zu nutzen, benötigt man primär ein kompatibles Fahrzeug und ein iPhone ab Version 5, das mindestens mit iOS 9.3 ausgestattet ist.

Carpuride H02

Viele moderne Pkws ab dem Baujahr 2020 bieten diese Funktion bereits serienmäßig an. Teilweise sind hohe Aufpreise dafür nötig oder sogar Abomodelle. Einige ältere Autos wiederum bieten im Infotainment-System keine Option für die drahtlose Anbindung an das iPhone. Die Umrüstung beim Hersteller oder in der Werkstatt ist kostspielig.

Kann man Wireless Carplay nachrüsten?

Ja, Wireless Carplay lässt sich in Fahrzeugen nachrüsten – ob über einfache Adapter oder durch den Austausch des gesamten Infotainment-Systems. Wer bereits kabelgebundenes Carplay im Auto hat, kann mit einem kompakten Wireless-Plug wie von Carlinkit oder Ottocast die stabile Verbindung auf drahtlose Art und Weise nachrüsten.

Die Adapter aus dieser Bestenliste funktionieren ähnlich wie entsprechende Adapter für Android Auto (Bestenliste). Man stöpselt diese in das Auto je nach Modell über den USB-C oder USB-A-Steckplatz und verbindet das iPhone dann per Bluetooth damit. Das Infotainment erkennt dann Carplay in der Regel automatisch – vorausgesetzt, es wurde schon mal für das iPhone eingerichtet.

Aufwendiger wird es, wenn das Fahrzeug noch gar kein Carplay unterstützt. Hier bieten sich zwei Wege an: Entweder ersetzt man das ganze Infotainment-System durch eine Nachrüstlösung mit Wireless Carplay oder man integriert ein verborgenes Zusatzmodul, das mit dem bestehenden Bildschirm arbeitet. Beide Varianten erfordern je nach Fahrzeugmodell technisches Know-how oder professionelle Hilfe und können daher sehr kostspielig sein. Wichtig bleibt: Vor dem Kauf sollte die Kompatibilität mit dem Fahrzeug geprüft werden.

Wie funktioniert ein drahtloser Carplay-Adapter?

Diese Adapter ermöglichen es, die drahtlose Funktion zu nutzen, indem sie das iPhone via Bluetooth koppeln und die Signale per WLAN an das Infotainment-System weiterleiten. Der Adapter simuliert dann als Platzhalter für das Handy eine USB-Verbindung, sodass die drahtlose Nutzung in älteren Autos möglich wird.

Die Vorteile dieser Adapter liegen in der Flexibilität: Man kann das iPhone im Auto frei bewegen, es muss nicht durchgehend an das Kabel angeschlossen werden, und das Ein- und Aussteigen wird bequemer, ohne das Telefon jedes Mal manuell verbinden zu müssen.

Eine Beobachtung haben wir gemacht: Bei vielen Fahrzeugen wird der USB-Anschluss offenbar nicht vom Stromkreis getrennt, wenn das Auto abgeschlossen wird. Bleibt man nach dem Abstellen daneben stehen, verbindet sich das Infotainment-System per Bluetooth mit dem Smartphone – ein unnötiger Stromverbrauch, der die Starterbatterie belasten kann.

Unser Tipp: USB-Adapter und andere Verbraucher nach dem Abstellen abziehen, vorwiegend bei längeren Standzeiten. Das schont die Batterie – besonders bei älteren oder selten genutzten Fahrzeugen.

Fazit

Wireless-Carplay-Adapter sind eine preiswerte Lösung, um auch in älteren Fahrzeugen kabelloses Carplay zu nutzen – ganz ohne Umbau des gesamten Infotainment-Systems. Die Einrichtung ist in der Regel schnell und einfach zu bewerkstelligen. Sie ersparen das tägliche Einstecken des iPhones und sorgen für mehr Komfort im Alltag. Mit Preisen zwischen 15 und 80 Euro bleiben sie deutlich günstiger als ein kompletter Radiotausch.

Die Installation des Adapters gelingt in der Regel problemlos: Gerät anschließen, einmal mit dem Handy koppeln und fertig – Plug-and-play also. Danach lässt sich das iPhone frei im Fahrzeug nutzen, ohne störendes Kabel. Besonders praktisch ist das für alle, die ein aufgeräumtes Cockpit wünschen.

Testsieger ist der Ottocast Mini Cube. Dieser Adapter ist extrem kompakt, dabei zuverlässig und zudem preiswert. Das Modell wird mit einem USB-C-Adapter geliefert. Auf dem zweiten Platz folgt der Ottocast Mini Pico, der ebenfalls beide Plattformen unterstützt und durch seine Kompaktheit überzeugt sowie eine Taste zum Trennen der Verbindung mit dem Smartphone bietet. Preis-Leistungs-Sieger ist der Carlinkit Mini Ultra.

BESTENLISTE

Ottocast Mini Cube im Test: Wireless-Adapter für Carplay und Android Auto

Winzig und günstig: Der Ottocast Mini Cube macht Carplay und Android Auto drahtlos.

VORTEILE

  • winzig
  • baut Verbindung schnell auf
  • beherrscht Carplay und Android Auto
  • Adapter für USB-C enthalten

NACHTEILE

  • geht leicht verloren
  • Einrichtung mit Android Auto gelang erst beim zweiten Versuch

Winzig und günstig: Der Ottocast Mini Cube macht Carplay und Android Auto drahtlos.

Mit diesem Dongle muss man nie wieder sein iPhone oder Android-Smartphone einstecken. Der winzige Ottocast Mini Cube ergänzt die Verbindung per Carplay oder Android Auto im Fahrzeug um eine drahtlose Option. Gerade ältere PKW bieten oft nur eine kabelgebundene Verbindung für die Schnittstellen Android Auto oder Carplay. Wie sich der kleine Dongle in der Praxis schlägt, zeigen wir im Test.

Hinweis: Der Adapter fügt Android Auto oder Carplay nicht hinzu, sondern ergänzt eine drahtlose Verbindungsmöglichkeit. Das Infotainment-System des Fahrzeugs selbst muss die Standards bereits unterstützen.

Design & Lieferumfang

Der Name ist Programm beim Mini Cube: Der ultrakleine USB-Dongle für drahtloses Carplay und Android Auto ist kaum größer als ein Daumennagel. Das Gehäuse ist etwa so dick wie ein Finger und misst 1,6 × 21,6 × 23,5 mm. Damit bleibt er deutlich kompakter als frühere Box‑Lösungen mit Kabel – ideal fürs Cockpit, weil er unauffällig ist.

Der Dongle besitzt einen USB-A-Stecker. Ein USB-A-auf-USB-C-Adapter liegt praktischerweise bei, sodass er in Fahrzeugen mit beiden Anschlussvarianten eingesetzt werden kann.

Einrichtung & Funktionen

Getestet haben wir den Ottocast Mini Cube mit dem Honor Magic V3 sowie iPhone 12 Pro Max in einem Opel Astra K (2017). Auf der Herstellerseite finden sich Informationen zu kompatiblen Fahrzeugen. Wichtig: Das Auto darf werksseitig kein kabelloses Carplay oder Android Auto bieten – sonst funktioniert der Adapter nicht. Er wäre in dem Fall aber ohnehin überflüssig.

Die Einrichtung ist einfach: Dongle einstecken, die LED unter dem Logo leuchtet dann auf. Anschließend erscheint auf dem Infotainment-System eine Anleitung zum Verbinden des Handys per Bluetooth mit der exakten Bezeichnung des Produkts – sehr praktisch. Eine knappe Anleitung auf Deutsch gibt es auch.

Beim iPhone klappte die Kopplung sofort, nach erfolgter Erstverbindung war Carplay nach knapp über 10 Sekunden schon startklar. Mit Android Auto gab es zunächst Probleme – vermutlich, weil zuvor der Dongle per Carplay verbunden war. Die genaue Ursache kennen wir nicht. Erst beim zweiten Versuch gelang die Verbindung zum Honor Magic V3. Nach längerer Standzeit braucht der Aufbau etwa 45 Sekunden, später dann ebenfalls nur noch rund 10 Sekunden – was sehr flott ist für solch einen Adapter. Die Verbindung wurde im Test stabil aufrechterhalten.

Ottocast Mini Cube 3.0

Preis

Der Ottocast Mini Cube ist direkt beim Hersteller auf 45 Euro statt 90 Euro reduziert. Mit dem Code TS20 gibt es einen dauerhaften Rabatt von 20 Prozent – damit kostet der Adapter nur 37 Euro.

Zur Auswahl stehen drei Gehäuseformen: Modell A hat ein quadratisches Gehäuse samt Kerbe in der Mitte sowie abgerundeten Ecken. Als Farben gibt es Silber mit Schwarz. Die Variante Cosmic Orange ist vergriffen. Es gibt den Mini Cube zudem fest verbautem USB-C-Anschluss tatt USB-A. Das Modell Mini Slim wiederum bietet geriffelte Kanten, Modell Mini Pot hat eine oktogonale Form. Diese Varianten gibt es in Schwarz.

Hinweis: Der Hersteller sitzt in China, auch wenn die Ware aus deutschen Lagern versendet wird. Kaufbedingungen können daher von EU-Verbraucherschutzrechten abweichen (Gewährleistung, Widerruf, Käuferschutz). Die 30-Tage-Rückgabe ist möglich, kann aber Versandkosten verursachen. Für Transportversicherung und Garantie kommen zusätzliche Gebühren hinzu.

Fazit

Der Ottocast Mini Cube ist eine praktische Ergänzung fürs Auto – ideal für alle, die Carplay oder Android Auto kabellos nutzen möchten, deren Infotainment-System dies aber ab Werk nicht unterstützt. Der kompakte Dongle zählt zu den kleinsten Modellen im Test und bleibt dadurch unauffällig im Cockpit.

Die Einrichtung ist einfach. Die Verbindung mit dem iPhone klappte auf Anhieb, und Carplay ist nach gut 15 Sekunden startklar. Mit Android Auto brauchte es zur Erstkopplung zwei Versuche, danach funktionierte die Verbindung jedoch dauerhaft, zuverlässig und stabil.

Insgesamt überzeugt der Ottocast Mini Cube als unauffällige, günstige und verlässliche Lösung für drahtloses Carplay und Android Auto – eine der besten Optionen in seiner Klasse.

Ottocast Mini Pico im Test: Wireless Carplay & Android Auto mit Wechseltaste

Der Mini Pico von Ottocast rüstet bei Android Auto und Carplay die Wireless-Option nach. Per Knopfdruck ist zudem der Wechsel zwischen zwei Smartphones möglich.

VORTEILE

  • sehr kompakt
  • startet Carplay und Android Auto flott
  • Knopf zum Trennen der Verbindung für Gerätewechsel
  • günstig

NACHTEILE

  • Einrichten bei Android Auto benötigte zwei Anläufe
  • Wechsel zwischen zwei Geräten klappte nicht auf Anhieb

Der Mini Pico von Ottocast rüstet bei Android Auto und Carplay die Wireless-Option nach. Per Knopfdruck ist zudem der Wechsel zwischen zwei Smartphones möglich.

Wer genug vom lästigen Einstöpseln von iPhone oder Android-Smartphone im Auto hat, kann mit dem Ottocast Mini Pico die kabellose Anbindung an Android Auto und Apple Carplay nachrüsten. Teilen sich zwei Personen dasselbe Auto, kann der Wechsel allerdings mühsam sein. Der Ottocast Mini Pico bietet hierzu – ähnlich wie der AA Wireless Two+ (Testbericht) – eine Taste. Diese trennt die Bluetooth-Verbindung, damit der Weg für die Verbindung mit einem anderen Smartphone frei ist.

Wichtig: Laut Herstellerangaben ist der Ottocast Mini Pico mit den meisten Fahrzeugen ab Baujahr 2016 kompatibel – ausgenommen BMW und Mitsubishi. Der Dongle funktioniert nur mit Infotainmentsystemen, die Carplay und Android Auto bereits kabelgebunden unterstützen, aber noch keine Wireless-Option bieten. Der Adapter rüstet also nicht die Schnittstellen selbst nach, sondern ergänzt lediglich die kabellose Anbindung – dabei dient er als Platzhalter für ein Smartphone.

Ob das alles so klappt, wie es der Hersteller verspricht, klären wir in diesem Test.

Design & Lieferumfang

Der Ottocast Mini Pico ist mit Abmessungen von 22,5 × 22,5 × 28,55 mm für einen Adapter sehr kompakt. Damit ist er nur etwas größer als ein Daumennagel eines Mannes. Dank des kompakten Formats verschwindet der Adapter unauffällig im Cockpit.

Das Kunststoffgehäuse ist quadratisch gestaltet und hat stark abgerundete Ecken. Vorn befindet sich eine LED-Leuchte, die in ein Ottocast-Logo eingebettet ist. Darunter sitzt der Knopf zum Trennen der Verbindung.

Auf der Rückseite befindet sich ein USB-A-Stecker. Ottocast legt zudem einen Adapter von USB-A auf USB-C bei. Es gibt ferner eine kurze Gebrauchsanweisung – allerdings nur auf Englisch, Französisch und Spanisch.

Einrichtung

Getestet haben wir den Mini Pico in einem Opel Astra K (Baujahr 2017). Als Mobilgeräte kamen ein Honor Magic V3 sowie ein iPhone 12 Pro Max zum Einsatz. Wir werden künftig noch weitere Mobilgeräte ausprobieren und Fahrzeuge der Kollegen hinzuziehen.

Steckt man den Adapter ein, zeigt das Infotainmentsystem sofort an, wie man das Gerät verbinden kann. Auf dem Bildschirm erscheint direkt der Bluetooth-Name des Adapters – das ist praktisch, denn in der Gebrauchsanweisung findet man diese Bezeichnung oft nur mit Mühe.

Zunächst haben wir das Honor Magic V3 genutzt. Die Bluetooth-Kopplung funktionierte auf Anhieb, doch beim anschließenden Aufbau der WLAN-Verbindung zwischen Smartphone und Infotainmentsystem hakte es: Android Auto erschien nicht auf dem Bildschirm des Autos – obwohl das Handy behauptete, eine Verbindung aufzubauen. Erst nach erneutem Trennen und einem zweiten Verbindungsversuch startete Android Auto binnen 20 Sekunden ohne Probleme.

Wir werden das noch mit weiteren Android-Geräten testen, um zu prüfen, ob es am Honor-Handy lag – was wir vermuten – oder ob es sich um ein generelles Android-Problem handelt. Mit dem iPhone lief die Einrichtung dagegen reibungslos.

Ottocast Mini Pico

Weitere Funktionen

Um die Verbindung mit dem Smartphone zu trennen, genügt ein kurzer Druck auf den Knopf an der Vorderseite des Adapters. Hält man die Taste hingegen länger als zehn Sekunden gedrückt, setzt man das Gerät komplett auf Werkseinstellungen zurück.

Im Test trennte das Gerät die Bluetooth-Verbindung zwar zuverlässig – allerdings verband es sich danach nicht immer automatisch mit dem zuvor eingerichteten Smartphone. Ausprobiert haben wir das mit dem iPhone und dem Honor Magic V3. Wir werden diese Prozedur noch mit weiteren Android-Geräten ausprobieren und den Test entsprechend aktualisieren.

Firmware-Updates sind ebenfalls möglich: Dazu verbindet man sich am besten per Wi-Fi Direct mit dem Dongle – die Anleitung beschreibt das Vorgehen Schritt für Schritt. Anschließend lässt sich das Update über das Smartphone auf den Adapter übertragen.

Preis

Regulär kostet der Mini Pico bei Ottocast derzeit 47 Euro. Mit dem Code TS20 gibt es einen Rabatt von 20 Prozent – damit kostet der Dongle dann nur noch knapp 40 Euro. Der Versand erfolgt kostenlos aus deutschen Lagerbeständen innerhalb von drei bis sieben Tagen.

Hinweis: Der Hersteller sitzt in China – auch wenn die Ware aus deutschen Lagern versendet wird, können Kaufbedingungen von EU-Verbraucherschutzrechten abweichen (Gewährleistung, Widerruf, Käuferschutz). Der Hersteller bietet eine 30-Tage-Rückgabe an, diese kann aber Versandkosten verursachen. Für Transportversicherung und Garantie fallen zusätzliche Gebühren an.

Fazit

Der Ottocast Mini Pico ist ein besonders kompakter Adapter, um bei Fahrzeugen mit Carplay oder Android Auto eine kabellose Verbindung zum Smartphone nachzurüsten. Das Gerät ist so klein, dass es im Cockpit kaum auffällt. Die Zeiten großer Boxen samt Kabelgewirr sind vorbei.

Dank eines beiliegenden Adapters lässt sich der Dongle sowohl an USB‑C‑ als auch an USB-A-Anschlüssen nutzen. Praktisch ist der Knopf auf der Vorderseite: Er trennt die bestehende Bluetooth-Verbindung, um den Weg für ein weiteres Smartphone freizumachen – zumindest in der Theorie. In der Praxis klappte das nicht immer so zuverlässig wie erhofft. Auch die Einrichtung mit Android Auto benötigte in unserem Test einen zweiten Anlauf.

Insgesamt ist der Ottocast Mini Pico eine empfehlenswerte Möglichkeit für iPhone- und Android-Nutzer, die für Carplay oder Android Auto auf das Einstöpseln des Handys verzichten möchten – und sich das Fahrzeug gegebenenfalls mit einer weiteren Person teilen.

Winziger Adapter Carlinkit Mini Ultra im Test: Wireless Carplay & Android Auto

Der Carlinkit Mini Ultra ist der bisher kleinste Dongle zur Nachrüstung von kabellosem Carplay und Android Auto. Wie gut das klappt, zeigt unser Test.

VORTEILE

  • benötigt kaum Platz im Cockpit
  • unterstützt Wireless Carplay und Android Auto
  • einfache Einrichtung

NACHTEILE

  • geht schnell verloren
  • Blinklicht schwer zu sehen

Der Carlinkit Mini Ultra ist der bisher kleinste Dongle zur Nachrüstung von kabellosem Carplay und Android Auto. Wie gut das klappt, zeigt unser Test.

Wer ein Fahrzeug ohne kabelloses Carplay oder Android Auto besitzt, kennt das Problem: Ohne Wireless-Support ist stets ein Kabel nötig. Der Carlinkit Mini Ultra verspricht hier eine einfache und kompakte Lösung. Der winzige Dongle ist sogar noch kleiner als ein USB-Stick und unterstützt sowohl Wireless Carplay als auch Android Auto.

Design

Der Carlinkit Mini Ultra misst nur 32,85 × 20 × 6,55 mm und ist damit deutlich kompakter als viele vergleichbare Adapter. Er erinnert optisch an einen USB-Stick: An einem Ende sitzt ein USB-A-Stecker, daran schließt sich ein kleiner, flacher Adapter mit abgerundeten Ecken an – etwa so groß wie ein Daumennagel. Ein USB-A-auf-USB-C-Adapter liegt bei, sodass der Dongle auch in Fahrzeugen mit USB-C-Anschluss verwendet werden kann.

Die extrem platzsparende Bauweise fällt im Fahrzeug kaum auf, bringt aber auch einen Nachteil mit sich: Aufgrund seiner geringen Größe kann der Mini Ultra leicht verloren gehen. Dennoch sind wir beeindruckt, wie platzsparend moderne Technologie inzwischen sein kann.

Einrichtung & Features

Das Fahrzeug muss Carplay oder Android Auto bereits unterstützen – der Adapter rüstet nur das kabellose Feature nach. Die Einrichtung des Carlinkit Mini Ultra gelingt schnell und unkompliziert: Einfach in den USB-Port stecken, das Smartphone per Bluetooth mit dem Adapter koppeln (VehiConn_Exxx) – die Datenübertragung läuft anschließend über WLAN Direct. Nach erfolgreicher Verbindung erscheint das Symbol für Carplay oder Android Auto auf dem Fahrzeugdisplay. Ein vorheriger, einmaliger Kabelanschluss kann die automatische Erkennung beschleunigen.

Im Test funktionierte der Mini Ultra weitgehend reibungslos. Manchmal war beim ersten Koppeln ein zweiter Versuch nötig, danach klappte die Verbindung zuverlässig innerhalb von rund 30 Sekunden – sowohl mit iPhone als auch Android-Smartphone. Gelegentliche kurze Aussetzer, etwa bei Spotify, traten sporadisch auf und verschwanden meist schnell. Sollte es mal zu Problemen kommen, kann man das Gerät aus- und wieder einstöpseln.

Im Alltag liefert der Adapter ein Erlebnis auf dem Niveau der kabelgebundenen Lösung: Navigation, Musikstreaming, Sprachsteuerung und Telefonie laufen stabil. Einziger kleiner Kritikpunkt: Die winzige Status-LED ist kaum sichtbar. Trotz des kompakten Formats ist die Technologie auf dem neuesten Stand. So nutzt der Mini Ultra bereits Bluetooth 5.4 sowie WLAN mit 5 GHz.

Hinweis: Ein Leser beklagte Probleme mit dem Adapter bei einem Motorrad Honda NT1100 (2025) sowie einem Mercedes-Benz 220d (2018) im Zusammenspiel mit einem Samsung Galaxy S24.

Carlinkit Mini Ultra Wireless Carplay Android Auto Adapter

Preis

Normalerweise kostet der Adapter beim Hersteller rund 45 Euro. Mit dem Code TechStage gibt es dauerhaft einen Rabatt von 20 Prozent. Damit kostet der Dongle rund 38 Euro.

Bei Proshop kostet er derzeit sogar nur 14 Euro statt 40 Euro. Das Angebot ist zeitlich befristet. Hier profitieren Käufer auch vom EU-Käuferschutz mit einer Rückgabemöglichkeit binnen 14 Tagen.

Da der Hersteller seinen Sitz in China hat, gelten die üblichen EU-Rechte wie Rückgabe, Umtausch oder Gewährleistung nur eingeschränkt. Bei einer Rücksendung könnten zudem Portogebühren anfallen. Käufer sollten das vor dem Kauf überprüfen.

Fazit

Der Carlinkit Mini Ultra ist eine gelungene Lösung für alle, die kabelloses Carplay oder Android Auto nachrüsten möchten, aber nur wenig Platz im Cockpit haben. Noch nie haben wir ein so kleines Gerät dieser Art getestet – gerade in Kleinwagen ein klarer Vorteil.

Die Verbindung klappt in der Regel problemlos, sowohl mit iPhones als auch Android-Smartphones. Das macht den Adapter besonders interessant für Nutzer, die ein Fahrzeug mit unterschiedlichen Handy-Systemen teilen. Praktisch: Ein USB-C-Adapter liegt bei.

Einziger Nachteil bleibt die extrem kompakte Bauweise – das Gerät kann leicht verloren gehen. Der Preis ist mehr als fair, hier kann man bedenkenlos zugreifen.

Carlinkit Mini SE im Test: Stick für Carplay Wireless schon ab 30 Euro

Der Carlinkit Mini SE macht Schluss mit Kabelsalat im Cockpit und überzeugt durch ein kompaktes Design. Wir haben den Adapter für Wireless Carplay getestet.

VORTEILE

  • kompakte Bauweise
  • einfache Einrichtung
  • unterstützt USB-A und USB-C

NACHTEILE

  • nur für Apple Carplay geeignet
  • Design passt nicht zu jedem Fahrzeugcockpit

Der Carlinkit Mini SE macht Schluss mit Kabelsalat im Cockpit und überzeugt durch ein kompaktes Design. Wir haben den Adapter für Wireless Carplay getestet.

Wer ein Fahrzeug mit Apple Carplay besitzt, kennt die umständliche Kabelverbindung zum iPhone, die ohne Wireless-Support notwendig ist. Der Carlinkit Mini SE verspricht hier rasch und günstig Abhilfe: Der Adapter macht aus kabelgebundenem CarPlay eine drahtlose Lösung – und das in einem Format, das kaum größer ist als ein USB-Stick. Der Fokus liegt auf minimalistischem Design und einfacher Einrichtung. Doch wie zuverlässig funktioniert er in der Praxis? Das zeigen wir in diesem Testbericht. Getestet haben wir den Carlinkit Mini SE mit einem Opel Astra K (Baujahr 2017) und einem iPhone 12 Pro Max (Testbericht).

Design

Der Carlinkit Mini SE misst gerade einmal 8,13 × 2,1 × 1,05 cm und wiegt nur 23 g. Optisch erinnert er an einen USB-Stick, hebt sich aber durch seine Flexibilität ab: Mit Anschlüssen für USB-A und USB-C ist er universell einsetzbar. Ein cleveres Detail ist die Schutzkappe, die wahlweise den ungenutzten Anschluss abdeckt. Die Verarbeitung wirkt solide, das schlichte Schwarz lässt den Adapter nur dezent im Cockpit des Autos in Erscheinung treten. Allerdings hängt das schlussendlich stark von der Position des USB-Ports im Fahrzeugcockpit ab. Speziell bei Anschlüssen, die in enge Stellen gequetscht wurden, kann der Carlinkit Mini SE eher ungünstig sein. Denn immerhin ragt der Stick fast 8 cm heraus.

Einrichtung

Die Inbetriebnahme des Carlinkit Mini SE ist denkbar einfach. Der Adapter wird in den USB-Port des Fahrzeugs gesteckt. Innerhalb weniger Sekunden erkennt das Infotainmentsystem den Stick und zeigt auf dem Touchscreen das Carplay-Symbol an. Jetzt muss man das iPhone nur noch per Bluetooth mit dem Fahrzeug koppeln und dann der Nutzung von Carplay am Smartphone zustimmen. Danach verbindet sich das iPhone immer automatisch nach knapp unter einer Minute, sobald man den Motor startet. Vorausgesetzt, der Adapter ist auch im Fahrzeug eingesteckt.

Das kabellose Carplay-Erlebnis ist identisch mit der kabelgebundenen Variante. Die Bedienoberfläche ist gewohnt intuitiv. Es stehen etwa Navigation per Apple Maps oder Google Maps, Musikstreaming mit Spotify oder ähnlichen Diensten sowie die Telefonie wie gewohnt zur Auswahl. Das Einzige, was wir vermissen, ist eine große LED-Beleuchtung, die eine bestehende Bluetooth-Verbindung anzeigt. Es gibt lediglich ein winziges blaues Lämpchen, das kaum wahrnehmen kann. Die Verbindung ist im Einsatz weitgehend stabil, kleinere Verzögerungen sind gelegentlich zu spüren.

Wichtig: Das Fahrzeug muss bereits Carplay unterstützen. Fahrzeuge mit serienmäßigem Wireless CarPlay benötigen den Adapter nicht.

Preis

Direkt beim Hersteller kostet der Carlinkit Mini SE für kabelloses Carplay mit dem Code TechStage nur 32 Euro. Im Shop des Herstellers ist zudem auch das Pro-Modell für Android Auto und Carplay ab 36 Euro erhältlich. Vorsicht bei der Auswahl.

Fazit

Der Carlinkit Mini SE punktet mit seiner unkomplizierten Einrichtung, dem kompakten Design und seiner Vielseitigkeit bei den Anschlüssen. Für Fahrzeuge mit kabelgebundenem CarPlay ist der Adapter eine sinnvolle Ergänzung, um lästige Kabelverbindungen zu vermeiden. Schade ist, dass Android Auto nicht unterstützt wird. Für Nutzer mit kabelgebundenem Carplay bietet der Carlinkit Mini SE eine praktische Lösung, die den Alltag spürbar erleichtert – ohne das Portemonnaie zu sehr zu belasten.

Carlinkit Mini SE Pro im Test: Wireless-Carplay-Adapter kann jetzt Android Auto

Der Carlinkit Mini SE Pro unterstützt jetzt Wireless CarPlay und Android Auto. Wie gut der USB-Stick-Adapter ist, klärt unser Test.

VORTEILE

  • einfache Einrichtung
  • kompakte Bauweise
  • unterstützt Android Auto und Apple Carplay

NACHTEILE

  • relativ lang: nicht für jedes Cockpit ideal

Der Carlinkit Mini SE Pro unterstützt jetzt Wireless CarPlay und Android Auto. Wie gut der USB-Stick-Adapter ist, klärt unser Test.

Wer Android Auto oder Apple Carplay im Auto nutzt, kennt das Problem: Ohne drahtlose Unterstützung durch das Infotainmentsystem bleibt nur das lästige Einstecken per Kabel. Abhilfe schaffen Adapterlösungen, die als Dongle in den USB-Anschluss des Fahrzeugs gesteckt werden. Die Verbindung mit dem Smartphone erfolgt dann kabellos per Bluetooth und WLAN.

Der neue Carlinkit Mini SE Pro beherrscht nun beides – neben Wireless Carplay unterstützt er erstmals auch Android Auto kabellos. Wie gut der kompakte Adapter für 35 Euro (Code: TechStage) funktioniert, zeigt unser Test.

Kabellose Verbindung zwischen iPhone und Apple Carplay

Design

Der Carlinkit Mini SE Pro ist kompakt gebaut: Mit Abmessungen von 81,24 × 20,59 × 11,4 mm und einem Gewicht von nur 23 Gramm erinnert er äußerlich an einen klassischen USB-Stick. Dank seiner dualen Schnittstellen für USB-A und USB-C lässt sich der Adapter flexibel in unterschiedlichsten Fahrzeugen einsetzen. Praktisch: Eine mitgelieferte Schutzkappe verdeckt jeweils den gerade nicht verwendeten Anschluss.

Das Gehäuse aus schwarzem Kunststoff ist schlicht gehalten und wirkt sauber verarbeitet. Im Fahrzeug fällt der Dongle damit kaum auf – zumindest, solange der USB-Port gut zugänglich ist. Bei schlecht platzierten Anschlüssen, etwa tief im Armaturenbrett, kann die Länge des Adapters jedoch zum Problem werden: Mit gut 8 cm Ausladung steht er deutlich hervor.

Einrichtung

Die Einrichtung des Carlinkit Mini SE Pro ist unkompliziert und schnell erledigt: Der Adapter wird einfach in den USB-Port des Fahrzeugs gesteckt. Zur Ersteinrichtung koppelt man das Smartphone per Bluetooth mit dem Adapter, der unter dem Namen VehiConn_Exxx angezeigt wird. Anschließend erfolgt die Datenübertragung über WLAN Direct.

Nach erfolgreicher Verbindung erscheint das jeweilige Symbol auf dem Fahrzeugdisplay. Wir empfehlen, das Infotainmentsystem vorab einmal kabelgebunden mit dem Smartphone zu verbinden – das beschleunigt die automatische Erkennung später. Wichtig: Das Fahrzeug muss die jeweilige Funktion bereits unterstützen. Der Dongle dient ausschließlich dazu, das fehlende kabellose Feature nachzurüsten – ohne Carplay- oder Android-Auto-Unterstützung ist er nutzlos.

Sowohl mit einem iPhone als auch mit einem Android-Smartphone klappt die drahtlose Verbindung nach dem Einsteigen zuverlässig – die Dauer bis zum Verbindungsaufbau liegt bei rund 30 Sekunden. Anfangs kann es vereinzelt zu kurzen Aussetzern bei der Audioübertragung kommen, etwa bei Spotify. Diese verschwinden jedoch nach kurzer Zeit, vermutlich bedingt durch Netz- oder Störquellen in der Umgebung.

Im Betrieb bietet der Carlinkit Mini SE Pro ein Nutzererlebnis, das sich kaum von der kabelgebundenen Variante unterscheidet. Navigation per Google Maps oder Apple-Karten, Musikstreaming, Sprachassistenz und Telefonie laufen reibungslos. Einziger kleiner Kritikpunkt: Der Adapter verfügt nur über eine winzige Status-LED. Eine deutlich sichtbare Anzeige für eine bestehende Verbindung wäre wünschenswert.

Preis

Der Aufpreis gegenüber dem reinen Carplay-Modell beträgt nur knapp 5 Euro. Die UVP liegt bei 45 Euro direkt beim Anbieter. Mit dem Code TechStage erhalten unsere Leser einen Rabatt von 20 Prozent, mit dem der Dongle nur knapp 36 Euro kostet. Das ist ein echt guter Preis. Achtung: Nur das Pro-Modell unterstützt neben Carplay auch Android Auto, das gewöhnliche Mini SE bietet lediglich Carplay.

Da der Hersteller seinen Sitz in China hat, greift der in der EU übliche Käuferschutz – etwa bei Umtausch, Rückgabe oder Gewährleistung – in der Regel nicht oder nur eingeschränkt.

Fazit

Der Carlinkit Mini SE Pro überzeugt durch seine einfache Einrichtung, das kompakte Stickformat und die flexible Anschlussmöglichkeit via USB-A und USB-C. Besonders praktisch ist die neue Unterstützung für kabelloses Android Auto, womit der Adapter nun nicht mehr nur für iPhone-Nutzer interessant ist. Er ist auch praktisch, wenn sich zwei Personen ein Fahrzeug teilen, aber jeweils ein iPhone oder Android-Handy bevorzugen.

Für Fahrzeuge mit bereits vorhandenem, aber kabelgebundenem Carplay oder Android Auto ist der Dongle eine sinnvolle Nachrüstlösung, um störende Kabel im Cockpit zu vermeiden. Wer auf eine drahtlose Verbindung nicht verzichten will, findet im Mini SE Pro eine alltagstaugliche und kostengünstige Lösung – mit spürbarem Komfortgewinn und minimalem Installationsaufwand.

Ottocast Mini Tube im Test: Android Auto und Carplay ab 40 Euro kabellos nutzen

Kompakt und schick: Mit dem Wireless-Adapter Ottocast Mini Tube gehört das Einstöpseln des Smartphones für Android Auto oder Carplay der Vergangenheit an.

VORTEILE

  • kompakt und schick
  • Adapter für USB-C
  • Android Auto und Apple Carplay
  • preiswert

NACHTEILE

  • Dongle steht mit USB-C-Adapter etwas weit heraus
  • Anleitung nur auf Englisch, Französisch und Spanisch
  • funktioniert nicht bei BMW

Kompakt und schick: Mit dem Wireless-Adapter Ottocast Mini Tube gehört das Einstöpseln des Smartphones für Android Auto oder Carplay der Vergangenheit an.

Ständiges Einstöpseln des Smartphones nervt – vor allem, wenn das Auto weder kabelloses CarPlay noch Android Auto beherrscht. Genau hier setzt der Ottocast Mini Tube an: Der kompakte Adapter wandert in die USB-A-Buchse, per Zwischenstück klappt das auch an USB-C. Fortan übernimmt er die Funkverbindung zum Smartphone, das währenddessen in der Hosentasche bleiben darf. Auch optisch macht der runde Dongle aus Metall eine gute Figur. Ob er nicht nur schick aussieht, sondern auch im Alltag überzeugt, zeigt unser Test.

Design & Lieferumfang

Der Ottocast Mini Tube ist winzig: Gerade einmal 2,5 cm misst der runde USB-Dongle in Durchmesser und Länge. Mit seinem Metallknubbel und der geriffelten Oberfläche wirkt er hochwertig und schick – einmal in die Armaturen eingestöpselt, könnte man ihn glatt für einen Drehregler halten. In der Mitte sitzt eine einzelne LED. Damit ist er der mit Abstand schickste Adapter, den wir bisher getestet haben.

Verbunden wird das Gerät per USB-A-Stecker. Praktisch: Ein USB-C-Adapter liegt bei – falls das Fahrzeug nur den moderneren Anschluss bietet. Allerdings ragt der Dongle mit dem Adapter rund zwei Zentimeter weiter aus der Buchse, was je nach Auto unschön aussehen kann. In unserem Testwagen saß der Anschluss ohnehin in einem geschlossenen Fach hinter der Mittelkonsole – schade um die schicke Optik, die dort niemand zu Gesicht bekommt. Bei einem tief versenkten USB-A-Anschluss könnte es unter Umständen knifflig werden, den Adapter sauber einzustecken.

Eine winzige Bedienungsanleitung liegt ebenfalls bei. Leider nicht auf Deutsch: Nutzer müssen sich mit Englisch, Französisch oder Spanisch begnügen.

Einrichtung & Funktionen

Wir haben den Ottocast Mini Tube in einem Opel Astra K (Baujahr 2017) auf die Probe gestellt. Als Zuspieler dienten ein Honor Magic V3, ein Samsung Galaxy S23 sowie ein iPhone 12 Pro Max. Ob der eigene Wagen mitspielt, verrät die Kompatibilitätsliste auf der Produktseite des Herstellers. Mit BMW-Fahrzeugen ist der Adapter inkompatibel.

Ein wichtiges Detail vorab: Das Auto darf ab Werk kein kabelloses Android Auto oder Apple Carplay unterstützen – sonst verweigert der Dongle den Dienst. Brauchen würde man ihn dann ohnehin nicht. Das Fahrzeug muss definitiv aber über die kabelgebundene Variante von Carplay oder Android Auto verfügen, denn der Adapter fungiert als Platzhalter für das Smartphone am USB-Anschluss und stellt von dort die Funkverbindung her – rüstet die Schnittstelle aber nicht nach.

Die Inbetriebnahme geht simpel vonstatten. Sobald der Mini Tube im USB-Port steckt, signalisiert die LED unter dem Logo den Betriebszustand: Zunächst blinkt sie rot (Stromversorgung steht), dann blau (Kommunikation mit dem Auto läuft). Sobald die Bluetooth-Verbindung zum Handy steht, leuchtet sie dauerhaft blau. Anschließend baut der Dongle eine lokale WLAN-Verbindung zwischen sich und dem Smartphone auf. Praktisch: Erkennt das Infotainmentsystem den eingesteckten Adapter, liefert das Display prompt den Gerätenamen für die Bluetooth-Anbindung.

Bei Carplay flutscht das Setup auf Anhieb: Das iPhone war sofort gekoppelt, bei Folgeverbindungen stand Carplay nach knapp unter 30 Sekunden bereit. Mit Android Auto hakte es beim ersten Mal ein wenig – erst im zweiten Anlauf erkannten das Infotainmentsystem und der Adapter das Smartphone zuverlässig. Nicht verwirren lassen: Zu Beginn zeigt das Infotainment noch ein Carplay-Logo, steht die Verbindung zu Android Auto, wird daraus auch das entsprechende Logo.

Die Verbindung zu Android Auto steht.

Praktisch: Der Dongle merkt sich die beiden zuletzt verbundenen Smartphones. Wer sich das Auto teilt, muss also nicht jedes Mal neu koppeln. Sind beide Handys gleichzeitig an Bord, ist allerdings Handarbeit gefragt – eine Taste zum Trennen der Verbindung fehlt. Im Alltag koppelte sich das Mobilgerät über den Adapter in rund 30 Sekunden, die Funkbrücke blieb im Test stabil.

Preis

Direkt beim Hersteller kostet der Ottocast Mini Tube regulär 50 Euro – mit dem Code TS20 sind es nur 40 Euro.

Hinweis: Der Anbieter sitzt in China, auch wenn der Versand aus deutschen Lagerbeständen erfolgt. Dadurch gelten EU-Verbraucherschutzrechte wie Gewährleistung, Widerruf und Käuferschutz möglicherweise nicht in vollem Umfang. Der Hersteller gewährt aber freiwillig ein 30-tägiges Rückgaberecht – gegebenenfalls auf Kosten des Käufers – sowie zwei Jahre Garantie. Eine Transportversicherung gibt es nur gegen Aufpreis, der Versand selbst ist kostenlos.

Fazit

Der Ottocast Mini Tube ist eine schicke, kompakte und zudem preiswerte Lösung, um kabelloses Android Auto oder Carplay im Fahrzeug nachzurüsten. Der runde Dongle steckt mit seinem USB-A-Stecker direkt in den entsprechenden Port – per beiliegendem Verlängerungsstück passt er auch in USB-C-Anschlüsse.

Dank der Kompatibilität zu Android Auto und Apple Carplay eignet sich der Adapter auch für Paare oder Familien, die sich ein Fahrzeug teilen, aber unterschiedliche Smartphone-Welten bevorzugen. Die Verbindung zu den fürs Auto optimierten Bedienoberflächen steht zudem in knapp 30 Sekunden. Lediglich BMW-Fahrer schauen in die Röhre: Für sie kommt der Adapter leider nicht infrage.

Technaxx TX-346 Adapter im Test: Android Auto und Carplay drahtlos nutzen

Der Technaxx TX-346 rüstet als USB-Dongle drahtloses Android Auto und Apple Carplay im Auto nach.

VORTEILE

  • einfache Installation
  • weitgehend zuverlässige Verbindung
  • gute Reichweite
  • LED-Statusanzeige

NACHTEILE

  • spürbare Latenz
  • gelegentliche Verbindungsabbrüche
  • keine Multi-User-Funktion

Der Technaxx TX-346 rüstet als USB-Dongle drahtloses Android Auto und Apple Carplay im Auto nach.

Wer Apple Carplay oder Android Auto ohne störenden Kabelsalat nutzen möchte, benötigt entweder ein kompatibles Autoradio oder einen kompakten Dongle zum Nachrüsten. Der Technaxx TX-346 USB-Dongle für Carplay und Android Auto verspricht genau das: Der preiswerte Adapter soll bestehende Infotainment-Systeme auch kabellos per Handy nutzbar machen. Ob das im Alltag zuverlässig funktioniert, klärt der Test.

Der Technaxx TX-346 rüstet Wireless Carplay und Android Auto dort nach, wo Carplay grundsätzlich bereits unterstützt wird. Als Platzhalter für das Smartphone am USB-Anschluss rüstet er aber eine drahtlose Verbindung auf – zunächst per Bluetooth, dann baut er ein lokales WLAN auf.

Design & Lieferumfang

Der Technaxx TX-346 sieht aus wie ein USB-Stick – und genau das ist er auch: In dem kleinen, nur 40 g leichten Modul steckt auf einer Seite ein USB-A-Stecker, der direkt in den USB-Port des Autos passt. Alternativ lässt sich der TX-346 über USB-C betreiben – ein passender Adapter von USB-A auf USB-C liegt bei.

Ebenfalls im Lieferumfang enthalten ist ein 90-Grad-Winkeladapter für USB-A, der den Einsatz auch bei beengten oder ungünstig platzierten Anschlüssen erleichtert. Das erhöht die Kompatibilität mit verschiedenen Fahrzeugmodellen erheblich. Da der sonst übliche Kabelsalat von kabelgebundenem Carplay oder Android Auto entfällt, wirkt der Innenraum deutlich aufgeräumter.

Folgendes gehört zum Lieferumfang:

  • USB-Dongle TX-346
  • 90-Grad-USB-Adapter
  • USB-C-Adapter
  • Gebrauchsanleitung

Einrichtung & Funktionen

Nach dem Einstecken wird der Technaxx TX-346 per Bluetooth mit Android-Smartphone oder iPhone gekoppelt. Nach dieser Ersteinrichtung wechselt die Datenübertragung automatisch auf eine schnelle WLAN-Verbindung. Bluetooth wird für die eigentliche Nutzung von Carplay oder Android Auto nicht mehr benötigt. Gegenüber dem Autoradio tritt der Adapter wie ein klassisch kabelgebundener Carplay-Sender auf.

Technaxx TX-346

Was technisch aufwendig klingt, ist schnell erledigt: Smartphone per Bluetooth verbinden, die Carplay- oder Android-Auto-Abfrage bestätigen und optional den Zugriff auf Kontakte erlauben. Kurz darauf zeigt sich Carplay oder Android Auto auf dem Display im Auto. Eine LED am Gehäuse zeigt den Verbindungsstatus an und erleichtert die Fehlersuche; zudem signalisiert sie Updates.

Die Ersteinrichtung dauerte im Test rund 25 Sekunden. Danach stellt der TX-346 die Verbindung zu einem iPhone in etwa 8 bis 10 Sekunden her, bei Android-Smartphones in rund 15 Sekunden. Das liegt im Mittelfeld, fällt im Alltag aber kaum ins Gewicht. Positiv ist die insgesamt hohe Zuverlässigkeit, auch wenn es in zwei Fällen zu unerklärlichen Verbindungsabbrüchen kam – sowohl mit einem iPhone 14 Pro als auch mit einem Samsung Galaxy S23.

Durch die Funkübertragung entsteht eine leichte Latenz zwischen Touch-Eingabe und Reaktion. Bei Musik- oder Podcast-Apps ist das kaum relevant, beim Zoomen oder Verschieben der Kartenansicht in Google Maps oder Apple Karten jedoch spürbar. Die Verzögerung liegt bei etwa einer halben Sekunde.

Die vom Hersteller angegebene Reichweite von bis zu zehn Metern bestätigte sich im Test: Selbst bei drei bis vier Metern Abstand blieb die Verbindung stabil. Nach kurzer Eingewöhnung erweist sich der TX-346 als alltagstauglich. Die automatische Verbindung beim Fahrzeugstart klappte in rund 95 Prozent der Fälle, gelegentlich war ein manueller Neuaufbau nötig. Bei längeren Fahrten wird der Adapter deutlich warm, bleibt aber berührbar.

Ein klarer Nachteil ist der Nutzerwechsel: Das aktuell verbundene Smartphone muss manuell getrennt werden, bevor ein anderes Gerät gekoppelt werden kann. Eine komfortable Verwaltung mehrerer Benutzerprofile bietet der Technaxx TX-346 nicht.

Technaxx TX-346

Preis

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 60 Euro ist der Adapter zwar nicht der günstigste, bietet dafür aber eine ordentliche Leistung und größtenteils stabile, unproblematische Verbindungen. Die Straßenpreise liegen aber bereits bei knapp 40 Euro. Bei Amazon kostet er aktuell nur 30 Euro.

Fazit

Der Technaxx TX-346 ist ein ordentlicher Wireless-Adapter für CarPlay und Android Auto, der sein Versprechen einer einfachen Installation und weitgehend unkomplizierten Nutzung größtenteils einlöst. Die Einrichtung ist schnell und einfach. Dank des Adapters lässt sich das Gerät sowohl an USB-A als auch an USB-C-Anschlüssen nutzen. Bis auf eine leichte Latenz und seltene Abbrüche lief er zuverlässig.

Winziger Adapter für Carplay & Android Auto Wireless: Ottocast Mini im Test

Klein wie ein USB-Stick: Der Ottocast Mini erlaubt die kabellose Nutzung von Android Auto oder Apple Carplay im Auto. Wie das funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • sehr kompakt
  • Android Auto & Apple Carplay
  • Adapter für USB-C vorhanden

NACHTEILE

  • je nach Anschluss im Cockpit unterschiedlich sinnvoll

Klein wie ein USB-Stick: Der Ottocast Mini erlaubt die kabellose Nutzung von Android Auto oder Apple Carplay im Auto. Wie das funktioniert, zeigt der Test.

Wer es leid ist, das iPhone oder Android-Smartphone täglich per Kabel mit dem Fahrzeug zu verbinden, bekommt mit dem Ottocast Mini einen winzigen Dongle, der eine kabellose Anbindung an diese Schnittstellen mit dem Infotainment-System ermöglicht. Der Adapter unterstützt sowohl Android Auto als auch Apple Carplay.

Wichtig: Der Adapter rüstet kein Android Auto oder Carplay nach – er dient lediglich als Platzhalter, um eine kabellose Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment zu ermöglichen. Der Adapter funktioniert nur, wenn das Fahrzeug auch Android Auto oder Apple Carplay unterstützt. Ob das der Fall ist, kann man testen, indem man das Handy per Kabel mit dem Fahrzeug verbindet. Verfügt das Auto bereits über eine kabellose Anbindungsmöglichkeit für Android Auto oder Apple Carplay, ist der Dongle unnötig.

Design & Lieferumfang

Der Ottocast Mini ist sehr kompakt und nur rund 5 cm lang und 2 cm breit. Damit würde er auch als USB-Stick noch durchgehen. Das bietet einen großen Vorteil bei Autos, in denen sich der Steckplatz direkt unterhalb der Armaturen befindet.

Standardmäßig bietet der Dongle einen USB-A-Stecker. Zusätzlich liegt ein rechtwinkliger Adapter (90 Grad) für USB-A bei, falls der Port ungünstig im Cockpit sitzt. Ferner gibt es noch einen Adapter für USB-A auf USB-C bei Fahrzeugen, die nur über den Typ-C-Stecker verfügen. Je nach Fahrzeug eignet sich damit der Adapter besonders gut – oder eben weniger, wenn ein Risiko besteht, dass man mit dem Knie oder der Hand beim Schalten an den Dongle gerät.

Einrichtung & Funktionen

Den Dongle von Ottocast stöpselt man zunächst im Fahrzeug ein. Anschließend betätigt man die Zündung und sucht mit dem Smartphone per Bluetooth nach dem Gerät. Den Ottocast Mini findet man unter CAR2-XXXX.

Hatte man bereits vorab das iPhone oder Android-Smartphone mit dem Fahrzeug per Kabel verbunden, startet man Carplay oder Android Auto anschließend wie gewohnt. Bei einer erstmaligen Einrichtung muss man allen Schritten auf dem Bildschirm des Infotainment-Systems folgen. Die Einrichtung mit Apple Carplay funktionierte auf Anhieb.

Bei einem Android-Smartphone mussten wir den Schritt nochmals wiederholen, bevor die Verbindung via Bluetooth zustande kam. Danach koppelte sich das Smartphone über den Dongle zuverlässig mit dem Fahrzeug innerhalb von knapp 20 Sekunden. In einem Fall fror die Musikwiedergabe über Spotify ein, was einen Neustart des Fahrzeugs vonnöten machte.

Eine Beobachtung hat uns stutzig gemacht: Offenbar wird der USB-Anschluss bei vielen Fahrzeugen nicht vom Stromkreis getrennt, wenn das Auto abgeschlossen wird. Bleibt man etwa nach dem Abstellen des Wagens längere Zeit daneben stehen und telefniert, baut das GEärt eine Bluetooth-vErbidung zum Handy auf – was viel Storm fressen kann. Dann besteht die Möglichkeit, dass die Starterbatterie schneller entladen wird.

Wir raten daher dazu, USB-Adapter oder ähnliche Verbraucher nach dem Abstellen des Fahrzeugs und insbesondere bei längeren Standzeiten sicherheitshalber zu entfernen. Das schont die Batterie – gerade bei älteren oder selten genutzten Fahrzeugen.

Preis

Der 2-in-1-Adapter Ottocast Mini kostet direkt beim Hersteller 47 Euro, mit dem Code TS20 sinkt der Preis auf 38 Euro. Das ist ein fairer Preis, auch wenn es noch günstigere Alternativen von anderen Marken sowie No-Name-Anbietern gibt.

Allerdings hat das Unternehmen seinen Sitz in China. Bestimmungen zum Käuferschutz – etwa Gewährleistung oder ein Rückgaberecht – entsprechen daher in der Regel nicht den Vorgaben innerhalb der EU. Wer dort bestellt, sollte sich bewusst sein, dass Reklamationen, Rücksendungen oder die Durchsetzung von Ansprüchen deutlich schwieriger bis unmöglich sein können.

Fazit

Der Ottocast Mini gehört zu den kleinsten Dongles für Wireless Android Auto und Apple Carplay, wenn das Fahrzeug diese Option nicht unterstützt. Damit ist er schnell und unauffällig im Cockpit eingestöpselt.

Dank der Kompatibilität für beide großen Plattformen eignet er sich sowohl für Android als auch iPhone-Nutzer – einzige Voraussetzung ist, dass das Infotainment-System auch Android Auto oder Apple Carplay unterstützt. Die Verbindung mit Apple Carplay funktioniert reibungslos, bei Android Auto benötigten wir einen zweiten Anlauf – danach erfolgte die Kopplung aber ebenfalls einwandfrei.

Wie sinnvoll ein Dongle im USB-Stick-Format ist, hängt letztendlich von der Position des USB-Anschlusses im Auto ab. Wir raten dazu, sich das vor dem Kauf anzusehen, da der Adapter etwa 5 cm herausragt.

Carlinkit 5.0 im Test: Adapter für Apple Carplay und Android Auto und Wireless

Mit dem Carlinkit 5.0 rüsten Fahrzeughalter sowohl Apple Carplay als auch Android Auto Wireless als nach. Wie gut der Adapter ist, zeigt der Test.

VORTEILE

  • beherrscht Android Auto und Apple Carplay
  • einfache Einrichtung
  • günstiger Preis

NACHTEILE

  • Wechsel zwischen zwei Smartphones umständlich
  • sehr knappe Anleitung
  • Adapter schaltet sich bei manchen Fahrzeugen nicht aus, wenn man in der Nähe ist.

Mit dem Carlinkit 5.0 rüsten Fahrzeughalter sowohl Apple Carplay als auch Android Auto Wireless als nach. Wie gut der Adapter ist, zeigt der Test.

Android Auto Wireless ermöglicht es, das Smartphone kabellos mit dem Infotainment-System des Autos zu verbinden. So können Nutzer Funktionen wie Navigation, Musik-Streaming und Anrufe ohne lästige Kabel im Auto nutzen. Das macht das Fahrerlebnis komfortabler, da man das Smartphone nicht ständig an- und abstecken muss. Für Fahrzeuge, die diese Funktion nicht von Haus aus unterstützen, gibt es praktische Adapter, die die drahtlose Verbindung nachrüsten.

Was tun, wenn das Infotainment-System des Fahrzeugs die kabellose Verbindung nicht beherrscht? Dann ist ein Adapter zum Nachrüsten eine gute Option. Ein günstiges Modell, das die Plattformen Apple Carplay oder Android Auto Wireless unterstützt, ist Carlinkit 5.0. Wir haben den Adapter für nur knapp 45 Euro (Code: TechStage) getestet und zeigen in diesem Artikel, wie er in der Praxis funktioniert.

Design

Der Carlinkit 5.0 präsentiert sich in einem schlichten, aber funktionalen Design. Das quaderförmige Gerät mit abgerundeten Ecken misst 43 × 76 × 13 Millimeter und kommt in dezentem Schwarz daher. Dieses unauffällige Design passt gut zu den meisten Fahrzeuginterieurs und integriert sich nahtlos ins Gesamtbild des Autos.

Neben seiner schlichten Ästhetik punktet der Adapter auch mit praktischen Anschlüssen für USB-C und USB-A, was ihn vielseitig einsetzbar macht. Kabel für USB-C auf USB-A sowie USB-C auf USB-C liegen bei. Der Schriftzug auf dem Gehäuse leuchtet bunt, wenn das Gerät in Betrieb und gekoppelt ist.

Einrichtung

Die Einrichtung des Carlinkit 5.0 könnte kaum einfacher sein. Nach dem Einstecken des Adapters ins Infotainment-System wird das Smartphone per Bluetooth mit dem Gerät verbunden, indem man sich mit AutoKit_B2F koppelt. Im Test verlief die Einrichtung reibungslos, ohne jegliche Verbindungsprobleme oder Ausfälle. Der Adapter überzeugt mit einer stabilen und zuverlässigen Verbindung, die sofort einsatzbereit ist. Getestet haben wir das mit einem Opel Astra, Hyundai i20, einem Samsung Galaxy S23, Honor Magic V2 sowie einem iPhone 12.

Wer den Adapter mit zwei verschiedenen Smartphones nutzt, muss jedes Mal eines der Geräte entkoppeln, damit das andere sich wieder koppeln kann.

Hinweis: Ein Leser berichtete uns von einem Problem mit einem Renault Zoe: Wenn das Fahrzeug geparkt, abgeschlossen und geladen wird, bleiben die USB-Ports aktiv. Da das Auto neben seinem Haus steht, verbindet sich sein Smartphone ständig mit dem WLAN des Adapters, anstatt mit dem heimischen Netzwerk. Selbst wenn er die Verbindung manuell trennt, stellt das Handy sie immer wieder her. Die einzige Lösung besteht darin, den Adapter auszustecken. Mit dem Motorola MA1 bestand dieses Problem nicht.

Tatsächlich empfehlen wir, den Adapter herauszunehmen, wenn das Fahrzeug vor einem Café steht, in dem man sich aufhält. Nicht alle Fahrzeuge trennen den USB-Anschluss automatisch vom Stromkreislauf. Im schlimmsten Fall kann das dazu führen, dass sich die Autobatterie entlädt.

Preis

Mit einem Preis von regulär 55 Euro liegt der Carlinkit 5.0 im mittleren Preissegment. Dank des Rabattcodes TechStage reduziert sich der Preis auf 45 Euro, was den Adapter zu einer preislich attraktiven Option macht. Angesichts der gebotenen Leistung und Vielseitigkeit ist das Preis-Leistungs-Verhältnis hervorragend, besonders im Vergleich zu anderen Adaptern auf dem Markt.

Fazit

Der Carlinkit 5.0 ist ein vielseitiger und zuverlässiger Adapter für Android Auto und Apple CarPlay Wireless. Er punktet mit einfacher Einrichtung, stabiler Verbindung und einem fairen Preis. Seine Kompatibilität mit verschiedenen Smartphones und die Möglichkeit, sowohl USB-C als auch USB-A zu nutzen, machen ihn zur idealen Lösung für Nutzer, die ihr Infotainment-System unkompliziert und kostengünstig aufrüsten möchten.

Ottocast U2Air Pro im Test: Adapter für Apple Carplay Wireless

Der Ottocast U2Air Pro ermöglicht die kabellose Verbindung zwischen iPhone und Infotainment-System im PKW über Apple Carplay. Wie das funktioniert, zeigt der Test.

VORTEILE

  • preiswert
  • Trennen der Verbindung per Knopf
  • zwei Kabel im Lieferumfang

Der Ottocast U2Air Pro ermöglicht die kabellose Verbindung zwischen iPhone und Infotainment-System im PKW über Apple Carplay. Wie das funktioniert, zeigt der Test.

Mit Apple Carplay entfällt das lästige Anschließen des iPhones per USB- oder Lightning-Kabel an das Infotainment-System. Stattdessen koppelt sich das Gerät automatisch per Bluetooth mit dem Auto und bietet den vollen Funktionsumfang der kabelgebundenen Version. Allerdings unterstützt nicht jedes Fahrzeug diese kabellose Nutzung – gerade bei älteren Modellen ist dies häufig der Fall.

Mit dem U2Air Pro bietet Ottocast eine günstige Option für Nutzer von Carplay Wireless. Mit 38 Euro (Code: TS20).

Design

Der rechteckige Formfaktor mit abgerundeten Ecken entspricht weitgehend dem des Vorgängers, jedoch wirkt das Design des U2 Air Pro etwas dezenter und nüchterner. Dadurch fügt es sich gut in gängige Fahrzeugarmaturen ein. Die Abmessungen von 50 × 50 × 15 mm sind nahezu identisch. Neu hinzugekommen ist ein runder Button, der die bestehende Verbindung zwischen iPhone und Adapter trennt, was so den Wechsel auf ein anderes Mobilgerät erleichtert. Als Anschluss kommt USB-C zum Einsatz, Ottocast liefert je ein Kabel mit USB-C sowie USB-A-Stecker am anderen Ende mit.

Einrichtung & Funktion

Die Einrichtung des Ottocast U2Air Pro ist grundsätzlich einfach. Man verbindet das iPhone mit dem Gerät per Bluetooth über Ottocast-XXXX. Anschließend baut das Infotainment-System eine Verbindung zu Apple Carplay auf. Der Adapter fungiert dabei als Vermittler. Das funktioniert zuverlässig und innerhalb von 25 Sekunden.

Preis

Mit dem Code TS20 erhalten unsere Leser einen Rabatt von 20 Prozent. Dann kostet der Adapter nur 38 Euro.

Fazit

Der Ottocast U2Air Pro ist ein preiswerter und zuverlässiger Adapter, um bei älteren Fahrzeugen mit Apple CarPlay eine kabellose Verbindung zwischen iPhone und Infotainment-System herzustellen. Im Vergleich zum Vorgängermodell bringt der kleine Adapter einen praktischen Vorteil: Über eine Taste kann die bestehende Verbindung getrennt werden, wenn man das System beispielsweise mit einem anderen iPhone koppeln möchte. Der Preis ist günstig.

ZUSÄTZLICH GETESTET

AA Wireless Two+

Creasono Wireless Adapter für Apple Carplay und Android Auto

Lamtto RC25

Ottocast Carplayclip

Ottocast Car TV Mate Pro

Robofun 2 in 1 Carplay Wireless und Android Auto Adapter

Diese Bestenlisten zeigen weiteres Zubehör für das Auto:



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